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| BVerwG, 26.01.1957 - VI B 11.56 |
Zitiervorschläge
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Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Verfahrensgang
- VGH Bebenhausen, 28.07.1954 - Prozeßliste Nr. 164/51
- VGH Bebenhausen, 28.07.1954 - Tgb.Nr. 356/51
- BVerwG, 26.01.1957 - VI B 11.56
Wird zitiert von ... (5) Zitiert selbst (2)
- BVerwG, 06.04.1955 - V C 76.54
Rechtmäßigkeit eines angefochtenen Verwaltungsaktes über den Bezug einer Wohnung …
Auszug aus BVerwG, 26.01.1957 - VI B 11.56
Da es im vorliegenden Fall, wie das Gericht erster Instanz zutreffend ausgeführt hat, auf die Rechtslage ankommt, die zur Zeit des Erlasses des angefochtenen Bescheides maßgebend war (BVerwGE 2, 55), könnten im Revisionsverfahren auch nicht etwaige mit § 19 Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 2 des Gesetzes zur Regelung der Rechtsverhältnisse der unter Art. 131 des Grundgesetzes fallenden Personen in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. September 1953 (BGBl. I S. 1287) zusammenhängende. - BVerwG, 28.03.1956 - II C 301.54
Nichtberücksichtigung von Beförderungen als Grundrechtsverletzung - Verletzung …
Auszug aus BVerwG, 26.01.1957 - VI B 11.56
Durch das Bundesverwaltungsgericht (BVerwGE 3, 226 ff.) ist bereits entschieden und bedarf daher keiner Klärung mehr, daß die Nichtberücksichtigung von Beförderungen nach § 19 Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 2 des Gesetzes zur Regelung der Rechtsverhältnisse der unter Art. 131 des Grundgesetzes fallenden Personen vom 11. Mai 1951 (BGBl. I S. 307) in der ursprünglichen Fassung - G 131 a.F. - nicht gegen, das Grundgesetz verstößt.
- BVerwG, 08.03.1961 - VI C 119.58
Rechtsmittel
Eine Berücksichtigung von außerplanmäßigen Angestelltendienstzeiten wäre bei der Anwendung des Beförderungsschnitts im Rahmen des § 19 Abs. 1 G 131 (Fassung 1951) nicht möglich (vgl. hierzu Beschluß vom 26. Januar 1957 - BVerwG VI B 11.56 -). - BVerwG, 26.11.1957 - I C 91.55
Rechtsmittel
Der Antrag auf mündliche Verhandlung, der erst nach Ablauf der Rechtsbeschwerdefrist gestellt worden ist (vgl. hierzu Beschluß des VI. Senatsvom 26. Januar 1957 - BVerwG VI B 11.56 -), brauchte daher vom Rechtsbeschwerdegericht nicht berücksichtigt zu werden. - BVerwG, 09.12.1958 - V B 129.58
Rechtsmittel
Denn es ist durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. besonders Entscheidungen vom 12. Juli 1956 - DVBl. 1956 S. 689 = MDR 1956 S. 696 = NJW 1956 S. 1810 = DÖV 1956 S. 729 -, vom 26. Januar 1957 - BVerwG VI B 11.56 -, vom 26. Juni 1957 - BVerwG V C 447.56 - und die dort angeführten weiteren Entscheidungen, sowie vom 13. Januar 1958 - MDR 1958 S. 446 -) geklärt, daß Art. 67 des württembergischen Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 16. Dezember 1876 (RegBl. S. 485) jedenfalls im Zeitpunkt der Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs gültiges Recht war. - BVerwG, 13.01.1958 - V CB 55.57
Rechtsmittel
Diese Frage hat das Bundesverwaltungsgericht schon wiederholt beschäftigt und ist bisher übereinstimmend dahin beantwortet worden, daß Art. 67 rechtsgültig ist (vgl.Entscheidungen vom 12. Juli 1956 - BVerwG I C 91.54 - [DVBl. 1956 S. 689 = MDR 1956 S. 696 = NJW 1956 S. 1810 = DÖV 1956 S. 729], vom 26. Januar 1957 - BVerwG VI B 11.56 - undvom 26. Juni 1957 - BVerwG V C 447.56 - und die dort angeführten weiteren Entscheidungen). - BVerwG, 05.09.1958 - V B 69.58
Rechtsmittel
1956 S. 689 = DÖV 1956 S. 729 -, vom 26. Januar 1957 - BVerwG VI B 11.56 - und vom 26. Juni 1957 - BVerwG V C 447.56 - und die dort angeführten weiteren Entscheidungen).
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