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Rechtsprechung
   BVerwG, 18.07.1957 - VI B 111.56   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1957,1307
BVerwG, 18.07.1957 - VI B 111.56 (https://dejure.org/1957,1307)
BVerwG, Entscheidung vom 18.07.1957 - VI B 111.56 (https://dejure.org/1957,1307)
BVerwG, Entscheidung vom 18. Juli 1957 - VI B 111.56 (https://dejure.org/1957,1307)
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (4)

  • BVerfG, 20.03.1952 - 1 BvR 267/51

    Selbstverwaltungsrecht der Gemeinden

    Auszug aus BVerwG, 18.07.1957 - VI B 111.56
    Die Bestimmung liegt auf gleicher Ebene wie die zahlreichen Bestimmungen in den Gemeinde Ordnungen älterer, neuerer und neuester Zeit, die gewisse Vermögensgeschäfte der Gemeinden an besondere Voraussetzungen, insbesondere an die Zustimmung der Aufsichtsbehörde, knüpfen (hierzu vergleiche BVerfG, Entscheidung vom 20. März 1952, BvR 267.51, BVerfGE 1, 167 [174]; Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs für das Land Nordrhein-Westfalen vom 21. August 1954, VGH 3.53, Amtl. Sammlung der Entscheidungen der Oberverwaltungsgerichte Münster und Lüneburg, Band 9 S. 74; Henrichs, Die Rechtsprechung zur Verfassungsgarantie der kommunalen Selbstverwaltung in Deutschland, DVBl. 1954 S. 728).
  • BVerwG, 28.08.1953 - II B 136.53

    Klärung einer grundsätzlichen Rechtsfrage

    Auszug aus BVerwG, 18.07.1957 - VI B 111.56
    Aus der Anwendung solchen Landesrechts kann sich deshalb auch eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung nicht ergeben, die die Zulassung der Revision gemäß § 53 Abs. 2 Buchst. a BVerwGG rechtfertigen könnte (Beschluß des II. Senats des Bundesverwaltungsgerichtsvom 28. August 1953 - BVerwG II B 136.53 -, BVerwGG 1, 3; Beschluß des I. Senats des Bundesverwaltungsgerichtsvom 22. Oktober 1953 - BVerwG I B 82.53 -, BVerwGE 1, 19).
  • BVerwG, 22.10.1953 - I B 82.53
    Auszug aus BVerwG, 18.07.1957 - VI B 111.56
    Aus der Anwendung solchen Landesrechts kann sich deshalb auch eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung nicht ergeben, die die Zulassung der Revision gemäß § 53 Abs. 2 Buchst. a BVerwGG rechtfertigen könnte (Beschluß des II. Senats des Bundesverwaltungsgerichtsvom 28. August 1953 - BVerwG II B 136.53 -, BVerwGG 1, 3; Beschluß des I. Senats des Bundesverwaltungsgerichtsvom 22. Oktober 1953 - BVerwG I B 82.53 -, BVerwGE 1, 19).
  • BAG, 06.03.1956 - 3 AZR 175/55
    Auszug aus BVerwG, 18.07.1957 - VI B 111.56
    Wenn aber der Bundesgesetzgeber die Tarifvertragsparteien nicht verpflichtet, die Tariflöhne zu überschreiten, steht nichts im Wege, daß öffentliche Arbeitgeber, deren besondere Bindungen auch das Bundesarbeitsgericht im Urteil vom 6. März 1956 (BAGE 2, S. 303 [BAG 06.03.1956 - 3 AZR 175/55]) grundsätzlich anerkannt hat, durch Landesgesetz verpflichtet werden, übertarifliche Entgelte nur unter bestimmten Voraussetzungen zu zahlen oder von der Zahlung solcher Entgelte überhaupt abzusehen.
  • BVerwG, 13.03.1964 - VII C 87.60

    Gesetzliches Verbot übertariflicher Bezahlung durch Gemeinden

    Die gleiche Rechtsauffassung hat auch der VI. Senat des Bundesverwaltungsgerichts in zwei Entscheidungen vertreten(Beschlüsse vom 17. Juli 1957 - BVerwG VI B 109.56 - undvom 18. Juli 1957 - BVerwG VI B 111.56 -).

    Im übrigen sind Einschränkungen des Selbstverwaltungsrechts durch Gesetze zulässig, soweit sie sachlich notwendig sind und die Institution der Selbstverwaltung nicht in ihrem Wesensgehalt antasten (Beschlüsse des Bundesverwaltungsgerichtsvom 17. Juli 1957 - BVerwG VI B 109.56 -;vom 18. Juli 1957 - BVerwG VI B 111.56 -).

  • BVerwG, 19.03.1969 - VI C 54.64

    Rechtmäßigkeit einer verweigerten Zustimmung des Bundespersonalausschusses …

    Der Gesetzesvorbehalt in Satz 1 und 2 des Art. 28 Abs. 2 GG umfaßt auch ordnungsmäßig erlassene und von einer gültigen gesetzlichen Ermächtigung gedeckte Rechtsverordnungen (so Beschlüsse vom 17. Juli 1957 - BVerwG VI B 109.56 - und vom 18. Juli 1957 - BVerwG VI B 111.56 - Stern im Bonner Kommentar, z. Bearbeitung, Art. 28 GG RdNr. 115; a. A. Maunz-Dürig, Grundgesetz, Art. 28 RdNr. 31).
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