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Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 06.12.1954

Rechtsprechung
   BVerwG, 09.11.1954 - I B 145.53   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1954,27
BVerwG, 09.11.1954 - I B 145.53 (https://dejure.org/1954,27)
BVerwG, Entscheidung vom 09.11.1954 - I B 145.53 (https://dejure.org/1954,27)
BVerwG, Entscheidung vom 09. November 1954 - I B 145.53 (https://dejure.org/1954,27)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • ArgeLandentwicklung

    Enteignung; Flurbereinigung; Verfassungsmäßigkeit

    Enthalten in der kostenlosen behördlichen Rechtsprechungsdatenbank RzF, welche zunächst heruntergeladen und installiert werden muß.

  • ArgeLandentwicklung (Volltext/Auszüge)

    Verfassungsmäßigkeit/Flurbereinigung; Enteignung/Flurbereinigung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    GG Art. 14; Reichsumlegungsordnung

Papierfundstellen

  • BVerwGE 1, 225
  • NJW 1955, 155
  • MDR 1955, 204
  • RdL 1955, 52
 
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Wird zitiert von ... (60)Zitiert selbst (3)

  • BVerwG, 21.01.1954 - I B 49.53

    Zulassung der Revision bei offensichtlicher Richtigkeit im Beschwerdeverfahren; …

    Auszug aus BVerwG, 09.11.1954 - I B 145.53
    Dabei ist, wie der erkennende Senat in seinem Beschluß vom 21. Januar 1954 - BVerwGE 1, 67 - ausgesprochen hat, das Bundesverwaltungsgericht auch beim Vorliegen einer klärungsfähigen grundsätzlichen Rechtsfrage nicht verpflichtet, die Revision zuzulassen, wenn bereits im Beschwerdeverfahren offenbar ist, daß die Berufungsentscheidung sich im Revisionsverfahren als im Ergebnis richtig erweisen würde.
  • BVerwG, 19.05.1954 - I B 167.53

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 09.11.1954 - I B 145.53
    Diese Auffassung von der auch der erkennende Senat in seinen Beschlüssen vom 19. Mai 1954 - BVerwG I B 167.53 - und vom 24. Mai 1954 - BVerwG I B 107.53 - ausgegangen ist, entspricht der in Rechtsprechung und Schrifttum herrschenden Meinung, die heute auch keinen ernstlichen Widerspruch mehr findet.
  • BVerwG, 24.05.1954 - I B 107.53

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 09.11.1954 - I B 145.53
    Diese Auffassung von der auch der erkennende Senat in seinen Beschlüssen vom 19. Mai 1954 - BVerwG I B 167.53 - und vom 24. Mai 1954 - BVerwG I B 107.53 - ausgegangen ist, entspricht der in Rechtsprechung und Schrifttum herrschenden Meinung, die heute auch keinen ernstlichen Widerspruch mehr findet.
  • BVerwG, 18.11.2002 - 9 CN 1.02

    Normenkontrolle; Antragsbefugnis; Flurbereinigungsplan; Nachhaltigkeit der …

    Nur wenn der Landabzug "im Rahmen der die Umlegung kennzeichnenden Interessenrichtung" (so BVerwG, Beschluss vom 9. November 1954 - BVerwG 1 B 145.53 - BVerwGE 1, 225 ; auch Beschluss vom 20. Februar 1956 - BVerwG 1 B 97.55 - BVerwGE 3, 156 ) bleibt, ist auch die wertgleiche Abfindung der Teilnehmer gewährleistet.
  • BFH, 07.09.2011 - II R 68/09

    Grunderwerbsteuerpflicht des Grundstückserwerbs im Rahmen der freiwilligen …

    Die städtebauliche Umlegung wird dementsprechend auch grundsätzlich nicht als eine Enteignung angesehen, weil dem Einzelnen bei der Umlegung kein Sonderopfer zugunsten der Allgemeinheit abverlangt wird und sie sich deshalb als eine entschädigungslos hinzunehmende Inhaltsbestimmung des Eigentums gemäß Art. 14 Abs. 1 Satz 2 GG darstellt (BVerwG-Beschluss vom 9. November 1954 I B 145.53, BVerwGE 1, 225; BVerwG-Urteil vom 22. März 1990 4 C 24/86, BVerwGE 85, 96).
  • BVerwG, 13.04.2011 - 9 C 1.10

    Meistbegünstigungsprinzip; "inkorrekte" Entscheidung; Regelflurbereinigung; …

    Rn. 14 Für die Regelflurbereinigung (§ 1 FlurbG) entspricht das Erfordernis primärer Privatnützigkeit ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Beschluss vom 9. November 1954 - BVerwG 1 B 145.53 - BVerwGE 1, 225 ; Urteil vom 10. Mai 1990 - BVerwG 5 C 1.87 - BVerwGE 85, 129 ).

    Sie nimmt zwar auch Rücksicht auf öffentliche Interessen, im Vordergrund steht aber die Privatnützigkeit im vorgenannten Sinne, zu der sich die Verfolgung öffentlicher Zwecke nicht in Widerspruch setzen darf (vgl. bereits Beschluss vom 9. November 1954 a.a.O.).

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Rechtsprechung
   BVerwG, 06.12.1954 - I B 180.53   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1954,532
BVerwG, 06.12.1954 - I B 180.53 (https://dejure.org/1954,532)
BVerwG, Entscheidung vom 06.12.1954 - I B 180.53 (https://dejure.org/1954,532)
BVerwG, Entscheidung vom 06. Dezember 1954 - I B 180.53 (https://dejure.org/1954,532)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • RdL 1955, 52
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BVerwG, 25.04.1956 - I B 201.55
    Bei Prüfung der Frage, ob das der Fall ist, muß der gesamte Altbesitz dem gesamten Neubesitz gegenübergestellt werden (vgl. Beschlüsse vom 6. Dezember 1954 - BVerwG I B 180.53 -, vom 5. März 1955 - BVerwG I B 37.54 -, vom 8. Dezember 1955 - BVerwG I B 102.55 - und vom 23. Januar 1956 - BVerwG I B 86.55 -).
  • BVerwG, 25.08.1955 - I B 204.54

    Rechtsmittel

    Die Behörde handelte dabei im Rahmen des ihr zustehenden Ermessens (vgl. BVerwG I B 180.53 vom 6. Dezember 1954).
  • BVerwG, 08.12.1955 - I B 102.55

    Rechtsmittel

    Diese auch von dem angefochtenen Urteil zugrunde gelegte Auffassung entspricht den überkommenen Grundsätzen der Flurbereinigung und der Rechtsprechung, die der Senat bereits mehrfach bestätigt hat (vgl.Beschlüsse vom 6. Dezember 1954 - BVerwG I B 180.53 -, vom 5. März 1955 - BVerwG I B 37.54 - undvom 9. März 1955 - BVerwG I B 55.54 -).
  • BVerwG, 08.06.1957 - I B 176.55

    Rechtsmittel

    Wenn das Flurbereinigungsgericht dabei im Ergebnis das Verhältnis zwischen dem gesamten Altbesitz und der Gesamtabfindung des Klägers zugrunde gelegt hat, so entspricht das den überkommenen Grundsätzen der Flurbereinigung, die der Senat bereits mehrfach bestätigt hat (vgl.Beschlüsse vom 6. Dezember 1954 - BVerwG I B 180.53 - [RdL 1955 S. 52], vom 5. März 1955 - BVerwG I B 37.54-[RdL 1955 S. 170] undvom 4. November 1955 - BVerwG I B 146.55 -) und läßt daher keine grundsätzlichen Rechtsfragen offen.
  • BVerwG, 18.11.1955 - I B 178.55

    Rechtsmittel

    Der Senat hat dies für die Vorschriften der Reichsumlegungsordnung bereits in einemBeschluß vom 6. Dezember 1954 - BVerwG I B 180.53 - ausgesprochen.
  • BVerwG, 04.11.1955 - I B 146.55

    Rechtsmittel

    Die Ziele der Umlegung, den zersplitterten ländlichen Grundbesitz durch Zusammenlegung einer besseren Bewirtschaftung zuzuführen - § 1 RUO - lassen sich nur erreichen, wenn der Grundsatz der wertgleichen Abfindung auf das Verhältnis des gesamten Altbesitzes zu der Gesamtabfindung beschränkt bleibt (vgl.Beschlüsse des erkennenden Senats vom 6. Dezember 1954 - BVerwG I B 180.53 -, vom 5. März 1955 - BVerwG I B 37.54 - undvom 9. März 1955 - BVerwG I B 55.54 -).
  • BVerwG, 02.09.1955 - I C 104.55

    Rechtsmittel

    Daß die Spruchstellen bei den oberen Umlegungsbehörden Verwaltungsbehörden und nicht, wie die Kläger ausführen, besondere Verwaltungsgerichte sind, ist, wie der erkennende Senat in seinemBeschluß vom 6. Dezember 1954 - BVerwG I B 180.53 - festgestellt hat, als geklärt anzusehen.
  • BVerwG, 09.03.1955 - I B 55.54

    Rechtsmittel

    Diesen Auffassungen hat sich der Senat in seinemBeschluß vom 6. Dezember 1954 - BVerwG I B 180.53 - ebenfalls angeschlossen.
  • BVerwG, 05.03.1955 - I B 37.54

    Rechtmäßigkeitsvoraussetzungen der Einziehung bzw. Umlegung eines Bauernhofes …

    Der Senat hat in seinem Beschluß vom 6. Dezember 1954 - BVerwG I B 180.53 - auch bereits ausgesprochen, daß bei Beurteilung der Frage, ob die Abfindung dem Einwurf wertgleich sei, die Gesamtabfindung zugrunde zu legen ist.
  • BVerwG, 05.02.1957 - I B 29.56

    Rechtsmittel

    Bei Prüfung der Frage, ob die ihnen zuteil gewordene Abfindung wertgleich ist, ist der gesamte Altbesitz der Gesamtabfindung gegenüberzustellen (vgl.Beschlüsse des erkennenden Senats vom 6. Dezember 1954 - BVerwG I B 180.53 -, vom 5. März 1955 - BVerwG I B 37.54 -, vom 8. Dezember 1955 - BVerwG I B 102.55 -, vom 23. Januar 1956 - BVerwG I B 86.55 - undvom 25. April 1956 - BVerwG I B 201.55 -, BVerwGE 3, 246).
  • BVerwG, 08.12.1955 - I C 76.55

    Verwaltungsrechtliche Ausgestaltung des Rechtsschutzes einer Landwirtin gegen …

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