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Rechtsprechung
   BVerwG, 21.08.1959 - VI C 123.58   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1959,1681
BVerwG, 21.08.1959 - VI C 123.58 (https://dejure.org/1959,1681)
BVerwG, Entscheidung vom 21.08.1959 - VI C 123.58 (https://dejure.org/1959,1681)
BVerwG, Entscheidung vom 21. August 1959 - VI C 123.58 (https://dejure.org/1959,1681)
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (11)

  • BVerwG, 13.01.1956 - II C 149.54

    Berücksichtigung einer ehemaligen Rechtsstellung eines Beamten - …

    Auszug aus BVerwG, 21.08.1959 - VI C 123.58
    Durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist auch bereits geklärt, welchen Charakter eine Entscheidung nach § 7 G 131 hat, und daß eine solche Entscheidung auch bei bloßer Unterstellung der Beamteneigenschaft einer jedenfalls zum Personenkreis des Art. 131 GG gehörenden Person ergehen kann (vgl. BVerwGE 3, 88 [97]; Urteil des VI. Senats vom 20.5.1959 - VI C 188.56 - Urteil des II. Senats vom 30.4.1959 - II C 119.58 -).
  • BVerwG, 28.08.1953 - II B 136.53

    Klärung einer grundsätzlichen Rechtsfrage

    Auszug aus BVerwG, 21.08.1959 - VI C 123.58
    Etwaige sich aus der Anwendung des damals geltenden Beamtenrechts ergebende Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung könnten daher im Revisionsverfahren nicht geklärt werden (BVerwGE 1, 3).
  • BVerwG, 22.10.1953 - I B 82.53
    Auszug aus BVerwG, 21.08.1959 - VI C 123.58
    Aus dem gleichen Grunde würde auch eine vom Anfechtungskläger behauptete Abweichung des angefochtenen Urteils von der Rechtsprechung der in § 53 Abs. 2 BVerwGG bezeichneten Obergerichte die Zulassung der Revision nicht rechtfertigen (BVerwGE 1, 19).
  • BVerwG, 20.05.1959 - VI C 188.56
    Auszug aus BVerwG, 21.08.1959 - VI C 123.58
    Durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist auch bereits geklärt, welchen Charakter eine Entscheidung nach § 7 G 131 hat, und daß eine solche Entscheidung auch bei bloßer Unterstellung der Beamteneigenschaft einer jedenfalls zum Personenkreis des Art. 131 GG gehörenden Person ergehen kann (vgl. BVerwGE 3, 88 [97]; Urteil des VI. Senats vom 20.5.1959 - VI C 188.56 - Urteil des II. Senats vom 30.4.1959 - II C 119.58 -).
  • BVerwG, 03.06.1958 - II C 40.58

    Bindungswirkung einer offensichtlich gesetzwidrigen Revisionszulassung - Beginn …

    Auszug aus BVerwG, 21.08.1959 - VI C 123.58
    Das Bundesverwaltungsgericht ist an eine offensichtlich gesetzwidrig zugelassene Revision nicht gebunden (vgl. BVerwGE 1, 15 und dieBeschlüsse vom 22. Februar 1958 - BVerwG VI C 40.58 - DÖV 1958, 259;vom 29. Mai 1958 - BVerwG VI C 9.58 -;vom 3. Juni 1958 - BVerwG II C 40.58 - undvom 28. Oktober 1958 - BVerwG VI C 58.58 -).
  • BVerwG, 22.02.1958 - VI C 40.58

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 21.08.1959 - VI C 123.58
    Das Bundesverwaltungsgericht ist an eine offensichtlich gesetzwidrig zugelassene Revision nicht gebunden (vgl. BVerwGE 1, 15 und dieBeschlüsse vom 22. Februar 1958 - BVerwG VI C 40.58 - DÖV 1958, 259;vom 29. Mai 1958 - BVerwG VI C 9.58 -;vom 3. Juni 1958 - BVerwG II C 40.58 - undvom 28. Oktober 1958 - BVerwG VI C 58.58 -).
  • BVerwG, 26.05.1955 - III C 83.54
    Auszug aus BVerwG, 21.08.1959 - VI C 123.58
    Soweit der Anfechtungskläger geltend macht, daß das Berufungsgericht die von ihm aus der Aussage des Zeugen Dr. B... gezogenen Folgerungen überhaupt nicht berücksichtigt habe, ist eine klärungsbedürftige Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung nicht zu erkennen, denn es ist nicht fraglich, sondern eindeutig dem Gesetz zu entnehmen, daß die Tatsacheninstanzen den Sachverhalt in dem für die Entscheidung erforderlichen Umfang aufzuklären haben (vgl. §§ 63, 64, 75 VGG; BVerwGE 2, 135; 4, 20 [BVerwG 03.07.1956 - IV C 285/55][22]).
  • BVerwG, 13.10.1953 - I C 72.53
    Auszug aus BVerwG, 21.08.1959 - VI C 123.58
    Das Bundesverwaltungsgericht ist an eine offensichtlich gesetzwidrig zugelassene Revision nicht gebunden (vgl. BVerwGE 1, 15 und dieBeschlüsse vom 22. Februar 1958 - BVerwG VI C 40.58 - DÖV 1958, 259;vom 29. Mai 1958 - BVerwG VI C 9.58 -;vom 3. Juni 1958 - BVerwG II C 40.58 - undvom 28. Oktober 1958 - BVerwG VI C 58.58 -).
  • BVerwG, 04.07.1956 - III C 211.55

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 21.08.1959 - VI C 123.58
    Soweit der Anfechtungskläger geltend macht, daß das Berufungsgericht die von ihm aus der Aussage des Zeugen Dr. B... gezogenen Folgerungen überhaupt nicht berücksichtigt habe, ist eine klärungsbedürftige Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung nicht zu erkennen, denn es ist nicht fraglich, sondern eindeutig dem Gesetz zu entnehmen, daß die Tatsacheninstanzen den Sachverhalt in dem für die Entscheidung erforderlichen Umfang aufzuklären haben (vgl. §§ 63, 64, 75 VGG; BVerwGE 2, 135; 4, 20 [BVerwG 03.07.1956 - IV C 285/55][22]).
  • BVerwG, 30.04.1959 - II C 119.58
    Auszug aus BVerwG, 21.08.1959 - VI C 123.58
    Durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist auch bereits geklärt, welchen Charakter eine Entscheidung nach § 7 G 131 hat, und daß eine solche Entscheidung auch bei bloßer Unterstellung der Beamteneigenschaft einer jedenfalls zum Personenkreis des Art. 131 GG gehörenden Person ergehen kann (vgl. BVerwGE 3, 88 [97]; Urteil des VI. Senats vom 20.5.1959 - VI C 188.56 - Urteil des II. Senats vom 30.4.1959 - II C 119.58 -).
  • BVerwG, 03.07.1956 - IV C 285.55
  • BVerwG, 03.03.1961 - VI C 135.60

    Bindung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) an eine offensichtlich …

    Daher richtet sich das Gerichtsverfahren nach den bisherigen Rechtsvorschriften, wenn der Lauf einer Frist für die Einlegung eines Rechtsbehelfs oder für die Erhebung der Klage vor dem 14. September 1957, dem Zeitpunkt des Inkrafttretens des Gesetzes (vgl. Art. IX Abs. 1 Nr. 12 des 2. ÄndG) begonnen hat (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts; vgl. Beschlüsse des II. Senats vom 3. Juni 1958 - BVerwG II C 40.58 -, ZBR 1958 S. 377, und des erkennenden Senats vom 21. August 1959 - BVerwG VI C 123.58 -).
  • BVerwG, 24.06.1960 - VI C 43.58

    Rechtsmittel

    Daher richtet sich das Gerichtsverfahren nach den bisherigen Rechtsvorschriften, wenn der Lauf einer Frist für die Einlegung eines Rechtsbehelfs oder für die Erhebung der Klage vor dem 14. September 1957, dem Zeitpunkt des Inkrafttretens des Gesetzes (vgl. Art. IX Abs. 1 Nr. 12 des 2. ÄndG) begonnen hat (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts; vgl. Beschlüsse des II. Senatsvom 3. Juni 1958 - BVerwG II C 40.58 -, ZBR 1958 S. 377, und des VI. Senatsvom 21. August 1959 - BVerwG VI C 123.58 -).
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