Rechtsprechung
| BVerwG, 03.12.1960 - VI B 37.60 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Begriff der Ernennung im Sinne des § 7 Gesetz zu Art. 131 GG (G 131) - Ernennung zum Oberbürgermeister der Stadt Offenbach - Rechtswirkungen der Wahl zum Oberbürgermeister - Rechtswirkungen der Ernennung zum Oberbürgermeister - Kommissarische Betrauung mit den Aufgaben ...
Verfahrensgang
- VGH Hessen, 24.05.1960 - OS I 92a/59
- BVerwG, 03.12.1960 - VI B 37.60
Wird zitiert von ... Zitiert selbst (6)
- BVerwG, 16.12.1959 - VI C 244.57
Anwendbarkeit des Grundsatzes der zeitlichen Verschiebung bei einer auf einer …
Auszug aus BVerwG, 03.12.1960 - VI B 37.60
Dieses Vorgehen steht in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 5, 275; 8, 296; Urteil vom 9. April 1959 - BVerwG II C 304.57 - Urteil vom 16. Dezember 1959 - BVerwG VI C 244.57 -).Wie bereits angedeutet, kann sich die tatsächliche Vermutung für das Fortwirken überwiegend politischer Motive nicht nur auf frühere Ernennungen oder Beförderungen, sondern auch auf einen anderen beamtenrechtlichen Vorgang wie die kommissarische Betrauung mit einem Amt gründen (Urteil vom 16. Dezember 1959 - BVerwG VI C 244.57 - mit weiteren Nachweisen).
- BVerwG, 09.04.1959 - II C 304.57
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 03.12.1960 - VI B 37.60
Dieses Vorgehen steht in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 5, 275; 8, 296; Urteil vom 9. April 1959 - BVerwG II C 304.57 - Urteil vom 16. Dezember 1959 - BVerwG VI C 244.57 -).Diese tatsächliche Vermutung kehrt die Beweislast um mit der Folge, daß der Kläger die Vermutung gegen sich gelten lassen muß, wenn sich das Gegenteil nicht feststellen läßt (Urteil vom 9. April 1959 - BVerwG II C 304.57 -, Buchholz BVerwG 234, § 7 G 131 Nr. 45).
- BVerwG, 20.05.1959 - VI C 188.56
Auszug aus BVerwG, 03.12.1960 - VI B 37.60
Dieses Vorgehen steht in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 5, 275; 8, 296; Urteil vom 9. April 1959 - BVerwG II C 304.57 - Urteil vom 16. Dezember 1959 - BVerwG VI C 244.57 -).
- BVerwG, 22.10.1957 - VI C 63.56
Auszug aus BVerwG, 03.12.1960 - VI B 37.60
Dieses Vorgehen steht in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 5, 275; 8, 296; Urteil vom 9. April 1959 - BVerwG II C 304.57 - Urteil vom 16. Dezember 1959 - BVerwG VI C 244.57 -). - BVerwG, 03.12.1954 - II C 114.53
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 03.12.1960 - VI B 37.60
Es besteht kein Anhaltspunkt dafür, daß das Berufungsurteil von der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts - BVerwGE 2, 10 - abweicht. - BVerwG, 15.02.1957 - VI C 109.56
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 03.12.1960 - VI B 37.60
Mit Recht mißt der Verwaltungsgerichtshof auch dem Umstand besondere Bedeutung zu, daß nach seinen Feststellungen die Durchführung der Wahl zu demokratischen Grundsätzen im Gegensatz gestanden habe, und schließt hieraus, daß es sich um einen typisch nationalsozialistischen Vorgang gehandelt habe (Urteil vom 15. Februar 1957 - BVerwG VI C 109.56 -, Buchholz BVerwG 234, § 7 G 131 Nr. 19).
- BVerwG, 30.01.1962 - VI B 17.61
Rechtsmittel
Insbesondere ist durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts bereits geklärt, daß die Beweggründe der Dienstbehörde für eine der planmäßigen Ernennung vorausgehende kommissarische Bestellung in ein Amt bei der Prüfung der planmäßigen Rechtsstellung des Beamten nach § 7 G 131 grundsätzlich zu berücksichtigen sind(Urteil vom 16. Dezember 1959 - BVerwG VI C 244.57 -, Beschluß vom 3. Dezember 1960 - BVerwG VI B 37.60 -).
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