Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Mi. den 14. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×

Rechtsprechung
   BVerwG, 29.03.1957 - VI C 12.56   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1957,1168
BVerwG, 29.03.1957 - VI C 12.56 (https://dejure.org/1957,1168)
BVerwG, Entscheidung vom 29.03.1957 - VI C 12.56 (https://dejure.org/1957,1168)
BVerwG, Entscheidung vom 29. März 1957 - VI C 12.56 (https://dejure.org/1957,1168)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1957,1168) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichung

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (4)

  • BVerwG, 27.01.1956 - II C 40.54

    Feststellung, dass tatsächlich eine enge Verbindung zum Nationalsozialismus …

    Auszug aus BVerwG, 29.03.1957 - VI C 12.56
    Daß das Berufungsgericht die enge Verbindung des Klägers zum Nationalsozialismus während des genannten Zeitraumes als ein Beweisanzeichen dafür gewertet hat, daß die Ernennungsbehörde den Kläger im Zeitpunkt der Begründung der umstrittenen beamtenrechtlichen Rechtsstellungen für eng verbunden mit dem Nationalsozialismus hielt und ihm überwiegend deswegen diese Rechtsstellungen einräumte, ist rechtlich ebenfalls unbedenklich (BVerwGE 3, 110 ff.).

    Es darf jedoch eine der zuletzt - also am 8. Mai 1945 - innegehabten Rechtsstellung zeitlich vorausgehende Rechtsstellung nur dann, unberücksichtigt bleiben, wenn auch die letzte Rechtsstellung wegen des politischen Unrechtsgehaltes ihres Begründungsakts unberücksichtigt zu bleiben hat (BVerwGE 3, 110 [113]).

  • BVerwG, 03.12.1954 - II C 114.53

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 29.03.1957 - VI C 12.56
    Ergibt diese Prüfung nach fehlerfreier Feststellung des Sachverhalts wiederum, daß sowohl die Ernennung des Klägers zum Legationsrat I. Klasse als auch seine Beförderung zum Vortragenden Legationsrat den Tatbestand der zweiten Alternative des § 7 Abs. 1 Satz 1 G 131 verwirklichen - wobei zu beachten sein wird, daß Rechte und Rechtsstellungen, die ein Beamter wegen enger Verbindung zum Nationalsozialismus zu früh erlangt hat, die er aber bis spätestens zum 8. Mai 1945 auch ohne ausschlaggebend wirksame politische Bevorzugung erlangt haben würde, nicht gänzlich, sondern nur um den Zeitraum unberücksichtigt bleiben, um den sie zu früh begründet worden sind (BVerwGE 2, 10 [20/21] und 3, 88 ff.) -, so braucht nicht besonders geprüft zu werden, ob auch die der Beförderung folgende Berufung des Klägers in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit "wegen enger Verbindung zum Nationalsozialismus" vorgenommen worden ist.
  • BVerwG, 15.02.1957 - VI C 15.56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 29.03.1957 - VI C 12.56
    Es kann hier dahingestellt bleiben, ob alle angeführten Regelungen Rechtssatzcharakter haben, also "beamtenrechtliche Vorschriften" im Sinne der ersten Alternative des § 7 Abs. 1 Satz 1 G 131 sind (vgl.Urteil des erkennenden Senats vom 15. Februar 1957 - BVerwG VI C 15.56 -).
  • BVerwG, 28.03.1956 - II C 301.54

    Nichtberücksichtigung von Beförderungen als Grundrechtsverletzung - Verletzung …

    Auszug aus BVerwG, 29.03.1957 - VI C 12.56
    Der Vollständigkeit halber sei schließlich noch darauf hingewiesen, daß der in § 19 Abs. 1 Satz 2 Halbs. 2 G 131 vorgesehene Beförderungsschnitt, dessen Anwendung auf die Dienstlaufbahn des Klägers nachzuprüfen sein wird, falls sich die Anwendung des § 7 G 131 als rechtsfehlerhaft erweisen sollte, nach der Rechtsprechung des II. Senats des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 3, 226) nicht das Grundgesetz verletzt.
  • BVerwG, 08.04.1960 - VI C 159.58

    Rechtsmittel

    Die Anstellung auf Lebenszeit für sich allein gewährt keine besondere Rechtsstellung, die im Rahmen des Gesetzes zu Art. 131 GG berücksichtigt Werden könnte (vgl. Urteile des Senatsvom 29. März 1957 - BVerwG VI C 12.56 - und BVerwGE 5, 61 [63]).
  • BVerwG, 12.07.1961 - VI C 194.58

    Rechtsmittel

    Auf die Revision des Klägers wurde durch Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 29. März 1957 - BVerwG VI C 12.56 - das erste Berufungsurteil aufgehoben und die Sache zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung an das Oberverwaltungsgericht zurückverwiesen.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BVerwG
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht