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Rechtsprechung
   BVerwG, 08.07.1964 - V C 126.62   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1964,130
BVerwG, 08.07.1964 - V C 126.62 (https://dejure.org/1964,130)
BVerwG, Entscheidung vom 08.07.1964 - V C 126.62 (https://dejure.org/1964,130)
BVerwG, Entscheidung vom 08. Juli 1964 - V C 126.62 (https://dejure.org/1964,130)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Ausnahmen vom absoluten Verbot der Akkordarbeit und Fließarbeit bei Jugendlichen - Ausnahmegenehmigung zur Beschäftigung von Akkordarbeit - Verbot der Akkordarbeit und Fließarbeit - Betriebliche Notwendigkeit der Beschäftigung Jugendlicher im Akkord - Gesundheitlicher ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 19, 87
  • MDR 1964, 1031
  • BB 1964, 1124
  • DÖV 1964, 706
 
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Wird zitiert von ... (28)Zitiert selbst (5)

  • BVerfG, 11.06.1958 - 1 BvR 596/56

    Apotheken-Urteil

    Auszug aus BVerwG, 08.07.1964 - V C 126.62
    Dabei können nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 11. Juni 1958 (NJW 1958, 1035 [BVerfG 11.06.1958 - 1 BvR 596/56]) in weitem Maße sogar Gesichtspunkte der Zweckmäßigkeit zur Geltung kommen; nach ihnen ist auch zu bemessen, welche Auflagen den Berufsangehörigen gemacht werden müssen, um Nachteile und Gefahren für die Allgemeinheit abzuwehren.
  • BVerfG, 16.01.1957 - 1 BvR 253/56

    Elfes

    Auszug aus BVerwG, 08.07.1964 - V C 126.62
    In diesem Rahmen kann sie also auch die Handlungsfreiheit des Bürgers beschränken (BVerfGE 6, 41 [BVerfG 16.01.1957 - 1 BvR 253/56]).
  • BVerfG, 03.02.1959 - 2 BvL 10/56

    Einfuhrgenehmigung

    Auszug aus BVerwG, 08.07.1964 - V C 126.62
    Eine solche Ermächtigung der Verwaltung ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden (vgl. BVerfGE 9, 137 [147]).
  • BVerwG, 07.11.1958 - VII C 14.57
    Auszug aus BVerwG, 08.07.1964 - V C 126.62
    Ein Fall der aus rechtsstaatlichen Gründen erforderlichen Umdeutung einer Kann-Vorschrift in eine Soll- oder Muß-Vorschrift (vgl. BVerwGE 7, 304 [315]) liegt nicht vor.
  • BVerwG, 11.01.1961 - V C 219.59

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 08.07.1964 - V C 126.62
    Indessen gilt, wie der erkennende Senat bereits entschieden hat, für Fälle dieser Art der Grundsatz: Will ein Prozeßbeteiligter nicht Gefahr laufen, daß die Ungewißheit über eine Tatsache, die nach Erschöpfen der dem Gericht bekannten Erkenntnismöglichkeiten verbleibt, zu seinen Lasten geht, so muß er auch in einem Verfahren, das vom Untersuchungsgrundsatz beherrscht wird, die nur ihm bekannten Tatsachen und Erkenntnismöglichkeiten dem Gericht mitteilen(Urteil vom 11. Januar 1961 - BVerwG V C 219.59 -).
  • BVerwG, 16.02.1995 - 1 B 205.93

    Sektenveranstaltungen - § 14 GewO, Art. 4 GG, Einbindung in den …

    Dies gilt in besonderem Maße für Tatsachen, die nur dem jeweiligen Beteiligten bekannt sind (BVerwGE 19, 87 [BVerwG 08.07.1964 - V C 126/62]; Urteil vom 22. März 1983 - BVerwG 9 C 68.81 - Buchholz 402.24 § 28 AuslG Nr. 44).
  • BAG, 25.10.1967 - 3 AZR 456/66

    Arbeitszeugnis

    c ) /E s muß d e s h a lb d a b e i b l e ib e n , daß es Sache des A r b e it nehm ers i s t , d a rz u le g e n und zu b e w e ise n , daß e r wegen des f e h le n d e n Z e u g n isse s k e in e n A r b e i t s p l a t z f in d e n k o n n te (eben so LAG H annover, SAE 1954? 111; LAG D ü s s e ld o rf/K ö ln , BB 1964 1124 und f ü r den v e r g le ic h b a r e n F a l l d e r v e r s p ä te te n Rückgabe d e r A r b e its p a p ie r e : LAG D ü s s e ld o rf/K ö ln , DB 1956, 212; F re y , BB 1959, 528 /5 3 0 zu I V /; Schießm ann, Das A r b e i t s - z e u g n is , 1961, S" 66; S tau d in g er-N ip p erd ey -N eu m an n , BGB, 110 A u f l0, § 630 Bern" 36; vgl" auch M onjau, DB 1966, 340 342 zu I I I 3/, d e r a l l e r d i n g s g e ra d e b e i V e r tr a u e n s s te l lu n gen den e r s t e n A n sch ein f ü r den K ausalzusam m enhang zw ischen feh len d em Z eugnis und M iß e rfo lg b e i d e r Bewerbung sp re c h e n la s s e n w i l l ) 0 A .

    8 le n d e n Z e u g n is se s davon a b h a lte n l a s s e n (eb en so LAG D üss e ld o r f /K ö ln , BB 1964, 1124; ä h n lic h f ü r e i n 'S chadener s a tz b e g e h re n wegen v e r s p ä t e t e r A ushändigung d e r A r b e its p a p ie r e s LAG D ü s s e ld o rf/K ö ln , DB 1956, 212)" Nur a u fg ru n d e in e s s o lc h e n V o rtra g s kann d as G e r ic h t s ic h gemäß § 287 ZPO .von dem w a h r s c h e in lic h e n V e rla u f d e r Dinge e i n B ild machen".

  • VG Braunschweig, 12.02.2025 - 8 A 413/24

    Austausch der Rechtsgrundlage; Bindungswirkung; Darlegungslast; Doppelförderung; …

    Denn dieser Grundsatz findet seine Grenzen dort, wo die Beteiligten - die gemäß § 86 Abs. 1 Satz 1, 2. Halbsatz VwGO zur Mitwirkung verpflichtet sind - keine weitergehenden Einlassungen abgeben, obschon sie wie hier objektiv zu erwarten gewesen wären (vgl. BVerwG, Urteil v. 08.07.1964 - V C 126.62 -, juris Rn. 2;… Dawin/Panzer, in: Schoch/Schneider, 46. EL 08/2024, VwGO § 86 Rn. 72 m.w.N.).

    Vielmehr obliegt es - wie auch sonst im Verwaltungsprozess - im Rahmen der prozessualen Darlegungslasten den Beteiligten, ihre Behauptung jedenfalls dann substantiiert darzulegen, wenn derartige Angaben hierzu objektiv zu erwarten gewesen wären (vgl. BVerwG, Urteil v. 08.07.1964 - V C 126.62 -, juris Rn. 2) .

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