Rechtsprechung
| BFH, 15.01.2003 - V S 17/02 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- Judicialis
AO 1977 § 258
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
AO § 258; FGO § 114 Abs. 3; ZPO § 920
Einstweilige Anordnung; Vollstreckung - datenbank.nwb.de
Vollstreckungsmaßnahme nicht allein wegen beantragter Stundung unbillig
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Wird zitiert von ... (32) Zitiert selbst (6)
- BFH, 08.12.1992 - VII B 150/92
Unbilligkeit der Vollstreckung eines Einkommensteuerbescheides - …
Auszug aus BFH, 15.01.2003 - V S 17/02
Ein Anordnungsgrund liegt vor, wenn die Vollstreckung mit schwerwiegenden Nachteilen für den Vollstreckungsschuldner verbunden ist, z.B. seine wirtschaftliche oder persönliche Existenz dadurch bedroht wird (z.B. BFH-Beschlüsse vom 8. Dezember 1992 VII B 150/92, BFH/NV 1993, 709, m.w.N., und vom 24. April 2001 X B 118/00, nicht veröffentlicht). - BFH, 20.08.1991 - VII S 40/91
Befugnis der Behörde zur Gewährung einer vorläufigen Vollstreckungsaussetzung als …
Auszug aus BFH, 15.01.2003 - V S 17/02
Ist ein Erlass- oder Stundungsantrag gestellt worden, so sind nach ständiger Rechtsprechung des BFH Vollstreckungsmaßnahmen nur dann unbillig, wenn mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit mit der beantragten Stundung zu rechnen ist (…z.B. BFH-Beschlüsse vom 11. April 1989 VII B 202/88, BFH/NV 1989, 766, 767; vom 20. August 1991 VII S 40/91, BFH/NV 1992, 317, 318, m.w.N.;… vom 20. Juli 2000 VII B 47/00, BFH/NV 2001, 313). - BFH, 26.06.1990 - VII B 161/89
Einstweiliger Rechtsschutz gegen eine Sachpfändung
Auszug aus BFH, 15.01.2003 - V S 17/02
Begehrt der Antragsteller, die Vollstreckung einstweilen einzustellen, zu beschränken oder eine bestimmte Vollstreckungsmaßnahme aufzuheben, so ist zwar grundsätzlich die einstweilige Anordnung (§ 114 der Finanzgerichtsordnung --FGO--) der richtige Rechtsbehelf (Beschluss des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 26. Juni 1990 VII B 161/89, BFH/NV 1991, 393, m.w.N.).
- BFH, 20.07.2000 - VII B 47/00
Ermessen bei Aussetzung der Verfahrens wegen einstweiliger Einstellung der …
Auszug aus BFH, 15.01.2003 - V S 17/02
Ist ein Erlass- oder Stundungsantrag gestellt worden, so sind nach ständiger Rechtsprechung des BFH Vollstreckungsmaßnahmen nur dann unbillig, wenn mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit mit der beantragten Stundung zu rechnen ist (…z.B. BFH-Beschlüsse vom 11. April 1989 VII B 202/88, BFH/NV 1989, 766, 767;… vom 20. August 1991 VII S 40/91, BFH/NV 1992, 317, 318, m.w.N.; vom 20. Juli 2000 VII B 47/00, BFH/NV 2001, 313). - BFH, 24.04.2001 - X B 118/00
Einkommensteuer - Umsatzsteuer - Gewerbliche Einkünfte - Arbeitnehmer - …
Auszug aus BFH, 15.01.2003 - V S 17/02
Ein Anordnungsgrund liegt vor, wenn die Vollstreckung mit schwerwiegenden Nachteilen für den Vollstreckungsschuldner verbunden ist, z.B. seine wirtschaftliche oder persönliche Existenz dadurch bedroht wird (…z.B. BFH-Beschlüsse vom 8. Dezember 1992 VII B 150/92, BFH/NV 1993, 709, m.w.N., und vom 24. April 2001 X B 118/00, nicht veröffentlicht). - BFH, 11.04.1989 - VII B 202/88
Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Anordnung auf Unterlassung der …
Auszug aus BFH, 15.01.2003 - V S 17/02
Ist ein Erlass- oder Stundungsantrag gestellt worden, so sind nach ständiger Rechtsprechung des BFH Vollstreckungsmaßnahmen nur dann unbillig, wenn mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit mit der beantragten Stundung zu rechnen ist (z.B. BFH-Beschlüsse vom 11. April 1989 VII B 202/88, BFH/NV 1989, 766, 767;… vom 20. August 1991 VII S 40/91, BFH/NV 1992, 317, 318, m.w.N.;… vom 20. Juli 2000 VII B 47/00, BFH/NV 2001, 313).
- FG Münster, 13.05.2020 - 1 V 1286/20
Auch das Finanzamt darf die Corona-Soforthilfe nicht pfänden
Rn. 58 Im Einzelfall ist die Vollstreckung unbillig, wenn die Vollstreckung oder eine einzelne Vollstreckungsmaßnahme dem Vollstreckungsschuldner einen unangemessenen Nachteil bringt, der durch kurzfristiges Zuwarten oder durch eine andere Vollstreckungsmaßnahme vermieden werden kann (BFH-Beschluss vom 15.01.2003 V S 17/02, BFH/NV 2003, 738).Ein Anordnungsgrund besteht, wenn die Vollstreckung mit schwerwiegenden Nachteilen für den Vollstreckungsschuldner verbunden ist, z. B. seine persönliche oder wirtschaftliche Existenz dadurch bedroht wird (BFH-Beschluss vom 15.01.2003 V S 17/02, BFH/NV 2003, 738).
- FG Köln, 12.10.2016 - 3 V 593/16
Wirkung eines Haftbefehls zur Erzwingung einer Vermögensauskunft ausgesetzt
Welcher Rechtsbehelf im einstweiligen Rechtsschutzverfahren gegen Vollstreckungsmaßnahmen statthaft ist, richtet sich nach dem Inhalt der Rechtsverletzung, die der Antragsteller geltend macht (…BFH, Beschlüsse vom 26.6.1990 VII B 161/89, BFH/NV 1991, 393 und vom 15.1.2003 V S 17/02, BFH/NV 2003, 738). - FG Berlin-Brandenburg, 20.11.2020 - 10 V 10146/20
BMF-Corona gilt auch für Steuerrückstände aus der Zeit vor der Pandemie; …
Rn. 31 In der Hauptsache wäre eine Verpflichtungsklage gegeben, keine Anfechtungsklage, so dass der Ast. einstweiligen Rechtsschutz nicht durch einen Antrag auf Aussetzung der Vollziehung - AdV -, sondern nur durch eine einstweilige Anordnung erlangen kann (§ 114 Abs. 5 FGO, vgl. BFH, Beschluss vom 15.01.2003 V S 17/02, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs - BFH/NV - 2003, 738, Juris).Rn. 34 Ein Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung hat in der Sache Erfolg, wenn der Ast. sowohl einen Anordnungsanspruch als auch einen Anordnungsgrund glaubhaft macht (BFH, Beschluss vom 15.01.2003 V S 17/02, BFH/NV 2003, 738, Juris; FG Münster…, Beschluss vom 29.06.2020 8 V 1791/20, Entscheidungen der Finanzgerichte - EFG -2020, 1194, Juris Rn. 24; FG Köln…, Beschluss vom 18.06.2020 9 V 1302/20, Juris Rn. 32).
Rn. 37 Ein Anordnungsgrund besteht, wenn die Vollstreckung mit schwerwiegenden Nachteilen für den Vollstreckungsschuldner verbunden ist, z. B. seine persönliche oder wirtschaftliche Existenz dadurch bedroht wird (BFH, Beschluss vom 15.01.2003 V S 17/02, BFH/NV 2003, 738).
- FG Düsseldorf, 29.05.2020 - 9 V 754/20
Vollstreckungsschutz aufgrund BMF-Schreibens zur Corona-Pandemie
Denn dem Vollstreckungsschuldner ist auch unabhängig von etwaigen Rechtsbehelfen gegen den der Vollstreckung zugrunde liegenden Verwaltungsakt oder seine Vollziehung ein anerkennenswertes Interesse zuzubilligen, sich gegen die Zwangsvollstreckung selbst zu wehren (vgl. BFH-Beschluss vom 10.08.1993 VII B 262/92, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs -BFH/NV- 1994, 719; Beschluss vom 17.05.1988 VII B 27/88, BFH/NV 1989, 114; Beschluss vom 03.11.1970 VII R 43/69, BStBl. II 1971, 114, BFHE 100, 436; Beschluss vom 26.06.1990 VII B 161/89, BFH/NV 1991, 393; Beschluss vom 15.01.2003 V S 17/02, BFH/NV 2003, 738; Seer, in: Tipke/Kruse, AO/FGO, 159. Lfg. - BFH, 31.05.2005 - VII R 62/04
Unbilligkeit der Vollstreckung; Ratenzahlung
Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) ist eine Unbilligkeit i.S. von § 258 AO 1977 dann anzunehmen, wenn die Vollstreckung oder eine einzelne Vollstreckungsmaßnahme dem Vollstreckungsschuldner einen unangemessenen Nachteil bringen würde, der durch kurzfristiges Zuwarten oder durch eine andere Vollstreckungsmaßnahme vermieden werden könnte (BFH-Entscheidungen vom 15. Januar 2003 V S 17/02, BFH/NV 2003, 738;… vom 24. November 1987 VII B 134/87, BFH/NV 1988, 422, …und vom 4. Februar 1986 VII B 129/85, BFH/NV 1986, 478). - FG Niedersachsen, 21.12.2020 - 15 V 127/20
Vollstreckung von Abgabenrückstände im Zusammenhang mit der Rückforderung von …
Rn. 70 Eine Unbilligkeit ist dann anzunehmen, wenn die Vollstreckung oder eine einzelne Vollstreckungsmaßnahme dem Vollstreckungsschuldner einen unangemessenen Nachteil bringen würde, der durch kurzfristiges Zuwarten oder durch eine andere Vollstreckungsmaßnahme vermieden werden könnte (…vgl. BFH-Urteil vom 31. Mai 2005 VII R 62/04, BFH/NV 2005, 1743, unter 1.; BFH-Beschlüsse vom 15. Januar 2003 V S 17/02, BFH/NV 2003, 738;… vom 24. November 1987 VII B 134/87, BFH/NV 1988, 422, …und vom 4. Februar 1986 VII B 129/85, BFH/NV 1986, 478).Es müssen Umstände vorliegen, die über die Nachteile hinausgehen, die im Regelfall bei einer Vollstreckung zu erwarten sind (z.B. BFH-Beschlüsse in BFH/NV 2003, 738;… vom 8. Dezember 1992 VII B 150/92, BFH/NV 1993, 709, m.w.N., und vom 24. April 2001 X B 118/00, juris).
- BFH, 12.12.2005 - VII R 63/04
Antrag auf Insolvenzverfahren als Ermessensentscheidung; Vollstreckungsaufschub …
Nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) ist eine Unbilligkeit i.S. von § 258 AO 1977 dann anzunehmen, wenn die Vollstreckung oder eine einzelne Vollstreckungsmaßnahme dem Vollstreckungsschuldner einen unangemessenen Nachteil bringen würde, der durch kurzfristiges Zuwarten oder durch eine andere Vollstreckungsmaßnahme vermieden werden könnte (BFH-Entscheidungen vom 15. Januar 2003 V S 17/02, BFH/NV 2003, 738;… vom 24. November 1987 VII B 134/87, BFH/NV 1988, 422, …und vom 4. Februar 1986 VII B 129/85, BFH/NV 1986, 478). - FG Münster, 08.06.2020 - 11 V 1541/20
Corona-Krise: Freigabe der Pfändung einer Soforthilfen für Kleinstunternehmer und …
Rn. 31 Ein Anordnungsgrund besteht, wenn die Vollstreckung mit schwerwiegenden Nachteilen für den Vollstreckungsschuldner verbunden ist, z. B. seine persönliche oder wirtschaftliche Existenz dadurch bedroht wird (vgl. u.a. BFH-Beschluss vom 15.01.2003 V S 17/02, BFH/NV 2003, 738). - FG München, 29.08.2016 - 10 V 1871/16
Geltendmachung eines Zurückbehaltungsrechts im Eigentümer-Besitzer-Verhältnis bei …
a) Begehrt der Antragsteller, die Vollstreckung einstweilen einzustellen, zu beschränken oder eine bestimmte Vollstreckungsmaßnahme aufzuheben, so ist die einstweilige Anordnung nach § 114 Abs. 1 Satz 2 FGO in Form der sog. Regelungsanordnung der richtige Rechtsbehelf (…BFH-Beschlüsse vom 26. Juni 1990 VII B 161/89, BFH/NV 1991, 393; vom 15. Januar 2003 V S 17/02, BFH/NV 2003, 738).Ein Anordnungsgrund liegt vor, wenn die Vollstreckung mit schwerwiegenden Nachteilen für den Vollstreckungsschuldner verbunden ist, z. B. seine wirtschaftliche oder persönliche Existenz dadurch bedroht wird (BFH-Beschlüsse vom 8. Dezember 1992 VII B 150/92, BFH/NV 1993, 709, m. w. N., und in BFH/NV 2003, 738).
Eine Unbilligkeit i. S. des § 258 AO ist aber nur gegeben, wenn die Vollstreckung oder eine einzelne Vollstreckungsmaßnahme dem Vollstreckungsschuldner einen unangemessenen Nachteil bringen würden, der durch kurzfristiges Zuwarten oder durch eine andere Vollstreckungsmaßnahme vermieden werden könnte (BFH-Beschluss in BFH/NV 2003, 738).
- FG München, 23.04.2014 - 10 V 626/14
Zuständigkeit für Vollstreckungsaufschub Vollstreckung nach Restschuldbefreiung
a) Begehrt der Antragsteller, die Vollstreckung einstweilen einzustellen, zu beschränken oder eine bestimmte Vollstreckungsmaßnahme aufzuheben, so ist die einstweilige Anordnung der nach § 114 Abs. 1 Satz 2 FGO in Form der sog. Regelungsanordnung der richtige Rechtsbehelf (…BFH-Beschlüsse vom 26. Juni 1990 VII B 161/89, BFH/NV 1991, 393; vom 15. Januar 2003 V S 17/02, BFH/NV 2003, 738 ).Eine Unbilligkeit i.S. des § 258 AO ist aber nur gegeben, wenn die Vollstreckung oder eine einzelne Vollstreckungsmaßnahme dem Vollstreckungsschuldner einen unangemessenen Nachteil bringen würde, der durch kurzfristiges Zuwarten oder durch eine andere Vollstreckungsmaßnahme vermieden werden könnte (BFH-Beschluss in BFH/NV 2003, 738 ).
Ein Anordnungsgrund liegt vor, wenn die Vollstreckung mit schwerwiegenden Nachteilen für den Vollstreckungsschuldner verbunden ist, z.B. seine wirtschaftliche oder persönliche Existenz dadurch bedroht wird (BFH-Beschlüsse vom 8. Dezember 1992 VII B 150/92, BFH/NV 1993, 709, m.w.N., und in BFH/NV 2003, 738 ).
- FG Hamburg, 14.01.2026 - 6 V 3/26
Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung: Einstweilige Einstellung oder Beschränkung …
- FG Köln, 18.06.2020 - 9 V 1302/20
Abgabenordnung: Finanzamt muss Corona-Soforthilfe auf einem gepfändeten …
- FG Hamburg, 18.08.2026 - 5 V 138/26
Finanzgerichtsordnung: Wegfall des Rechtsschutzbedürfnisses im Verfahren des …
- FG München, 23.07.2014 - 10 V 626/14
- FG München, 18.08.2011 - 4 V 2050/11
Keine einstweilige Einstellung der Zwangsvollstreckung
- FG Münster, 16.06.2020 - 4 V 1584/20
Keine einstweilige Anordnung auf Freigabe einer gepfändeten Corona-Soforthilfe
- FG Hamburg, 30.08.2022 - 1 V 117/22
Kindergeld: Anordnung der endgültigen Aussetzung der Zwangsvollstreckung nach § …
- FG Schleswig-Holstein, 15.09.2017 - 4 V 102/17
Aussetzung der Vollziehung: Pfändungs- und Einziehungsverfügung - Vollstreckung …
- FG Münster, 29.05.2020 - 11 V 1496/20
Corona-Krise: Freigabe der Pfändung einer Soforthilfen für Kleinstunternehmer und …
- FG Baden-Württemberg, 06.04.2006 - 4 V 7/06
Rechtmäßigkeit von Kontrollbesuchen der Steuerfahndung im Rahmen des § 208 AO in …
- FG München, 05.02.2024 - 12 V 41/24
Einstweilige Anordnung wegen Vollstreckungsmaßnahmen - Unangemessener Nachteil im …
- FG Münster, 29.06.2020 - 8 V 1791/20
Verfahrensrecht - Zur Darlegung des Anordnungsgrundes bei einstweiligem …
- FG München, 07.04.2011 - 4 V 3686/10
Kein Erlass von Erbschaftsteuer aus persönlichen Billigkeitsgründen bzw. kein …
- FG Hamburg, 02.03.2020 - 6 V 4/20
Kindergeld: Zuständigkeit der Hauptzollämter im Vollstreckungsverfahren
- FG Düsseldorf, 20.03.2026 - 10 V 361/26
Einstweilige Einstellung der Vollstreckung im Zwangsversteigerungsverfahren
- OVG Sachsen, 04.02.2016 - 5 A 602/13
Gewerbesteuer, einstweiliger Vollstreckungsschutz, Unbilligkeit, maßgeblicher …
- FG Baden-Württemberg, 28.03.2019 - 1 K 1519/18
Auslegung und Grenzen der Bindungswirkung eines außergerichtlichen …
- FG Hessen, 10.07.2025 - 3 V 1054/25
Pfändungsschutz für das auf die Auszahlung eines Bildungskredits zurückgehende …
- FG Hamburg, 11.01.2017 - 3 V 279/16
Zum Antrag auf einstweilige Anordnung mit dem Ziel der Rückzahlung nach …
- FG München, 23.12.2010 - 14 V 3641/10
Pfändung eines Kontos eines Rechtsanwalts
- OVG Berlin-Brandenburg, 26.02.2010 - 9 S 93.09
Vollziehung eines bestandskräftigen Anschlussbeitragsbescheides; …
- FG München, 13.11.2023 - 12 V 2078/23
Einstellung der Vollstreckung
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