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Rechtsprechung
   RG, 02.11.1937 - VII 120/37   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1937,486
RG, 02.11.1937 - VII 120/37 (https://dejure.org/1937,486)
RG, Entscheidung vom 02.11.1937 - VII 120/37 (https://dejure.org/1937,486)
RG, Entscheidung vom 02. November 1937 - VII 120/37 (https://dejure.org/1937,486)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • RGZ 156, 101
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 29.02.1968 - VII ZR 102/65

    Gerichtsstandvereinbarung

    Für den Schiedsvertrag (§ 1025 ZPO) hat der erkennende Senat entschieden, daß er ein materiellrechtlicher Vertrag über prozeßrechtliche Beziehungen sei (BGHZ 23, 198, 200 [BGH 30.01.1957 - V ZR 80/55]; 40, 320, 323 [BGH 28.11.1963 - VII ZR 112/62]; vgl. auch RGZ 144, 96, 98; 156, 101, 104), so daß im Kollisionsfall für ihn die Regeln des deutschen internationalen Privatrechts gelten (BGHZ 40, 320, 322) [BGH 28.11.1963 - VII ZR 112/62].
  • BGH, 30.01.1957 - V ZR 80/55

    Wahrheitspflicht im Schiedsgerichtsverfahren

    Aber auch durch eine Vereinbarung nach Maßgabe von § 1025 Abs. 1 ZPO - einen materiellrechtlichen Vertrag über prozeßrechtliche Beziehungen (RGZ 144, 96 [98]; 156, 101 [104]) - werden für die Beteiligten Pflichten begründet die übrigens, soweit nicht besondere verfahrensrechtliche Bestimmungen eingreifen, nach den Grundsätzen des bürgerlichen Rechts zu beurteilen sind (…Stein-Jonas-Schönke 17. Aufl § 1025 Anm I 1;… Baumbach-Lauterbach 24. Aufl § 1025 Anm 1); so sind die Parteien des Schiedsvertrages insbesondere verpflichtet, alles Erforderliche zu tun, um das Zustandekommen des Schiedsspruchs zu fördern (…Stein-Jonas-Schönke a.a.O. Anm V 2;… Baumbach-Lauterbach a.a.O. Anm 3 A;… Rosenberg, Lehrbuch des deutschen Zivilprozeßrechts 7. Aufl § 166 II 3 a, S 816).
  • BGH, 24.09.1952 - II ZR 19/51

    Schiedsvertrag. Gerichtszuständigkeit

    Er hat vielmehr prozessrechtliche Beziehungen der Vertragschliessenden zum Inhalt, in gleicher Weise, wie etwa eine Vereinbarung, eine Prozessentscheidung über einen Teilbetrag für die ganze Forderung gelten zu lassen (RGZ 144, 96 [98]; 156, 101 [104]; Baumbach, privatrechtliches Schiedsgerichtsverfahren S 37; Stein-Jonas-Schönke § 1025 Anm. I, 1; Nikisch, Zivilprozessrecht § 590).
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