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Rechtsprechung
   BGH, 08.07.2008 - VI ZR 274/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,302
BGH, 08.07.2008 - VI ZR 274/07 (https://dejure.org/2008,302)
BGH, Entscheidung vom 08.07.2008 - VI ZR 274/07 (https://dejure.org/2008,302)
BGH, Entscheidung vom 08. Juli 2008 - VI ZR 274/07 (https://dejure.org/2008,302)
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Volltextveröffentlichungen (16)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • verkehrslexikon.de

    Zur "Harmlosigkeitsgrenze" bei einer Frontalkollision

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Erforderlichkeit der Einholung eines unfallanalytischen und eines biomechanischen Gutachtens zur richterlichen Feststellung der Ursächlichkeit eines Unfalls für eine Halswirbelsäulenverletzung; Begriff der "Harmlosigkeitsgrenze" bei unfallbedingten Verletzungsfolgen aus ...

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Harmlosigkeitsgrenze bei Frontalkollision

  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung PDF (Volltext/Leitsatz)

    Regress - Frontalkollision - zur Frage einer Harmlosigkeitsgrenze"

  • kanzlei-heskamp.de
  • streifler.de (Kurzinformation und Volltext)

    Verkehrsrecht: Zur "Harmlosigkeitsgrenze" bei einer Frontalkollision

  • captain-huk.de

    Zur "Harmlosigkeitsgrenze” bei einer Frontalkollision

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 286
    Feststellung der Ursächlichkeit eines Kfz-Unfalls mit geringfügiger Geschwindigkeitsänderung

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Schadensrecht - "Harmlosigkeitsgrenze" bei einer Frontalkollision

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • IWW (Kurzinformation)

    Haftpflichtprozess - Keine Harmlosigkeitsgrenze bei Frontalkollision

  • beck-blog (Kurzinformation)

    HWS-Schleudertrauma auch bei sehr geringer Geschwindigkeitsänderung

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - HWS-Schleudertrauma und Harmlosigkeitsgrenze

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    HWS-Schleudertrauma auch bei geringer Aufprallgeschwindigkeit

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    HWS-Schleudertrauma nach Autounfall (1) - Ab welcher Geschwindigkeit ist eine Kollision "harmlos" - gibt es eine Grenze?

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Bagatellgrenze 10 km/h

Besprechungen u.ä. (3)

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Verkehrsunfall-Prozess - Keine Harmlosigkeitsgrenze bei Frontalkollision

  • bld.de PDF (Entscheidungsanmerkung)

    Zur "Harmlosigkeitsgrenze" bei einer Frontalkollision (RA Falk Schulte; VersR 2008, 1415 ff.)

  • ra-frese.de (Kurzanmerkung)

    Keine Harmlosigkeitsgrenze bei Frontalkollision

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2008, 2845
  • MDR 2008, 1093
  • NZV 2008, 501
  • VersR 2008, 1126
  • VersR 2008, 1415
 
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Wird zitiert von ... (106)

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Rechtsprechung
   BGH, 06.02.2007 - VI ZR 274/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,808
BGH, 06.02.2007 - VI ZR 274/05 (https://dejure.org/2007,808)
BGH, Entscheidung vom 06.02.2007 - VI ZR 274/05 (https://dejure.org/2007,808)
BGH, Entscheidung vom 06. Februar 2007 - VI ZR 274/05 (https://dejure.org/2007,808)
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Volltextveröffentlichungen (13)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • advogarant.de (Kurzinformation)

    Verkehrssicherungspflicht beim Abstellen von trockenem Heu

  • bld.de (Leitsatz/Kurzmitteilung)

    Voraussetzung für die Annahme einer Verkehrssicherungspflicht

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2007, 1683
  • MDR 2007, 777
  • NZBau 2007, 309
  • NZV 2007, 356
  • VersR 2007, 659
 
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Wird zitiert von ... (79)

  • BGH, 02.10.2012 - VI ZR 311/11

    Zur Haftung des Waldbesitzers für Verletzung eines Spaziergängers durch

    Die rechtlich gebotene Verkehrssicherung umfasst diejenigen Maßnahmen, die ein umsichtiger und verständiger, in vernünftigen Grenzen vorsichtiger Mensch für notwendig und ausreichend hält, um andere vor Schäden zu bewahren (Senatsurteile vom 6. März 1990 - VI ZR 246/89, VersR 1990, 796, 797; vom 8. November 2005 - VI ZR 332/04, VersR 2006, 233 Rn. 9; vom 6. Februar 2007 - VI ZR 274/05, VersR 2007, 659 Rn. 14; vom 3. Juni 2008 - VI ZR 223/07, VersR 2008, 1083 Rn. 9; vom 9. September 2008 - VI ZR 279/06, VersR 2008, 1551 Rn. 10; vom 2. März 2010 - VI ZR 223/09, VersR 2010, 544 Rn. 5 und vom 15. Februar 2011 - VI ZR 176/10, VersR 2011, 546 Rn. 8, jeweils mwN).

    Daher reicht es anerkanntermaßen aus, diejenigen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, die ein verständiger, umsichtiger, vorsichtiger und gewissenhafter Angehöriger der betroffenen Verkehrskreise für ausreichend halten darf, um andere Personen vor Schäden zu bewahren, und die den Umständen nach zuzumuten sind (Senatsurteile vom 6. März 1990 - VI ZR 246/89, aaO; vom 8. November 2005 - VI ZR 332/04, aaO Rn. 10; vom 6. Februar 2007 - VI ZR 274/05, aaO Rn. 15; vom 3. Juni 2008 - VI ZR 223/07, aaO; vom 9. September 2008 - VI ZR 279/06, aaO; vom 2. März 2010 - VI ZR 223/09, aaO Rn. 6; vom 15. Februar 2011 - VI ZR 176/10, aaO Rn. 9, jeweils mwN).

  • BGH, 03.06.2008 - VI ZR 223/07

    Umfang der Verkehrssicherungspflicht des Betreibers einer Trampolinanlage

    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs - welcher das Berufungsgericht folgt - ist derjenige, der eine Gefahrenlage - gleich welcher Art - schafft, grundsätzlich verpflichtet, die notwendigen und zumutbaren Vorkehrungen zu treffen, um eine Schädigung anderer möglichst zu verhindern (vgl. etwa Senat, Urteile vom 19. Dezember 1989 - VI ZR 182/89 - VersR 1990, 498, 499; vom 4. Dezember 2001 - VI ZR 447/00 - VersR 2002, 247, 248; vom 15. Juli 2003 - VI ZR 155/02 - VersR 2003, 1319; vom 5. Oktober 2004 - VI ZR 294/03 - VersR 2005, 279, 280; vom 8. November 2005 - VI ZR 332/04 - VersR 2006, 233, 234 und vom 6. Februar 2007 - VI ZR 274/05 - VersR 2007, 659, 660, jeweils m.w.N.).

    Haftungsbegründend wird eine Gefahr erst dann, wenn sich für ein sachkundiges Urteil die nahe liegende Möglichkeit ergibt, dass Rechtsgüter anderer verletzt werden (vgl. Senatsurteile vom 8. November 2005 - VI ZR 332/04 - und vom 6. Februar 2007 - VI ZR 274/05 - aaO, jeweils m.w.N.).

    Es sind vielmehr nur die Vorkehrungen zu treffen, die geeignet sind, die Schädigung anderer tunlichst abzuwenden (vgl. Senat, Urteile vom 10. Oktober 1978 - VI ZR 98/77 - und - VI ZR 99/77 - VersR 1978, 1163, 1165; vom 15. Juli 2003 - VI ZR 155/02 - aaO; vom 8. November 2005 - VI ZR 332/04 - und vom 6. Februar 2007 - VI ZR 274/05 - aaO).

    Der im Verkehr erforderlichen Sorgfalt (§ 276 Abs. 2 BGB) ist genügt, wenn im Ergebnis derjenige Sicherheitsgrad erreicht ist, den die in dem entsprechenden Bereich herrschende Verkehrsauffassung für erforderlich hält (vgl. Senat, Urteile vom 16. Februar 1972 - VI ZR 111/70 - VersR 1972, 559, 560; vom 15. Juli 2003 - VI ZR 155/02 - aaO; vom 8. November 2005 - VI ZR 332/04 - aaO und vom 6. Februar 2007 - VI ZR 274/05 - aaO).

    Daher reicht es anerkanntermaßen aus, diejenigen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, die ein verständiger, umsichtiger, vorsichtiger und gewissenhafter Angehöriger der betroffenen Verkehrskreise für ausreichend halten darf, um andere Personen vor Schäden zu bewahren, und die ihm den Umständen nach zuzumuten sind (vgl. Senat, Urteile vom 12. Februar 1963 - VI ZR 145/62 - VersR 1963, 532; vom 19. Mai 1967 - VI ZR 162/65 - VersR 1967, 801; vom 4. Dezember 2001 - VI ZR 447/00 - aaO; vom 15. Juli 2003 - VI ZR 155/02 - aaO; vom 8. November 2005 - VI ZR 332/04 - aaO; vom 16. Mai 2006 - VI ZR 189/05 - VersR 2006, 1083, 1084 und vom 6. Februar 2007 - VI ZR 274/05 - aaO).

  • BGH, 09.09.2008 - VI ZR 279/06

    Umfang der Verkehrssicherungspflicht des Veranstalters von Fahrten mit einem sog.

    Danach ist derjenige, der eine Gefahrenlage - gleich welcher Art - schafft, grundsätzlich verpflichtet, die notwendigen und zumutbaren Vorkehrungen zu treffen, um eine Schädigung anderer möglichst zu verhindern (vgl. etwa Senat, Urteile vom 4. Dezember 2001 - VI ZR 447/00 - VersR 2002, 247, 248; vom 15. Juli 2003 - VI ZR 155/02 - VersR 2003, 1319; vom 5. Oktober 2004 - VI ZR 294/03 - VersR 2005, 279, 280; vom 8. November 2005 - VI ZR 332/04 - VersR 2006, 233, 234; vom 6. Februar 2007 - VI ZR 274/05 - VersR 2007, 659, 660; vom 3. Juni 2008 - VI ZR 223/07 - VersR 2008, 1083, Rn. 9, jeweils m.w.N.).

    Haftungsbegründend wird eine Gefahr erst dann, wenn sich für ein sachkundiges Urteil die nahe liegende Möglichkeit ergibt, dass Rechtsgüter anderer verletzt werden (vgl. Senat, Urteile vom 8. November 2005 - VI ZR 332/04 - vom 6. Februar 2007 - VI ZR 274/05 - vom 3. Juni 2008 - VI ZR 223/07 -, jeweils aaO).

    Es sind vielmehr nur die Vorkehrungen zu treffen, die geeignet sind, die Schädigung anderer tunlichst abzuwenden (vgl. Senat, Urteile vom 15. Juli 2003 - VI ZR 155/02 - vom 8. November 2005 - VI ZR 332/04 - vom 6. Februar 2007 - VI ZR 274/05 - vom 3. Juni 2008 - VI ZR 223/07 -, jeweils aaO).

    Der im Verkehr erforderlichen Sorgfalt (§ 276 Abs. 2 BGB) ist genügt, wenn im Ergebnis derjenige Sicherheitsgrad erreicht ist, den die in dem entsprechenden Bereich herrschende Verkehrsauffassung für erforderlich hält (vgl. Senat, Urteile vom 15. Juli 2003 - VI ZR 155/02 - vom 8. November 2005 - VI ZR 332/04 - vom 6. Februar 2007 - VI ZR 274/05 - vom 3. Juni 2008 - VI ZR 223/07 -, jeweils aaO).

    Daher reicht es anerkanntermaßen aus, diejenigen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, die ein verständiger, umsichtiger, vorsichtiger und gewissenhafter Angehöriger der betroffenen Verkehrskreise für ausreichend halten darf, um andere Personen vor Schäden zu bewahren, und die ihm den Umständen nach zuzumuten sind (vgl. Senat, Urteile vom 15. Juli 2003 - VI ZR 155/02 - aaO; vom 8. November 2005 - VI ZR 332/04 - aaO; vom 16. Mai 2006 - VI ZR 189/05 - VersR 2006, 1083, 1084; vom 6. Februar 2007 - VI ZR 274/05 - aaO; vom 3. Juni 2008 - VI ZR 223/07 - aaO).

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   BGH, 25.08.2008 - VI ZR 274/07   

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BGH, 25.08.2008 - VI ZR 274/07 (https://dejure.org/2008,30840)
BGH, Entscheidung vom 25.08.2008 - VI ZR 274/07 (https://dejure.org/2008,30840)
BGH, Entscheidung vom 25. August 2008 - VI ZR 274/07 (https://dejure.org/2008,30840)
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