Rechtsprechung
| BVerwG, 22.08.1967 - VI B 12.66 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Verfahrensgang
- OVG Berlin, 21.03.1966 - IV B 66.64
- BVerwG, 22.08.1967 - VI B 12.66
Wird zitiert von ... Zitiert selbst (6)
- BVerwG, 07.07.1965 - VI C 159.62
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 22.08.1967 - VI B 12.66
Im übrigen bestehen an der Kompetenz der verschiedenen Gesetzgeber in der Bundesrepublik, in gewissen Grenzen gerade das Besoldungsrecht unterschiedlich zu regeln, keine Zweifel (vgl.Urteil vom 6. Juli 1967 - BVerwG VI C 43.67 - zur Verneinung eines Anspruchs auf Schaffung einer dem früheren Amt entsprechenden PlanstelleUrteil vom 7. Juli 1965 - BVerwG VI C 159.62 -). - BVerwG, 03.02.1965 - VI C 40.63
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 22.08.1967 - VI B 12.66
Das Vorgehen des Berufungsgerichts, im Regelfall die besoldungsmäßige Eingruppierung als Anhaltspunkt für die Gleichwertigkeit der Ämter anzusehen, steht in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. u.a.Urteile vom 24. August 1962 - BVerwG VI C 123.60 -, vom 14. Januar 1963 - BVerwG VI C 85.61 -, vom 16. Juli 1964 - BVerwG II C 228.61 - undvom 3. Februar 1965 - BVerwG VI C 40.63 -). - BVerwG, 06.07.1967 - VI C 43.67
Anspruch eines Beamten auf Bewilligung einer ruhegehaltsfähigen Ausgleichszulage …
Auszug aus BVerwG, 22.08.1967 - VI B 12.66
Im übrigen bestehen an der Kompetenz der verschiedenen Gesetzgeber in der Bundesrepublik, in gewissen Grenzen gerade das Besoldungsrecht unterschiedlich zu regeln, keine Zweifel (vgl.Urteil vom 6. Juli 1967 - BVerwG VI C 43.67 - zur Verneinung eines Anspruchs auf Schaffung einer dem früheren Amt entsprechenden PlanstelleUrteil vom 7. Juli 1965 - BVerwG VI C 159.62 -).
- BVerwG, 14.01.1963 - VI C 85.61
Wiederverwendung eines an der Unterbringung teilnehmenden Beamten entsprechend …
Auszug aus BVerwG, 22.08.1967 - VI B 12.66
Das Vorgehen des Berufungsgerichts, im Regelfall die besoldungsmäßige Eingruppierung als Anhaltspunkt für die Gleichwertigkeit der Ämter anzusehen, steht in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. u.a.Urteile vom 24. August 1962 - BVerwG VI C 123.60 -, vom 14. Januar 1963 - BVerwG VI C 85.61 -, vom 16. Juli 1964 - BVerwG II C 228.61 - undvom 3. Februar 1965 - BVerwG VI C 40.63 -). - BVerwG, 14.06.1961 - VI C 22.59
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 22.08.1967 - VI B 12.66
Auch das Hamburgische Oberverwaltungsgericht hat (…a.a.O. S. 80) ausgesprochen, daß allgemeine Gehaltserhöhungen ebenso wie -senkungen außer Betracht zu bleiben haben (vgl. auch Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 14. Juni 1961 - BVerwG VI C 22.59 - [Buchholz BVerwG 237.2, § 172 LBG Berlin Nr. 3]). - BVerwG, 24.08.1962 - VI C 123.60
Wiederverwendung als Lebenszeitbeamter - Wiedereinsetzung in den vorigen Stand - …
Auszug aus BVerwG, 22.08.1967 - VI B 12.66
Das Vorgehen des Berufungsgerichts, im Regelfall die besoldungsmäßige Eingruppierung als Anhaltspunkt für die Gleichwertigkeit der Ämter anzusehen, steht in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. u.a.Urteile vom 24. August 1962 - BVerwG VI C 123.60 -, vom 14. Januar 1963 - BVerwG VI C 85.61 -, vom 16. Juli 1964 - BVerwG II C 228.61 - undvom 3. Februar 1965 - BVerwG VI C 40.63 -).
- BVerwG, 05.12.1968 - II C 1.65
Rechtsgleiche Wiederverwendung eines Beamten - Rechtsgleiche Wiederverwendung bei …
Denn der vorstehend wiedergegebene Wortlaut des § 19 Abs. 1 Satz 2 G 131 (Fassungen 1961 und 1965) bringt klar zum Ausdruck, daß bei dem erforderlichen Vergleich - abgesehen von der Laufbahn - gerade auf die besoldungsrechtliche Ausgestaltung der zu vergleichenden Ämter abzustellen ist, also darauf, ob das jetzige Amt des Betroffenen in der besoldungsrechtlichen Ausgestaltung, die es am 8. Mai 1945 hatte, dem früher innegehabten Amt in der besoldungsrechtlichen Ausgestaltung, die es am 8. Mai 1945 hatte, entspricht (ebenso die bisherige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zu § 19 G 131, u.a. Urteil vom 16. Juli 1964 - BVerwG II C 228.61 - und Beschluß vom 22. August 1967 - BVerwG VI B 12.66 - mit weiteren Hinweisen).
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Rechtsprechung
| BFH, 22.03.1967 - VI B 12/66 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- Wolters Kluwer
Beschwerdefähigkeit eines Steuerbevollmächtigten, der durch das Finanzgericht als Vertreter zurückgewiesen wurde
- datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- BFHE 88, 79
- DB 1967, 802
- BStBl III 1967, 295
Wird zitiert von ... (4)
- BFH, 02.12.1992 - X B 12/92
Voraussetzungen für Zurückweisung eines Steuerberaters als Prozeßbevollmächtigten
Die Beschwerde ist zulässig, auch soweit sie vom Prozeßbevollmächtigten des Klägers im eigenen Namen erhoben ist, da dieser durch den Zurückweisungsbeschluß selbst beschwert ist (vgl. Beschluß des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 22. März 1967 VI B 12/66, BFHE 88, 79, BStBl III 1967, 295).d) Danach dürfen nach § 62 Abs. 2 Halbsatz 2 FGO die dort genannten Personen in ihrer Eigenschaft als Prozeßbevollmächtigte nicht zurückgewiesen werden, solange sie die Befugnis zur Hilfeleistung in Steuersachen nicht - vorläufig oder endgültig - verloren haben (vgl. bereits BFHE 88, 79, BStBl III 1967, 295; BFH-Beschlüsse vom 20. September 1979 VII B 20/79, BFHE 128, 489, BStBl II 1979, 778;… vom 12. Februar 1986 IV B 54/85, BFH/NV 1986, 616;… Ziemer/Haarmann/Lohse/Beermann, Rechtsschutz in Steuersachen, Rz. 6322;… Tipke/Kruse, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, 14. Aufl., § 62 FGO Rz. 6;… Gräber/Koch, Finanzgerichtsordnung, 2. Aufl., 1987, § 62 Rz. 44).
- BFH, 23.02.1979 - VI B 160/78
Hilfeleistung in Lohnsteuerfragen - Deutsche Postgewerkschaft - …
Die angefochtene Entscheidung des FG ist keine prozeßleitende Verfügung i. S. von § 128 Abs. 2 FGO; sie ist deshalb mit der Beschwerde anfechtbar (vgl. Beschluß des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 22. März 1967 VI B 12/66, BFHE 88, 79, BStBl III 1967, 295).Das Beschwerderecht steht sowohl dem Kläger der Vorinstanz, dem Beschwerdeführer zu 1., als auch den zurückgewiesenen Bevollmächtigten, den Beschwerdeführern zu 2., zu (vgl. BFH-Beschluß VI B 12/66).
- BFH, 14.12.1992 - X B 55/92
Zurückweisung des Prozessbevollmächtigten im finanzgerichtlichen Verfahren
Die Beschwerde ist zulässig, auch soweit sie vom Prozeßbevollmächtigten des Klägers im eigenen Namen erhoben ist, da dieser durch den Zurückweisungsbeschluß selbst beschwert ist (vgl. Beschluß des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 22. März 1967 VI B 12/66, BFHE 88, 79, BStBl III 1967, 295).Danach dürfen nach § 62 Abs. 2 Halbsatz 2 FGO die dort genannten Personen in ihrer Eigenschaft als Prozeßbevollmächtigte nicht zurückgewiesen werden, solange sie die Befugnis zur Hilfeleistung in Steuersachen nicht vorläufig oder endgültig verloren haben (vgl. bereits BFHE 88, 79, BStBl III 1967, 295; BFH-Beschlüsse vom 20. September 1979 VII B 20/79, BFHE 128, 489, BStBl II 1979, 778;… vom 12. Februar 1986 IV B 54/85, BFH/NV 1986, 616;… Ziemer/Haarmann/ Lohse/Beermann, Rechtsschutz in Steuersachen, Rz. 6322;… Tipke/Kruse, a.a.O., 14. Aufl., § 62 FGO Rz. 6;… Gräber/Koch, Finanzgerichtsordnung, 2. Aufl. 1987, § 62 Rz. 44).
- BFH, 16.10.1984 - IX B 49/84
Prozeßbevollmächtigter - Bevollmächtigter - Beistand - Verhinderung auf …
Der Beschwerdeführer zu 2 ist als zurückgewiesener Prozeßbevollmächtigter im eigenen Namen beschwerdeberechtigt, weil er durch seine Zurückweisung selbst beschwert ist (BFH-Beschlüsse vom 22. März 1967 VI B 12/66, BFHE 88, 79, BStBl III 1967, 295; vom 23. Februar 1979 VI B 160/78, BFHE 127, 136, BStBl II 1979, 341).
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