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Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 12.04.2002 - 7 S 653/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2002,574
VGH Baden-Württemberg, 12.04.2002 - 7 S 653/02 (https://dejure.org/2002,574)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 12.04.2002 - 7 S 653/02 (https://dejure.org/2002,574)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 12. April 2002 - 7 S 653/02 (https://dejure.org/2002,574)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Inhalt der Beschwerdebegründung - bestimmter Antrag

  • Judicialis

    VwGO § 146 Abs. 4 Satz 3; ; VwGO § 146 Abs. 4 Satz 4; ; VwGO § 146 Abs. 4 Satz 6

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    VwGO § 146 Abs. 4 Satz 3, Satz 4, Satz 6
    Rechtsmittel, Sozialhilfe - Beschwerdeantrag; Beschwerdebegründung; Darlegung; Rechtsschutzziel

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Bestimmter Beschwerdeantrag; Anforderungen an die Beschwerdebegründung; Auseinandersetzung mit angefochtener Entscheidung; Entbehrlichkeit eines ausdrücklichen Antrags; Ermittelbarkeit des Rechtsschutzziels aus Beschwerdevorbringen

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2002, 2581 (Ls.)
  • NVwZ 2002, 883
  • VBlBW 2002, 398
  • DVBl 2002, 1063
 
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Wird zitiert von ... (123)

  • VGH Baden-Württemberg, 24.09.2026 - 12 S 1865/25

    Aufenthaltserlaubnis; Kindernachzug; Gemeinsames Sorgerecht; Aufenthalt im …

    Ebenso wenig darf der Beschwerdeführer pauschal auf das erstinstanzliche Vorbringen Bezug nehmen oder dieses unverändert wiederholen (vgl. OVG Nordrhein-Westfalen…, Beschluss vom 15.08.2025 - 1 B 701/25 -, juris Rn. 9; Bayerischer VGH…, Beschluss vom 05.05.2025 - 11 CS 24.2017 -, juris Rn. 22; OVG Niedersachsen…, Beschluss vom 18.07.2017 - 11 ME 181/17 -, juris Rn. 10; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 12.04.2002 - 7 S 653/02 -, juris Rn. 6;… Guckelberger in: Sodan/Ziekow, VwGO, 6. Aufl. 2025, § 146 Rn. 76 f.;… Stuhlfauth in: Bader u.a., VwGO, 9. Aufl. 2025, § 146 Rn. 31).
  • VGH Hessen, 21.04.2026 - 3 B 535/25

    Zum Ausschluss des Rechtsanspruchs auf vorübergehenden Schutz für Vertriebene aus …

    Lässt der Beschwerdeführer eine tragende Begründung des Verwaltungsgerichts unangefochten, so hat er nicht dargelegt, weshalb die Entscheidung zu ändern sein soll (…Senatsbeschluss vom 23. Dezember 2025 - 3 B 2782/25 -, juris Rn. 46 ; VGH Mannheim, Beschluss vom 12. April 2002 - 7 S 653/02 -, juris Rn. 6).
  • VGH Baden-Württemberg, 17.08.2026 - 10 S 2058/25

    Beschwerde; Anordnung des Sofortvollzugs bezüglich eines …

    Lässt der Beschwerdeführer eine tragende Begründung des Verwaltungsgerichts unangefochten, so hat er nicht dargelegt, weshalb die Entscheidung zu ändern sein soll (VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 12.04.2002 - 7 S 653/02 - juris Rn. 6; VGH Hessen…, Beschluss vom 21.04.2026 - 3 B 535/25 - juris Rn. 18 m. w. N.;… Stuhlfauth in Bader, VwGO, § 146 Rn. 31).

    Bezugspunkt für die Beschwerde ist jedoch der erstinstanzliche Beschluss, dessen Abänderung begehrt wird, weshalb eine bloße Wiederholung des erstinstanzlichen Vorbringens nicht genügt (vgl. nur VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 12.04.2002 - 7 S 653/02 - juris).

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dejure.org Übersicht VGH Baden-Württemberg

Rechtsprechung
   OVG Rheinland-Pfalz, 23.05.2002 - 7 B 10765/02.OVG   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2002,14731
OVG Rheinland-Pfalz, 23.05.2002 - 7 B 10765/02.OVG (https://dejure.org/2002,14731)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 23.05.2002 - 7 B 10765/02.OVG (https://dejure.org/2002,14731)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 23. Mai 2002 - 7 B 10765/02.OVG (https://dejure.org/2002,14731)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • blutalkohol PDF, S. 358
  • rechtsportal.de

    Straßenverkehrsrecht: Entziehung der Fahrerlaubnis nach Cannabiskonsum, Behördliche Ermittlungspflicht

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Entziehung der Fahrerlaubnis wegen des Verdachts des Betäubungsmittelkonsums; Anordnung einer medizinisch-psychologischen Begutachtung; Gelegentliche Einnahme von Cannabis; Zweifel an der Fahreignung; Unterlassung der geforderten Mitwirkungshandlung

Papierfundstellen

  • NJW 2002, 2581
  • NVwZ 2002, 1396 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (12)Zitiert selbst (2)

  • BVerwG, 03.09.1992 - 11 B 22.92

    Fahrerlaubnisentziehung; Verwaltungsbehörde

    Auszug aus OVG Rheinland-Pfalz, 23.05.2002 - 7 B 10765/02
    In der Regel wird die der Behörde obliegende Ermittlung in derartigen Fällen keine besondere Schwierigkeiten aufwerfen, da sie sich auf Sachverhaltsfeststellungen aus einem zuvor durchgeführten Straf- oder Bußgeldverfahren stützen kann; derartige Feststellungen muss der Betroffene nämlich gegen sich gelten lassen, soweit nicht gewichtige Anhaltspunkte gegen deren Unrichtigkeit bestehen (vgl. BVerwG vom 03.09.1992, NVwZ-RR 1993, 165).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 25.04.2002 - 7 B 10459/02
    Auszug aus OVG Rheinland-Pfalz, 23.05.2002 - 7 B 10765/02
    Dies ist gemäß § 2 Abs. 8 StVG , § 46 Abs. 3 FeV nur dann der Fall, wenn Tatsachen bekannt werden, die die Bedenken gegen die Eignung des Bewerbers begründen (ständige Rspr. des Senats, vgl. zuletzt Beschluss vom 25.04.2002 - 7 B 10459/02.OVG).
  • VGH Bayern, 22.01.2008 - 11 CS 07.2766

    Wiedereinsetzung; Anforderung eines fachärztlichen Gutachtens; Verdachtsmomente …

    Nur wenn aufgrund konkreter tatsächlicher Anhaltspunkte berechtigte Zweifel an der Kraftfahreignung des betroffenen Kraftfahrers bestehen, kann eine Überprüfung angeordnet werden (vgl. BVerwG vom 5.7.2001, NJW 2002, 78 ff.; BVerfG vom 20.6.2002 NJW 2002, 2378 ff.; OVG Koblenz vom 23.5.2002 NJW 2002, 2581).
  • VG Neustadt, 14.09.2015 - 3 L 783/15

    Fahrerlaubnisrecht: Erkenntniswert von anonymen Hinweisen Dritter; Anforderungen …

    (Anonymen) Hinweisen Dritter kommt daher allgemein noch kein eigener Erkenntniswert zu, der Ermittlungsmaßnahmen, wie sie § 11 Abs. 2 FeV vorsieht, begründet, weil aus dem sie kennzeichnenden Charakter der Unverbindlichkeit für den Anzeigenden - die Behauptungen können auf bloßer Böswilligkeit beruhen und für den Anzeiger folgenlos aufgestellt werden - bereits kein genügender Anfangsverdacht erwächst (OVG Saarland, Beschluss vom 18. September 2000 - 9 W 5/00 -, ZfSch 2001, 92; vgl. auch OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 23. Mai 2002 - 7 B 10765/02 - und VG Neustadt, Beschluss vom 17. August 2015 - 1 L 700/15.NW -, wonach die Verkehrsbehörde einen durch Tatsachen getragenen "Anfangsverdacht" zu belegen hat).
  • OVG Sachsen, 07.01.2011 - 3 A 700/08

    EU-Fahrerlaubnis, unbestreitbare Informationen, ordentlicher Wohnsitz

    Die Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens auf der Grundlage von § 11 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 FeV setzt nach dem Regelungszusammenhang in § 11 Abs. 2 Satz 1 FeV jedoch die Kenntnis der Verstöße durch die Behörde voraus (…vgl. NdsOVG, Beschl. v. 11. April 2005 - 12 ME 540/04-, juris Rn. 7; OVG Rh.-Pf., Beschl. v. 23. Mai 2002, NJW 2002, 2581).
  • OVG Schleswig-Holstein, 18.10.2022 - 5 MB 19/22

    Entziehung der Fahrerlaubnis - Trunkenheitsfahrten, Gutachtenaufforderung

    Ein Kraftfahrer muss in einem Fahrerlaubnis-Entziehungsverfahren nach § 4 StVG rechtskräftige strafgerichtliche Entscheidungen oder Bußgeldbescheide gegen sich gelten lassen, sofern sich nicht gewichtige Anhaltspunkte für ihre Unrichtigkeit ergeben (BVerwG…, Urteil vom 12. März 1985 - 7 C 26.83 -, juris Rn. 14;… Beschluss vom 3. September 1992 - 11 B 22.92 -, juris Rn. 3; OVG Koblenz, Beschluss vom 23. Mai 2002 - 7 B 10765/02 -, NJW 2002, 2581; OVG Bautzen…, Beschluss vom 31. Januar 2003 - 4 B 10/03 -, juris Rn. 3; OVG Münster…, Beschluss vom 26. März 2012 - 16 B 304/12 -, juris Rn. 4; VGH Mannheim…, Beschluss vom 8. Oktober 2015 - 10 S 1491/15 -, juris Rn. 6; OVG Lüneburg…, Beschluss vom 2. Dezember 2016 - 12 ME 142/16 -, juris Rn. 12; OVG Schleswig…, Beschluss vom 13. Februar 2019 - 4 O 46/18 -, juris Rn. 11 ; VGH München…, Beschluss vom 25. April 2022 - 11 CS 21.2988 -, juris Rn. 16;… Dauer, in: Hentschel u.a., Straßenverkehrsrecht, 46. Auflage 2021, § 3 StVG Rn. 56).
  • VG Ansbach, 19.12.2019 - AN 10 S 19.01995

    Voraussetzungen der Gutachtensanforderung bei Verdacht einer Ungeeignetheit zum …

    Ausreichend sind für die Gutachtensanforderung konkrete Tatsachen, die den nachvollziehbaren Verdacht rechtfertigen, bei dem Betroffenen könnte eine Ungeeignetheit oder eine eingeschränkte Eignung zum Führen von KFZ vorliegen (OVG Koblenz, B.v. 23.5.2002 - 7 B 10765/02 - NJW 2002, 2581).
  • VG Augsburg, 07.12.2012 - Au 3 S 12.1335

    Entziehung der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung

    Die Anordnung der Untersuchung erfolgte gerade nicht lediglich auf einen bloßen Verdacht hin, sozusagen "ins Blaue hinein" hinein (vgl. Koehl, VD 2012, 18/24 unter Verweis auf OVG RhPf vom 23.5.2002 NJW 2002, 2581), sondern anlässlich der seitens der Polizei mitgeteilten Vorkommnisse.
  • VG München, 20.07.2009 - M 6b S 09.2448

    EU-Fahrerlaubnis; Anhaltspunkte für Drogenkonsum nach Erwerb der italienischen …

    Insbesondere reicht die bloße Vermutung des Drogenkonsums oder der missbräuchlichen Einnahme psychoaktiv wirkender Stoffe nicht als Rechtfertigung für eine Gutachtensanforderung (Unzulässigkeit der Anordnung einer Untersuchungsmaßnahme "ins Blaue hinein", vgl. auch BVerwG v. 5.7.2001, NJW 2002, 78 [79 f.]; OVG Rheinland-Pfalz v. 23.5.2002, NJW 2002, 2581; OVG Saarland v. 18.9.2000, Az.: 9 W 5/00; Geiger, DAR 2003, 97 [98]).
  • VG Münster, 01.09.2005 - 10 K 316/05

    Rechtskräftige strafgerichtliche Entscheidung gegen einen Kraftfahrer im Rahmen …

    Rn. 26 Vgl. BVerwG, Beschluss vom 3. September 1992 - 11 B 22/92 -, NVwZ-RR 1993, 165; OVG Koblenz, Beschluss vom 23. Mai 2002 - 7 B 10765/02 -, NJW 2002, 2581.
  • VG Ansbach, 06.11.2019 - AN 10 K 18.00424

    Entziehung der Fahrerlaubnis auf Grund mangelnder Mitwirkung bei der Erstellung …

    Ausreichend sind für die Gutachtensanforderung konkrete Tatsachen, die den nachvollziehbaren Verdacht rechtfertigen, bei dem Betroffenen könnte eine Ungeeignetheit oder eine eigeschränkte Eignung zum Führen von KFZ vorliegen (OVG Koblenz, B.v. 23.5.2002 - 7 B 10765/02 - NJW 2002, 2581).
  • VG München, 17.02.2010 - M 6b K 09.922

    Entziehung der Fahrerlaubnis; Verdacht des Konsums von Betäubungsmitteln; …

    Insbesondere reicht die bloße Vermutung des Drogenkonsums nicht als Rechtfertigung für eine Gutachtensanforderung (Unzulässigkeit der Anordnung einer Untersuchungsmaßnahme "ins Blaue hinein", vgl. auch BVerwG v. 5.7.2001, NJW 2002, 78 [79 f.]; OVG Rheinland-Pfalz v. 23.5.2002, NJW 2002, 2581; OVG Saarland v. 18.9.2000, Az.: 9 W 5/00; Geiger, DAR 2003, 97 [98]).
  • VG München, 08.04.2009 - M 6b S 09.925

    Entziehung der Fahrerlaubnis; Verdacht des Konsums von Betäubungsmitteln; …

  • VG München, 23.11.2010 - M 6a K 10.2308

    Psychoaktiv wirkende Arzneimittel; missbräuchliche Einnahme; Benzodiazepine; …

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dejure.org Übersicht OVG Rheinland-Pfalz

Rechtsprechung
   VG Frankfurt/Main, 02.11.2001 - 15 E 3655/99 (V)   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2001,19961
VG Frankfurt/Main, 02.11.2001 - 15 E 3655/99 (V) (https://dejure.org/2001,19961)
VG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 02.11.2001 - 15 E 3655/99 (V) (https://dejure.org/2001,19961)
VG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 02. November 2001 - 15 E 3655/99 (V) (https://dejure.org/2001,19961)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Entgelt für Schönheitsreparaturen an den Vermieter im Rahmen der Erhebung einer Fehlbelegungsabgabe; Offenlegung der Einkommenshöhe des Inhabers einer ausgleichspflichtigen Wohnung und des für die Wohnung gezahlten Entgelts; Berücksichtigung des Anteils an der Miete für ...

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 2002, 2581 (Ls.)
  • NZM 2002, 572 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (1)

  • VGH Hessen, 22.04.1997 - 5 TG 1473/96

    Fehlbelegungsabgabe: Fehlen vollständiger Einkommensnachweise - …

    Auszug aus VG Frankfurt/Main, 02.11.2001 - 15 E 3655/99
    Der HessVGH hat in einem Beschluss vom 22.04.1997 (5 TG 1473/96) entschieden, dass keine verfassungsrechtlichen Bedenken gegen die Regelung des § 7 Abs. 3 S. 2 HessAFWoG bestehen, wonach Wohnungsinhaber, die nicht rechtzeitig die erforderlichen Einkommensnachweise erbracht haben, soweit sie es zu vertreten haben, eine Fehlbelegungsabgabe entrichten müssen, obwohl sie nach den tatsächlichen Einkommensverhältnissen keine oder eine niedrigere Fehlbelegungsabgabe zahlen müssten.
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