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Rechtsprechung
   BGH, 18.10.1977 - VI ZR 171/76   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1977,209
BGH, 18.10.1977 - VI ZR 171/76 (https://dejure.org/1977,209)
BGH, Entscheidung vom 18.10.1977 - VI ZR 171/76 (https://dejure.org/1977,209)
BGH, Entscheidung vom 18. Oktober 1977 - VI ZR 171/76 (https://dejure.org/1977,209)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Verschicken von anonymen und obszönen Karten und Briefen - Zahlung eines angemessenen Schmerzensgeldes - Vorliegen einer Persönlichkeitsverletzung

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Zum Anspruch auf Widerruf von Sachverständigengutachten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BGB § 823; ZPO § 402
    Haftung des Sachverständigen bei Weitergabe eines fehlerhaften Gutachtens

Papierfundstellen

  • NJW 1978, 751
  • MDR 1978, 395
  • GRUR 1978, 258
  • VersR 1978, 229
  • DB 1978, 487
 
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Wird zitiert von ... (50)Zitiert selbst (15)

  • BGH, 09.12.1975 - VI ZR 157/73

    Haftung für Warentest

    Auszug aus BGH, 18.10.1977 - VI ZR 171/76
    Gutachten von Sachverständigen können nun sowohl Tatsachenbehauptungen als auch Werturteile enthalten (vgl. für Testberichte das Senatsurt.v. 9. Dezember 1975 - VI ZR 157/73 - BGHZ 65, S. 325 ff).

    Im Ergebnis wenn vielleicht auch nicht in ihrer Begründung (vgl. BGHZ 65, 330 [BGH 09.12.1975 - VI ZR 157/73]), ist deshalb der schon vom Reichsgericht vertretenen Auffassung (RGZ 84, 294) zu folgen, daß im Regelfall der Gutachter, der eine (allerdings wohl nicht immer notwendig "wissenschaftliche") Untersuchung vorlegt und deren Ergebnisse darstellt, nur seine subjektive Wahrnehmung und das daraus gewonnene Urteil wiedergibt.

  • BGH, 30.05.1974 - VI ZR 174/72

    Brüning-Memoiren I

    Auszug aus BGH, 18.10.1977 - VI ZR 171/76
    Im Rechtssinne liegt eine Tatsachenbehauptung regelmäßig dann vor, wenn der Gehalt der die Persönlichkeit, hier die Ehre des Angegriffenen tangierenden Äußerung als etwas Geschehenes grundsätzlich dem Beweis offensteht (Senatsurt.v. 30. Mai 1974 - VI ZR 174/72 = LM Nr. 18 zu § 824 BGB m.w.Nachw.;… BGH Urt. vom 4. Juli 1977 = II ZR 30/76 = WM 1977, 1166, 1167).

    Entscheidend ist stets der Sinn des Gutachtens, wie er sich nach seinem Gesamtinhalt dem unbefangenen Leser darstellt (vgl. das Senatsurteil vom 30. Mai 1974 - a.a.O.).

  • RG, 14.03.1914 - I 242/13

    Ist in der Veröffentlichung wissenschaftlicher Untersuchungen und ihrer …

    Auszug aus BGH, 18.10.1977 - VI ZR 171/76
    Im Ergebnis wenn vielleicht auch nicht in ihrer Begründung (vgl. BGHZ 65, 330 [BGH 09.12.1975 - VI ZR 157/73]), ist deshalb der schon vom Reichsgericht vertretenen Auffassung (RGZ 84, 294) zu folgen, daß im Regelfall der Gutachter, der eine (allerdings wohl nicht immer notwendig "wissenschaftliche") Untersuchung vorlegt und deren Ergebnisse darstellt, nur seine subjektive Wahrnehmung und das daraus gewonnene Urteil wiedergibt.
  • BGH, 20.03.1968 - I ZR 44/66

    "Mephisto"; Grundlagen des Unterlassungsanspruchs wegen Verletzung des …

    Auszug aus BGH, 18.10.1977 - VI ZR 171/76
    Vielmehr kann bei der Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts die Rechtswidrigkeit der Handlung erst aus der zu mißbilligenden Art der Schädigung abgeleitet werden (vgl. BGHZ 45, 296, 307 [BGH 21.06.1966 - VI ZR 261/64] m.w.Nachw.; BGHZ 50, 133, 143) [BGH 20.03.1968 - I ZR 44/66].
  • BGH, 21.06.1966 - VI ZR 261/64

    Verletzung des Rechts am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb durch …

    Auszug aus BGH, 18.10.1977 - VI ZR 171/76
    Vielmehr kann bei der Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts die Rechtswidrigkeit der Handlung erst aus der zu mißbilligenden Art der Schädigung abgeleitet werden (vgl. BGHZ 45, 296, 307 [BGH 21.06.1966 - VI ZR 261/64] m.w.Nachw.; BGHZ 50, 133, 143) [BGH 20.03.1968 - I ZR 44/66].
  • BGH, 14.06.1977 - VI ZR 111/75

    Heimstättengemeinschaft

    Auszug aus BGH, 18.10.1977 - VI ZR 171/76
    Auch ein derartiger Rechtsstreit und ein entsprechendes Urteil würde im Ergebnis so wie ein Widerrufs- oder Unterlassungsurteil (Senatsurteil vom 14. Juni 1977 - VI ZR 111/75 - NJW 1977, 1681, 1682) in das Strafverfahren eingreifen; auch dies würde von Strafanzeigen abhalten und damit die Strafverfolgung erschweren (vgl. Senatsurteilevom 14. November 1961 - VI ZR 89/59 - NJW 1962, 243 undvom 13. Juli 1971 - VI ZR 275/69 - NJW 1971, 1749 m.w.Nachw.;… Helle, Persönlichkeitsrecht, 2. Aufl., S. 129).
  • BGH, 24.11.1970 - VI ZR 70/69

    Abgrenzung einer Tatsachenbehauptung von einem Werturteil - Schutz der …

    Auszug aus BGH, 18.10.1977 - VI ZR 171/76
    Dann mag das Gutachten seinen Charakter als Werurteil verlieren und dem Erfordernis, die Ehre des Betroffenen zu schützen, der Vorzug gegenüber dem Schutz der freien Meinungsäußerung zu geben sein (vgl.Senatsurteil vom 24. November 1970 - VI ZR 70/69 - NJW 1971, 284, 285 m.w.Nachw.).
  • BGH, 14.11.1961 - VI ZR 89/59
    Auszug aus BGH, 18.10.1977 - VI ZR 171/76
    Auch ein derartiger Rechtsstreit und ein entsprechendes Urteil würde im Ergebnis so wie ein Widerrufs- oder Unterlassungsurteil (Senatsurteil vom 14. Juni 1977 - VI ZR 111/75 - NJW 1977, 1681, 1682) in das Strafverfahren eingreifen; auch dies würde von Strafanzeigen abhalten und damit die Strafverfolgung erschweren (vgl. Senatsurteilevom 14. November 1961 - VI ZR 89/59 - NJW 1962, 243 undvom 13. Juli 1971 - VI ZR 275/69 - NJW 1971, 1749 m.w.Nachw.;… Helle, Persönlichkeitsrecht, 2. Aufl., S. 129).
  • BGH, 04.07.1977 - II ZR 30/76

    Gewerkschaftsmitglieder, die für eine von ihnen neu zu gründende konkurrierende …

    Auszug aus BGH, 18.10.1977 - VI ZR 171/76
    Im Rechtssinne liegt eine Tatsachenbehauptung regelmäßig dann vor, wenn der Gehalt der die Persönlichkeit, hier die Ehre des Angegriffenen tangierenden Äußerung als etwas Geschehenes grundsätzlich dem Beweis offensteht (Senatsurt.v. 30. Mai 1974 - VI ZR 174/72 = LM Nr. 18 zu § 824 BGB m.w.Nachw.; BGH Urt. vom 4. Juli 1977 = II ZR 30/76 = WM 1977, 1166, 1167).
  • BGH, 17.06.1953 - VI ZR 51/52

    Widerrufsanspruch bei Beleidigungen

    Auszug aus BGH, 18.10.1977 - VI ZR 171/76
    Die Klägerin kann schon deswegen nicht Widerruf der abschließenden Erklärung des Beklagten in seinem Gutachten verlangen, sie sei die Schreiberin der von ihm begutachteten Postkarten gewesen, weil der Widerrufsanspruch auf die Richtigstellung falscher Tatsachenbehauptungen beschränkt ist (BGHZ 10, 104;Senatsurteil vom 23. Januar 1969 - VI ZR 232/67 - LM Nr. 36 zu § 823 BGB [Ah] = Betrieb 1969, 477).
  • BGH, 11.01.1966 - VI ZR 221/63

    Einschränkungen des Ehrenschutzes bei Darstellung eines Ereignisses von …

  • BGH, 13.07.1965 - VI ZR 70/64

    Antrag auf Feststellung eines Kriegsschadens betreffend eine im Krieg zerstörte …

  • BGH, 13.07.1971 - VI ZR 275/69

    Erledigung eines Feststellungsantrags bezüglich des Nichtbestehens von …

  • BGH, 28.01.1969 - VI ZR 232/67

    Widerrufsanspruch auf die Richtigstellung falscher Tatsachen - Umdeutung eines …

  • RG, 21.04.1925 - I 159/25

    1. Nimmt ein Gemeindeangehöriger berechtigte Interessen wahr, wenn er die …

  • BVerfG, 25.02.1987 - 1 BvR 1086/85

    Verfassungswidrige Schadensersatzpflicht bei redlicher aber erfolgloser …

    Eine andere Beurteilung würde die freie Zugänglichkeit der staatlichen Rechtspflegeverfahren, an der auch ein erhebliches öffentliches Interesse bestehe, in bedenklicher Weise einengen (…BGH, a.a.O. [15]; zur Problematik der Begrenzung des zivilrechtlichen Ehrenschutzes gegenüber Äußerungen in rechtlich geordneten Verfahren vgl. ferner BGH, NJW 1962,S. 243;… NJW 1971, S. 284;… DB 1973, S. 818; NJW 1978, S. 751 sowie jüngst NJW 1986, S. 2502).
  • BGH, 02.07.2019 - VI ZR 494/17

    Öffentlich-rechtlicher Unterlassungsanspruch gegenüber Äußerungen in einer …

    Der Senat hat bereits entschieden, dass Sachverständigengutachten, ebenso wie Testberichte (…Senatsurteile vom 9. Dezember 1975 - VI ZR 157/73, BGHZ 65, 325 ff., juris Rn. 20 ff.; vom 18. Oktober 1977 - VI ZR 171/76, VersR 1978, 229, 229 f., juris Rn. 16 ff.;… vom 21. Februar 1989 - VI ZR 18/88, VersR 1989, 521, juris Rn. 11 f.) und ärztliche Diagnosestellungen (vgl. Senatsurteil vom 11. April 1989 - VI ZR 293/88, VersR 1989, 628) sowohl Tatsachenbehauptungen als auch Werturteile enthalten können, und dass es sich bei dem Ergebnis der vorangegangenen Untersuchung in der Regel um ein Werturteil und nicht um die Behauptung einer Tatsache handelt, weil das Ergebnis, mag es auch äußerlich als Tatsachenbehauptung formuliert sein, auf Wertungen beruht (Senatsurteil vom 18. Oktober 1977 - VI ZR 171/76, VersR 1978, 229, 229 f., juris Rn. 17).

    Ebenso wie ein Sachverständiger die Existenz einer Tatsache, über die er aufgrund seiner Untersuchungen und Überlegungen Gewissheit erlangt zu haben meint, im Ergebnis uneingeschränkt behaupten wird und hiermit in der Regel ein Werturteil äußert (vgl. Senatsurteil vom 18. Oktober 1977 - VI ZR 171/76, VersR 1978, 229, 229 f., juris Rn. 17), handelt es sich auch bei wissenschaftlichen Stellungnahmen in der Regel um Meinungsäußerungen (…Burkhardt/Peifer in Wenzel: Das Recht der Wort- und Bildberichterstattung, 6. Aufl., Kap. 3 Rn. 40;… vgl. auch Staudinger/Hager (2017) BGB § 823 Rn. C 144) bzw. Wertungen (Österreichischer OGH, KUR 2016, 61, 63).

    Dem steht nicht entgegen, dass eine solche Behauptung im Einzelfall auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft werden kann, nämlich durch Verwendung besserer - z.B. wissenschaftlicher - Erkenntnismittel oder die Aufdeckung von Irrtümern bei den dem Ergebnis vorangehenden Untersuchungen (vgl. Senatsurteile vom 18. Oktober 1977 - VI ZR 171/76, VersR 1978, 229, 229 f., juris Rn. 17; RGZ 84, 294, 296 ff.).

    Dem Wesen nach handelt es sich dann um die Kundgebung seiner subjektiven, gutachtlichen Überzeugung, die zwar angefochten und bestritten werden kann, auch unter dem Vorbehalt des Irrtums steht, aber immer ihrer Zielrichtung nach Wertung ist und von dem Empfänger auch so verstanden wird (vgl. zum Sachverständigengutachten Senatsurteil vom 18. Oktober 1977 - VI ZR 171/76, VersR 1978, 229, 229 f., juris Rn. 17).

  • OLG Frankfurt, 30.11.2023 - 16 U 206/21

    Äußerungsrecht: Kein Anspruch eines ehemaligen Schiedsrichters auf Unterlassung …

    Wegen des Widerrufsanspruchs und der weitergehenden Ansprüche hat es die Klage ebenfalls als unbegründet abgewiesen, weil ein Sachverständigengutachten vorliege und die im Gutachten enthaltenen Äußerungen als Werturteile i.S. der Entscheidung des Bundesgerichtshofs, Urteil vom 18. Oktober 1977, VI ZR 171/76, anzusehen seien.

    Denn es ist Aufgabe des Gutachters, kraft seiner Sachkunde zu bestimmten Tatsachen Stellung zu nehmen, fachwissenschaftlich oder sachverständig zu untersuchen und ihre Ergebnisse und die daraus gezogenen Schlussfolgerungen darzustellen, was ihre Einordnung als Werturteil ohne Tatsachenqualität rechtfertigt (vgl. bereits: RG, Urteil vom 14. März 1914, I 242/13, RGZ 84, 294 bis 298, zitiert nach juris; BGH, Urteil vom 18.Oktober 1977 - VI ZR 171/76 - "Schriftgutachten", Rz. 17, zitiert nach juris; BGH…, Urteil vom 2. Juli 2019 - VI ZR 494/17 -, "Stasiunterlagenbehörde", Rn. 41 ff., zitiert nach juris;… Ahrens in: Ahrens, Der Beweis im Zivilprozess, 1. Aufl. 2015, Kapitel 43: Die Rechtsstellung des Sachverständigen, Rn. 61 und 63;… Staudinger/Haager, § 823 Rn. C 144 Burkhardt/Pfeifer in Wenzel: Das Recht der Wort- und Bildberichterstattung, 6. Aufl. 2018, Kap. 3 Rn. 40).

    Denn wenn der Sachverständige meint, aufgrund seiner Untersuchungen und Überlegungen Gewissheit über die erfragte Tatsache erlangt zu haben, so wird er deren Existenz im Ergebnis uneingeschränkt behaupten (BGH, Urteil vom 18. Oktober 1977 - VI ZR 171/76 -, Rn. 17, juris).

    (BGH, Urteil vom 18. Oktober 1977 - VI ZR 171/76 -, Rn. 17, juris; RGZ 84, 294, 296 ff.;… Ahrens, aaO) Dies folgt unmittelbar aus der prinzipiellen Unabgeschlossenheit jeglicher wissenschaftlichen Erkenntnis (…vgl. BVerfGE 35, 79, 113, juris Rn. 92).

    Schließlich ließe es sich - so der Bundesgerichtshof - mit dem Grundrecht auf freie Meinungsäußerung aus Art. 5 GG nicht vereinbaren, den Verfasser eines solchen Gutachtens im Wege des staatlichen Zwangs zum Widerruf oder zur Unterlassung dieser seiner subjektiven, auf seinen speziellen Kenntnissen, Erfahrungen und Untersuchungen beruhenden Überzeugung zu zwingen (BGH, Urteil vom 18. Oktober 1977 - VI ZR 171/76 -, Rn. 17, juris; BGH, Urteil vom 11. April 1989, VI ZR 293/88, Rz 21, zitiert nach juris;… Ahrens, aaO.).

    Ferner kann das in der Verfassung (Art. 5 Abs. 1 Satz 1 GG) gewährleistete Recht der Informationsfreiheit nur wirksam ausgeübt werden, wenn sich jedermann zu seiner Unterrichtung auch der Sachkunde von Sachverständigen bedienen kann (BGH, Urteil vom 18.Oktober 1977 - VI ZR 171/76. "Schriftgutachten", Rz. 21, zitiert nach juris).

    Dabei treten das Grundrecht des Beklagten aus Art. 5 Abs. 1 und Art. 12 Abs. 1 GG hinter den Grundrechten des Klägers zurück, wenn der Beklagte bei der Erstellung des Gutachtens grob sorgfaltswidrig methodisch vorgegangen ist, die Anwendung spezieller Kenntnisse nur vorgetäuscht hat oder sonst grob leichtfertig vorgegangen ist und dabei die Verletzung des Persönlichkeitsrechts des Klägers in Kauf genommen hat (…Ahrens, Der Beweis im Zivilprozess, aaO. Rz 63; BGH, Urteil vom 18.10.1977, VI ZR 171/76 - Schriftsachverständiger", Rz. 35.).

    Bei Vorliegen derartig grober methodischer Fehler oder grob leichtfertig ausgeführter Untersuchungen würde dann den Persönlichkeitsrechten des Klägers der Vorzug gegenüber dem Schutz der freien Meinungsäußerung und der Berufsfreiheit des Beklagten zu geben sein (…so: Ahrens: Der Beweis im Zivilprozeß, aaO., Rn. 63;… Staudinger/Haager, § 823 Rn. C 144); BGH,Urteil vom 24. November 1970 - VI ZR 70/69 - NJW 1971, 284, 285 mwN.; vgl. BGH, Urteil vom 11. Januar 1966 - VI ZR 221/63 - NJW 1966, S 647; BGH, Urteil vom 18. Oktober 1977 - VI ZR 171/76 -, Rn. 18, juris).

    b) aa) nimmt der Senat Bezug (vgl. BGH, Urteil vom 18. Oktober 1977 - VI ZR 171/76 -, Rn. 17, juris; BGH, Urteil vom 11. April 1989, VI ZR 293/88, Rz 21, zitiert nach juris;… Ahrens, aaO.).

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