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Rechtsprechung
   RG, 01.03.1933 - I 12/33   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1933,556
RG, 01.03.1933 - I 12/33 (https://dejure.org/1933,556)
RG, Entscheidung vom 01.03.1933 - I 12/33 (https://dejure.org/1933,556)
RG, Entscheidung vom 01. März 1933 - I 12/33 (https://dejure.org/1933,556)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • RGZ 140, 72
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 27.04.1967 - Ia ZB 19/66

    Erfordernis der Schriftlichkeit - Beschwerde im Patenterteilungsverfahren - …

    Die Rechtsprechung hat nun allerdings telegraphische und fernschriftliche Rechtsmitteleinlegung zugelassen (RGZ 129, 45, 47; 140, 72, 74; BVerwG 2, 190; BVerwG NJW 1956, 605 = BlPMZ 1956, 230; BGH GRUR 1955, 29; BSG 1, 243), obwohl es nach der Beschaffenheit dieser Nachrichtenübermittlungsverfahren ausgeschlossen ist, daß die dem Gericht zugehenden Rechtsmittelschriften eine eigenhändige Unterschrift tragen.

    Im Hinblick auf die Unterschrift bei einer Berufungsschrift ist dann später noch die Entscheidung RGZ 140, 72 = Bl. 1933, 156 ergangen, welche in dem Einspruchs-Beschluß Mitt.

  • BGH, 25.09.1979 - VI ZR 79/79

    Anforderungen an die Unterzeichnung der Klageschrift

    III. 73/00|RG; 04.05.1900; III 73/00">46, 375; 126, 257; 140, 72) als unzutreffend bezeichnet.
  • BVerwG, 30.07.1955 - I B 25.54

    Rechtsmittel

    III. 73/00|RG; 04.05.1900; III 73/00">46, 375; 65, 81; 119, 62: 126, 257; 140, 72; 152, 23; insbesondere Beschluß des Großen Senats für Zivilsachen vom 15. Mai 1936, RGZ 151, 82) die Auffassung vertreten, daß bestimmende Schriftsätze von dem Rechtsanwalt eigenhändig unterschrieben sein müssen, soweit nicht ihre Einreichung durch Telegramm erfolgt.
  • OLG München, 20.07.1979 - 25 U 2662/79

    Erfordernis der eigenhändigen Unterschrift eines bei dem Rechtsmittelgericht …

    III. 73/00">46, 375; 65, 81; 119, 62; 126, 257; 139, 45; 140, 72; 151, 82; RG WarnRspr.
  • BAG, 27.09.1983 - 3 AZR 424/81

    Berufungsschrift

    Hiervon ist die ober stgerichtliche Rechtsprechung beständig ausgegangen, um den Prozeßparteien die Möglichkeiten moderner Nachrichtenübermittlung nicht zu verschließen (BAG vom 17- Dezember 1973 - 3 AZR 566/73 - AP Nr. 65 zu § 253 ZPO, m.w.N.; RGZ 139, 45, 47; 140, 72, 74; BGH vom 27. April 1967 - Ia ZB 19/66 - NJW 1967, 2114; vom 21. März 1974 - vil ZB 2/74 - NJW 1974, 1090; vom 18. Dezember 1975 - VII ZR 123/75 - NJW 1976, 966; vom 28. Februar 1983 - AnwZ (B) 2/83 - NJW 1983, 1498; BVerwG vom 14. Dezember 1955 - V 0 138/55 - NJW 1956, 605; BSGE 1, 243).
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