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Rechtsprechung
   BVerwG, 23.01.1986 - 6 P 8.83   

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BVerwG, 23.01.1986 - 6 P 8.83 (https://dejure.org/1986,1015)
BVerwG, Entscheidung vom 23.01.1986 - 6 P 8.83 (https://dejure.org/1986,1015)
BVerwG, Entscheidung vom 23. Januar 1986 - 6 P 8.83 (https://dejure.org/1986,1015)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Personalvertretung - Mitbestimmung - Ärztliche Untersuchung - Dienstfähigkeit

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1986, 2388 (Ls.)
  • DVBl 1986, 893
 
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Wird zitiert von ... (44)

  • BVerwG, 05.11.2010 - 6 P 18.09

    Anordnung einer amtsärztlichen Untersuchung; Allzuständigkeit des Personalrats;

    Denn sie wirkt sich auf das einzelne Beschäftigungsverhältnis aus (vgl. LTDrucks 12/996 S. 107; Beschlüsse vom 23. Januar 1986 - BVerwG 6 P 8.83 - Buchholz 238.35 § 61 HePersVG Nr. 3 S. 9 und vom 17. Mai 2010 - BVerwG 6 P 7.09 - juris Rn. 9).

    Mit seiner vorliegenden Entscheidung setzt sich der Senat nicht in Widerspruch zu seinen Beschlüssen vom 23. Januar 1986 (a.a.O.) und vom 31. Januar 1986 - BVerwG 6 P 5.83 - (Buchholz 238.3 A § 75 BPersVG Nr. 42), in welchen jeweils ein Mitbestimmungsrecht des Personalrats bei der Anordnung einer amtsärztlichen Untersuchung verneint wurde.

  • BVerwG, 24.06.2014 - 6 P 1.14

    TV-L; Anordnung einer amtsärztlichen Untersuchung; Globalantrag;

    Hierunter fallen nur allgemeinverbindliche, von allen Beschäftigten zu beachtende Verhaltensregeln (vgl. Beschlüsse vom 23. Januar 1986 - BVerwG 6 P 8.83 - Buchholz 238.35 § 61 HePersVG Nr. 3 S. 7, vom 31. Januar 1986 - BVerwG 6 P 5.83 - Buchholz 238.3 A § 75 BPersVG Nr. 42 S. 42 und vom 19. Mai 2003 - BVerwG 6 P 16.02 - Buchholz 250 § 78 BPersVG Nr. 19 S. 9).

    Weder hier noch in weiteren denkbaren Konstellationen der Anwendung von § 3 Abs. 5 TV-L (vgl. hierzu den Überblick bei Stück/Wein, NZA-RR 2005, 505 ) handelt die Dienststelle mit gesundheitsschützender Zielsetzung im speziellen Sinne von § 80 Abs. 2 Nr. 7 RhPPersVG (vgl. Beschlüsse vom 23. Januar 1986 a.a.O. S. 7 f. und vom 31. Januar 1986 a.a.O. S. 42).

    Es bedarf vielmehr im konkreten Fall stets der wertenden Entscheidung der Dienststelle, ob für eine solche Untersuchung eine "begründete Veranlassung" (§ 3 Abs. 5 Satz 1 TV-L) besteht (vgl. Beschlüsse vom 23. Januar 1986 a.a.O. S. 6 f. und vom 31. Januar 1986 a.a.O. S. 41 f.).

  • OVG Rheinland-Pfalz, 27.11.2013 - 5 A 10777/13

    Personalvertretung; Mitbestimmung bei Anordnung einer amtsärztlichen Untersuchung

    Denn der Beteiligte zu 2. ist grundsätzlich der Auffassung, dass die Anordnung einer amtsärztlichen Untersuchung gegenüber Beschäftigten i.S.d. § 1 Abs. 1 des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) vom 12. Oktober 2006 in der Fassung des Änderungstarifvertrages Nr. 7 vom 9. März 2013 nicht mitbestimmungspflichtig sei, und es ist damit zu rechnen, dass diese Frage auch künftig auftreten wird (zum Ganzen vgl. BVerwG, Beschl. vom 23.01.1986 - 6 P 8/83 -, Rn. 24, juris).

    Es ist vielmehr stets im konkreten Fall zu entscheiden, ob "begründete Veranlassung" für die Anordnung besteht oder ob diese sachlich gerechtfertigt ist; von der Befugnis darf nicht willkürlich Gebrauch gemacht werden (zum Ganzen vgl. BVerwG, Beschl. vom 23.01.1986 - 6 P 8/83 -, Rn. 25, und vom 31.01.1986 - 6 P 5/83 -, Rn. 16, jeweils juris).

    Die Allgemeinverbindlichkeit kommt durch die Verwendung des Begriffs "Regelung" in Verbindung mit "Ordnung in der Dienststelle" und "Verhalten der Beschäftigten" deutlich zum Ausdruck (vgl. BVerwG, Beschl. vom 23.01.1986 - 6 P 8/83 -, Rn. 27, vom 31.01.1986 - 6 P 5/83 -, Rn. 17, und vom 06.02.1979 - 6 P 20/78 -, Rn. 21, m.w.N., jeweils juris).

    Es handelt sich demnach nicht um eine Maßnahme des Arbeits- und Gesundheitsschutzes oder eine solche zur Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten oder zum Schutz vor konkreten Gefahren, die die Tätigkeit an bestimmten Arbeitsplätzen mit sich bringt (zum Ganzen vgl. BVerwG, Beschl. vom 23.01.1986 - 6 P 8/83 -, Rn. 28, vom 31.01.1986 - 6 P 5/83 -, Rn. 18, und vom 17.02.1986 - 6 P 21/84 -, Rn. 17, jeweils juris).

  • BVerwG, 22.04.1998 - 6 P 4.97

    Kunstfreiheit des Intendanten und Einsichtnahme des Personalrats in Gagenlisten

    Wenn jedoch aufgrund einer tariflichen Regelung die Ausgestaltung der Einzelfallmaßnahme dem Dienststellenleiter überlassen ist, unterliegt dessen Entscheidungen- auch bei rein normvollziehenden Maßnahmen ohne Ermessensspielraum - der Richtigkeitskontrolle des Personalrats im Wege der Mitbestimmung (Beschlüsse vom 13. Februar 1976 - BVerwG 7 P 4.75 - BVerwGE 50, 186 , vom 27. Juli 1979 - BVerwG 6 P 92.78 - Buchholz 238.3A § 75 BPersVG Nr. 13, vom 23. Januar 1986 - BVerwG 6 P 8.83 - Buchholz 238.35 § 61 HePersVG Nr. 3, vom 27. November 1991 - BVerwG 6 P 7.90 - PersR 1992, 147, vom 19. Mai 1992 - BVerwG 6 P 5.90 - PersR a.a.O., S. 361 und vom 17. Juni 1992 - BVerwG 6 P 17.91 - PersR a.a.O., S. 451, 453 f.).
  • OVG Bremen, 31.05.2017 - 6 LP 37/16

    Mitbestimmung des Personalrats bei Anordnung einer amtsärztlichen Untersuchung -

    Mit ihr wird nicht der Zweck eines effektiven Arbeits- und Gesundheitsschutzes verfolgt, sondern es geht darum, ob und in welchem Umfang der betreffende Bedienstete aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage ist, die geschuldete Arbeitsleistung zu erbringen bzw. seine Dienstpflichten zu erfüllen (vgl. BVerwG, B. v. 23.1.1986 - 6 P 8/83 - PersV 1986, 323 = [...] Rn 28; B. v. 24.6.2014 - 6 P 1/14 - PersV 2014, 384 = [...] Rn 11).
  • BVerwG, 27.11.1991 - 6 P 7.90

