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Rechtsprechung
   BGH, 26.03.1954 - V ZR 59/53   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1954,1550
BGH, 26.03.1954 - V ZR 59/53 (https://dejure.org/1954,1550)
BGH, Entscheidung vom 26.03.1954 - V ZR 59/53 (https://dejure.org/1954,1550)
BGH, Entscheidung vom 26. März 1954 - V ZR 59/53 (https://dejure.org/1954,1550)
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Volltextveröffentlichungen (3)

 
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Wird zitiert von ... (8)Zitiert selbst (7)

  • BGH, 15.05.1953 - V ZR 95/52

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 26.03.1954 - V ZR 59/53
    Unabhängig von dem Recht des Revisionsgerichts, Verfügungen der Verwaltungsbehörden auszulegen (vgl. Urteile vom 7. Juni 1951 - III ZR 179/50 - und vom 15. Mai 1953 - V ZR 95/52), ist zwar die Auslegung, die das Berufungsgericht den Erklärungen des "Provinzialamts" vom 9. Februar und 14. Mai 1948 gibt, sie stellten nur eine Genehmigung in Aussicht, für das Revisionsgericht bindend, da sie einen in diesem Verfahren zu beachtenden Rechtsverstoß nicht erkennen läßt.

    Dem Urteil des Senats vom 15. Mai 1953 - V ZR 95/52 (S 18/19 der Gründe) ist nicht etwa eine andere Auffassung zu entnehmen.

  • BGH, 20.03.1953 - V ZR 143/51

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 26.03.1954 - V ZR 59/53
    Der Revision ist zuzugeben, daß der Pachtvertrag vom 1. August 1948 zunächst nur schwebend unwirksam gewesen sein würde, wenn ihm die Genehmigung nach dem Gesetz Nr. 52 der Militärregierung gefehlt hätte (vgl. Urteil des erkennenden Senats vom 20. März 1953 - V ZR 143/51 - S 13/14 der Entscheidungsgründe; Leitsatz bei Lindenmaier-Möhring, Nachschlagewerk Nr. 2 b zu Art II MilRegG Nr. 52 = BB 1953, 548 [Leitsatz 3] = Betrieb 1953, 351).

    Das hat der Senat in dem bereits oben unter I angeführten Urteil vom 20. März 1953 - V ZR 143/51 - S 16 der Entscheidungsgründe ausgesprochen.

  • BGH, 22.12.1953 - V ZR 6/51

    Wohnungsrequisition keine Enteignung

    Auszug aus BGH, 26.03.1954 - V ZR 59/53
    § 536 ZPO hätte das Berufungsgericht auch nicht gehindert, zum Nachteil des Berufungsklägers zu entscheiden, da § 540 ZPO das Verbot der Abänderung zum Nachteil des Rechtsmittelklägers hinter den Gedanken der Prozeßwirtschaftlichkeit zurückstellt (vgl. das zum Abdruck in der amtlichen Sammlung bestimmte Urteil des Senats vom 22. Dezember 1953 - V ZR 6/51 - unter 1, 2).
  • BGH, 16.10.1953 - V ZR 162/52

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 26.03.1954 - V ZR 59/53
    Die Umdeutung des ursprünglichen Feststellungsantrags der Klage in einen Antrag aus § 280 ZPO entspricht der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. Urteile vom 8. Juli 1953 - II ZR 178/52 - und vom 16. Oktober 1953 - V ZR 162/52 - S 8 der Entscheidungsgründe, noch zu veröffentlichen bei Lindenmaier-Möhring, Nachschlagewerk zu ZPO § 280).
  • BGH, 31.03.1952 - III ZR 142/51

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 26.03.1954 - V ZR 59/53
    Zur ersten Frage ist zunächst auf das Urteil des III. Zivilsenats vom 31. März 1952 (NJW 1952, 877 = RechtdLandw 1952, 184) zu verweisen, nach dem die Genehmigung gemäß des Gesetzes Nr. 52 der Militärregierung eine nach dem Kontrollratsgesetz Nr. 45 nötige Genehmigung nicht entbehrlich macht.
  • BGH, 08.07.1953 - II ZR 178/52

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 26.03.1954 - V ZR 59/53
    Die Umdeutung des ursprünglichen Feststellungsantrags der Klage in einen Antrag aus § 280 ZPO entspricht der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. Urteile vom 8. Juli 1953 - II ZR 178/52 - und vom 16. Oktober 1953 - V ZR 162/52 - S 8 der Entscheidungsgründe, noch zu veröffentlichen bei Lindenmaier-Möhring, Nachschlagewerk zu ZPO § 280).
  • BGH, 07.06.1951 - III ZR 179/50

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 26.03.1954 - V ZR 59/53
    Unabhängig von dem Recht des Revisionsgerichts, Verfügungen der Verwaltungsbehörden auszulegen (vgl. Urteile vom 7. Juni 1951 - III ZR 179/50 - und vom 15. Mai 1953 - V ZR 95/52), ist zwar die Auslegung, die das Berufungsgericht den Erklärungen des "Provinzialamts" vom 9. Februar und 14. Mai 1948 gibt, sie stellten nur eine Genehmigung in Aussicht, für das Revisionsgericht bindend, da sie einen in diesem Verfahren zu beachtenden Rechtsverstoß nicht erkennen läßt.
  • BGH, 17.09.1954 - V ZR 35/54

    Rechtsmittel

    Die von der Revision angenommene Folge tritt dadurch ein, daß die Person, die in schwebend unwirksamer Form verfügt hat, ihre Vertretungsmacht durch die Aufhebung der Vermögenssperre wieder erlangt, nicht aber dann, wenn die mit der Verwaltung des gesperrten Vermögens betraute Person sie dadurch gerade verliert (Urteil des Senats vom 26. März 1954 - V ZR 59/53 = BB 1954, 362).
  • BFH, 16.03.1966 - II 70/63
    -- Ein nach Art. 11 MilRegG Nr. 52 genehmigungsbedürftiges Geschäft wäre bis zur Genehmigung zwar nicht schlechthin nichtig, sondern schwebend unwirksam gewesen (vgl. Entscheidungen des Bundesgerichtshofs -- BGH V ZR 143/51 vom 20. März 1953, Lindenmaier-Möhring, Nachschlagewerk des BGH, Art. 11 MilRegG 1952 (Nr. 2); V ZR 59/53 vom 26. März 1954, Der Betriebs-Berater 1954 S. 362 = Der Betrieb 1954 S. 346).
  • BGH, 01.02.1956 - IV ZR 154/55

    "Feststellung" durch Besatzungsmacht

    Wie der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs in dem insoweit nicht veröffentlichten Urteil vom 26. März 1954 - V ZR 59/53 - zutreffend ausgeführt hat, sind Rechtsgeschäfte, die der Treuhänder ohne die erforderliche Genehmigung vorgenommen hat, zunächst schwebend unwirksam.
  • BGH, 20.12.1955 - V ZR 79/54

    Rechtsmittel

    Eine Unwirksamkeit des Vertrages unter diesem Gesichtspunkt scheidet auch schon deshalb aus, weil die Baupolizeiverwaltung weisungsgebunden war (vgl. auch den Gedankengang des Senats zu einem verwandten Sachverhalt im Urteil vom 26. März 1954 - V ZR 59/53 in LM, Nachschlagewerk Nr. 2 zu BGB § 181 = RdL 1954, 216 = BB 1954, 362).
  • BGH, 01.02.1956 - IV ZR 161/55

    Rechtsmittel

    Wie der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs in dem insoweit nicht veröffentlichten Urteil vom 26. März 1954 - V ZR 59/53 - zutreffend ausgeführt hat, sind Rechtsgeschäfte, die der Treuhänder ohne die erforderliche Genehmigung vorgenommen hat, zunächst schwebend unwirksam.
  • BGH, 15.01.1957 - VIII ZR 34/56

    Rechtsmittel

    Dieser rechtlichen Beurteilung steht die Entscheidung des V. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 26. März 1954 - V ZR 59/53 (MilRegG Nr. 52 Art III LM Nr. 2; BB 1954, 362) nicht entgegen.
  • BGH, 06.07.1955 - IV ZR 101/55

    Rechtsmittel

    Das ist aus Art. 111 4 a (i) MilRegG Nr. 52 zu entnehmen (vgl. auch Urteil vom 26. März 1954 V ZR 59/53 Leitsatz bei LM Nr. 2 zu Art. 111 MilRegG 52).
  • BGH, 12.07.1955 - V ZR 142/54

    Rechtsmittel

    Es trifft zu, daß das Berufungsgericht diesen Gesichtspunkt übersehen hat, dessen Bedeutung für die Frage nach dem weiteren rechtlichen Schicksal eines von der Militärregierung nicht genehmigten, aber genehmigungsbedürftigen Vertrages der erkennende Senat im Urteil vom 26. März 1954 - V ZR 59/53 - (LM Nr. 3 zu Art I MRG 52 = BB 1954, 362) klargestellt hat.
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