Rechtsprechung
| BVerwG, 01.10.1980 - VII C 38.75 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- VG Ansbach, 01.10.1970 - 10 077-V/69
- VGH Bayern, 11.03.1975 - 50 V/70
- BVerwG, 01.10.1980 - VII C 38.75
Papierfundstellen
- NJW 1982, 299
- MDR 1981, 430
- NVwZ 1982, 112 (Ls.)
Wird zitiert von ... (15) Zitiert selbst (12)
- BVerwG, 13.11.1959 - VII C 131.57
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 01.10.1980 - 7 C 38.75
Ohne Verstoß gegen Bundesrecht und im Einklang mit der Rechtsprechung auch des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. BVerwGE 9, 320 [321]) führt das Berufungsgericht aus (Urteilsabdruck S. 14, 15), für das Namensrecht des Klägers zu 1 sei bis zum Erwerb der Eigenschaft eines Statusdeutschen das Recht des bisherigen Heimatlandes maßgeblich gewesen.Soweit das Berufungsgericht zu dem Ergebnis gelangt, der Kläger zu 1 heiße nach rumänischem Recht "P.", wendet es irrevisibles ausländisches Recht an (vgl. BVerwGE 9, 320 [321]).
Dies entspricht dem Wortlaut und dem Sinn des § 8 NamensÄndG; es soll gewährleistet werden, daß jeder den Familiennamen führt, der ihm aus Rechtsgründen zukommt (vgl. auch BVerwGE 9, 320 [323]).
- BVerwG, 13.11.1959 - VII C 147.57
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 01.10.1980 - 7 C 38.75
Die Anwendung ausländischer Rechtsnormen, die auf die Beseitigung der Adelsprädikate gerichtet sind, verstößt weder gegen die guten Sitten noch gegen den Zweck eines deutschen Gesetzes im Sinne des Art. 30 EGBGB (BVerwGE 9, 323 [325]); insbesondere steht nicht entgegen, daß in Deutschland die Träger adliger Namen die Adelsbezeichnung als Teil des Namens führen dürfen (vgl. BVerwGE 8, 317 [320/321]; 9, 323 [328]).Die Feststellung, welches der richtige Name des Betroffenen ist, entzieht sich, wie das Bundesverwaltungsgericht bereits entschieden hat (BVerwGE 9, 323 [329]), der Beurteilung nach Billigkeitsgesichtspunkten.
- BVerwG, 05.07.1974 - IV C 50.72
Flachglas - § 1 Abs. 6 BauGB, Abwägungsfehlerlehre, Abwägungsausfall, …
Auszug aus BVerwG, 01.10.1980 - 7 C 38.75
Indem der erkennende Senat der behördlichen Namensfeststellung und damit der gerichtlichen Entscheidung über die Rechtmäßigkeit der Feststellung nur Bedeutung für die Personen gibt, die von der Feststellung betroffen sind, und eine Beteiligung von Ehefrau und Kindern im Sinne des § 65 Abs. 2 VwGO verneint, folgt er der Linie der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zur notwendigen Beiladung im Bereich des Ausländerrechts (Beschluß vom 9. März 1977 - BVerwG 1 CB 41.76 - [NJW 1977, 1603]; Urteil vom 25. Oktober 1977 - BVerwG 1 C 31.74 - [NJW 1978, 1762]), des Baurechts (Urteil vom 5. Juli 1974 - BVerwG 4 C 50.72 - [DVBl. 1974, 767 [768] = NJW 1975, 70 [71]; insoweit nicht in BVerwGE 45, 309]) und auch anderer Rechtsgebiete (vgl. BVerwGE 18, 124 [125 f.]; 39, 135 [137]; 51, 268 [275]).
