Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Mi. den 14. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×
×
Doctrine-WebinarNicht verpassen
Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Mi. den 14. Oktober 2026 11:30 - 12:00 Uhr
Unverbindlich anmelden

Rechtsprechung
   BVerwG, 31.10.1963 - VI C 175.62   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1963,850
BVerwG, 31.10.1963 - VI C 175.62 (https://dejure.org/1963,850)
BVerwG, Entscheidung vom 31.10.1963 - VI C 175.62 (https://dejure.org/1963,850)
BVerwG, Entscheidung vom 31. Oktober 1963 - VI C 175.62 (https://dejure.org/1963,850)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1963,850) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Belehrungspflichten der obersten Dienstbehörde i.S.d. Art. 131 Grundgesetz (GG) - Behördliche Belehrungspflichten im Rahmen der Abwehr und der Herabminderung von Schäden - Bestimmung der Zuständigkeit einer obersten Dienstbehörde nach Landesrecht im Falle eines ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (10)

  • BGH, 27.10.1955 - III ZR 82/54

    Amtspflicht bei behördlichem Eingriff

    Auszug aus BVerwG, 31.10.1963 - VI C 175.62
    Denn es ist allgemein anerkannt, daß besondere Umstände - auch im Rahmen eines besonderen Gewaltverhältnisses, also im Verhältnis des Dienstherrn zum Beamten - die Pflicht zur Belehrung begründen können, um von dem Betroffenen vermeidbaren Schaden fernzuhalten und die nachteiligen Folgen eines Eingriffs herabzumindern (vgl. hierzu BGHZ 10, 303 [305]; 14, 122 [130]; 18, 366 [368]; BGH in DVBl. 1960 S. 520 = NJW 1960 S. 1244 [BGH 06.04.1960 - III ZR 38/59]; vgl. ferner auch Beyer in DVBl. 1962 S. 613 ff. und Uffhausen, Juristen-Jahrbuch, Bd. 4 [1963/64] S. 192 ff.).
  • BGH, 21.09.1953 - III ZR 347/52

    Belehrung über Klagerecht nach § 143 DBG

    Auszug aus BVerwG, 31.10.1963 - VI C 175.62
    Denn es ist allgemein anerkannt, daß besondere Umstände - auch im Rahmen eines besonderen Gewaltverhältnisses, also im Verhältnis des Dienstherrn zum Beamten - die Pflicht zur Belehrung begründen können, um von dem Betroffenen vermeidbaren Schaden fernzuhalten und die nachteiligen Folgen eines Eingriffs herabzumindern (vgl. hierzu BGHZ 10, 303 [305]; 14, 122 [130]; 18, 366 [368]; BGH in DVBl. 1960 S. 520 = NJW 1960 S. 1244 [BGH 06.04.1960 - III ZR 38/59]; vgl. ferner auch Beyer in DVBl. 1962 S. 613 ff. und Uffhausen, Juristen-Jahrbuch, Bd. 4 [1963/64] S. 192 ff.).
  • BGH, 06.04.1960 - III ZR 38/59
    Auszug aus BVerwG, 31.10.1963 - VI C 175.62
    Denn es ist allgemein anerkannt, daß besondere Umstände - auch im Rahmen eines besonderen Gewaltverhältnisses, also im Verhältnis des Dienstherrn zum Beamten - die Pflicht zur Belehrung begründen können, um von dem Betroffenen vermeidbaren Schaden fernzuhalten und die nachteiligen Folgen eines Eingriffs herabzumindern (vgl. hierzu BGHZ 10, 303 [305]; 14, 122 [130]; 18, 366 [368]; BGH in DVBl. 1960 S. 520 = NJW 1960 S. 1244 [BGH 06.04.1960 - III ZR 38/59]; vgl. ferner auch Beyer in DVBl. 1962 S. 613 ff. und Uffhausen, Juristen-Jahrbuch, Bd. 4 [1963/64] S. 192 ff.).
  • BGH, 05.07.1954 - III ZR 29/53

    Vorbescheid bei Ansprüchen aus § 36 DBG

    Auszug aus BVerwG, 31.10.1963 - VI C 175.62
    Denn es ist allgemein anerkannt, daß besondere Umstände - auch im Rahmen eines besonderen Gewaltverhältnisses, also im Verhältnis des Dienstherrn zum Beamten - die Pflicht zur Belehrung begründen können, um von dem Betroffenen vermeidbaren Schaden fernzuhalten und die nachteiligen Folgen eines Eingriffs herabzumindern (vgl. hierzu BGHZ 10, 303 [305]; 14, 122 [130]; 18, 366 [368]; BGH in DVBl. 1960 S. 520 = NJW 1960 S. 1244 [BGH 06.04.1960 - III ZR 38/59]; vgl. ferner auch Beyer in DVBl. 1962 S. 613 ff. und Uffhausen, Juristen-Jahrbuch, Bd. 4 [1963/64] S. 192 ff.).
  • BVerwG, 02.07.1963 - II C 157.60

