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Rechtsprechung
   BGH, 24.05.1955 - V ZR 34/54   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1955,2949
BGH, 24.05.1955 - V ZR 34/54 (https://dejure.org/1955,2949)
BGH, Entscheidung vom 24.05.1955 - V ZR 34/54 (https://dejure.org/1955,2949)
BGH, Entscheidung vom 24. Mai 1955 - V ZR 34/54 (https://dejure.org/1955,2949)
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Volltextveröffentlichungen (4)

 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (5)

  • RG, 10.07.1924 - V 11/24

    Kann dem Eintritt des Grundstückserwerbers in den vom Vorbesitzer geführten …

    Auszug aus BGH, 24.05.1955 - V ZR 34/54
    Daß der Wechsel der Parteien im Prozeß Klagänderung ist, entspricht der bisherigen ständigen höchstrichterlichen Rechtsprechung (RGZ 108, 350; 157, 369 [377];… Baumbach-Lauterbach, ZPO 23. Aufl. § 264 Anm. 2 C;… Stein-Jonas-Schönke, ZPO 17. Aufl. § 268 II; vgl. auch BGH 17.II.55 II ZR 316/53, zum Abdruck in der Amtlichen Sammlung bestimmt).

    Da die Klage erst am 8. September 1951 erhoben wurde, scheidet § 265 ZPO aus und es ist ohne Bedeutung, daß die Rechtsprechung die auch in § 265 ZPO an sich gegebene Klagänderung als besonders geregelten Fall nicht dem § 270 unterstellt und an der sonstigen Unanfechtbarkeit der Zulassung einer Klagänderung nicht teilhaben laßt (vgl. die bereits genannte Entscheidung RGZ 108, 350).

  • BGH, 17.02.1955 - II ZR 316/53

    Parteiauswechslung

    Auszug aus BGH, 24.05.1955 - V ZR 34/54
    Daß der Wechsel der Parteien im Prozeß Klagänderung ist, entspricht der bisherigen ständigen höchstrichterlichen Rechtsprechung (RGZ 108, 350; 157, 369 [377];… Baumbach-Lauterbach, ZPO 23. Aufl. § 264 Anm. 2 C;… Stein-Jonas-Schönke, ZPO 17. Aufl. § 268 II; vgl. auch BGH 17.II.55 II ZR 316/53, zum Abdruck in der Amtlichen Sammlung bestimmt).
  • BGH, 17.01.1951 - II ZR 16/50

    Prozeßführungsrecht des Ehemannes. Klagänderung

    Auszug aus BGH, 24.05.1955 - V ZR 34/54
    Sie bittet dabei zu prüfen, ob an der dem Reichsgericht folgenden Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 1, 65 [BGH 17.01.1951 - II ZR 16/50] [70]) festzuhalten sei, daß die Entscheidung, ob im Einzelfall eine Klagänderung sachdienlich sei oder nicht, in das Ermessen des Tatrichters gestellt sei und daher vom Revisionsrichter nur beschränkt, nämlich insoweit nachgeprüft werden könne, als der Tatrichter die Grenzen seines Ermessens überschritten und den Begriff der Sachdienlichkeit verkannt habe.
  • RG, 25.05.1938 - II 165/37

    1. Kann eine Kommanditgesellschaft in Liquidation, vertreten durch den bisherigen …

    Auszug aus BGH, 24.05.1955 - V ZR 34/54
    Daß der Wechsel der Parteien im Prozeß Klagänderung ist, entspricht der bisherigen ständigen höchstrichterlichen Rechtsprechung (RGZ 108, 350; 157, 369 [377];… Baumbach-Lauterbach, ZPO 23. Aufl. § 264 Anm. 2 C;… Stein-Jonas-Schönke, ZPO 17. Aufl. § 268 II; vgl. auch BGH 17.II.55 II ZR 316/53, zum Abdruck in der Amtlichen Sammlung bestimmt).
  • RG, 01.11.1921 - II 243/21

    Wesentlicher Mangel des Verfahrens

    Auszug aus BGH, 24.05.1955 - V ZR 34/54
    Es entbehrte der ordnungsmässigen Grundlage, weil einerseits für eine Klagabweisung gegen die Klägerin wegen ihres sachlichen Ausscheidens selbst unter dem Gesichtspunkt des fehlenden rechtlichen Feststellungsinteresses der Klägerin, das deshalb dahingestellt bleiben kann, kein Raum mehr war, während andererseits die im engsten Zusammenhang damit stehende sachliche Entscheidung in der Richtung gegen die neue Klägerin unterblieben ist (RGZ 103, 111).
  • BGH, 19.10.2006 - V ZB 91/06

    Anwaltsgebühren bei Parteiwechsel

    Danach sind die in Rede stehenden Prozesshandlungen bei verständiger Würdigung als Klageänderung in der Form eines Parteiwechsels (vgl. nur Senat, Urt. v. 24. Mai 1955, V ZR 34/54, LM Nr. 8 zu § 264 ZPO, und zuletzt Urt. v. 16. Dezember 2005, V ZR 230/04, NJW 2006, 1351, 1353 m.w.N.) auszulegen.
  • BGH, 13.11.1975 - VII ZR 186/73

    Zulässigkeit eines Parteiwechsels auf Beklagtenseite

    So ist im ersten Rechtszug der Klägerwechsel (BGHZ 17, 340, 342 [BGH 06.06.1955 - II ZR 233/53] ; Urteil vom 24. Mai 1955 - V ZR 34/54 = LM § 264 ZPO Nr. 8), der Beklagtenwechsel (BGH NJW 1962, 347 Nr. 6) und die Erstreckung der Klage auf weitere Beklagte (BGHZ 40, 185, 189 [BGH 17.10.1963 - II ZR 77/61] ; BGH NJW 1966, 1028 Nr. 4; 1975, 1228; vgl. aber auch NJW 1971, 466 für die Widerklage nur gegen einen Dritten) uneingeschränkt als Klagänderung angesehen worden, deren Zulässigkeit sich nach § 264 ZPO richtet.
  • BGH, 21.02.1975 - V ZR 148/73

    Begriff der rügelosen Einlassung

    Diese Voraussetzung wird für die Widerklagerstreckung auf Dritte in Anlehnung an § 264 ZPO gefordert, weil es sich um Parteiänderung handle (…so allgemein BGHZ 40 a.a.O.; vgl. Urteil vom 17. Februar 1955, II ZR 316/53, BGHZ 16, 317 und Beschluß vom 4. März 1966, Ib ARZ 56/66, LM ZPO § 33 Nr. 8) und eine Parteiänderung wie eine Klagänderung zu behandeln sei ( Urteil vom 24. Mai 1955, V ZR 34/54, LM ZPO § 264 Nr. 8;… BGHZ 40 a.a.O.;… vgl. BGHZ 16 a.a.O. und LM § 33 Nr. 8 a.a.O.; offen gelassen in den Urteilen vom 8. Dezember 1970, VI ZR 111/69, LM ZPO § 33 Nr. 11, und vom 8. März 1972, VIII ZR 34/71, LM ZPO § 33 Nr. 12;… anders Stein/Jonas/Schumann/Leipold, ZPO 19. Aufl. § 268 II 3, Baumbach/Lauterbach a.a.O. § 264 Anm. 2 G Ende, Putzo a.a.O., Frantz NJW 1972, 1743 [KG Berlin 03.09.1971 - 1 W 3312/69]).
  • BGH, 07.07.1962 - III ZR 29/61

    Erhöhung einer Entschädigung für eine zu Gunsten des Deutschen Reiches für Zwecke …

    Auf die von der Revision aufgeworfene Frage, ob die Parteiänderung verfahrensrechtlich wie eine Klageänderung zu behandeln sei, die von der Rechtsprechung des Reichsgerichts und des Bundesgerichtshofs (soweit ersichtlich zuletzt in V ZR 34/54 vom 24. Mai 1955 = LM Nr. 8 zu § 264 ZPO; BGHZ 17, 340, 342) [BGH 06.06.1955 - II ZR 233/53] bejaht, von der Rechtslehre vielfach angegriffen (…vgl. Baumbach ZPO 25. Aufl. § 264 Anm. 2 c mit Nachweisen) und in BGHZ 21, 285, 287 f [BGH 13.07.1956 - VI ZR 32/55] ür die Berufungsinstanz verneint worden ist, kommt es dabei nicht an.
  • BGH, 31.05.1965 - III ZR 150/64

    Anspruch eines Lehrers auf Schadensersatz aus dem Gesichtspunkt der …

    Dabei braucht der Frage nicht weiter nachgegangen zu werden, unter welchen Voraussetzungen ein Parteiwechsel auf der beklagten Seite in zulässiger Weise erfolgen kann, ob insbesondere ein derartiger Parteiwechsel als Klageänderung zu behandeln ist (so die Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 24. Mai 1955, V ZR 34/54 in LM unter Nr. 8 zu § 264 ZPO mit weiteren Nachweisen und wohl auch die vom 13. November 1961, II ZR 202/60 in NJW 1962, 347 = DRiZ 1962, 210, während in der Entscheidung vom 13. Juli 1956, VI ZR 32/55 in BGHZ 21, 285, 287 [BGH 13.07.1956 - VI ZR 32/55] hiergegen Bedenken erhoben werden) oder ob der Parteiwechsel als etwas von der Klageänderung Verschiedenes beurteilt werden muss (so u.a. De Boor, Zur Lehre vom Parteiwechsel und vom Parteibegriff, 1941, und Henckel in DRiZ 1962, 226), und ebenso wenig der damit in Zusammenhang stehenden Frage, wer von den Beteiligten - Kläger, alter Beklagter, neuer Beklagter - dem Parteiwechsel zustimmen muss.
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