Neue Kooperation: dejure.org × Doctrine bringen KI-Power für Aktenanalyse, Recherche und Texterstellung. Doctrine entdecken
×

Rechtsprechung
   OLG Koblenz, 20.06.2003 - 9 WF 214/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,13270
OLG Koblenz, 20.06.2003 - 9 WF 214/03 (https://dejure.org/2003,13270)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 20.06.2003 - 9 WF 214/03 (https://dejure.org/2003,13270)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 20. Juni 2003 - 9 WF 214/03 (https://dejure.org/2003,13270)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2003,13270) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    KostO § 94 Abs. 3 S. 2
    Erforderlichkeit einer Kostengrundentscheidung in einem Umgangsverfahren

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Antrag auf Ersatz der Auslagen für ein Sachverständigengutachten bei fehlender Kostengrundentscheidung des Familiengerichts

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2004, 1308 (Ls.)
  • Rpfleger 2003, 693
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (1)

  • OLG Zweibrücken, 02.04.2003 - 6 WF 162/02

    Gerichtliche Entscheidung über Kosten und Auslagen im isolierten …

    Auszug aus OLG Koblenz, 20.06.2003 - 9 WF 214/03
    Es ist also Aufgabe des Gerichts, im Rahmen einer Kostengrundentscheidung darüber zu befinden, welcher der Beteiligten nach billigem - pflichtgemäßem - Ermessen in welchem Umfang Gebühren und Auslagen zu tragen hat (vgl. ausführlich Beschluss des Pfälzischen Oberlandesgerichts Zweibrücken vom 02.04.2003 - 6 WF 162/02 - m.w.N.).
  • OLG Stuttgart, 07.07.2008 - 8 WF 97/08

    Gerichtskosten in FGG-Familiensachen: Richterliche Ermessensausübung und …

    Nachdem die Vorschrift Gebühren und Auslagen i. S. v. § 1 KostO erfasst, ist es Aufgabe des Richters, im Rahmen einer Kostengrundentscheidung darüber zu befinden, welcher der Beteiligten nach billigem - pflichtgemäßem - Ermessen in welchem Umfang diese zu tragen hat (OLG Zweibrücken FamRZ 2005, 229; OLGR Düsseldorf 2003, 347; OLG Koblenz Rpfleger 2003, 693; OLG Karlsruhe Rpfleger 2005, 385; OLG Zweibrücken FGPrax 2005, 234).
  • OLG Hamm, 15.10.2012 - 6 WF 16/11

    Aufhebung des Kostenansatzes mangels Erlass einer Kostengrundentscheidung

    Rn. 13 Die allgemeine Vorschrift des § 2 KostO betreffend die Kostenhaftung findet daneben keine Anwendung, da ansonsten das Ermessen des Gerichts dem Kostenbeamten übertragen bliebe (Senatsbeschluss vom 08.08.2005 -6 WF 88/05; so auch OLG Stuttgart FamRZ 2008, 0LG München Rpfleger 2005, 488; OLG Koblenz, Rpfleger 2003, 693; 2299).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht OLG Koblenz
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht