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Rechtsprechung
   BGH, 12.02.1958 - V ZR 185/56   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1958,3252
BGH, 12.02.1958 - V ZR 185/56 (https://dejure.org/1958,3252)
BGH, Entscheidung vom 12.02.1958 - V ZR 185/56 (https://dejure.org/1958,3252)
BGH, Entscheidung vom 12. Februar 1958 - V ZR 185/56 (https://dejure.org/1958,3252)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • NJW 1958, 907
  • MDR 1958, 322
  • DNotZ 1958, 490
  • WM 1958, 432
  • DB 1958, 337
  • JR 1958, 221
 
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (1)

  • RG, 13.11.1940 - II 44/40

    Ist bei einer bereits ins Leben getretenen offenen Handelsgesellschaft oder …

    Auszug aus BGH, 12.02.1958 - V ZR 185/56
    Da sich unter Berüclcsichtigung der gesamten Umstünde im Vege der Auslegung der Sinn dei' Klausel klären ließ, muß sich auch der Kläger an diese Auslegung halten lassen, seihst wenn er den Text der Klausel hei Vertragsschluß in einem anderen Sinne aufgefaßt wissen wollte (RGZ 165, 193, >995 t o 1918 Br« 222) Eine dem Kläger allenfalls r.us behende Anfechtung wegen Irrtums ist nicht ausgesprochen worden« Damit erweist sich auch der Vorwurf der.
  • BGH, 12.07.1961 - V ZR 43/60
    Wie die Trennung der Übernahme des Lastenausgleichs von den den Kaufpreis erwähnenden Bestimmungen trotz sonst wenig systematischen Aufbaus der Urkunde zu würdigen war, stand im Ermessen des Tatrichters (Urteil des erkennenden Senats vom 12. Februar 1958 - V ZR 185/56 IM BGB § 157 C Nr. 6).
  • BGH, 22.04.1959 - V ZR 193/57

    Rechtsmittel

    Aus der Reihenfolge der Erklärungen der Vertragspartner in der Urkunde vom 14. März 1952 allein kann jedoch nicht entnommen werden, daß die in der Urkunde nach der Eintragungsbewilligung stehenden Erklärungen zur Ermittlung des Umfangs des vorgemerkten Auflassungsanspruchs nicht mit herangezogen werden konnten, (vergl. auch Urteil des Senats vom 12. Februar 1958 - V ZR 185/56 = MDR 1958, 322 = DNotZ 1958, 490).
  • BGH, 22.10.1958 - V ZR 29/58

    Rechtsmittel

    Die räumliche Stellung der Testamentsvollstreckungsanordnung innerhalb des Testaments (in Abschnitt II im Anschluß an die Nacherbeinsetzung der Geschwister) wird vom Berufungsgericht mit ausführlicher Begründung ohne Rechtsirrtum als nicht entscheidend angesehen (BU 11/12; vgl. Urteil des erkennenden Senats MDR 1958, 322 = DNotz 1958, 490).
  • BGH, 11.06.1958 - V ZR 277/56

    Rechtsmittel

    8. Januar 1958, V ZR 165/56, NJW 1958, 907 = WM 1958, 297; vom 15. Januar 1958, V ZR 74/56; vom 5. Februar 1958, V ZR 129/56, NJW 1958, 906 = WM 1958, 330; vom 12. Februar 1958, V ZR 185/56 NJW 1958, 907 = WM 1958, 432; und vom 19. Februar 1958, V ZR 190/56, WM 1958, 434).
  • BGH, 10.06.1959 - V ZR 30/58

    Rechtsmittel

    Diese Auslegung ist möglich (Urteil des Senats vom 12. Februar 1958 - V ZR 185/56 = LM § 157 - C - BGB Nr. 6 = WH 1958, 432 = MDR 1958, 322 = DNotZ 1958, 490) und steht auch mit den von den Parteien in den Tatsacheninstanzen vertretenen Meinungen in Einklang.
  • BGH, 08.06.1962 - V ZR 226/60

    Rechtsmittel

    In solchem Sinne ist die in der Rechtsprechung des erkennenden Senats wiederholt gebrauchte Ausdrucksweise zu verstehen, daß die Zahlungsverpflichtungen aus der Vermögensabgabe etwa zu einem verkauften Grundstück "Bezug haben" (Urteil vom 12. Februar 1958, V ZR 185/56, WM 1958, 432, 434) oder daß die Abgabe "allein durch das Eigentum am Grundstück ausgelöst worden" sei (Urteil vom 8. Januar 1958, V ZR 165/56, WM 1958, 297, 298); im Urteil vom 1. Oktober 1958 (V ZR 166/57, WM 1958, 1363) hat der Senat die tatrichterliche Auslegung einer Vertragsklausel, durch die der Grundstückskäufer "den Lastenausgleich" übernommen hatte, dahin gebilligt, sie habe den auf das verkaufte Grundstück entfallenden Teilbetrag der Vermögensabgabeschuld zum Gegenstande und der Käufer müsse deshalb von der Vermögensabgabe des Verkäufers denjenigen Teil tragen, der dem zahlenmäßigen Verhältnis des Grundstückswertes zu der Gesamtheit des abgabepflichtigen.
  • BGH, 06.12.1961 - V ZR 158/60

    Rechtsmittel

    Zwar gibt es nach der ständigen Rechtsprechung des Senats keine allgemeinen Regeln über die Auslegung von Lastenausgleichsklauseln, es kommt vielmehr auf die Umstände des Einzelfalles an (Urteil vom 12. Februar 1958 V ZR 277/56, WM 1958, 432; Urteil vom 1. Oktober 1958 V ZR 166/57, WM 1958, 1363 = NJW 1958, 2015).
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