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Rechtsprechung
   SG Mannheim, 28.02.2007 - S 9 AS 3882/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,5720
SG Mannheim, 28.02.2007 - S 9 AS 3882/06 (https://dejure.org/2007,5720)
SG Mannheim, Entscheidung vom 28.02.2007 - S 9 AS 3882/06 (https://dejure.org/2007,5720)
SG Mannheim, Entscheidung vom 28. Februar 2007 - S 9 AS 3882/06 (https://dejure.org/2007,5720)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Arbeitslosengeld II - freie Verpflegung bei stationärer Unterbringung - keine Kürzung der Regelleistung - keine Einkommensberücksichtigung

  • ra.de
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Anspruch auf Arbeitslosengeld II, Kürzung der Regelleistung bei stationärem Aufenthalt

 
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Wird zitiert von ... (17)Zitiert selbst (4)

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 29.01.2007 - L 13 AS 14/06

    Anrechnung von Sachbezügen in Form von kostenloser Verpflegung während einer …

    Auszug aus SG Mannheim, 28.02.2007 - S 9 AS 3882/06
    Dem Kläger fehlt insoweit jede Möglichkeit, die entsprechenden Speisen zu "versilbern" (zur Marktfähigkeit der Verpflegung im Krankenhaus auch SG Freiburg, Urteil vom 24.10.2006 - S 9 AS 1557/06; anderer Ansicht LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 29.01.2007 - L 13 AS 14/06 ER).
  • SG Freiburg, 24.10.2006 - S 9 AS 1557/06

    Arbeitslosengeld II - freie Verpflegung bei stationärer Unterbringung - keine …

    Auszug aus SG Mannheim, 28.02.2007 - S 9 AS 3882/06
    Dem Kläger fehlt insoweit jede Möglichkeit, die entsprechenden Speisen zu "versilbern" (zur Marktfähigkeit der Verpflegung im Krankenhaus auch SG Freiburg, Urteil vom 24.10.2006 - S 9 AS 1557/06; anderer Ansicht LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 29.01.2007 - L 13 AS 14/06 ER).
  • SG Detmold, 10.01.2006 - S 9 AS 237/05

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

    Auszug aus SG Mannheim, 28.02.2007 - S 9 AS 3882/06
    Rn. 20 Nicht zuletzt ergibt ein Umkehrschluss aus § 7 Abs. 4 SGB II, dass stationäre Unterbringungen wenigstens bis zu einer Dauer von sechs Monaten bei der Grundsicherung für Arbeitssuchende keine negativen Auswirkungen haben (so ausdrücklich SG Detmold, Beschluss vom 10.01.2006 - S 9 AS 237/05 ER).
  • SG Karlsruhe, 09.01.2007 - S 14 AS 2026/06

    Regelleistung zur Sicherung des Lebensunterhalts, Anrechnung von …

    Auszug aus SG Mannheim, 28.02.2007 - S 9 AS 3882/06
    Daher mindert die Krankenhausverpflegung den Bedarf des Hilfebedürftigen im Rahmen des SGB II nicht (so auch SG Karlsruhe, Urteil vom 09.01.2007 - S 14 AS 2026/06).
  • SG Reutlingen, 21.08.2007 - S 2 AS 2502/07

