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   BGH, 06.03.2007 - VI ZR 120/06   

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https://dejure.org/2007,254
BGH, 06.03.2007 - VI ZR 120/06 (https://dejure.org/2007,254)
BGH, Entscheidung vom 06.03.2007 - VI ZR 120/06 (https://dejure.org/2007,254)
BGH, Entscheidung vom 06. März 2007 - VI ZR 120/06 (https://dejure.org/2007,254)
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Volltextveröffentlichungen (16)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • ra-skwar.de

    Restwert - Anrechnung - Abrechnung nach fiktiven Wiederbeschaffungskosten

  • Kanzlei Prof. Schweizer

    Restwert eines Kraftfahrzeugs

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Auswirkungen der Nutzung des verkehrstauglichen Unfallfahrzeuges nach Feststellung eines Totalschadens auf die Ermittlung des Restwertes; Vorrang des Grundsatzes der Wirtschaftlichkeit vor dem Integrationsinteresse des Geschädigten; Vorliegen eines Totalschadens beim ...

  • rabüro.de

    Anrechnung des Restwertes im Totalschadensfall bei Weiterbenutzung des unfallbeschädigten Fahrzeugs

  • kanzlei-heskamp.de
  • RA Kotz

    Totalschaden - Weiterbenutzung des Fahrzeugs - Restwertersatz des regionalen Marktes

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 249
    Anrechnung des Restwertes im Totalschadensfall bei Weiterbenutzung des unfallbeschädigten Fahrzeugs

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Schadensrecht - Weiterbenutzung des beschädigten Autos im Totalschadensfall

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (8)

  • IWW (Kurzinformation)

    Totalschaden - Schaden über 130 Prozent: Erstattung WBW minus Restwert

  • IWW (Kurzinformation)

    Restwert - BGH zum Restwert: Mittelwert oder Höchstgebot?

  • verkehrslexikon.de (Leitsatz und Auszüge)

    Internet-Restwertangebote

  • verkehrslexikon.de (Leitsatz)

    Kfz-Sachverständiger - Restwert - Totalschaden

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - Fahrzeug nach Totalschaden weiter genutzt

  • rkkm.de (Kurzinformation/Kurzanmerkung)

    Rechnen lohnt sich: Restwertbewertung bei fiktiver Abrechnung eines Totalschadens

  • captain-huk.de (Kurzinformation)

    Restwertabzug bei Weiterbenutzung eines total beschädigten Fahrzeuges

  • captain-huk.de (Kurzinformation)

    Wieder durch höchstrichterliche Rechtsprechung des BGH bestätigt, die beliebte Praxis der HUK-COBURG Versicherung ist rechtswidrig

Besprechungen u.ä. (4)

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Unfallschadensregulierung - BGH zum Restwert bei Totalschadensabrechnung

  • rkkm.de (Kurzinformation/Kurzanmerkung)

    Rechnen lohnt sich: Restwertbewertung bei fiktiver Abrechnung eines Totalschadens

  • schadenfixblog.de (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Restwert darf grundsätzlich nicht gekürzt werden!

  • anwalt.de (Entscheidungsbesprechung)

    Regulierungspraxis bei einem Verkehrsunfall (wirtschaftlicher Totalschaden über 130%)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BGHZ 171, 287
  • NJW 2007, 1674
  • MDR 2007, 831
  • NZV 2007, 291
  • VersR 2007, 1145
  • BB 2007, 799
 
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Wird zitiert von ... (83)

  • BGH, 04.07.2014 - V ZR 229/13

    Keine Pflicht zur Zahlung unangemessen hoher Abschleppkosten

    Danach hat der Geschädigte unter mehreren zum Schadensausgleich führenden Möglichkeiten im Rahmen des ihm Zumutbaren und unter Berücksichtigung seiner individuellen Lage grundsätzlich den wirtschaftlichsten Weg zu wählen (BGH, Urteil vom 6. März 2007 - VI ZR 120/06, BGHZ 171, 287 Rn. 6).

    bb) Diese Grundsätze gelten auch in dem hier maßgeblichen Anwendungsbereich des § 249 Abs. 1 BGB (BGH, Urteil vom 6. März 2007 - VI ZR 120/06, BGHZ 171, 287 Rn. 6).

  • BGH, 01.06.2010 - VI ZR 316/09

    Schadensersatz bei Kfz-Unfall: Anforderungen an die Schadensgeringhaltungspflicht

    Entgegen der Auffassung des Berufungsgerichts leistet der Geschädigte dem Gebot zur Wirtschaftlichkeit indessen im Allgemeinen Genüge und bewegt sich in den für die Schadensbehebung durch § 249 Abs. 2 Satz 1 BGB gezogenen Grenzen, wenn er die Veräußerung seines beschädigten Kraftfahrzeuges zu demjenigen Preis vornimmt, den ein von ihm eingeschalteter Sachverständiger in einem Gutachten, das eine korrekte Wertermittlung erkennen lässt, als Wert auf dem allgemeinen regionalen Markt ermittelt hat (vgl. Senatsurteile BGHZ 143, 189, 193; 163, 362, 366; 171, 287, 290 f.; vom 21. Januar 1992 - VI ZR 142/91 - aaO, S. 458; vom 6. April 1993 - VI ZR 181/92 - aaO; vom 7. Dezember 2004 - VI ZR 119/04 - aaO; vom 12. Juli 2005 - VI ZR 132/04 - VersR 2005, 1448, 1449; vom 10. Juli 2007 - VI ZR 217/06 - VersR 2007, 1243 f. und vom 13. Oktober 2009 - VI ZR 318/08 - VersR 2010, 130, 131).

    Unter diesem Blickpunkt kann er gehalten sein, von einer grundsätzlich zulässigen Verwertung des Unfallfahrzeugs Abstand zu nehmen und im Rahmen des Zumutbaren andere sich ihm darbietende Verwertungsmöglichkeiten zu ergreifen (vgl. Senatsurteile BGHZ 143, 189, 194; 163, 362, 367 und vom 6. März 2007 - VI ZR 120/06 - VersR 2007, 1145, 1146).

    Auch müssen sie in engen Grenzen gehalten werden und dürfen insbesondere nicht dazu führen, dass dem Geschädigten bei der Schadensbehebung die von dem Schädiger bzw. dessen Versicherer gewünschten Verwertungsmodalitäten aufgezwungen werden (vgl. Senatsurteile BGHZ 143, 189, 194 f.; 163, 362, 367 und vom 6. März 2007 - VI ZR 120/06 - aaO).

  • BGH, 23.11.2010 - VI ZR 35/10

    Schadenersatz bei Verkehrunfall: Ersatzfähigkeit von - fiktiven - Reparaturkosten

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Senats kann der Geschädigte, der ein Sachverständigengutachten einholt, das eine korrekte Wertermittlung erkennen lässt, und im Vertrauen auf den darin genannten, auf dem allgemeinen regionalen Markt ermittelten Restwert und die sich daraus ergebende Schadensersatzleistung des Unfallgegners wirtschaftliche Dispositionen trifft, seiner Schadensabrechnung grundsätzlich diesen Restwertbetrag zugrunde legen (vgl. Senatsurteile vom 6. März 2007 - VI ZR 120/06, BGHZ 171, 287, 290 f.; vom 10. Juli 2007 - VI ZR 217/06, VersR 2007, 1243, 1244 und vom 13. Oktober 2009 - VI ZR 318/08, VersR 2010, 130).
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