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Rechtsprechung
   RG, 25.02.1921 - II 200/20   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1921,99
RG, 25.02.1921 - II 200/20 (https://dejure.org/1921,99)
RG, Entscheidung vom 25.02.1921 - II 200/20 (https://dejure.org/1921,99)
RG, Entscheidung vom 25. Februar 1921 - II 200/20 (https://dejure.org/1921,99)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Börsentermingeschäfte in Waren

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • RGZ 101, 361
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 27.10.1982 - VIII ZR 190/81

    Auslegung eines Vertrages als "Fixgeschäft" - Verwendung des Zusatzes "fix" durch …

    Das Reichsgericht hat seine Rechtsprechung zur eingeschränkten Annahme von Fixgeschäften an Fällen entwickelt, in denen die Verträge keine "fix-Klausel" enthielten (vgl. RGZ 51, 347; 101, 361, 364; 108, 158; RG JW 1917, 42 Nr. 9; "Recht" 1925, 31 Nr. 9).
  • BGH, 07.12.1979 - 2 StR 315/79

    Verkauf von Doppeloptionen auf Warenterminkontrakte - Vorspiegelung des Erwerbs …

    Daneben verfolgte er den Zweck, Privatpersonen vom Handel an der Börse, insbesondere dem börsenmäßigen Terminhandel, fernzuhalten, um sie vor Schäden an ihrem Vermögen zu bewahren (RGZ 101, 361, 362; BGH WM 1965, 766), und außerdem die verfälschende Wirkung der Spekulationsgeschäfte auf die Preisbildung an den Börsen auszuschalten (…Begründung zum Entwurf eines Börsengesetzes, a.a.O. S. 25/26).
  • BGH, 21.06.1965 - II ZR 51/63

    Voraussetzungen für die Anwendbarkeit deutschen Rechts - Anforderungen an das …

    Der Eindämmung dieser wirtschaftlichen Gefahr dienen die Vorschriften des Börsengesetzes (RGZ 101, 361, 362).

    Der Londoner Bullion Market ist ein Markt, auf dem sich eine Preisbildung für "forward contracts", d.h. Termingeschäfte, nach Angebot und Nachfrage infolge des Zusammentreffens und Zusammenwirkens der beteiligten Firmen, also in der Art einer Börse (RGZ 47, 112; 101, 361, 362), wenn auch ohne Abschlüsse untereinander, vollzieht.

  • AG Düsseldorf, 07.08.2014 - 40 C 17987/13

    Voraussetzungen eines Fixgeschäfts

    Das Reichsgericht hat seine Rechtsprechung zur eingeschränkten Annahme von Fixgeschäften an Fällen entwickelt, in denen die Verträge keine "fix-Klausel" enthielten (vgl. RGZ 51, 347; 101, 361, 364; 108, 158; RG JW 1917, 42 Nr. 9).
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