    Anspruch auf Arbeitslosengeld II, Berücksichtigung unentgeltlicher Verpflegung …

    bb) Die Vollpflegung führt nicht zu einer Minderung des Bedarfes des Klägers in dem Sinne, dass seine Regelleistung um den Betrag zu senken wäre, der in ihr für Nahrung und Getränke vorgesehen ist (insofern ebenso LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 19.07.2007, Az.: L 7 AS 1431/07, Juris; SG Berlin, Urteil vom 22.06.2007, Az.: S 37 AS 8103/06, Juris; SG Osnabrück, Urteil vom 20.06.2007, Az.: S 24 AS 189/07, Juris; VG Bremen, Urteil vom 04.06.2007, Az.: S 8 K 1416/06, Juris; SG Berlin, Urteil vom 24.04.2007, Az.: S 93 AS 9826/06, Juris; SG Reutlingen, Urteil vom 29.03.2007, Az.: S 9 AS 372/07, n.v.; SG Mannheim, Urteil vom 28.02.2007, Az.: S 9 AS 3882/06, Juris; SG Karlsruhe, Urteil vom 09.01.2007, Az.: S 14 AS 2026/06, Juris; SG Freiburg, Urteil vom 24.10.2006, Az.: S 9 AS 1557/06, Juris; SG Berlin, Urteil vom 06.03.2006, Az.: S 103 AS 468/06, Juris; a.A. SG Augsburg, Urteil vom 21.11.2006, n.v.).

    Die Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes sollen grundsätzlich in pauschalierter Form erbracht werden (SG Osnabrück, Urteil vom 20.06.2007, Az.: S 24 AS 189/07, Juris; SG Berlin, Urteil vom 24.04.2007, Az.: S 93 AS 9826/06, Juris; SG Mannheim, Urteil vom 28.02.2007, Az.: S 9 AS 3882/06, Juris; SG Freiburg, Urteil vom 24.10.2006, Az.: S 9 AS 1557/06, Juris; SG Berlin, Urteil vom 06.03.2006, Az.: S 103 AS 468/06, Juris).

    Eine Erhöhung oder Absenkung dieses Bedarfes ist - abgesehen von den wenigen ausdrücklich geregelten Fällen (§ 21, § 23 Abs. 3 Ziffern 1 bis 3 SGB II) - nicht statthaft (ebenso SG Osnabrück, Urteil vom 20.06.2007, Az.: S 24 AS 189/07, Juris; VG Bremen, Urteil vom 04.06.2007, Az.: S 8 K 1416/06, Juris; SG Berlin, Urteil vom 24.04.2007, Az.: S 93 AS 9826/06, Juris; SG Mannheim, Urteil vom 28.02.2007, Az.: S 9 AS 3882/06, Juris; SG Reutlingen, Urteil vom 29.03.2007, Az.: S 9 AS 372/07, n.v.; SG Gotha, Urteil vom 10.11.2006, Az.: S 26 AS 748/96, n.v.; SG Berlin, Urteil vom 06.03.2006, Az.: S 103 AS 468/06, Juris).

    Die gleichen Vorgaben gelten aber auch zu Gunsten des Hilfebedürftigen, dem die Behörden die Regelleistung auch dann nicht kürzen dürfen, wenn seine tatsächlichen Ausgaben geringer sind (ebenso SG Osnabrück, Urteil vom 20.06.2007, Az.: S 24 AS 189/07, Juris; VG Bremen, Urteil vom 04.06.2007, Az.: S 8 K 1416/06, Juris; SG Berlin, Urteil vom 24.04.2007, Az.: S 93 AS 9826/06, Juris; SG Mannheim, Urteil vom 28.02.2007, Az.: S 9 AS 3882/06, Juris; SG Karlsruhe, Urteil vom 09.01.2007, Az.: S 14 AS 2026/06, Juris; SG Gotha, Urteil vom 10.11.2006, Az.: S 26 AS 748/96, n.v.; SG Freiburg, Urteil vom 24.10.2006, Az.: S 9 AS 1557/06, Juris; SG Berlin, Urteil vom 06.03.2006, Az.: S 103 AS 468/06, Juris; a.A. SG Augsburg, Urteil vom 21.11.2006, n.v.).

    Insbesondere stellt die unentgeltliche Verpflegung während eines stationären Aufenthaltes kein Einkommen im Sinne von § 11 Abs. 1 SGB II dar (ebenso SG Osnabrück, Urteil vom 20.06.2007, Az.: S 24 AS 189/07, Juris; SG Berlin, Urteil vom 24.04.2007, Az.: S 93 AS 9826/06, Juris; SG Reutlingen, Urteil vom 29.03.2007, Az.: S 9 AS 372/07, n.v.; SG Mannheim, Urteil vom 28.02.2007, Az.: S 9 AS 3882/06, Juris; SG Gotha, Urteil vom 10.11.2006, Az.: S 26 AS 748/96, n.v.; SG Freiburg, Urteil vom 24.10.2006, Az.: S 9 AS 1557/06, Juris; a.A. allerdings LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 19.07.2007, Az.: L 7 AS 1431/07, Juris; Bayerisches LSG, Urteil vom 19.06.2007, Az.: L 11 AS 4/07, Juris; LSG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 19.06.2007, Az.: L 3 ER 144/07 AS, Juris; LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 29.01.2007, Az.: L 13 AS 14/06 ER, Juris; SG Karlsruhe, Urteil vom 09.01.2007, Az.: S 14 AS 2026/06, Juris; SG Koblenz, Urteil vom 20.04.2006, Az.: S 13 AS 229/05, Juris; SG Reutlingen, Urteil vom 14.11.2005, Az.: S 12 AS 2283/05, n.v.; SG Reutlingen, Urteil vom 14.11.2005, Az.: S 12 AS 2821/05, n.v.; offen gelassen von LSG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 10.01.2007, Az.: L 20 B 304/06 AS ER).

    Er konnte die Mahlzeiten schwerlich einzeln noch in ihrer Gesamtheit auf einem Markt - der nicht nur Angebot, sondern auch Nachfrage voraussetzt - anbieten und entsprechend keinen Erlös erzielen (ähnlich VG Bremen, Urteil vom 04.06.2007, Az.: S 8 K 1416/06, Juris; SG Reutlingen, Urteil vom 29.03.2007, Az.: S 9 AS 372/07, n.v.; SG Mannheim, Urteil vom 28.02.2007, Az.: S 9 AS 3882/06, Juris; SG Freiburg, Urteil vom 24.10.2006, Az.: S 9 AS 1557/06, Juris).

  • BSG, 21.06.2011 - B 4 AS 118/10 R

    Überprüfungsantrag - Rücknahme einer rechtswidrigen Kürzung des Arbeitslosengeld …

    Bei der Variante der bedarfsmindernden Berücksichtigung der tatsächlichen Verpflegung wurde zudem von den Trägern der Grundsicherung für Arbeitsuchende auch nicht nur der Minderungsbetrag in Höhe von 35 vH der Regelleistung, sondern vereinzelt auch ein solcher von 38 vH der Regelleistung berücksichtigt (vgl Sächsisches LSG Urteil vom 6.12.2007 - L 3 AS 69/07; SG Mannheim Urteil vom 28.2.2007 - S 9 AS 3882/06).
  • SG Hamburg, 20.08.2007 - S 56 AS 1948/06

    Arbeitslosengeld II - freie Verpflegung bei stationärem Krankenhausaufenthalt - …

    Die Verpflegung, die die Klägerin während ihres Krankenhausaufenthaltes erhalten hat, berechtigt die Beklagte nicht dazu, von einem geringeren Bedarf auszugehen und deshalb die Regelleistung zu mindern (ebenso LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 19.7.2007, Az.: L 7 AS 1431/07; SG Berlin, Urteil vom 22.6.2007, Az.: S 37 AS 8103/06, Urteil vom 24.4.2007, Az: S 93 AS 9826/06 und Urteil vom 6.3.2006, Az.: S 103 AS 468/06; SG Mannheim, Urteil vom 28.2.2007, Az.: S 9 AS 3882/06; SG Karlsruhe, Urteil vom 9.1.2007, Az: S 14 AS 2026/06 offen gelassen von LSG Bayern, Urteil v. 19.6.2007, Az.: L 11 AS 4/07).

    Die kostenlose Verpflegung während eines stationären Aufenthaltes ist nach Auffassung des Gerichts als geldwerte Einnahme in diesem Sinne anzusehen (strittig, wie hier LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 19.7.2007, Az.: L 7 AS 1431/07; LSG Bayern, Urteil v. 19.6.2007, Az.: L 11 AS 4/07; LSG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 19.6.2007, Az.: L 3 ER 144/07 AS; LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 29.1.2007, Az.: L 13 AS 14/06 ER; SG Karlsruhe, Urteil vom 9.1.2007, Az.: S 14 AS 2026/06; SG Koblenz, Urteil vom 20.4.2006, Az.: S 13 AS 229/05, a.A. VG Bremen, Urteil vom 13.7.2007, Az.: S 7 K 1968/06; SG Osnabrück, Urteil vom 20.6.2007, Az.: S 24 AS 189/07; SG Berlin, Urteil vom 22.6.2007, Az.: S 37 AS 8103/06, Urteil vom 24.4.2007, Az: S 93 AS 9826/06 und Urteil vom 6.3.2006, Az.: S 103 AS 468/06; SG Mannheim, Urteil vom 28.2.2007, Az.: S 9 AS 3882/06; SG Freiburg (Breisgau), Urteil vom 24.10.2006, Az.: S 9 AS 1557/06).

    Angesichts dessen ist es nach Auffassung des Gerichts auch unerheblich, dass der Hilfeempfänger die Krankenhausverpflegung realistischerweise wohl kaum durch Verkauf an Dritte wieder in Geld umwandeln kann (vgl. hierzu SG Mannheim, Urteil vom 28.2.2007, Az.: S 9 AS 3882/06).

  • SG Osnabrück, 20.06.2007 - S 24 AS 189/07

    Kürzung von Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes wegen eines …

    Daraus folgt nach Auffassung der Kammer zwingend, dass - von den gesetzlich vorgesehenen Ausnahmen in §§ 21, 23 SGB II abgesehen - eine Abweichung von der Regelleistung weder nach oben noch nach unten zulässig ist, ein tatsächlich abweichender Bedarf ist im Einzelfall nicht zu berücksichtigen (im Ergebnis wohl unstreitig, vgl. Urteil des SG Freiburg vom 24. Oktober 2006, S 9 AS 1557/06; Urteil des SG Karlsruhe vom 09. Januar 2007, S 14 AS 2026/06; Beschluss des SG Osnabrück vom 23. Februar 2007, S 23 AS 58/07 ER; Urteil des SG Mannheim vom 28. Februar 2007, S 9 AS 3882/06; Urteile des VG Bremen vom 04. Juni 2007, S 8 K 2002/06 und S 8 K 1416/06).

    Rn. 25 Nach Auffassung der Kammer stellt die kostenlose Verpflegung während eines vollstationären Aufenthaltes keine Einnahme in Geldeswert im Sinne des § 11 SGB II dar (str., wie hier SG Detmold, Beschluss vom 10. Januar 2006, S 9 AS 237/05 ER; SG Freiburg, Urteil vom 24. Oktober 2006, S 9 AS 1557/06; Sozialgericht Osnabrück, Beschluss vom 23. Februar 2007, S 23 AS 58/07 ER; SG Mannheim, Urteil vom 28. Februar 2007, S 9 AS 3882/06, VG Bremen, Urteile vom 04. Juni 2007, S 8 K 2002/06 und S 8 K 1416/06; a.A. SG Osnabrück, Urteil vom 29. August 2006, S 16 AS 522/05; SG Lüneburg, Beschluss vom 05. September 2006, S 24 AS 932/06 ER; SG Karlsruhe, Urteil vom 09. Januar 2007, S 14 AS 2026/06; Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 29. Januar 2007, L 13 AS 14/06 ER; SG Stade, Gerichtsbescheid vom 26. Februar 2007, S 28 AS 319/05; SG Osnabrück, Urteil vom 25. April 2007, S 22 AS 985/06).

  • SG Reutlingen, 02.10.2007 - S 2 AS 2931/07

    Anspruch auf Arbeitslosengeld II, Bestimmung der erstattungsfähigen Kosten für …

    Die Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes sollen grundsätzlich in pauschalierter Form erbracht werden (SG Osnabrück, Urteil vom 20.06.2007, Az.: S 24 AS 189/07, Juris; SG Berlin, Urteil vom 24.04.2007, Az.: S 93 AS 9826/06, Juris; SG Mannheim, Urteil vom 28.02.2007, Az.: S 9 AS 3882/06, Juris; SG Freiburg, Urteil vom 24.10.2006, Az.: S 9 AS 1557/06, Juris; SG Berlin, Urteil vom 06.03.2006, Az.: S 103 AS 468/06, Juris).

    Eine Erhöhung oder Absenkung dieses Bedarfes ist - abgesehen von den wenigen ausdrücklich geregelten Fällen (§ 21, § 23 Abs. 3 Ziffern 1 bis 3 SGB II) - nicht statthaft (ebenso SG Osnabrück, Urteil vom 20.06.2007, Az.: S 24 AS 189/07, Juris; VG Bremen, Urteil vom 04.06.2007, Az.: S 8 K 1416/06, Juris; SG Berlin, Urteil vom 24.04.2007, Az.: S 93 AS 9826/06, Juris; SG Mannheim, Urteil vom 28.02.2007, Az.: S 9 AS 3882/06, Juris; SG Reutlingen, Urteil vom 29.03.2007, Az.: S 9 AS 372/07, n.v.; SG Gotha, Urteil vom 10.11.2006, Az.: S 26 AS 748/96, n.v.; SG Berlin, Urteil vom 06.03.2006, Az.: S 103 AS 468/06, Juris).

  • VG Bremen, 04.06.2007 - S8 K 1416/06

    Freie Verpflegung bei stationärem Aufenthalt - keine Kürzung der Regelleistung - …

    Soweit ersichtlich haben sich gegen eine Anrechnung freier Verpflegung ausgesprochen: SG Detmold, Beschluss vom 10.01.2006, Az. S 9 AS 237/05; SG Freiburg, Urteil vom 24.10.2006, Az. S 9 AS 1557/06; SG Berlin, Urteil vom 06.03.2006, Az. S 103 AS 468/06 und Urteil vom 29.09.2006, Az. S 37 AS 2302/06; SG Oldenburg, Beschluss vom 02.11.2006, Az. S 46 AS 1333/06; SG Gotha, Urteil vom 10.11.2006, Az. S 26 AS 748/06 und Urteil vom 18.12.2006, Az. S 26 AS 748/06; SG Schleswig, Beschluss vom 26.01.2007, Az. S 2 AS 12/07; SG Mannheim, Urteil vom 28.02.2007, Az. S 9 AS 3882/06; kritisch auch: LSG MV, Beschluss vom 4 12.02.2007, Az. L 8 B 201/06; SG Münster, Beschluss vom 10.01.2007, Az. S 16 AS 191/06; offen gelassen: LSG NRW, Beschluss vom 10.01.2007, L 20 B 304/06.

    Nimmt der Leistungsempfänger andererseits die dargebotene Verpflegung ganz oder teilweise nicht entgegen, entsteht ihm hierdurch kein geldwerter Vorteil (so auch SG Freiburg, Urteil vom 24.10.2006, Az. S 9 AS 1557/06, SG Mannheim, Urteil vom 28.02.2007, Az. S 9 AS 3882/06).