- BVerwG, 10.03.1964 - II C 97.61
ständiger Vertreter des Verwaltungsgerichtspräsidenten - § 65 Abs. 2 VwGO, …
Auszug aus BVerwG, 01.10.1980 - 7 C 38.75
Indem der erkennende Senat der behördlichen Namensfeststellung und damit der gerichtlichen Entscheidung über die Rechtmäßigkeit der Feststellung nur Bedeutung für die Personen gibt, die von der Feststellung betroffen sind, und eine Beteiligung von Ehefrau und Kindern im Sinne des § 65 Abs. 2 VwGO verneint, folgt er der Linie der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zur notwendigen Beiladung im Bereich des Ausländerrechts (Beschluß vom 9. März 1977 - BVerwG 1 CB 41.76 - [NJW 1977, 1603]; Urteil vom 25. Oktober 1977 - BVerwG 1 C 31.74 - [NJW 1978, 1762]), des Baurechts (Urteil vom 5. Juli 1974 - BVerwG 4 C 50.72 - [DVBl. 1974, 767 [768] = NJW 1975, 70 [71]; insoweit nicht in BVerwGE 45, 309]) und auch anderer Rechtsgebiete (vgl. BVerwGE 18, 124 [125 f.]; 39, 135 [137]; 51, 268 [275]). - BVerwG, 25.10.1977 - I C 31.74
Notwendige Beiladung - Deutscher Ehegatte - Ausgewiesener Ausländer - …
Auszug aus BVerwG, 01.10.1980 - 7 C 38.75
Indem der erkennende Senat der behördlichen Namensfeststellung und damit der gerichtlichen Entscheidung über die Rechtmäßigkeit der Feststellung nur Bedeutung für die Personen gibt, die von der Feststellung betroffen sind, und eine Beteiligung von Ehefrau und Kindern im Sinne des § 65 Abs. 2 VwGO verneint, folgt er der Linie der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zur notwendigen Beiladung im Bereich des Ausländerrechts (Beschluß vom 9. März 1977 - BVerwG 1 CB 41.76 - [NJW 1977, 1603]; Urteil vom 25. Oktober 1977 - BVerwG 1 C 31.74 - [NJW 1978, 1762]), des Baurechts (Urteil vom 5. Juli 1974 - BVerwG 4 C 50.72 - [DVBl. 1974, 767 [768] = NJW 1975, 70 [71]; insoweit nicht in BVerwGE 45, 309]) und auch anderer Rechtsgebiete (vgl. BVerwGE 18, 124 [125 f.]; 39, 135 [137]; 51, 268 [275]). - BVerwG, 04.11.1976 - V C 73.74
Irrevisibles Landesrecht - Revisibles Bundesrecht - Notwendigkeit einer Beiladung
Auszug aus BVerwG, 01.10.1980 - 7 C 38.75
Indem der erkennende Senat der behördlichen Namensfeststellung und damit der gerichtlichen Entscheidung über die Rechtmäßigkeit der Feststellung nur Bedeutung für die Personen gibt, die von der Feststellung betroffen sind, und eine Beteiligung von Ehefrau und Kindern im Sinne des § 65 Abs. 2 VwGO verneint, folgt er der Linie der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zur notwendigen Beiladung im Bereich des Ausländerrechts (Beschluß vom 9. März 1977 - BVerwG 1 CB 41.76 - [NJW 1977, 1603]; Urteil vom 25. Oktober 1977 - BVerwG 1 C 31.74 - [NJW 1978, 1762]), des Baurechts (Urteil vom 5. Juli 1974 - BVerwG 4 C 50.72 - [DVBl. 1974, 767 [768] = NJW 1975, 70 [71]; insoweit nicht in BVerwGE 45, 309]) und auch anderer Rechtsgebiete (vgl. BVerwGE 18, 124 [125 f.]; 39, 135 [137]; 51, 268 [275]). - BVerwG, 09.12.1971 - VIII C 6.69
Maßgeblichkeit einer grundlegenden Wirtschaftlichkeitsberechnung
Auszug aus BVerwG, 01.10.1980 - 7 C 38.75
Indem der erkennende Senat der behördlichen Namensfeststellung und damit der gerichtlichen Entscheidung über die Rechtmäßigkeit der Feststellung nur Bedeutung für die Personen gibt, die von der Feststellung betroffen sind, und eine Beteiligung von Ehefrau und Kindern im Sinne des § 65 Abs. 2 VwGO verneint, folgt er der Linie der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zur notwendigen Beiladung im Bereich des Ausländerrechts (Beschluß vom 9. März 1977 - BVerwG 1 CB 41.76 - [NJW 1977, 1603]; Urteil vom 25. Oktober 1977 - BVerwG 1 C 31.74 - [NJW 1978, 1762]), des Baurechts (Urteil vom 5. Juli 1974 - BVerwG 4 C 50.72 - [DVBl. 1974, 767 [768] = NJW 1975, 70 [71]; insoweit nicht in BVerwGE 45, 309]) und auch anderer Rechtsgebiete (vgl. BVerwGE 18, 124 [125 f.]; 39, 135 [137]; 51, 268 [275]). - BVerwG, 22.03.1974 - IV C 42.73
Rechtsnatur und Bindungswirkung der Genehmigung im luftverkehrsrechtlichen …
Auszug aus BVerwG, 01.10.1980 - 7 C 38.75
Zunächst sprechen schon schwerwiegende Gründe dafür, daß die Unterlassung der Anhörung allenfalls Rechte der am vorliegenden Rechtsstreit nicht beteiligten Ehefrau des Klägers zu 3 verletzen kann, weil nämlich die Anhörung deren eigenen Interessen dienen und nicht im Interesse der anderen an der Namensfeststellung beteiligten Familienmitgleider vorgeschrieben sein dürfte; über diese Rechtsverletzung kann aber in dem vorliegenden Verfahren nicht entschieden werden, da die nicht gehörte Ehefrau nicht Kläger ist (vgl. BVerwG, Urteil vom 22. März 1974 - BVerwG 4 C 42.73 - [… - BVerwG, 22.01.1971 - VII C 42.70
Voraussetzungen der Vorlage einer Rechtssache an das Bundesverfassungsgericht - …
Auszug aus BVerwG, 01.10.1980 - 7 C 38.75
Ihr Unterbleiben stellt deswegen keinen Verfahrensmangel dar (BVerwGE 37, 116). - BVerwG, 26.05.1959 - VII C 135.57
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 01.10.1980 - 7 C 38.75
Die Anwendung ausländischer Rechtsnormen, die auf die Beseitigung der Adelsprädikate gerichtet sind, verstößt weder gegen die guten Sitten noch gegen den Zweck eines deutschen Gesetzes im Sinne des Art. 30 EGBGB (BVerwGE 9, 323 [325]); insbesondere steht nicht entgegen, daß in Deutschland die Träger adliger Namen die Adelsbezeichnung als Teil des Namens führen dürfen (vgl. BVerwGE 8, 317 [320/321]; 9, 323 [328]). - BVerwG, 09.03.1977 - 1 CB 41.76
Notwendigkeit einer Beiladung - Ausländischer Ehegatte - Ausgewiesener Ausländer …
- BVerwG, 12.10.1962 - VII B 94.60
Namensfeststellungsverfahren bezüglich des Adelsprädikats "Freiherr von S." - …
- VGH Baden-Württemberg, 28.08.2024 - 1 S 1038/24
Eilantrag gegen eine obdachlosenrechtliche Verfügung; Rechtsweg
Denn der Senat macht von dem mit dieser Vorschrift eingeräumten Ermessen (…vgl. BVerwG, Urt. v. 22.01.1971 - VII C 42/70 - BVerwGE 37, 116; Urt. v. 01.10.1980 - VII C 38/75 - NJW 1982, 299; speziell für den einstweiligen Rechtsschutz: VGH Bad.-Württ., Beschl. v. 06.02.1997 - 8 S 29/97 - NVwZ-RR 1998, 611) dahin Gebrauch, eine Beiladung nicht vorzunehmen. - VGH Baden-Württemberg, 07.07.2015 - 1 S 802/15
Anspruch auf Nutzung personenbezogen Archivguts unter Sperrzeitverkürzung; …
Rn. 11 Die Beiladung steht im Falle des § 65 Abs. 1 VwGO im Ermessen des Gerichts (…vgl. BVerwG, Urt. v. 22.01.1971 - VII C 42.70 - BVerwGE 37, 116; Urt. v. 01.10.1980 - VII C 38.75 - NJW 1982, 299;… Kopp/Schenke, VwGO, 20. Aufl., § 65 Rn. 13). - OVG Schleswig-Holstein, 19.09.2016 - 4 MB 42/16
Pass- und Ausweisrecht; Hinzufügen adeliger Namensbestandteile nach Eheschließung
Im Hinblick auf die Ordnungsfunktion des Namens können jedoch der Vertrauensschutz und andere persönliche Umstände nicht in einem Verfahren berücksichtigt werden, dass sich auf die Feststellung des bestehenden Namens beschränkt (vgl. zum Namensfeststellungsverfahren gemäß § 8 NamÄndG: BVerwG, Urteil vom 1. Oktober 1980 - VII C 38.75 -, juris Rn. 42).In Betracht zu ziehen sind dafür insbesondere die an die Eheschließung anknüpfende Namenswahl nach deutschem oder australischem Recht gemäß Art. 10 Abs. 2 EGBGB (vgl. BVerfG…, Beschluss vom 11. April 2001, a.a.O.) oder eine Namensänderung gemäß §§ 1, 3 NamÄndG (vgl. BVerwG, Urteil vom 1. Oktober 1980, a.a.O. Rn. 43).
- BVerwG, 28.09.1988 - 3 B 56.87
Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung
Dies reicht aber für die Annahme nicht aus, die umstrittene Feststellung wirke auf die Rechtsstellung des Jagdpächters als unmittelbar Betroffenen ein (vgl. BVerwG, Urteil vom 1. Oktober 1980 - BVerwG 7 C 38.75 - ).Unterbleibt sie, so liegt darin kein Verfahrensmangel (BVerwG, Urteil vom 1. Oktober 1980 - BVerwG 7 C 38.75 - ).
- VG Stuttgart, 20.06.2016 - 11 K 1508/15
Zugang zu staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsakten; Verkürzung einer …
Rn. 35 Die Beiladung steht im Falle des § 65 Abs. 1 VwGO im Ermessen des Gerichts (…vgl. BVerwG, Urt. v. 22.01.1971 - VII C 42.70 - BVerwGE 37, 116; Urt. v. 01.10.1980 - VII C 38.75 - NJW 1982, 299;… Kopp/Schenke, VwGO, 20. Aufl., § 65 Rn. 13). - VGH Baden-Württemberg, 06.02.1997 - 8 S 29/97
Beantragung der Abänderung eines verwaltungsgerichtlichen Aussetzungsbeschlusses …
Davon abgesehen, stünde die Beiladung der Gemeinde selbst bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 65 Abs. 1 VwGO im Ermessen des Senats (…vgl. BVerwG, Urt. v. 22.1.1971 - VII C 42.70 -, BVerwGE 37, 166; Urt. v. 1.10.1980 - 7 C 38.75 -, NJW 1982, 299; VGH Bad.-Württ., Beschl. v. 8.11.1976 - X 1537/76 -, NJW 1977, 1308). - BVerwG, 15.03.1989 - 7 C 10.88
Kommune - Wahlbeamter - Ungültigerklärung - Nichtigkeit der Ernennung - …
Zur Klarstellung sei bemerkt, daß entgegen der Auffassung der Revision das Land Rheinland-Pfalz nicht gemäß § 65 Abs. 2 VwGO beigeladen werden konnte, dies deswegen, weil das Land Rheinland-Pfalz an dem streitigen Rechtsverhältnis nicht beteiligt ist; daran ändert der Umstand nichts, daß sich aus einer Feststellung der Unwirksamkeit der Wahl des Klägers Rechtswirkungen für das (frühere) Beamtenverhältnis zum Land Rheinland-Pfalz ergeben mögen (vgl. für ähnliche Fallgestaltungen z.B. im Namensfeststellungsrecht Urteil des erkennenden Senats vom 1. Oktober 1980 - BVerwG 7 C 38.75 - in NJW 1982, 299 [BVerwG 01.10.1980 - 7 C 38/75]). - VG München, 20.04.2016 - M 7 K 15.2736
Änderung des Familiennamens in Adelsnamen nur mit Zurückhaltung
Damit haben diejenigen Behörden, die im Rahmen ihrer Aufgaben auf die richtige Namensführung des Bürgers besonders zu achten haben, wie Standesämter, Melde- und Passbehörden (vgl. BVerwG, U. v. 1.10.1980 - VII C 38.75 - juris Rn. 40;… OVG NRW, B. v. 17.9.2012 - 16 A 1453/12 - juris Rn. 4) keine Eintragungen vorgenommen, aus denen sich für die Kläger ein Vertrauenstatbestand zur Führung des Namens "von ..." ergeben könnte. - OVG Nordrhein-Westfalen, 17.09.2012 - 16 A 1453/12
Feststellung eines Familiennamens mit der ehemaligen Adelsbezeichnung "von"
Rn. 8 Vgl. insgesamt zum Vorstehenden BVerwG, Urteil vom 1. Oktober 1980 7 C 38.75 , NJW 1982, 299, 300. - VG Ansbach, 22.08.2014 - AN 4 K 14.00793
Keine Namensänderung eines Kindes im Einzelfall nach Heirat seiner Eltern, bei …
§ 4 NÄG regelt aber, wie sich schon aus der systematischen Stellung im Anschluss an § 3 NÄG und § 3 a NÄG sowie seinem Wortlaut ("bei der Entscheidung") ergibt (vgl. ferner BVerwG, U.v. 1.10.1980 NJW 1982, 299), die das Kind betreffenden Folgen einer behördlichen Entscheidung nach § 3 NÄG oder § 3 a NÄG zur Namensänderung der Bezugsperson, ein Fall, der hier nicht vorliegt. - OVG Nordrhein-Westfalen, 21.05.2001 - 8 A 3373/99
- BVerwG, 09.09.1994 - 11 B 83.94
Begriff der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache im Revisionsverfahren - …
- VG Potsdam, 14.10.2025 - 16 K 2093/21
Anspruch auf Namensänderung (verneint), kein Ausnahmefall, kein …
- BVerwG, 12.02.1997 - 3 B 1.97
Unzureichende Darlegung des Verfahrensmangels in den Revisionszulassungsgründen
- LG Aachen, 16.06.1987 - 7 S 52/87
Rechtsgrundlage für die Aufnahme weiterer Angehöriger in einen Mietvertrag; …
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