    Personalvertretungsrechtliche Mitbestimmung bei neuen Arbeitsmethoden

    Eine die Mitbestimmung des Personalrats ausschließende tarifvertragliche Regelung besteht nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. Beschluß vom 23. Januar 1986 - BVerwG 6 P 8.83 - Buchholz 238.35 § 61 HePersVG Nr. 3 = ZBR 1986, 213 = PersV 1986, 323 mit weiteren Nachweisen) dann, wenn ein Sachverhalt unmittelbar durch Tarifvertrag geregelt ist, es also zum Vollzug der Regelung keines besonderen Ausführungsakts bedarf.
  • BVerwG, 26.05.2015 - 5 P 9.14

    Weiterbeschäftigung; Jugend- und Auszubildendenvertretung; Mitglied;

    An einer Maßnahme der Dienststelle fehlt es auch, wenn gesetzliche oder tarifvertragliche Regelungen den betreffenden Sachverhalt unmittelbar regeln, so dass es zum Vollzug der Regelung keines weiteren Ausführungsakts bedarf (BVerwG, Beschlüsse vom 13. Februar 1976 - 7 P 4.75 - BVerwGE 50, 186 , vom 23. Januar 1986 - 6 P 8.83 - Buchholz 238.35 § 61 HePersVG Nr. 3 S. 6, vom 2. August 1989 - 6 P 5.88 - Buchholz 251.0 § 79 BaWüPersVG Nr. 9 S. 7 und vom 17. Juni 1992 - 6 P 17.91 - BVerwGE 90, 228 ).

    Überantworten gesetzliche oder tarifvertragliche Regelungen hingegen die Umsetzung oder Ausgestaltung der Einzelmaßnahme der Dienststelle, so unterliegt deren Entscheidung auch dann der Richtigkeitskontrolle durch den Personalrat, wenn es sich insoweit um eine rein normvollziehende Maßnahme ohne Ermessensspielraum handelt (BVerwG, Beschlüsse vom 23. Januar 1986 - 6 P 8.83 - Buchholz 238.35 § 61 HePersVG Nr. 3 S. 6, vom 17. Juni 1992 - 6 P 17.91 - BVerwGE 90, 228 , vom 6. Oktober 1992 - 6 P 22.90 - Buchholz 251.8 § 80 RhPPersVG Nr. 9 S. 33 und vom 18. Mai 2004 - 6 P 13.03 - BVerwGE 121, 38 ).

  • VG Mainz, 19.06.2013 - 5 K 1740/12

    Personalvertretungsrecht Rheinland-Pfalz; Allzuständigkeit der

    Es ist damit zu rechnen, dass sich diese Frage auch künftig stellen wird, so dass zur Klärung der Zuständigkeit der Personalvertretung und zur Vermeidung weiterer Streitigkeiten eine gerichtliche Entscheidung geboten ist (vgl. BVerwG, Beschluss vom 23.1.1986 - 6 P 8/83 -, PersV 1986, 323 und juris, Rn. 24).

    Zwar ist die Mitbestimmung hier nicht wegen einer nach Tarifvertrag abschließenden Regelung ohne Beurteilungs- oder Ermessensspielraum (vgl. insoweit § 3 Abs. 5 TVL und § 3 Abs. 5 TVÄ) ausgeschlossen (vgl. BVerwG, Beschluss vom 23.1.1986 - 6 P 8/83 -, a.a.O. und juris, Rn. 25).

    Das Bundesverwaltungsgericht hat in seinem Beschluss vom 23.1.1986 (6 P 8/83 -, PersV 1986, 323 und juris, Rn. 27 ff.) zum hessischen Recht ausgeführt, dass die Anordnung amtsärztlicher Untersuchungen auch nicht unter den Gesichtspunkten "Ordnung der Dienststelle und Verhalten der Beschäftigten" oder "Verhütung von Dienst- und Arbeitsunfällen und sonstigen Gesundheitsschädigungen" (als soziale Angelegenheiten) anzusehen ist und deshalb die Mitbestimmungspflicht verneint.

  • BVerwG, 06.02.1987 - 6 P 8.84

    Beamtenumsetzung - Zustimmung des Personalrats - Ursprünglicher Zustand -

    Durch Maßnahmen des Dienststellenleiters in "sozialen Angelegenheiten" werden die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten geregelt, die sich auf die Stellung der Beschäftigten insgesamt oder ihr Verhältnis zueinander auswirken (vgl. Beschluß vom 23. Januar 1986 - BVerwG 6 P 8.83 - ).
  • BVerwG, 26.05.2015 - 5 P 10.14

    Mitbestimmung des örtlichen Personalrats bei der Weiterbeschäftigung eines

    An einer Maßnahme der Dienststelle fehlt es auch, wenn gesetzliche oder tarifvertragliche Regelungen den betreffenden Sachverhalt unmittelbar regeln, so dass es zum Vollzug der Regelung keines weiteren Ausführungsakts bedarf (BVerwG, Beschlüsse vom 13. Februar 1976 - 7 P 4.75 - BVerwGE 50, 186 , vom 23. Januar 1986 - 6 P 8.83 - Buchholz 238.35 § 61 HePersVG Nr. 3 S. 6, vom 2. August 1989 - 6 P 5.88 - Buchholz 251.0 § 79 BaWüPersVG Nr. 9 S. 7 und vom 17. Juni 1992 - 6 P 17.91 - BVerwGE 90, 228 ).

    Überantworten gesetzliche oder tarifvertragliche Regelungen hingegen die Umsetzung oder Ausgestaltung der Einzelmaßnahme der Dienststelle, so unterliegt deren Entscheidung auch dann der Richtigkeitskontrolle durch den Personalrat, wenn es sich insoweit um eine rein normvollziehende Maßnahme ohne Ermessensspielraum handelt (BVerwG, Beschlüsse vom 23. Januar 1986 - 6 P 8.83 - Buchholz 238.35 § 61 HePersVG Nr. 3 S. 6, vom 17. Juni 1992 - 6 P 17.91 - BVerwGE 90, 228 , vom 6. Oktober 1992 - 6 P 22.90 - Buchholz 251.8 § 80 RhPPersVG Nr. 9 S. 33 und vom 18. Mai 2004 - 6 P 13.03 - BVerwGE 121, 38 ).

  • BVerwG, 15.02.1988 - 6 P 29.85

    Personalvertretungsrecht - Änderung des Dienstplans - Schichtregelung -

  • BVerwG, 13.09.2012 - 6 PB 10.12

    Mitbestimmung beim Gesundheitsschutz und bei Hebung der Arbeitsleistung;

  • VGH Hessen, 18.04.2002 - 22 TL 2736/01

    Zeitlich befristete Maßnahmen einer Branddirektion zur Entlastung des

  • BVerwG, 25.08.1986 - 6 P 16.84

    Beschwer des Rechtsmittelführers im Fall einer von der Vorinstanz anders

  • BVerwG, 18.05.1994 - 6 P 27.92

    Personalvertretung - Sicherheitsbeauftragte - Bestellung von

  • BVerwG, 20.07.1998 - 6 P 13.97

    Mitbestimmungsrecht des Personalrates; Tarif- bzw. Gesetzesvorrang; Überweisung

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 13.07.2006 - 1 A 990/05

    Bestellung eines Strahlenschutzbeauftragten; Mitbestimmungsrechte des

  • BVerwG, 28.10.2009 - 1 WB 11.09

    Soldatenbeteiligung; Personalrat, Gruppe der Soldaten; Gruppenangelegenheit;

  • BVerwG, 20.04.2016 - 1 WB 29.15

    Verhütung von Dienst- und Arbeitsunfällen und sonstigen Gesundheitsschädigungen;

  • BVerwG, 17.07.1987 - 6 P 13.85
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.03.2015 - 20 A 2838/13

    Zurechnung der Entscheidung eines Polizeiarztes bzgl. Erweiterung des Umfangs der

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 23.05.2012 - 20 A 875/11

    Antrag auf Anhebung der vorgegebenen Beratungszeiten für die Bereiche "Beratung,

  • OVG Rheinland-Pfalz, 06.05.2014 - 5 A 10136/14

    Mitbestimmung des Personalrates bei Ablehnung eines Urlaubsantrages

  • OVG Rheinland-Pfalz, 06.11.2013 - 2 B 10922/13

    Mitbestimmungspflichtigkeit einer Anordnung gegenüber einem Beamten, sich zur

  • OVG Hamburg, 28.02.2000 - 8 Bf 338/99

    Mitbestimmungsrecht des Personalrats bei der Erfassung und Auswertung der

  • VG Düsseldorf, 16.02.2006 - 34 K 2783/05

    Erfüllung der Kraftfahrtauglichkeit für das Führen von Dienstkraftfahrzeugen der

  • OVG Hamburg, 20.01.2003 - 8 Bf 34/02
  • VG Bremen, 18.01.2016 - 7 K 2493/15

    Anordnung amtsärztlicher Untersuchungen gegenüber Bediensteten des Magistrats

  • BVerwG, 20.07.1998 - 6 P 12.97

    Mitbestimmungsrecht des Personalrates; Tarif- bzw. Gesetzesvorrang; Überweisung

  • VG Mainz, 08.01.2014 - 5 K 1601/13

    Mitbestimmungsrecht bei Ablehnung eines Urlaubsantrages

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.10.2007 - 1 A 1179/06

    Untersuchung der Kraftfahrtauglichkeit für das Führen von Dienstkraftfahrzeugen

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.12.2003 - 1 A 3012/01

    Anhörungspflicht bei Anordnung einer arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchung;

  • OVG Berlin, 22.08.1997 - 60 PV 1.97

    Mitbestimmungsrechte des Personalrats an der Abschaffung der sogenannten

  • VGH Baden-Württemberg, 14.11.1989 - 15 S 452/89

    Initiativrecht des Personalrats zum Abschluß einer Dienstvereinbarung

  • OVG Rheinland-Pfalz, 11.12.2001 - 5 A 11251/01

    Rechtsschutzinteresse - Rechtsänderung; Mitbestimmung bei Anordnung

  • OVG Berlin, 22.08.1997 - 60 PV 2.97

    Mitbestimmung bei der Abschaffung der sogenannten Bankstunde; Mitbestimmung wegen

  • OVG Rheinland-Pfalz, 06.02.1990 - 5 A 9/89

    Abschluss eines Arbeitsvertrages ; Verletzung des Mitbestimmungsrechts eines

  • OVG Hamburg, 19.05.1998 - Bs PH 7/96

    Mitbestimmung des Personalrats; Initiativrecht; Entlastungsstunden;

  • VG Düsseldorf, 24.10.2014 - 34 K 5306/13

    Mitbestimmungspflicht bei der Festlegung von Gegenständen der Gesamtbetreuung

  • OVG Rheinland-Pfalz, 07.03.1995 - 5 A 11447/94

    Mitbestimmung des Personalrats über die Höhergruppierung von Angestellten;

  • VGH Hessen, 27.05.1987 - HPV TL 908/87

    PERSONALRAT; MITBESTIMMUNG; SCHULBESUCH; KRANKHEIT; SCHÜLER;

  • BVerwG, 02.03.1987 - 6 PB 31.86

    Rechtsmittel

  • VGH Hessen, 30.03.1988 - HPV TL 337/84
  • BVerwG, 29.06.1987 - 6 PB 10.87

    Einordnung von Arbeitsgrundsätzen für die Errichtung von Arbeitsplätzen mit

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Rechtsprechung
   BVerwG, 27.02.1986 - 3 C 21.85   

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https://dejure.org/1986,1504
BVerwG, 27.02.1986 - 3 C 21.85 (https://dejure.org/1986,1504)
BVerwG, Entscheidung vom 27.02.1986 - 3 C 21.85 (https://dejure.org/1986,1504)
BVerwG, Entscheidung vom 27. Februar 1986 - 3 C 21.85 (https://dejure.org/1986,1504)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Kosmetische Artikel - Verkauf in Apotheken - Produkte - Hersteller - Vertreiber - Körperpflege

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    ApothBetrO § 12

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 74, 52
  • NJW 1986, 2388
  • DVBl 1986, 568
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • OLG Oldenburg, 22.11.2007 - 1 U 49/07

    Wettbewerbsverstoß: Werbung für weihnachtliche Dekorationsartikel durch eine

    Der Zweck der §§ 2 Abs. 4, 25 ApBetrO geht dahin, die Funktion der Apotheke als zentrale Abgabestelle für Arzneimittel zu stärken und zu verhindern, dass die Gestaltung der Apotheke den Charakter eines "Drugstore" annimmt und der Apotheker seine Hauptaufgaben im Rahmen der ordnungsgemäßen Arzneimittelversorgung der Bevölkerung hintanstellt und sich zunehmend einträglicheren Geschäften zuwendet (vgl. Pfeil/Pieck/Blume, ApBetrO, LoseblattKommentar, Stand 2005, § 2 ApBetrO Rn.43. BGH NJW 2001, 3411, 3413. BGH NJW-RR 1989, 429. BVerwG NJW 1986, 2388, 2390. OLG Karlsruhe WRP 1993, 825. OLG Frankfurt OLGR 1998, 378).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 15.03.2012 - 13 A 2774/08

    Angebot von Magnetschmuck zum Verkauf in einer Apotheke als apothekenübliche Ware

    ApBetrO in der Fassung vom 9. Februar 1987 (BGBl. I S. 547), BR-Drucks. 498/86, S. 80, und zur Vorgängerregelung in § 12 ApBetrO vom 7. August 1968 (BGBl. I S. 939), BR-Drucks. 325/68, S. 9; vgl. auch BVerwG, Urteil vom 27. Februar 1986 - 3 C 21.85 -, NJW 1986, 2388, und Beschluss vom 5. September 1991.
  • BVerwG, 14.08.1987 - 3 B 5.87

    Zulässigkeit des Vorrätighaltens, Feilhaltens und Abgebens von Waren in Apotheken

    Von der Rechtsgültigkeit dieser Regelung ist der beschließende Senat in ständiger Rechtsprechung ausgegangen (vgl.Urteil vom 27. Februar 1986 - BVerwG 3 C 21.85 - <BVerwGE 74, 52 = Buchholz 418.21 Nr. 8> mit weiteren Hinweisen).

    Es ist gerade die den Apotheken damit eingeräumte Monopolstellung für den Arzneimittelverkauf, die es rechtfertigt, den Verkauf von Waren in Apotheken, die keine Arzneimittel sind, nach § 12 ApoBO auf das dort im einzelnen aufgeführte sogenannte apothekenübliche Randsortiment (Mittel und Gegenstände der Gesundheitsvorsorge und der Körperpflege sowie Waren, für die der Apotheker besonders sachkundig ist) einzuschränken (vgl. Urteil vom 27. Februar 1986 a.a.O.).

  • VGH Hessen, 12.12.1991 - 11 UE 1488/89

    Erfordernis des Abgeschlossenseins der Offizin einer Apotheke - Frist für die

    Hauptaufgabe der Apotheker ist nach wie vor - und dies bedarf der Hervorhebung in diesem Verfahren - die im öffentlichen Interesse gebotene Sicherstellung der ordnungsgemäßen Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln (vgl. BVerfGE 17, 232 (239); BVerwG NJW 1986, 2388 (2389)), hinter der das Streben nach Gewinn zurückzutreten hat (vgl. BVerfG, Nichtannahmebeschluß vom 3. Januar 1980, BVerfGE 53, 96 (98)).
  • BGH, 30.03.1988 - I ZR 17/86

    "Ernährungsbroschüre"; Abgabe einer Broschüre mit Ernährungsregeln durch eine

    Vielmehr ist diese Bestimmung zur Erhaltung ihrer Gültigkeit restriktiv dahin auszulegen, daß sie das Randsortiment nur insoweit beschränkt, wie es zur Sicherstellung der ordnungsgemäßen Arzneimittelversorgung der Bevölkerung durch die Apotheker geboten ist (vgl. BVerwG, Urt. v. 27.2.1986 - 3 C 21/85, NJW 1986, 2388, 2390).
  • BVerwG, 17.10.1991 - 3 C 15.88

    Apotheke - Diät - Diätenverordnung - Lebensmittel

    Durch die Bezugnahme der Apothekenbetriebsordnung 1987 in § 25 Nr. 5 auf die Normierung der Diätverordnung kann die Auslegung des Rechtsbegriffs des diätetischen Lebensmittels nicht mit der Bestimmung der in § 12 Nr. 4 Apothekenbetriebsordnung 1968 verwendeten Begriffe "Mittel und Gegenstände der Hygiene und Körperpflege" durch den Senat in seinem Urteil vom 27. Februar 1986 - BVerwG 3 C 21.85 - (BVerwGE 74, 52) verglichen werden.
  • VG Arnsberg, 15.09.2008 - 3 K 1275/07

    Verkauf von Magnetschmuck in einer Apotheke

    vgl. BVerwG, Urteil vom 27. Februar 1986 - 3 C 21.85 - in: BVerwGE 74, 54 zu § 12 Nr. 4 ApBetrO; ähnlich OLG Saarbrücken, Urteil vom 24. März 2004 - 1 U 549/03 u.a. - und OLG Naumburg, Urteil vom 9. Dezember 2005 - 10 U 37/05 -, jeweils zit. nach juris.
  • VGH Hessen, 08.09.1992 - 11 UE 611/91

    Räumliche Abtrennung zwischen den Betriebsräumen einer Apotheke zu anderweitig

    Hauptaufgabe der Apotheker ist nach wie vor...die im öffentlichen Interesse gebotene Sicherstellung der ordnungsgemäßen Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln (BVerfGE 17, 232 (239); BVerwG NJW 1986, 2388 (2389)), hinter der das Streben nach Gewinn zurückzutreten hat (vgl. BVerfG, Nichtannahmebeschluß vom 3. Januar 1980, BVerfGE 53, 96 (98)).
  • BVerwG, 20.05.1988 - 3 B 9.88

    Apotheke - Hygienemittel - Körperpflege - Mangelnder Dekorativer Zweck

    Das Berufungsgericht hat seiner Entscheidung die rechtliche Bewertung im Senatsurteil vom 27. Februar 1986 - BVerwG 3 C 21.85 - zugrunde gelegt und infolgedessen nicht § 144 Abs. 6 VwGO verletzt.
  • BVerwG, 17.10.1991 - 3 C 59.88

    Abgrenzung von Lebensmitteln zu apothekenüblichen diätetischen Lebensmitteln -

    Durch die Bezugnahme der Apothekenbetriebsordnung 1987 in § 25 Nr. 5 auf die Normierung der Diätverordnung kann die Auslegung des Rechtsbegriffs des diätetischen Lebensmittels nicht mit der Bestimmung der in § 12 Nr. 4 Apothekenbetriebsordnung 1968 verwendeten Begriffe "Mittel und Gegenstände der Hygiene und Körperpflege" durch den Senat in seinem Urteil vom 27. Februar 1986 - BVerwG 3 C 21.85 - (BVerwGE 74, 52) verglichen werden.
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