  • SG Bremen, 19.11.2009 - S 23 AS 1109/09

    Kürzung der Regelleistung wegen eines Krankenhaus- und anschließenden …

    Soweit ersichtlich haben sich gegen eine Anrechnung freier Verpflegung ausgesprochen: SG Detmold, Beschluss vom 10.01.2006, Az. S 9 AS 237/05; SG Freiburg, Urteil vom 24.10.2006, Az. S 9 AS 1557/06; SG Berlin, Urteil vom 06.03.2006, Az. S 103 AS 468/06 und Urteil vom 29.09.2006, Az. S 37 AS 2302/06; SG Oldenburg, Beschluss vom 02.11.2006, Az. S 46 AS 1333/06; SG Gotha, Urteil vom 10.11.2006, Az. S 26 AS 748/06 und Urteil vom 18.12.2006, Az. S 26 AS 748/06; SG Schleswig, Beschluss vom 26.01.2007, Az. S 2 AS 12/07; SG Mannheim, Urteil vom 28.02.2007, Az. S 9 AS 3882/06; kritisch auch: LSG MV, Beschluss vom 12.02.2007, Az. L 8 B 201/06; SG Münster, Beschluss vom 10.01.2007, Az. S 16 AS 191/06; offen gelassen: LSG NRW, Beschluss vom 10.01.2007, L 20 B 304/06.

    Nimmt der Leistungsempfänger andererseits die dargebotene Verpflegung ganz oder teilweise nicht entgegen, entsteht ihm hierdurch kein geldwerter Vorteil (so auch SG Freiburg, Urteil vom 24.10.2006, Az. S 9 AS 1557/06, SG Mannheim, Urteil vom 28.02.2007, Az. S 9 AS 3882/06).

  • SG Duisburg, 28.06.2007 - S 10 AS 51/07

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

    Das Wesen der Pauschaliserung besteht gerade darin, solche Besonderheiten des Einzelfalles nicht zu berücksichtigen (vgl. für die Verpflegung während eines stationären Krankenhausaufenthaltes: SG Mannheim Urteil vom 28.02.2007 Aktenzeichen S 9 AS 3882/06; SG Freiburg Urteil vom 24.10.2006 Aktenzeichen S 9 AS 1557/06; SG Berlin Urteil vom 24.04.2007 Aktenzeichen S 93 AS 9826/06; SG Aachen Urteil vom 25.08.2006 Aktenzeichen S 8 AS 53/06; SG Detmold Urteil vom 28.11.2006 Aktenzeichen S 12 AS 8/06).

    Insoweit bestehen schon erhebliche Zweifel, ob es sich bei der Verpflegung um eine Leistung handelt, die überhaupt marktfähig ist, dass heißt der ein bestimmter Geldwert zugeordnet werden kann (dies verneinend: SG Freiburg Urteil vom 24.10.2006 Aktenzeichen S 9 AS 1557/06; SG Mannheim Urteil vom 28.02.2007 Aktenzeichen S 9 AS 3882/06; SG Aachen Urteil vom 25.08.2006 Aktenzeichen S 8 AS 53/06; SG Detmold Urteil vom 28.11.2006 Aktenzeichen S 12 AS 8/06).

  • VG Bremen, 28.05.2008 - S3 K 3284/07

    Keine Regelleistungskürzung für stationäre Behandlungen

    Soweit ersichtlich haben sich gegen eine Anrechnung freier Verpflegung ausgesprochen: SG 4 Detmold, Beschluss vom 10.01.2006, Az. S 9 AS 237/05; SG Freiburg, Urteil vom 24.10.2006, Az. S 9 AS 1557/06; SG Berlin, Urteil vom 06.03.2006, Az. S 103 AS 468/06 und Urteil vom 29.09.2006, Az. S 37 AS 2302/06; SG Oldenburg, Beschluss vom 02.11.2006, Az. S 46 AS 1333/06; SG Gotha, Urteil vom 10.11.2006, Az. S 26 AS 748/06 und Urteil vom 18.12.2006, Az. S 26 AS 748/06; SG Schleswig, Beschluss vom 26.01.2007, Az. S 2 AS 12/07; SG Mannheim, Urteil vom 28.02.2007, Az. S 9 AS 3882/06; kritisch auch: LSG MV, Beschluss vom 12.02.2007, Az. L 8 B 201/06; SG Münster, Beschluss vom 10.01.2007, Az. S 16 AS 191/06; offen gelassen: LSG NRW, Beschluss vom 10.01.2007, L 20 B 304/06.

    Nimmt der Leistungsempfänger andererseits die dargebotene Verpflegung ganz oder teilweise nicht entgegen, entsteht ihm hierdurch kein geldwerter Vorteil (so auch SG Freiburg, Urteil vom 24.10.2006, Az. S 9 AS 1557/06, SG Mannheim, Urteil vom 28.02.2007, Az. S 9 AS 3882/06).

  • SG Lüneburg, 19.05.2008 - S 25 AS 25/08

    Anrechnung von fiktivem Einkommen wegen eines stationären Aufenthaltes im Rahmen …

    Soweit ersichtlich haben sich gegen eine Anrechnung freier Verpflegung ausgesprochen: Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 30. Juli 2007, - L 8 AS 186/07 ER - Sozialgericht Detmold, Beschluss vom 10. Januar 2006, - S 9 AS 237/05 - Sozialgericht Freiburg, Urteil vom 24. Oktober 2006, - S 9 AS 1557/06 - Sozialgericht Berlin, Urteil vom 06. März 2006, - S 103 AS 468/06 - und Urteil vom 29. September 2006, - S 37 AS 2302/06 - Sozialgericht Oldenburg, Beschluss vom 02. November 2006 , - S 46 AS 1333/06; Sozialgericht Gotha, Urteil vom 10. November 2006, - S 26 AS 748/06 - und Urteil vom 18. Dezember 2006, - S 26 AS 748/06 - Sozialgericht Schleswig, Beschluss vom 26. Januar 2007, - S 2 AS 12/07 - Sozialgericht Mannheim, Urteil vom 28. Februar 2007, - S 9 AS 3882/06 - Verwaltungsgericht Bremen, Urteil vom 04. Juni 2007, - S 8 K 2002/06 - sowie Urteil vom gleichen Tage, - S 8 K 1416/06 - kritisch auch Landessozialgericht Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 12. Februar 2007, - L 8 B 201/06 AS - Sozialgericht Münster, Beschluss vom 10. Januar 2007, - S 16 AS 191/06 - differenzierend: Sozialgericht Berlin, Urteil vom 24. April 2007, - S 93 AS 9826/06 - offen gelassen: Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 10. Januar 2007, - L 20 B 304/06 -.

    Nimmt der Leistungsempfänger andererseits die dargebotene Verpflegung ganz oder teilweise nicht entgegen, entsteht ihm hierdurch gerade auch kein geldwerter Vorteil (so auch Sozialgericht Freiburg, Urteil vom 24. Oktober 2006, - S 9 AS 1557/06 - Sozialgericht Mannheim, Urteil vom 28. Februar 2007, - S 9 AS 3882/06 - Verwaltungsgericht Bremen, Urteil vom 04. Juni 2007, - S 8 K 2002/06 - sowie Urteil vom gleichen Tage, - S 8 K 1416/06 -).

  • SG Lüneburg, 23.08.2007 - S 25 AS 1455/06

    Anrechnung von fiktivem Einkommen i.R.d. Leistungsgewährung nach dem …

  • SG Lüneburg, 19.05.2008 - S 25 AS 1825/07

    Anrechnung von fiktivem Einkommen wegen eines stationären Aufenthaltes bei der …

  • SG Lüneburg, 11.12.2007 - S 25 AS 1715/07

    Rechtliche Zulässigkeit einer Berücksichtigung der Verpflegung während …

  • SG Lüneburg, 22.08.2007 - S 25 AS 1445/06

    Anrechnung von fiktivem Einkommen im Rahmen einer Leistungsgewährung nach dem …

  • SG Lüneburg, 23.08.2007 - S 25 AS 1445/06

    Arbeitslosengeld II - keine Kürzung der Regelleistung wegen kostenfreier …

  • SG Osnabrück, 24.01.2008 - S 24 AS 900/07

    Arbeitslosengeld II - keine Kürzung aufgrund freier Verpflegung während …

  • SG Berlin, 19.07.2007 - S 106 AS 530/07

    Arbeitslosengeld II - freie Verpflegung bei stationärer Rehabilitationsmaßnahme - …

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