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Rechtsprechung
   SG Koblenz, 20.05.2010 - S 16 AS 444/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,11883
SG Koblenz, 20.05.2010 - S 16 AS 444/08 (https://dejure.org/2010,11883)
SG Koblenz, Entscheidung vom 20.05.2010 - S 16 AS 444/08 (https://dejure.org/2010,11883)
SG Koblenz, Entscheidung vom 20. Mai 2010 - S 16 AS 444/08 (https://dejure.org/2010,11883)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Anspruch auf Arbeitslosengeld II; Leistungen für Unterkunft und Heizung; Angemessenheitsprüfung der tatsächliche Aufwendungen nach der Produkttheorie

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Anforderungen an die Ermittlung der angemessenen Unterkunftskosten und Heizkosten i.R.v. Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach der sog. Produkttheorie; Wohnort des Hilfebedürftigen als Vergleichsraum für die Ermittlung des Mietpreisniveaus; Berücksichtigung ...

 
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Wird zitiert von ... (10)Zitiert selbst (13)

  • BSG, 07.11.2006 - B 7b AS 18/06 R

    Arbeitslosengeld II - Angemessenheit der Unterkunftskosten - unangemessene …

    Auszug aus SG Koblenz, 20.05.2010 - S 16 AS 444/08
    23 aa) Die gerichtlich voll überprüfbare Angemessenheit der tatsächlichen Aufwendungen für eine Wohnung ist nach der so genannten Produkttheorie (vgl. BSG, Urteil vom 07.11.2006 - B 7b AS 10/06 R; BSG, Urteil vom 07.11.2006 - B 7b AS 18/06 R;… Berlit , in: Münder, SGB II, § 22 Rn. 39;… Lang/Link, in: Eicher/Spellbrink, SGB II, § 22 Rn. 41 a ff.) in drei Schritten zu prüfen: Nach der in einem ersten Schritt vorzunehmenden Bestimmung der abstrakt angemessenen Wohnungsgrößen und des Wohnungsstandards wird in einem zweiten Schritt festgelegt, auf welche konkreten räumlichen Gegebenheiten als räumlichen Vergleichsmaßstab für die weiteren Prüfungsschritte abzustellen ist.

    (BSG, Urteil vom 19.02.2009 - B 4 AS 30/08 R; Urteil vom 07.11.2006 - B 7b AS 18/06 R).

    Vielmehr kann es insbesondere im ländlichen Raum geboten sein, größere Gebiete als Vergleichsgebiete zusammenzufassen, während in größeren Städten andererseits eine Unterteilung in mehrere kleinere Vergleichsgebiete, die kommunalverfassungsrechtlich keine selbständigen Einheiten darstellen, geboten sein kann (BSG, Urteil vom 07.11.2006 - B 7b AS 18/06 R).

    Ferner ist im Interesse des Schutzes des elementaren Bedürfnisses des Hilfebedürftigen auf Sicherung des Wohnraums ein Sicherheitszuschlag zum einschlägigen Tabellenwert vorzunehmen (BSG, Urteil vom 17.12.2009 - B 4 AS 50/09 R; BSG, Urteil vom 07.11.2006 - B 7b AS 18/06 R).

    Erforderlich ist deshalb, dass zumindest die Angabe des angemessenen Mietpreises erfolgt, da dieser nach der Produkttheorie der entscheidende Maßstab zur Beurteilung der Angemessenheit ist (vgl. hierzu auch BSG Urteil vom 7.11.2006 - B 7b AS 18/06 R - BSGE 97, 254 = SozR 4-4200 § 22 Nr. 3).

  • BSG, 02.07.2009 - B 14 AS 36/08 R

    Arbeitslosengeld II - Unterkunft und Heizung - Unzulässigkeit der Pauschalierung …

    Auszug aus SG Koblenz, 20.05.2010 - S 16 AS 444/08
    Dieser sind die Aufwendungen für Heizung und Warmwasser in der tatsächlichen Höhe von 85,-- EUR hinzuzurechnen (vgl. BSG, Urteil vom 02.07.2009 - B 14 AS 36/08 R).

    Die in § 22 Abs. 1 Satz 1 SGB II vorgesehene, am Einzelfall orientierte Angemessenheitsprüfung für die Heizkosten hat grundsätzlich getrennt von der Prüfung der Angemessenheit der Unterkunftskosten zu erfolgen (BSG, Urteil vom 02.07.2009 - B 14 AS 36/08 R).

    Dieser Wert aus der Angemessenheitsprüfung der Unterkunftskosten rechtfertigt jedenfalls keine anteilige Kürzung der tatsächlichen Heizkosten (BSG, Urteil vom 02.07.2009 - B 14 AS 36/08 R).

  • BSG, 19.02.2009 - B 4 AS 30/08 R

    Arbeitslosengeld II - unangemessene Unterkunftskosten - Kostensenkungsverfahren - …

    Auszug aus SG Koblenz, 20.05.2010 - S 16 AS 444/08
    (1) Die Bemessung der angemessenen Wohnungsgröße erfolgt, solange keine bundeseinheitliche Festsetzung auf dem Verordnungsweg gemäß § 27 SGB II erfolgt ist (vgl. hierzu BSG, Urteil vom 19.02.2009 - B 4 AS 30/08 R), unter Rückgriff auf die jeweiligen landesrechtlichen Verwaltungsvorschriften zu § 5 Abs. 2 Wohnungsbindungsgesetz bzw. die dort festgelegten Wohnungsgrößen im sozialen Wohnungsbau.

    (BSG, Urteil vom 19.02.2009 - B 4 AS 30/08 R; Urteil vom 07.11.2006 - B 7b AS 18/06 R).

    Denn nach der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts, der die Kammer uneingeschränkt folgt, sind einem Hilfebedürftigen Kostensenkungsmaßnahmen nur dann möglich, wenn dieser Kenntnis davon hat, dass ihn überhaupt eine entsprechende Obliegenheit trifft (vgl. BSG Urteil vom 19.2.2009 - B 4 AS 30/08 R; BSG, Urteil vom 17.12.2009 - B 4 AS 19/09 R).

  • BSG, 07.11.2006 - B 7b AS 10/06 R

    Arbeitslosengeld II - Angemessenheit der Unterkunftskosten - Beginn der …

    Auszug aus SG Koblenz, 20.05.2010 - S 16 AS 444/08
    23 aa) Die gerichtlich voll überprüfbare Angemessenheit der tatsächlichen Aufwendungen für eine Wohnung ist nach der so genannten Produkttheorie (vgl. BSG, Urteil vom 07.11.2006 - B 7b AS 10/06 R; BSG, Urteil vom 07.11.2006 - B 7b AS 18/06 R;… Berlit , in: Münder, SGB II, § 22 Rn. 39;… Lang/Link, in: Eicher/Spellbrink, SGB II, § 22 Rn. 41 a ff.) in drei Schritten zu prüfen: Nach der in einem ersten Schritt vorzunehmenden Bestimmung der abstrakt angemessenen Wohnungsgrößen und des Wohnungsstandards wird in einem zweiten Schritt festgelegt, auf welche konkreten räumlichen Gegebenheiten als räumlichen Vergleichsmaßstab für die weiteren Prüfungsschritte abzustellen ist.

    Bezweckt werden soll damit allerdings, dass der Hilfebedürftige Klarheit über die aus Sicht des Leistungsträgers angemessenen Aufwendungen für die Unterkunft erhält (vgl. BSG, Urteil vom 7.11.2006 - B 7b AS 10/06 R; BSG Urteil vom 19.3.2008 - B 11b AS 41/06 R).

  • BSG, 22.09.2009 - B 4 AS 18/09 R

    Anspruch auf Arbeitslosengeld II; Leistungen für Kosten der Unterkunft und …

    Auszug aus SG Koblenz, 20.05.2010 - S 16 AS 444/08
    Schlüssig ist das vom Grundsicherungsträger gewählte Konzept, wenn es mindestens die folgenden Voraussetzungen erfüllt (BSG, Urteil vom 22.09.2009 - B 4 AS 18/09 R; Urteil vom 17.12.2009 - B 4 AS 50/09 R; Urteil vom 17.12.2009 - B 4 AS 27/09 R):.

    Vielmehr ist der Grundsicherungsträger im Rahmen seiner prozessualen Mitwirkungspflicht nach § 103 Satz 1 SGG gehalten, dem Gericht eine möglichst zuverlässige Entscheidungsgrundlage zu verschaffen und eine unterbliebene oder unzureichende Datenerhebung und -aufbereitung ggf. nachzuholen (grundlegend BSG, Urteil vom 22.09.2009 - B 4 AS 18/09 R).

  • BSG, 17.12.2009 - B 4 AS 50/09 R

    Arbeitslosengeld II - Unterkunft und Heizung - Kostensenkungsaufforderung - …

    Auszug aus SG Koblenz, 20.05.2010 - S 16 AS 444/08
    Schlüssig ist das vom Grundsicherungsträger gewählte Konzept, wenn es mindestens die folgenden Voraussetzungen erfüllt (BSG, Urteil vom 22.09.2009 - B 4 AS 18/09 R; Urteil vom 17.12.2009 - B 4 AS 50/09 R; Urteil vom 17.12.2009 - B 4 AS 27/09 R):.

    Ferner ist im Interesse des Schutzes des elementaren Bedürfnisses des Hilfebedürftigen auf Sicherung des Wohnraums ein Sicherheitszuschlag zum einschlägigen Tabellenwert vorzunehmen (BSG, Urteil vom 17.12.2009 - B 4 AS 50/09 R; BSG, Urteil vom 07.11.2006 - B 7b AS 18/06 R).

  • BSG, 16.05.2007 - B 7b AS 40/06 R

    Arbeitslosengeld II - Unterkunft und Heizung - einmalige Kosten für Heizmaterial …

    Auszug aus SG Koblenz, 20.05.2010 - S 16 AS 444/08
    Eine Pauschalierung der Leistungen für die Heizung, die nur auf Grundlage einer Verordnung nach § 27 Nr. 1 SGB II möglich wäre, lässt § 22 Abs. 1 SGB II nicht zu (BSG, SozR 4-4200 § 22 Nr. 4 S 41 Rn. 8).
  • BSG, 17.12.2009 - B 4 AS 19/09 R

    Arbeitslosengeld II - Unterkunft und Heizung - Angemessenheitsgrenze für die …

    Auszug aus SG Koblenz, 20.05.2010 - S 16 AS 444/08
    Denn nach der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts, der die Kammer uneingeschränkt folgt, sind einem Hilfebedürftigen Kostensenkungsmaßnahmen nur dann möglich, wenn dieser Kenntnis davon hat, dass ihn überhaupt eine entsprechende Obliegenheit trifft (vgl. BSG Urteil vom 19.2.2009 - B 4 AS 30/08 R; BSG, Urteil vom 17.12.2009 - B 4 AS 19/09 R).
  • BSG, 18.06.2008 - B 14/7b AS 44/06 R

    Arbeitslosengeld II - Bestimmung der angemessenen Unterkunftskosten - …

    Auszug aus SG Koblenz, 20.05.2010 - S 16 AS 444/08
    Die vom Grundsicherungsträger gewählte Datengrundlage muss allerdings auf einem schlüssigen Konzept beruhen, das eine hinreichende Gewähr dafür bietet, die aktuellen Verhältnisse des örtlichen Mietwohnungsmarktes wiederzugeben (BSG, Urteil vom 18.06.2008 - B 14/7b AS 44/06 R).
  • BSG, 19.09.2008 - B 14 AS 54/07 R

    Arbeitslosengeld II - Schonvermögen - selbst genutztes Hausgrundstück - …

    Auszug aus SG Koblenz, 20.05.2010 - S 16 AS 444/08
    Diese Mindestanforderung an die Kostensenkungsaufforderung folgt aus der der Vorschrift des § 22 Abs. 1 Satz 3 SGB II auch innewohnenden Schutzfunktion (vgl. hierzu BSG Urteil vom 19.9.2008 - B 14 AS 54/07 R).
  • BSG, 19.03.2008 - B 11b AS 41/06 R

    Arbeitslosengeld II - unangemessene Unterkunftskosten - Aufforderung zur …

  • BSG, 20.08.2009 - B 14 AS 41/08 R

    Anspruch auf Arbeitslosengeld II; Leistungen für Unterkunft und Heizung; …

  • BSG, 17.12.2009 - B 4 AS 27/09 R

    Arbeitslosengeld II - Unterkunft und Heizung - Angemessenheitsgrenze - …

  • SG Dresden, 18.09.2012 - S 38 AS 5649/09

    Angemessenheitsgrenze für die Bruttokaltmiete für einen 1-Personen-Haushalt im …

    In der Rechtsprechung wird hierzu überwiegend die Ansicht vertreten, der Zuschlag sei mit 10 % zu bemessen (vgl. hierzu SG Koblenz, GB vom 20.05.2010, Az. S 16 AS 444/08; SG Braunschweig, Urteil vom 09.09.2009, Az. S 33 AS 2716/08; SG Lüneburg, Beschluss v. 05.08.2009, Az. S 79 AS 779/09 ER).
  • SG Dresden, 18.02.2014 - S 38 AS 3442/13

    Die Deckelung der Unterkunftskosten für Hartz IV-Empfänger in Riesa ist …

    In der Rechtsprechung wird überwiegend die Ansicht vertreten, der Zuschlag sei mit 10 % zu bemessen (vgl. hierzu SG Koblenz, GB vom 20.05.2010, Az. S 16 AS 444/08; SG Braunschweig, Urteil vom 09.09.2009, Az. S 33 AS 2716/08; SG Lüneburg, Beschluss v. 05.08.2009, Az. S 79 AS 779/09 ER).
  • SG Dresden, 28.02.2012 - S 29 AS 7524/10

    Endgültige Festsetzung von Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes …

    Erhöht man diesen Wert (maßvoll) um 10 % (so z. B. SG Braunschweig, Urteil vom 09.09.2009 - S 33 AS 2716/08 - zitiert nach Juris Randnr. 19; SG Koblenz, Gerichtsbescheid vom 20.05.2010 - S 16 AS 444/08 - zitiert nach Juris Randnr. 42), d.h. um 36, 50 EUR, wären monatlich Wohnkosten von bis zu 401, 50 EUR (ohne Heizungskosten) angemessen.
  • SG Frankfurt/Oder, 30.03.2011 - S 28 AS 319/08

    Zur Konkretisierung der Angemessenheitsgrenze wird zuerst eine abstrakt …

    Die Mehrheit der Sozialgerichte hält einen Sicherheitszuschlag von 10% für angemessen (Sozialgericht Dresden, Urteil vom 21. Dezember 2010, Aktenzeichen S 29 AS 6486/10 Rn 57f.; Sozialgericht Braunschweig, Urteil vom 09. September 2009, Aktenzeichen S 33 AS 2716/08 - Rn 19; Sozialgericht Koblenz, Gerichtsbescheid vom 20.Mai 2010 - S 16 AS 444/08 - zitiert nach Juris Rn. 42, alle zu recherchieren unter www.juris.de).
  • SG Dresden, 21.12.2010 - S 29 AS 6486/10

    Rechtliche Ausgestaltung eines Anspruchs auf Leistungen für Kosten der Unterkunft …

    Erhöht man diesen Wert (maßvoll) um 10 % (so z. B. SG Braunschweig, Urteil vom 09.09.2009 - S 33 AS 2716/08 - zitiert nach Juris Randnr. 19; SG Koblenz, Gerichtsbescheid vom 20.05.2010 - S 16 AS 444/08 - zitiert nach Juris Randnr. 42), d.h. um 36, 50 EUR, wären monatlich Wohnkosten bis zu 401, 50 EUR (ohne Heizungskosten) angemessen.
  • SG Dresden, 14.05.2012 - S 3 AS 3497/10

    Erhebliche Abweichungen der örtlichen Rechtsvorschriften zur Auslegung des …

    Erhöht man diesen Wert (maßvoll) um 10 % (so z. B. SG Braunschweig, Urteil vom 09.09.2009 - S 33 AS 2716/08, Randnr. 19; SG Koblenz, Gerichtsbescheid vom 20.05.2010 - S 16 AS 444/08 - Randnr. 42), d.h. um 33, 00 EUR, wäre monatlich eine Bruttokaltmiete bis zu 363, 00 EUR angemessen.
  • SG Dresden, 14.05.2012 - S 3 AS 3494/10

    Bewilligung von höheren Unterkunftskosten i.R.d. Gewährung von Leistungen der …

    Erhöht man diesen Wert (maßvoll) um 10 % (so z. B. SG Braunschweig, Urteil vom 09.09.2009 - S 33 AS 2716/08, Randnr. 19; SG Koblenz, Gerichtsbescheid vom 20.05.2010 - S 16 AS 444/08 - Randnr. 42), d.h. um 30, 00 EUR, wäre monatlich eine Bruttokaltmiete bis zu 330, 00 EUR angemessen.
  • SG Dresden, 14.05.2012 - S 3 AS 3496/10

    Bewilligung von höheren Unterkunftskosten i.R.d. Leistungen der Grundsicherung …

    Erhöht man diesen Wert (maßvoll) um 10 % (so z. B. SG Braunschweig, Urteil vom 09.09.2009 - S 33 AS 2716/08, Randnr. 19; SG Koblenz, Gerichtsbescheid vom 20.05.2010 - S 16 AS 444/08 - Randnr. 42), d.h. um 30, 00 EUR, wäre monatlich eine Bruttokaltmiete bis zu 330, 00 EUR angemessen.
  • SG Dresden, 14.05.2012 - S 3 AS 3498/10

    Bewilligung von höheren Unterkunftskosten i.R.v. Leistungen der Grundsicherung …

    Erhöht man diesen Wert (maßvoll) um 10 % (so z. B. SG Braunschweig, Urteil vom 09.09.2009 - S 33 AS 2716/08, Randnr. 19; SG Koblenz, Gerichtsbescheid vom 20.05.2010 - S 16 AS 444/08 - Randnr. 42), d.h. um 30, 00 EUR, wäre monatlich eine Bruttokaltmiete bis zu 330, 00 EUR angemessen.
  • SG Dresden, 21.12.2010 - S 29 AS 3225/08

    Übernahme der Unterkunftskosten und Heizkosten i.H.d. tatsächlichen Aufwendungen …

    Erhöht man diesen Wert (maßvoll) um 10 % (so z. B. SG Braunschweig, Urteil vom 09.09.2009 - S 33 AS 2716/08 - zitiert nach Juris Randnr. 19; SG Koblenz, Gerichtsbescheid vom 20.05.2010 - S 16 AS 444/08 - zitiert nach Juris Randnr. 42), d.h. um 36, 50 EUR, wären monatlich Wohnkosten bis zu 401, 50 EUR (ohne Heizungskosten) angemessen.
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