Rechtsprechung
| BVerwG, 17.03.1989 - 6 C 6.87 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Beamter - Richter - Soldat - Scheidung - Unterhaltspflicht - Ortszuschlag
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
BBesG § 40 Abs. 2 Nr. 3
Verfahrensgang
- VG Koblenz, 23.05.1986 - 6 K 68/85
- OVG Rheinland-Pfalz, 09.12.1986 - 2 A 74/86
- BVerwG, 17.03.1989 - 6 C 6.87
Papierfundstellen
- BVerwGE 81, 352
- NJW 1989, 214
- NJW 1989, 2146
- NVwZ 1989, 875 (Ls.)
Wird zitiert von ... (15) Zitiert selbst (2)
- BAG, 25.06.1987 - 6 AZR 278/85
Ortszuschlags nach § 29 Bundes-Angestelltentarifvertrag (BAT) - Ortszuschlag der …
Auszug aus BVerwG, 17.03.1989 - 6 C 6.87
Der Ortszuschlag ist eine Leistung, die sich aus dem Wohnungsgeldzuschuß zu einem Besoldungsbestandteil entwickelt hat, der - sofern die Voraussetzungen gegeben sind - auch familienbezogene Elemente enthält (ebenso BAG, Urteil vom 25. Juni 1987 - 6 AZR 278/85 - ). - VGH Bayern, 08.04.1987 - 3 B 86.02192
Auszug aus BVerwG, 17.03.1989 - 6 C 6.87
Weder können die Worte "aus der Ehe" zwingend dahin gedeutet werden, daß damit ausschließlich die zuletzt geschiedene, aufgehobene oder für nichtig erklärte Ehe gemeint ist, noch kann dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (Urteil vom 8. April 1987 - Nr. 3 B 86.02192 -) darin gefolgt werden, daß diese Wortfolge jede Unterhaltsverpflichtung "aus Eherecht" bezeichne.
- BGH, 02.12.1998 - IV ZB 19/97
"Erbunfähigkeit" im Hause Preußen
Für das Verständnis dessen, was heute unter "guten Sitten" i.S. von § 138 Abs. 1 BGB zu verstehen ist, kommt der Wertordnung des Grundgesetzes, wie sie insbesondere in den Grundrechten niedergelegt ist, wesentliche Bedeutung zu (BVerfGE 7, 198, 206 = NJW 1958, 257; 89, 214, 229 = NJW 1994, 36; BGHZ 70, 313, 324; BGH, Urteil vom 28. April 1986 - II ZR 254/85 - NJW 1986, 2944 unter 3a). - BVerwG, 19.12.1995 - 1 C 3.93
Gewerberecht: Gewerbeuntersagung bei GmbH-Geschäftsführer, Unzuverlässigkeit, …
Demgemäß ist die gerichtliche Prüfung einer Ermessensentscheidung am Widerspruchsbescheid auszurichten (BVerwGE 61, 32 (34) [BVerwG 16.09.1980 - 1 C 28/78]; 81, 356 (358) [BVerwG 17.03.1989 - 6 C 6/87]). - OVG Nordrhein-Westfalen, 30.07.2008 - 1 A 722/07
Anspruch eines mehrfach geschiedenen und zu Unterhaltszahlungen verpflichteten …
Rn. 6 Mit Widerspruchsbescheid vom 16. Mai 2006 wies die Beklagte den Widerspruch als unbegründet zurück und nahm hierin im Kern Bezug auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 17. März 1989 - 6 C 6.87 -.Rn. 7 Zur Begründung seiner am 19. Juni 2006 (fristgerecht) erhobenen Klage hat der Kläger vorgetragen: Die Begründung, die das Bundesverwaltungsgericht in seinem Urteil vom 17. März 1989 - 6 C 6.87 - gebe, überzeuge nicht.
Jedoch ergebe sich dieses Ergebnis letztlich aus der Auslegung, die das Bundesverwaltungsgericht in dem Urteil vom 17. März 1989 6 C 6.87 vorgenommen habe und welcher sich das erkennende Gericht anschließe.
Rn. 28 Der erkennende Senat folgt insoweit nach näherer Prüfung der Auffassung des 6. Senats des Bundesverwaltungsgerichts in seinem Urteil vom 17. März 1989 6 C 6.87 -,.
Rn. 29 BVerwGE 81, 352 = RiA 1989, 219 = ZBR 1989, 309.
Rn. 38 Vgl. zum Ganzen etwa BVerwG, Urteil vom 17. März 1989 - 6 C 6.87 -, a.a.O.; BAG, Urteil vom 25. Juni 1987 - 6 AZR 278/85 -, a.a.O.; Schwegmann/Summer, a.a.O., § 40 Rn. 7c.
- VG Würzburg, 29.10.1992 - W 1 K 92.609
Gewährung eines Ortszuschlages der Stufe 2 für einen Beamten; …
Kontextvorschau leider nicht verfügbar - BVerwG, 08.05.1996 - 1 B 136.95
Ausländerrecht: Ausweisung eines assoziationsrechtlich privilegierten türkischen …
Insbesondere bei schweren Verurteilungen wegen illegalen Rauschgifthandels hat der Senat in Übereinstimmung mit dem Bundesverfassungsgericht in ständiger Spruchpraxis anerkannt, daß nach der Lebenserfahrung der Ausweisung generalpräventive Wirkung beizumessen ist (vgl. z.B. BVerwGE 78, 285 [BVerwG 01.12.1987 - 1 C 29/85]; 81, 356 [BVerwG 17.03.1989 - 6 C 6/87];… Beschlüsse vom 2. März 1987 - BVerwG 1 B 4.87 - a.a.O.;vom 12. November 1992 - BVerwG 1 B 176.92 - Buchholz 402.24 § 11 AuslG Nr. 10;vom 18. August 1995 - BVerwG 1 B 55.95 - Buchholz 402.240 § 48 AuslG 1990 Nr. 7 jew.m.Nachw.). - BVerwG, 09.02.2009 - 2 B 78.08
Anspruch eines mehrfach geschiedenen Beamten auf Zahlung des Familienzuschlags …
Rn. 3 Wie die Beschwerde selbst nicht verkennt, ist die von ihr aufgeworfene Rechtsfrage, ob ein mehrfach geschiedener Beamter nur dann Anspruch auf Zahlung des Familienzuschlags der Stufe 1 nach § 40 Abs. 1 Nr. 3 BBesG hat, wenn er aus der letzten geschiedenen Ehe zur Zahlung von Ehegattenunterhalt verpflichtet ist, vom Bundesverwaltungsgericht bereits - bejahend - entschieden worden (Urteil vom 17. März 1989 - BVerwG 6 C 6.87 - BVerwGE 81, 352 = Buchholz 240 § 40 BBesG Nr. 17).Die Beschwerde begründet im Einzelnen, weshalb sie die Entscheidung vom 17. März 1989 (a.a.O.) für unzutreffend hält, lässt jedoch keinen neuen Gesichtspunkt hervortreten, der in der damaligen Entscheidung noch nicht gewürdigt worden ist oder gewürdigt werden konnte.
- BVerwG, 12.12.1991 - 1 B 157.91
Nichtzulassung der Revision - Revisionszulassungsgrund der grundsätzlichen …
Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist bei der gerichtlichen Nachprüfung einer Ausweisungsverfügung nach § 10 Abs. 1 Nr. 2 des Ausländergesetzes vom 28. April 1965 (BGBl. I S. 353) auf die Sach- und Rechtslage im Zeitpunkt des Erlasses des Widerspruchsbescheides abzustellen (vgl. z.B. BVerwGE 60, 133 [BVerwG 20.05.1980 - 1 C 82/76]; 81, 356 [BVerwG 17.03.1989 - 6 C 6/87]). - BVerwG, 12.11.1992 - 1 B 176.92
Generalpräventive Erwägungen bei Ausweisung trotz laufendem Asylverfahrens
Dies trifft namentlich dann zu, wenn Verurteilungen wegen illegalen Handels mit Rauschgift in Rede stehen (BVerwGE 78, 285 [BVerwG 01.12.1987 - 1 C 29/85]; 81, 356 [BVerwG 17.03.1989 - 6 C 6/87]; vgl. auch BVerfGE 51, 386 [BVerfG 18.07.1979 - 1 BvR 650/77]). - BVerwG, 13.01.1992 - 1 B 125.91
Anforderungen an die Darlegung einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …
Die vom Kläger außerdem als rechtsgrundsätzlich aufgeworfene Frage, ob er durch seine Ausweisung daran gehindert werden darf, ein gegen seine jetzige Ehefrau anhängiges Scheidungsverfahren in der Bundesrepublik Deutschland zu Ende zu führen, würde sich in einem Revisionsverfahren nicht stellen; denn maßgebender Beurteilungszeitraum für die Ausweisung ist, wie das Berufungsgericht zu Recht angenommen hat, der des Erlasses des Widerspruchsbescheides (BVerwGE 60, 133 [BVerwG 20.05.1980 - 1 C 82/76]; 81, 356 [BVerwG 17.03.1989 - 6 C 6/87]; Beschluß vom 12. Dezember 1991 - BVerwG 1 B 157.91 -). - BVerwG, 07.11.1991 - 2 B 134.91
Darlegungserfordernis der "grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache"
Mit dem Antrag, die zu § 40 Abs. 2 Nr. 3 BBesG ergangenen Urteile des 6. Senats des Bundesverwaltungsgerichts vom 3. Juli 1986 - BVerwG 6 C 100.84 - (Buchholz 235 § 40 Nr. 11 = NJW 1987, 391), vom 17. März 1989 - BVerwG 6 C 6.87 - (BVerwGE 81, 352) und vom 12. März 1991 - BVerwG 6 C 51.88 - (Buchholz 240 § 40 Nr. 23 = NJW 1991, 2718) zu überprüfen, sowie der Rüge, das Berufungsgericht habe mit seiner Entscheidung gegen § 48 Abs. 4 VwVfG verstoßen, werden keine Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung im vorstehend dargelegten Sinn bezeichnet. - BVerwG, 29.03.1989 - 6 C 37.87
Bemessung des Ortszuschlags bei mehrfach Geschiedenen - Auslegung der …
- BVerwG, 28.07.1993 - 1 B 110.93
Anforderungen an die Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache - …
- BVerwG, 08.06.1989 - 2 B 154.88
Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Gleichstellung geschiedener …
- BVerwG, 16.06.1994 - 2 B 83.94
Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache - Beantwortung von …
- BayObLG, 20.12.1990 - 1a BReg Z 69/90
Voraussetzungen der Zahlung einer Vergütung für einen Nachlasspfleger; Umfang der …
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