Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten morgen, 14. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×
×
Doctrine-WebinarNicht verpassen
Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten morgen, 14. Oktober 2026 11:30 - 12:00 Uhr
Unverbindlich anmelden

Rechtsprechung
   RG, 08.01.1892 - 3474/91   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1892,400
RG, 08.01.1892 - 3474/91 (https://dejure.org/1892,400)
RG, Entscheidung vom 08.01.1892 - 3474/91 (https://dejure.org/1892,400)
RG, Entscheidung vom 08. Januar 1892 - 3474/91 (https://dejure.org/1892,400)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1892,400) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • RGSt 22, 297
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 31.03.1955 - 4 StR 33/55

    Rechtsmittel

    Zeitpunkts seiner Wahrnehmung aufkommen lassen mussten (vgl RGSt 22, 297 f; 25, 122 f; RGSt 63, 371 f).
  • BGH, 15.10.1957 - 1 StR 366/57

    Rechtsmittel

    Der Vorhalt, die Buchhalterin des Hotels habe in ihrer Zeugenaussage den Kaufpreis von 1, 80 DM je Flasche angegeben, brauchte dies nicht unbedingt zu bewirken (RGSt 22, 297, 299 f; 26, 133, 136; 63, 370, 373; BGH 1 StR 786/52 vom 19. Mai 1953 bei Dallinger MDR 1953, 596 f zu § 163 StGB), selbst dann nicht, wenn er den Hinweis enthielt, sie habe diese Angabe "unter Bezugnahme" auf die Rechnungen gemacht; denn diese hatte der Angeklagte selbst eingesehen und gerade darauf beruhte seine andere (allerdings irrige) Bekundung.
  • BGH, 23.05.1957 - 4 StR 158/57

    Rechtsmittel

    Steht daher für ihn nach seinem besten Wissen ein Vorgang zweifellos fest, so muß er ihn auch als feststehend bestimmt bekunden und ist auch bei Widerspruch anderer Zeugen nicht verpflichtet, bei jedem einzelnen Satz zu wiederholen, daß er nur sein bestes Wissen bekunde (RGSt 22, 297, 299 f).
  • BGH, 15.04.1966 - 2 StR 516/65

    Strafbarkeit wegen fahrlässigen Falscheides - Verdrängung der Erinnerung an den …

    In einem solchen Falle ist ein fahrlässiges Verschulden daher nur anzunehmen, wenn der Angeklagten äußere Hilfsmittel zur Verfügung standen, die es ihr ermöglichten, den wahren Sachverhalt wieder in ihr Gedächtnis zurückzurufen, sie aber diese Hilfsmittel trotz der gebotenen Aufmerksamkeit nicht benutzte (RGSt. 22, 297; 62, 126; 63, 370; BayObLG NJW 1956, 601).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht RG
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht