Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Mi. den 14. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×
×
Doctrine-WebinarNicht verpassen
Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Mi. den 14. Oktober 2026 11:30 - 12:00 Uhr
Unverbindlich anmelden

Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 18.02.2000 - 11 U 213/98   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2000,24028
OLG Hamburg, 18.02.2000 - 11 U 213/98 (https://dejure.org/2000,24028)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 18.02.2000 - 11 U 213/98 (https://dejure.org/2000,24028)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 18. Februar 2000 - 11 U 213/98 (https://dejure.org/2000,24028)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2000,24028) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NZG 2000, 1083
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Stuttgart, 28.04.2008 - 5 U 6/08

    Aktiengesellschaft: Schadensersatzanspruch des Aktionärs bei Werbung für den …

    Für den subjektiven Tatbestand des § 826 BGB reicht bedingter Vorsatz, ja sogar leichtfertiges oder gewissenloses Verhalten kann genügen (BGH NJW 1990, 389; NJW 1986, 180; OLG Hamburg NZG 2000, 1083).
  • OLG Köln, 23.05.2019 - 18 U 85/17

    Schadensersatzansprüche gegen einen Geschäftsführer; Gesellschaftssitz als …

    Entstehen Zweifel an der Zuverlässigkeit oder bestehen Verdachtsmomente für Pflichtverletzungen, so sind die anderen Geschäftsführer verpflichtet, dem nachzugehen (…BGH, Urt. v. 08.07.1985 - II ZR 198/84, WM 1985, 1293, juris Rn 11;… BGH, Urt. v. 26.06.1995 - II ZR 109/94, WM 1995, 1665, juris Rn 11; s. auch OLG Hamburg, Urt. v. 18.02.2000 - 11 U 213/98, AG 2001, 141, 144, juris Rn 135).
  • FG Hamburg, 23.08.2004 - III 383/01

    Abgabenordnung/Einkommensteuergesetz: Einheitliche Verlustfeststellung für …

    d) Entgegen der jetzigen Würdigung des FA sprechen die Emissionsprospekte und die übrige Werbung nicht gegen, sondern für die Gewinnabsicht der danach beigetretenen und verbliebenen Gesellschafter, auch wenn diese letztlich durch irreführende Informationen getäuscht wurden, weil ihnen verschwiegen wurde, dass tatsächlich konsolidiert nur Verluste erzielt wurden und dass die Einlagen weitenteils nicht investiv, sondern für unverhältnismäßige ("weiche") Kosten und für Garantiegewinn-Auszahlungen an vorher beigetretene Gesellschafter verwendet wurden (A I 10 n-p, 11 a-b) - sog. "Schneeballsystem" (Betrug einschließlich Kapitalanlage- bzw. Prospektbetrug; vgl. u.a. OLG München vom 14. Mai 2002 5 U 4536/01; vom 14. November 2001 7 U 2365/01; Landgericht -LG- Essen vom 5. Januar 2001 3 O 281/00; Hans. OLG vom 14. April 2000 11 U 67/99; vom 7. April 2000 11 U 69/99; vom 17. März 2000 11 U 68/99, OLGR Hamburg 2000, 378, Entscheidungen zum Wirtschaftsrecht -EWiR- 2000, 609; vom 18. Februar 2000 11 U 213/98, AG 2001, 141, Neue Zeitschrift für Gesellschaftsrecht -NZG- 2000, 1083; OLG Köln vom 26. August 1999 1 U 43/99, AG 2000, 281, NZG 2000, 89; jeweils FA-A HAG 23; Betrugsanklage Staatsanwaltschaft bei dem LG Hamburg 190 Js 383/94 (55), FA-A HAG 38).
  • OLG Düsseldorf, 16.10.2008 - 6 U 247/07

    Haftung des Aufsichtsrats einer Aktiengesellschaft wegen Kapitalanlagenbetrug

    Auch eine entsprechende Anwendung der §§ 93, 116 AktG auf das Außenverhältnis des Aufsichtsrats zu den Aktionären scheidet aus (OLG Hamburg AG 2001, 141 = juris Rn 141;… Semler, a.a.O., § 11 Rn 701).
  • LG Potsdam, 16.06.2006 - 10 O 594/05

    Klage auf Schadensersatz wegen einer Geldanlage; Örtliche Zuständigkeit für …

    Das gilt insbesondere für die Kosten der Kapitalbeschaffung durch Werbung weiterer Gesellschafter und damit für die Mittelverwendung in Hinsicht auf ihre Einlage (HansOLG Hamburg, NZG 2000, 1083/1084).
  • FG Hamburg, 23.08.2004 - III 471/01

    Abgabenordnung/Einkommensteuergesetz: Einheitliche Verlustfeststellung für …

    d) Entgegen der jetzigen Würdigung des FA sprechen die Emissionsprospekte und die übrige Werbung nicht gegen, sondern für die Gewinnabsicht der danach beigetretenen und verbliebenen Gesellschafter, auch wenn diese letztlich durch irreführende Informationen getäuscht wurden, weil ihnen verschwiegen wurde, dass tatsächlich konsolidiert nur Verluste erzielt wurden und dass die Einlagen weitenteils nicht investiv, sondern für unverhältnismäßige ("weiche") Kosten und für Garantiegewinn-Auszahlungen an vorher beigetretene Gesellschafter verwendet wurden (A I 10 n-p, 11 a-b) - sog. "Schneeballsystem" (Betrug einschließlich Kapitalanlage- bzw. Prospektbetrug; vgl. u.a. OLG München vom 14. Mai 2002 5 U 4536/01 ; vom 14. November 2001 7 U 2365/01 ; Landgericht -LG- Essen vom 5. Januar 2001 3 O 281/00 ; Hans. OLG vom 14. April 2000 11 U 67/99 ; vom 7. April 2000 11 U 69/99 ; vom 17. März 2000 11 U 68/99 , OLGR Hamburg 2000, 378, Entscheidungen zum Wirtschaftsrecht -EWiR- 2000, 609 ; vom 18. Februar 2000 11 U 213/98 , AG 2001, 141 , Neue Zeitschrift für Gesellschaftsrecht -NZG- 2000, 1083; OLG Köln vom 26. August 1999 1 U 43/99 , AG 2000, 281 , NZG 2000, 89; jeweils FA-A HAG 23; Betrugsanklage Staatsanwaltschaft bei dem LG Hamburg 190 Js 383/94 (55), FA-A HAG 38).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht OLG Hamburg
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht