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Rechtsprechung
   BGH, 04.12.1963 - V ZR 38/62   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1963,7460
BGH, 04.12.1963 - V ZR 38/62 (https://dejure.org/1963,7460)
BGH, Entscheidung vom 04.12.1963 - V ZR 38/62 (https://dejure.org/1963,7460)
BGH, Entscheidung vom 04. Dezember 1963 - V ZR 38/62 (https://dejure.org/1963,7460)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • MDR 1964, 312
 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (6)

  • RG, 08.04.1929 - VI 701/28

    1. Gilt § 552 Halbsatz 2 (zweiter Fall) ZPO. auch für die vor dem 1. Juni 1924 …

    Auszug aus BGH, 04.12.1963 - V ZR 38/62
    Der Bundesgerichtshof hat im Urteil vom 17. Dezember 1952, II ZR 19/52, LM BGB § 705 Nr. 3 in Übereinstimmung mit der dort angeführten Rechtsprechung des Reichsgerichts (66, 120; 106, 74; 156, 138; SeuffArch 92 Nr. 138, siehe auch OLG 17, 372; RGZ 124, 81) ausgesprochen, daß ein Vorvertrag zu seiner Wirksamkeit so vollständig sein müsse, daß der Inhalt des demnächst abzuschließenden Hauptvertrages (dort ein Gesellschaftsvertrag) hinreichend bestimmt oder bestimmbar sei.
  • BGH, 17.12.1952 - II ZR 19/52
    Auszug aus BGH, 04.12.1963 - V ZR 38/62
    Der Bundesgerichtshof hat im Urteil vom 17. Dezember 1952, II ZR 19/52, LM BGB § 705 Nr. 3 in Übereinstimmung mit der dort angeführten Rechtsprechung des Reichsgerichts (66, 120; 106, 74; 156, 138; SeuffArch 92 Nr. 138, siehe auch OLG 17, 372; RGZ 124, 81) ausgesprochen, daß ein Vorvertrag zu seiner Wirksamkeit so vollständig sein müsse, daß der Inhalt des demnächst abzuschließenden Hauptvertrages (dort ein Gesellschaftsvertrag) hinreichend bestimmt oder bestimmbar sei.
  • BGH, 18.01.1955 - I ZR 119/53

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 04.12.1963 - V ZR 38/62
    Würde der der Verurteilung entsprechende Antrag eine Klagänderung bedeutet haben, so liegt jedenfalls dann kein Rechtsverstoß in der Aufrechterhaltung der Verurteilung bei Antrag auf Zurückweisung der Berufung des Verurteilten, wenn das Berufungsgericht bei einer auf den Antrag beschränkten Verurteilung im ersten Rechtszug eine auf die umfassende Verurteilung gerichtete Klagänderung im Berufungsrechtszug zugelassen hätte und nach den §§ 523, 264 ZPO hätte zulassen dürfen (vgl. BGH Urteil vom 18. Januar 1955, I ZR 119/53, LM ZPO § 264 Nr. 6).
  • BGH, 12.02.1957 - VIII ZR 29/56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 04.12.1963 - V ZR 38/62
    Im Gegensatz zu dem Fall des Urteils des Bundesgerichtshofs vom 12. Februar 1957, VIII ZR 29/56 NJW 1957, 668, das die Revision nennt, ist in der vertraglichen Bestimmung ein Verwaltungsakt, der der Beklagten Pflichten auferlegen würde, nicht zu erkennen.
  • RG, 27.01.1938 - V B 13/37

    1. Fällt der Rangrücktritt einer bereits eingetragenen Hypothek hinter eine …

    Auszug aus BGH, 04.12.1963 - V ZR 38/62
    Die Heilung einer über die erstinstanziellen Anträge hinausgehenden Verurteilung durch den Antrag auf Zurückweisung der Berufung des Verurteilten wird für den Fall, daß eine höhere Summe als beantragt zuerkannt wird, sowohl vom Reichsgericht (RGZ 157, 24) als auch vom Bundesgerichtshof (Urteil vom 30. November 1955, IV ZR 233/55 LM BEG § 21 Nr. 3) bejaht.
  • BGH, 30.11.1955 - IV ZR 233/55

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 04.12.1963 - V ZR 38/62
    Die Heilung einer über die erstinstanziellen Anträge hinausgehenden Verurteilung durch den Antrag auf Zurückweisung der Berufung des Verurteilten wird für den Fall, daß eine höhere Summe als beantragt zuerkannt wird, sowohl vom Reichsgericht (RGZ 157, 24) als auch vom Bundesgerichtshof (Urteil vom 30. November 1955, IV ZR 233/55 LM BEG § 21 Nr. 3) bejaht.
  • BGH, 20.04.1990 - V ZR 282/88

    Nachbarrechtlicher Ausgleichsanspruch für Bodenverseuchung durch herabfallendes …

    Die Klägerin hat nämlich unter anderem beantragt, die Berufung des Beklagten zurückzuweisen, und damit zum Ausdruck gebracht, sie mache sich die Ausführungen des Landgerichts jedenfalls hilfsweise zu eigen (vgl. BGH Urteile v. 30. November 1955, IV ZR 233/55 und v. 4. Dezember 1963, V ZR 38/62, LM ZPO § 308 Nrn. 3 und 8 sowie Urteile v. 19. Dezember 1974, VII ZR 2/74, NJW 1975, 388, 389 und v. 6. Dezember 1978, VIII ZR 282/77, NJW 1979, 2250 und v. 19. März 1986, IVb ZR 19/85, FamRZ 1986, 661, 662).
  • BGH, 06.12.1978 - VIII ZR 282/77

    Klage des Hauseigentümers auf Zahlung erhöhten Mietzinses - Rechtsverstoß des …

    Die Klägerin hat nämlich die Zurückweisung der Berufung der Beklagten beantragt und dadurch zum Ausdruck gebracht, daß sie sich das Grundurteil des Landgerichts zu eigen macht (vgl. BGH Urteile vom 4. Dezember 1963 - V ZR 38/62 = LM ZPO § 308 Nr. 8 = WM 1964, 385, 386 und vom 30. November 1955 - IV ZR 233/55 = LM BEG Fassung 1953 § 21 Nr. 23; RGZ 157, 23;… Stein/Jonas/Schumann/Leipold, ZPO, 19. Aufl. § 308 Anm. I 1 c;… Baumbach/Lauterbach/Hartmann, ZPO, 35. Aufl. § 308 Anm. 1 D).
  • BGH, 02.02.1977 - VIII ZR 320/75

    Widerrufsrecht beim Kauf gleichartiger Sachen

    Da sie zu einer solchen Änderung ihres Antrags auch im Wege der Klageänderung (§ 264 ZPO) befugt gewesen wäre und das Oberlandesgericht diese nach Lage des Prozesses als sachdienlich hätte zulassen müssen, durfte das Berufungsgericht auf der Grundlage des nunmehr auf die Zeit des Vertragsabschlusses bezogenen Antrags entscheiden (BGH, Urteil vom 4. Dezember 1963 - V ZR 38/62 - LM ZPO § 308 Nr. 8 = MDR 1964, 312 m.w.N.).
  • BGH, 04.10.1973 - II ZR 130/71

    Rechtmäßigkeit einer fristlosen Kündigung - Voraussetzungen für das Vorliegen …

    Dieses Bedenken erledigt sich jedoch schon dadurch, daß der Kläger sich mit seinem Antrag auf Zurückweisung der Berufung das landgerichtliche Erkenntnis voll zu eigen gemacht hat und dieser Antrag auch eine etwaige Abweichung von dem ursprünglichen Beantragten decken würde (BGH, Urt. v. 4.12.63 - V ZR 38/62, LM Nr. 8 zu § 308 ZPO = WM 1964, 385;… Urt. v. 2.7.71 - V ZR 50/69, WM 1971, 1251, 1252).
  • BGH, 02.07.1971 - V ZR 50/69

    Wandlung eines Kaufvertrages über eine Eigentumswohnung - Fehlende zentrale …

    Ein Verstoß gegen diese Bestimmung kann allerdings geheilt werden, wenn die Partei, der zuviel zugesprochen wurde, in der Berufungsinstanz die Aufrechterhaltung des landgerichtlichen Urteils beantragt (BGH V ZR 38/62 vom 4. Dezember 1963, LM ZPO § 308 Nr. 8).
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