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Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 27.05.1981 - 16 WF 44/81   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1981,15560
OLG Karlsruhe, 27.05.1981 - 16 WF 44/81 (https://dejure.org/1981,15560)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 27.05.1981 - 16 WF 44/81 (https://dejure.org/1981,15560)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 27. Mai 1981 - 16 WF 44/81 (https://dejure.org/1981,15560)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • familienrecht-deutschland.de PDF

    BGB §§ 1360a, 1361; ZPO §§ 93a, 103 ff
    Unterhalt des getrennt lebenden Ehegatten; Rückforderung eines geleisteten Prozeßkostenvorschusses im Kostenfestsetzungsverfahren; materiell-rechtliche Prüfung der Rückzahlung eines Prozeßkostenvorschusses in der Kostenentscheidung.

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Berücksichtigung eines Prozeßkostenvorschusses beim Kostenausgleich; Materiell-rechtliche Prüfung der Rückzahlung eines Prozesskostenvorschusses in der Kostenentscheidung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • AnwBl 1981, 455
  • Rpfleger 1981, 408
 
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Wird zitiert von ... (10)Zitiert selbst (3)

  • OLG Köln, 04.03.1980 - 4 UF 209/79

    Zulässigkeit einer Zwangsvollstreckung wegen Bestehens eines …

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 27.05.1981 - 16 WF 44/81
    Dieser Rechtsprechung sind die Oberlandesgerichte überwiegend gefolgt (vgl. zum Beispiel KG JurBüro 1981, 446; OLG Köln FamRZ 1980, 567; OLG Stuttgart FamRZ 1981, 36; s. auch Wacke in MünchKomm, BGB § 1360a Rdn. 31; Schneider in Zöller, ZPO 12. Aufl. § 103 Anm. 1 c aa; Baumbach/Hartmann, ZPO 39. Aufl. § 103 Anm. 1 B; Diederichsen in Palandt, BGB 40. Aufl.
  • OLG Stuttgart, 01.07.1980 - 18 UF 106/80
    Auszug aus OLG Karlsruhe, 27.05.1981 - 16 WF 44/81
    Dieser Rechtsprechung sind die Oberlandesgerichte überwiegend gefolgt (vgl. zum Beispiel KG JurBüro 1981, 446; OLG Köln FamRZ 1980, 567; OLG Stuttgart FamRZ 1981, 36; s. auch Wacke in MünchKomm, BGB § 1360a Rdn. 31; Schneider in Zöller, ZPO 12. Aufl. § 103 Anm. 1 c aa; Baumbach/Hartmann, ZPO 39. Aufl. § 103 Anm. 1 B; Diederichsen in Palandt, BGB 40. Aufl.
  • KG, 30.05.1980 - 1 WF 1969/80

    Bestimmung der Voraussetzungen einer Rückfestsetzung erstatteter oder …

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 27.05.1981 - 16 WF 44/81
    Dieser Rechtsprechung sind die Oberlandesgerichte überwiegend gefolgt (vgl. zum Beispiel KG JurBüro 1981, 446; OLG Köln FamRZ 1980, 567; OLG Stuttgart FamRZ 1981, 36; s. auch Wacke in MünchKomm, BGB § 1360a Rdn. 31; Schneider in Zöller, ZPO 12. Aufl. § 103 Anm. 1 c aa; Baumbach/Hartmann, ZPO 39. Aufl. § 103 Anm. 1 B; Diederichsen in Palandt, BGB 40. Aufl.
  • BGH, 06.04.2005 - V ZB 25/04

    Erstattung von Anwaltskosten im Richterablehnungsverfahren

    Überwiegend wird aus dem Erfordernis, dem Beschwerdegegner rechtliches Gehör zu gewähren, allerdings der Schluß gezogen, daß eine Beschwerdegebühr nach § 61 Abs. 1 Nr. 1 BRAGO bereits anfällt, wenn der Prozeßbevollmächtigte des Beschwerdegegners nach Erhalt der Beschwerdeschrift pflichtgemäß geprüft hat, ob im Beschwerdeverfahren etwas für seinen Mandanten zu veranlassen ist (N. Schneider, KostRsp., BRAGO § 61 Nr. 57), und daß die Anwaltskosten nach den §§ 91 ff. ZPO erstattungsfähig sind (OLG Stuttgart, DJ 1979, 17; OLG Nürnberg, MDR 1980, 1026; OLG Frankfurt, Rpfleger 1981, 408; OLG Köln, Rpfleger 1989, 427; OLG Koblenz, MDR 1992, 310; OLG Saarbrücken, JurBüro 1992, 742;… Stein/Jonas/Bork, ZPO, 22. Aufl., § 46 Rdn. 10; Lappe, KostRsp., BRAGO § 61 Nr. 43; vgl. auch OLG Hamburg, MDR 1994, 522).
  • OLG Nürnberg, 21.10.2008 - 9 WF 1251/08

    Vollstreckungsabwehrklage: Einwand der Erfüllung eines Kostenerstattungsanspruchs …

    Eine solche Wirkung käme nur insoweit in Betracht, als die geleisteten Prozesskostenvorschusszahlungen zusammen mit dem titulierten Erstattungsbetrag die der Beklagten im Zusammenhang mit der Prozessführung entstandenen Kosten, zu deren Deckung die Vorschusszahlungen bestimmt waren, übersteigen (OLG Karlsruhe JurBüro 1981, 1575).
  • OLG Nürnberg, 28.12.1998 - 11 WF 4077/98

    Berücksichtigung eines geleisteten Prozesskostenvorschusses im …

    Nach einer anderen Ansicht ist der Prozeßkostenvorschuß in einem solchen Fall nur insoweit anzurechnen, als die Summe aus Erstattungsbetrag und Vorschuß den Gesamtbetrag der den Vorschußempfänger treffenden Kosten übersteigt (…Kammergericht Berlin in JurBüro 1988, S. 497; OLG Karlsruhe in JurBüro 1981, S. 1575;… OLG Koblenz in Rechtspfleger 1985, S. 209;… OLG Frankfurt in JurBüro 1985, S. 305;… Bork in Stein-Jonas, Kommentar zur ZPO , 2. Aufl., Band 2, §§ 91 - 252, 104, Rdn 19 a).
  • OLG Koblenz, 31.05.1991 - 14 W 250/91

    Erstattungsfähigkeit der außergerichtlichen Kosten in einem Beschwerdeverfahren …

    Dem sind einige Oberlandesgerichte im Grundsatz gefolgt (OLG Stuttgart, AnwBl 1979, 22, JurBüro 1984, 566; OLG Frankfurt, Rpfleger 1981, 408 und Rpfleger 1986, 193; OLG Düsseldorf, Rpfleger 1985, 208 - unter Aufgabe der vorstehend angegebenen früheren abweichenden Rechtsprechung - OLG Schleswig, SchlHA 1989, 131; OLG Köln, Rpfleger 1989, 427).
  • OLG Stuttgart, 12.06.1987 - 8 WF 13/87

    Zivilprozessrechtliche Ausgestaltung der Berücksichtigung des …

    Die Zweifelsfrage, ob der Prozeßkostenvorschuß primär auf die durch den Erstattungsanspruch nicht gedeckten Kosten des Vorschußempfängers zu verrechnen ist (OLG Karlsruhe JurBüro 1981, 1575, und - eingehend - FamRZ 1986, 376), ob die Verrechnung anteilig entsprechend der Kostenverteilung in dem Urteil zu geschehen hat (OLG Celle FamRZ 1985, 731), oder ob der Vorschußbetrag regelmäßig in vollem Umfange auf den Kostenerstattungsanspruch anzurechnen ist, wird von dem Senat in dem letzteren Sinne entschieden.
  • OLG München, 10.02.1987 - 11 WF 526/87
    Wie der Senat wiederholt entschieden hat (vgl. zuletzt die Beschlüsse vom 29. Februar 1984 - 11 W 1080/84, und vom 5. Juli 1985 - 11 W 1820/85, beide n.v.), kann der abweichenden Meinung (OLG Stuttgart AnwBl 1979, 22; OLG Nürnberg MDR 1980, 1026, OLG Frankfurt Rpfleger 1981, 408; sowie neuerdings OLG Düsseldorf JurBüro 1985, 1553; OLG Frankfurt JurBüro 1986, 761;… Thomas/Putzo, ZPO 14. Aufl. § 46 Anm. 3 c) nicht beigetreten werden.
  • OLG Düsseldorf, 17.01.1985 - 10 W 328/84
    Das gilt im allgemeinen (arg. § 103 Abs. 1 ZPO;… Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO 42. Aufl. Einf. § 103 Anm. 2A mN), und im besonderen auch, wenn die Beschwerdeentscheidung des Richter- oder Sachverständigenablehnungsverfahrens eine eigene Kostenentscheidung enthält (…Schneider in Zöller, ZPO 14. Aufl. § 91 Anm. 13 Stichwort "Richterablehnung«; Schneider, DRiZ 1979, 186, 187): Dann ist in dem nachfolgenden Kostenfestsetzungsverfahren für eine Prüfung und Entscheidung der rechtlich umstrittenen Frage kein Raum mehr, ob die außergerichtlichen Kosten des in dem Beschwerdeverfahren obsiegenden Antragstellers von dem Gegner des Rechtsstreits zu erstatten sind (bejahend unter unterschiedlichen Voraussetzungen OLG Stuttgart AnwBl 1979, 22; OLG Hamm JurBüro 1979, 117 = KostRspr ZPO § 91 [B-Allgemeines] Nr. 100 mit Anm. v. Eicken; OLG Nürnberg MDR 1980, 1026; OLG Frankfurt Rpfleger 1981, 408; verneinend KG Rpfleger 1962, 156; OLG Hamm MDR 1975, 235; Senat Rpfleger 1975, 257; OLG Celle Rpfleger 1983, 173).
  • KG, 10.03.1987 - 1 WF 6006/86

    Anrechnung eines früher geleisteten Prozesskostenvorschusses auf einen …

    Vielmehr schließt sich der Senat insoweit unter Aufgabe seiner bisherigen Rechtsprechung der Auffassung an, daß eine Anrechnung des geleisteten Prozeßkostenvorschusses nur dann stattfindet, wenn und soweit der Prozeßkostenvorschuß und der Kostenerstattungsanspruch des Vorschußempfängers zusammen die dieser Partei entstandenen Kosten übersteigen (OLG Karlsruhe JurBüro 1981, 1575; FamRZ 1986, 376; OLG Koblenz JurBüro 1982, 448; OLG Köln KostRspr.
  • OLG Koblenz, 25.01.1985 - 13 WF 1368/84
    Eine Anrechnung scheidet hingegen immer dann aus, wenn der Vorschuß und der Kostenerstattungsanspruch zusammen die der vorschußberechtigten Partei (hier: der Antragsgegnerin) entstandenen Kosten nicht übersteigen (…so OLG Koblenz aaO mit zust. Anm. Mümmler; OLG Karlsruhe JurBüro 1981, 1575), denn sonst hätte hier die Antragsgegnerin noch mit einer Honorarforderung ihrer Prozeßbevollmächtigten zu rechnen, was durch die Vorschriften über die Prozeßkostenvorschußpflicht des Ehegatten ja gerade vermieden werden soll.
  • OLG Oldenburg, 04.01.1990 - 12 WF 148/89

    Kostenerstattung, Kostenvorschuß, Kostenerstattungsverfahren, Kostenverrechnung

    Die vom Beklagten an die Klägerin gezahlten Vorschüsse sind - ihrem unterhaltsrechtlichen Zweck entsprechend - zunächst auf den Teil der Kosten anzurechnen, die der Vorschußempfänger selbst zu tragen hat (OLG Karlsruhe AnwBl. 1981, 455; FamRZ 1986, 376;… Zöller/Philippi Rdn. 14 zu § 621 f ZPO).
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