    Gesetzlicher Ermessensrahmen bei der Entscheidung über einen Antrag auf …

    Auszug aus BVerwG, 31.10.1963 - VI C 175.62
    Aus der Möglichkeit der Stellung eines Befreiungsantrags nach § 24 G 131, der nicht ohne Absicht an die Spitze des neuen Titels c "Ausscheiden aus der Unterbringung" (§§ 24 bis 24 f) gestellt worden ist, ist jedenfalls auf den Willen des Gesetzgebers zu schließen, bei der beschleunigten Durchführung des Abschlusses der Unterbringung auf die besondere Lage der älteren Unterbringungsteilnehmer Rücksicht zu nehmen, die häufig bereits eine neue Existenz außerhalb des öffentlichen Dienstes gefunden hatten und nun Klarheit über ihre künftige Rechtsstellung erlangen wollten (vgl. hierzu auch Urteil vom 2. Juli 1963 - BVerwG II C 157.60-).
  • BVerwG, 18.03.1961 - Gr. Sen. 4.60

    Streit aus dem Lastenausgleichsrecht - Zulässigkeit der Vorlage an den Großen …

    Auszug aus BVerwG, 31.10.1963 - VI C 175.62
    Ein solches redaktionelles Versehen darf aber nach allgemeinen Auslegungsgrundsätzen (vgl. BVerwGE 11, 263 [BVerwG 24.11.1960 - II C 6/58] [264]; 12, 119 [122]) im Wege der Analogie berichtigt werden.
  • BVerwG, 24.11.1960 - II C 6.58

    Rechtliche Grundlage für die Berechnung der Bezüge der Leiter der …

    Auszug aus BVerwG, 31.10.1963 - VI C 175.62
    Ein solches redaktionelles Versehen darf aber nach allgemeinen Auslegungsgrundsätzen (vgl. BVerwGE 11, 263 [BVerwG 24.11.1960 - II C 6/58] [264]; 12, 119 [122]) im Wege der Analogie berichtigt werden.
  • BVerwG, 27.04.1961 - II C 125.59

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 31.10.1963 - VI C 175.62
    Diese durch das 2. Änderungsgesetz zum Gesetz zu Art. 131 GG vom 11. September 1957 (BGBl. I S. 1275) eingeführte Regelung verschärft gegenüber dem bisherigen Recht die Folgen der Nicht annähme einer angebotenen entsprechenden Wiederverwendung wesentlich, indem sie ausdrücklich eine Verpflichtung zur Annahme des Angebots einer Wiederverwendung (§ 19 G 131) ausspricht, für den Eintritt der dem Unterbringungsteilnehmer nachteiligen Rechtsfolgen - im Gegensatz zu § 23 G 131 in den bisherigen Fassungen - kein Verschulden fordert und der Feststellung des Rechtsverlustes durch die oberste Dienstbehörde (vgl. § 24 c Abs. 3 Satz 2 G 131) die Wirkung einer Entlassung nach Maßgabe des § 24 a Abs. 1 G 131 beilegt (vgl. hierzu auch BVerwGE 12, 212 [BVerwG 27.04.1961 - II C 125/59]).
  • BVerwG, 06.03.1957 - VI B 27.56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 31.10.1963 - VI C 175.62
    Wie der erkennende Senat bereits entschieden hat, gilt die Vorschrift des § 60 G 131 nur für den Personenkreis des Kapitels I, nicht aber des Kapitels II, zu dem der Kläger unstreitig gehört (vgl. Beschlüsse vom 6. März 1957 - BVerwG VI B 27.56 -, Buchholz BVerwG 234, § 60 G 131 Nr. 1 und vom 20. September 1958 - BVerwG VI CB 222.57 -).
  • BVerwG, 20.09.1958 - VI CB 222.57

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Entlassung aus …

    Auszug aus BVerwG, 31.10.1963 - VI C 175.62
    Wie der erkennende Senat bereits entschieden hat, gilt die Vorschrift des § 60 G 131 nur für den Personenkreis des Kapitels I, nicht aber des Kapitels II, zu dem der Kläger unstreitig gehört (vgl. Beschlüsse vom 6. März 1957 - BVerwG VI B 27.56 -, Buchholz BVerwG 234, § 60 G 131 Nr. 1 und vom 20. September 1958 - BVerwG VI CB 222.57 -).
  • BVerwG, 14.01.1980 - 6 C 34.78

    Anforderungen an die Berücksichtigung von Vordienstzeiten nach § 130 Hessisches …

    Zwar hat der Dienstherr die Pflicht, die Versorgungsberechtigten zu ihrem Recht zu verhelfen und im Rahmen des Zumutbaren dazu beizutragen, daß die Geltendmachung von Ansprüchen nicht an Formalien scheitert (vgl.Urteile vom 31. Oktober 1963 - BVerwG 6 C 175.62 - [Buchholz 234 § 24 c G 131 Nr. 2], vom 13. April 1964 - BVerwG 6 C 65.62 - [Buchhholz 234 § 81 G 131 Nr. 5] undvom 30. April 1970 - BVerwG 6 C 45.66 - [Buchholz 232 § 181 b BBG Nr. 2]).
  • BGH, 27.10.1983 - III ZR 189/82

    Fürsorge- und Hinweispflicht des Dienstherrn nach Entlassung eines Lehrers aus …

    Eine Pflicht zur Belehrung des Beamten, um vermeidbaren Schaden von ihm fernzuhalten, kann auch durch besondere Umstände im Verhalten des Dienstherrn zum Beamten begründet werden (BGHZ 10, 303, 305 [BGH 21.09.1953 - III ZR 347/52]; 14, 122, 130; BVerwG Urteil vom 31. Oktober 1963 - BVerwG VI C 175.62 = Buchholz 234 § 24 c G 131 Nr. 2).
  • BVerwG, 15.12.1980 - 6 C 58.78

    Festsetzung des Besoldungsdienstalters - Anforderung an die Festsetzung eines …

    Der Dienstherr hat zwar die Pflicht, seine Bediensteten bei der Wahrnehmung ihrer Rechte zu unterstützen und im Rahmen des Zumutbaren dazu beizutragen, daß die Geltendmachung von Ansprüchen nicht an Formalien scheitert (vgl.Urteile vom 31. Oktober 1963 - BVerwG 6 C 175.62 - [Buchholz 234 § 24 c G 131 Nr. 2], vom 13. April 1964 - BVerwG 6 C 65.62 - [Buchholz 234 § 81 G 131 Nr. 5], vom 30. April 1970 - BVerwG 6 C 45.66 - [a.a.O.] undvom 14. Januar 1980 - BVerwG 6 C 34.78 -).
  • BVerwG, 30.04.1970 - VI C 45.66

    Rechtsmittel

    Zwar hat der Dienstherr die Pflicht 9 den Versorgungsberechtigten zu ihrem Recht zu verhelfen und im nahmen des Zumutbaren dazu beizutragen, daß die Geltendmachung von Ansprüchen nicht an Formalien scheitert (vgl. Urteile vom 31. Oktober 1963 - BVerwG VI C 175.62 - [Buchholz BVerwG 234, § 24 c G 131 Nr. 2] und vom 13. April 1964 - BVerwG VI C 65.62 - [Buchholz BVerwG 234, § 81 G 131 Nr. 5]; ferner Hofmann in ZBR 1965, 6 ff. [15]).
  • BVerwG, 02.04.1971 - VI C 29.68

    Versorgungsansprüche eines Beamten - Entlassung eines Beamten - Bemessung der …

    Der Kläger hatte, nachdem er mehrfach - mündlich und schriftlich - über die Möglichkeiten, die ihm das Dritte Gesetz zur Änderung des Gesetzes zu Art. 131 GG bot, belehrt worden war (vgl. dazu Urteil vom 31. Oktober 1963 - BVerwG VI C 175.62 - [DÖD 1964, 55]), unmißverständlich zum Ausdruck gebracht, daß er nicht ins aktive Beamtenverhältnis übernommen werden - so noch in der Revisionserwiderung -, sondern sein bisheriges Angestelltenverhältnis unverändert fortsetzen wollte.
  • BVerwG, 24.07.1969 - VI B 65.68

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Verletzung von …

    Schließlich entbehren auch die in Ziff. 2 d-f der Beschwerdeschrift formulierten Fragen, die sich mit der Belehrungspflicht des Dienstherrn über die Aussichten eines gegen ihn von seinem Beamten anzustrengenden Prozesses und mit den Rechtsfolgen einer objektiv falschen Belehrung, gegenüber diesem Beamten befassen, der rechtsgrundsätzlichen Bedeutung, weil sie nur nach den besonderen Umständen des jeweiligen Einzelfalles beantwortet werden können (vgl. hierzu auch Urteil vom 31. Oktober 1963 - BVerwG VI C 175.62 - [Buchholz BVerwG 234, § 24 c G 131 Nr. 2]).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BVerwG
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht