Rechtsprechung
| BVerwG, 02.06.1967 - VI B 16.66 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Verfahrensgang
- OVG Nordrhein-Westfalen, 15.04.1966 - VI A 29/64
- BVerwG, 02.06.1967 - VI B 16.66
- BVerwG, 28.06.1967 - VI B 16.66
Wird zitiert von ... (3) Zitiert selbst (2)
- BVerwG, 10.05.1967 - VI C 136.63
Wiederholte Beweisaufnahme in der Berufungsinstanz - Ernennung zum Oberstleutnant …
Auszug aus BVerwG, 02.06.1967 - VI B 16.66
Nach der ständigen Rechtsprechung des erkennenden Senats gelten für die Anforderungen, die an den Nachweis der anspruchsbegründenden Voraussetzungen zu stellen sind, auch im Rahmen des Gesetzes zu Art. 131 GG die allgemeinen Grundsätze; es ist also der volle Beweis (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) zu erbringen (vgl. u.a. dieUrteile vom 23. November 1966 - BVerwG VI C 97.63 - undvom 10. Mai 1967 - BVerwG VI C 136.63 -). - BVerwG, 23.11.1966 - VI C 97.63
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 02.06.1967 - VI B 16.66
Nach der ständigen Rechtsprechung des erkennenden Senats gelten für die Anforderungen, die an den Nachweis der anspruchsbegründenden Voraussetzungen zu stellen sind, auch im Rahmen des Gesetzes zu Art. 131 GG die allgemeinen Grundsätze; es ist also der volle Beweis (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) zu erbringen (vgl. u.a. dieUrteile vom 23. November 1966 - BVerwG VI C 97.63 - undvom 10. Mai 1967 - BVerwG VI C 136.63 -).
- BVerwG, 30.04.1969 - VI C 20.65
Rechtsmittel
Die Beamtensenate des Bundesverwaltungsgerichts haben wiederholt entschieden, daß für die Anforderungen, die an den Nachweis der anspruchsbegründenden Voraussetzungen zu stellen sind, auch im Rahmen des Gesetzes zu Art. 131 GG die allgemeinen Beweisgrundsätze zu gelten haben; es ist daher der volle Beweis (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) zu erbringen (vgl. u.a. Urteile vom 23. November 1966 - BVerwG VI C 97.63 -, vom 10. Mai 1967 - BVerwG VI C 136.63 - und Beschluß vom 2. Juni 1967 - BVerwG VI B 16.66 -). - BVerwG, 19.10.1967 - VI C 101.64
Rechtsmittel
Es ist also der volle Beweis (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) zu erbringen (vgl. u.a.Beschluß vom 2. Juni 1967 - BVerwG VI B 16.66 - mit weiteren Nachweisen und insbesondere dasUrteil vom 8. März 1967 - BVerwG VI C 108.65 - zum Nachweis der Dienstunfähigkeit am 8. Mai 1945 gemäß § 6 Abs. 2 G 131). - BVerwG, 15.10.1986 - 6 B 79.86
Bestimmung der Anforderungen an einen Nachweis anspruchsbegegründender Tatsachen
Denn nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts gelten für die Anforderungen, die an den Nachweis anspruchsbegegründender Tatsachen zu stellen sind, auch im Rahmen des Gesetzes zu Art. 131 GG die allgemeinen Grundsätze; es ist also der volle Beweis (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit) zu erbringen (vgl. u.a. Urteile vom 23. November 1966 - BVerwG 6 C 97.63 - und vom 10. Mai 1967 - BVerwG 6 C 136.63 - und Beschluß vom 2. Juni 1967 - BVerwG 6 B 16.66 -).
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Rechtsprechung
| BVerwG, 28.06.1967 - VI B 16.66 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Verfahrensgang
- OVG Nordrhein-Westfalen, 15.04.1966 - VI A 29/64
- BVerwG, 02.06.1967 - VI B 16.66
- BVerwG, 28.06.1967 - VI B 16.66
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Rechtsprechung
| OVG Berlin, 29.02.1968 - VI B 16.66 |
Volltextveröffentlichung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- REHADAT Informationssystem (Leitsatz)
Zur Frage der üblichen Ausbildungszeit iS des KFürsV 20 Abs 4 an einer Universität
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