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Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 08.02.1985 - 20 W 373/84   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1985,11397
OLG Frankfurt, 08.02.1985 - 20 W 373/84 (https://dejure.org/1985,11397)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 08.02.1985 - 20 W 373/84 (https://dejure.org/1985,11397)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 08. Februar 1985 - 20 W 373/84 (https://dejure.org/1985,11397)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • StAZ 1985, 106
 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (5)

  • BGH, 15.04.1959 - IV ZB 286/58

    Weibliche Vornamen für Knaben

    Auszug aus OLG Frankfurt, 08.02.1985 - 20 W 373/84
    Die Wahl der Vornamen ist nur insoweit beschränkt, als die Namensgebung die allgemeine Sitte und Ordnung sowie das Wohl des Kindes nicht verletzen darf (BGHZ 29, 256 = NJW 1959, 1029; 30, 132 = StAZ 1959, 236; 73, 239 = NJW 1979, 2469 = BGHF 1, 316; BayObLG StAZ 1973, 70; …

    Nur dann kann ausnahmsweise ein Familienname als weiterer Vorname gewählt werden, wenn dies Ausdruck echter Familientradition ist, und dies der örtlichen Sitte entspricht (vgl. BGHZ 29, 256, 260 = StAZ 1959, 210; OLG Schleswig StAZ 1957, 321; OLG Frankfurt StAZ 1976, 363; OLG Hamm StAZ 1983, 71), so daß die Gefahr von Mißverständnissen ausgeschlossen oder doch auf ein Mindestmaß beschränkt ist (BGHZ 30, 135 = NJW 1959, 1581).

  • BGH, 04.02.1959 - IV ZR 151/58

    Ostfriesische Familiennamen als Vornamen

    Auszug aus OLG Frankfurt, 08.02.1985 - 20 W 373/84
    Die Wahl der Vornamen ist nur insoweit beschränkt, als die Namensgebung die allgemeine Sitte und Ordnung sowie das Wohl des Kindes nicht verletzen darf (BGHZ 29, 256 = NJW 1959, 1029; 30, 132 = StAZ 1959, 236; 73, 239 = NJW 1979, 2469 = BGHF 1, 316; BayObLG StAZ 1973, 70; …

    Nur dann kann ausnahmsweise ein Familienname als weiterer Vorname gewählt werden, wenn dies Ausdruck echter Familientradition ist, und dies der örtlichen Sitte entspricht (vgl. BGHZ 29, 256, 260 = StAZ 1959, 210; OLG Schleswig StAZ 1957, 321; OLG Frankfurt StAZ 1976, 363; OLG Hamm StAZ 1983, 71), so daß die Gefahr von Mißverständnissen ausgeschlossen oder doch auf ein Mindestmaß beschränkt ist (BGHZ 30, 135 = NJW 1959, 1581).

  • BGH, 17.01.1979 - IV ZB 39/78

    Ausländische Vornamen für Knaben

    Auszug aus OLG Frankfurt, 08.02.1985 - 20 W 373/84
    Die Wahl der Vornamen ist nur insoweit beschränkt, als die Namensgebung die allgemeine Sitte und Ordnung sowie das Wohl des Kindes nicht verletzen darf (BGHZ 29, 256 = NJW 1959, 1029; 30, 132 = StAZ 1959, 236; 73, 239 = NJW 1979, 2469 = BGHF 1, 316; BayObLG StAZ 1973, 70; …
  • BayObLG, 13.12.1983 - BReg. 1 Z 79/83

    Voraussetzungen für die Vergabe eines Vornamens; Anforderungen an die …

    Auszug aus OLG Frankfurt, 08.02.1985 - 20 W 373/84
    Phantasievornamen dürfen zwar der Literatur und dem Film entnommen werden (BayObLG NJW 1984, 1362), nicht aber Phantasiefamiliennamen.
  • OLG Hamm, 15.11.1982 - 15 W 160/82

    Anwendung des deutschen oder amerikanischen Namensrechts; Mitwirkung der …

    Auszug aus OLG Frankfurt, 08.02.1985 - 20 W 373/84
    Nur dann kann ausnahmsweise ein Familienname als weiterer Vorname gewählt werden, wenn dies Ausdruck echter Familientradition ist, und dies der örtlichen Sitte entspricht (vgl. BGHZ 29, 256, 260 = StAZ 1959, 210; OLG Schleswig StAZ 1957, 321; OLG Frankfurt StAZ 1976, 363; OLG Hamm StAZ 1983, 71), so daß die Gefahr von Mißverständnissen ausgeschlossen oder doch auf ein Mindestmaß beschränkt ist (BGHZ 30, 135 = NJW 1959, 1581).
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