Rechtsprechung
| BVerwG, 10.02.1960 - VI C 238.56 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Anwendbarkeit von Kapitel 1 oder Kapitel 2 Gesetz zu Art. 131 GG (G 131) auf Angehörige der am 8. Mai 1945 im sowjetisch besetzten Sektor von Berlin gelegenen Dienststellen
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
Papierfundstellen
- BVerwGE 10, 153
- DÖV 1960, 587
Wird zitiert von ... (26) Zitiert selbst (8)
- BVerwG, 12.02.1959 - II C 281.57
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 10.02.1960 - VI C 238.56
Das Landgericht Berlin war demnach die Dienststelle des Klägers im Sinne des Gesetzes zu Artikel 131 GG (vgl. BVerwGE 8, 147 [BVerwG 12.02.1959 - BVerwG II C 281.57]).Diese Feststellung schließt die Anwendung des § 1 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a G 131 aus (vgl. hierzu BVerwGE 8, 147 [BVerwG 12.02.1959 - BVerwG II C 281.57]; Urteil vom 24. September 1959 - BVerwG II C 169.58 -).
- BVerwG, 24.09.1959 - II C 169.58
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 10.02.1960 - VI C 238.56
Diese Feststellung schließt die Anwendung des § 1 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a G 131 aus (vgl. hierzu BVerwGE 8, 147 [BVerwG 12.02.1959 - BVerwG II C 281.57]; Urteil vom 24. September 1959 - BVerwG II C 169.58 -).Der Wille des Gesetzgebers läßt sich jedoch mittelbar aus § 3 Abs. 2 der 5. DVO G 131 folgern, der die in Berlin (West) gelegenen Dienststellen der vormaligen Deutschen Reichsbahn betrifft (vgl. auch das Urteil vom 24. September 1959 - BVerwG II C 169.58 - bezüglich der in Berlin (West) gelegenen Dienststellen der Wasserstraßenverwaltung).
- BVerwG, 28.06.1957 - IV C 235.56
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 10.02.1960 - VI C 238.56
Auch hier müssen überwiegende schutzwürdige Belange des Betroffenen nach den Grundsätzen des Vertrauensschutzes (BVerwGE 5, 312 [BVerwG 25.10.1957 - BVerwG III C 370.56]; 6, 1; 8, 296 [303, 304]) beachtet werden (vgl. Urteil vom 30. April 1959 - BVerwG II C 323.57 -).
- BVerwG, 25.10.1957 - III C 370.56
Auszug aus BVerwG, 10.02.1960 - VI C 238.56
Auch hier müssen überwiegende schutzwürdige Belange des Betroffenen nach den Grundsätzen des Vertrauensschutzes (BVerwGE 5, 312 [BVerwG 25.10.1957 - BVerwG III C 370.56]; 6, 1; 8, 296 [303, 304]) beachtet werden (vgl. Urteil vom 30. April 1959 - BVerwG II C 323.57 -). - BVerwG, 20.05.1959 - VI C 188.56
Auszug aus BVerwG, 10.02.1960 - VI C 238.56
Auch hier müssen überwiegende schutzwürdige Belange des Betroffenen nach den Grundsätzen des Vertrauensschutzes (BVerwGE 5, 312 [BVerwG 25.10.1957 - BVerwG III C 370.56]; 6, 1; 8, 296 [303, 304]) beachtet werden (vgl. Urteil vom 30. April 1959 - BVerwG II C 323.57 -). - BVerwG, 17.12.1959 - II C 45.58
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 10.02.1960 - VI C 238.56
Hierzu ermächtigt, sofern überhaupt und soweit darin eine Abweichung von der allgemeinen Regelung des Gesetzes liegt, § 84 G 131, der ausdrücklich eine entsprechende, d.h. eine der besonderen Lage Berlins angepaßte Geltung des Gesetzes zu Artikel 131 GG vorsieht (vgl. auch das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 17. Dezember 1959 - BVerwG II C 45.58 -). - BVerwG, 30.04.1959 - II C 323.57
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 10.02.1960 - VI C 238.56
Auch hier müssen überwiegende schutzwürdige Belange des Betroffenen nach den Grundsätzen des Vertrauensschutzes (BVerwGE 5, 312 [BVerwG 25.10.1957 - BVerwG III C 370.56]; 6, 1; 8, 296 [303, 304]) beachtet werden (vgl. Urteil vom 30. April 1959 - BVerwG II C 323.57 -). - BAG, 02.12.1958 - 3 AZR 372/56
Sitz einer Dienststelle - Kriegsende - Lage des Dienstgebäudes - Räumlicher …
Auszug aus BVerwG, 10.02.1960 - VI C 238.56
In der Frage, nach welchen Gesichtspunkten nach dem Inkrafttreten der 5. DVO G 131 (1. Oktober 1951) die Belegenheit einer Dienststelle in Berlin und die Zuordnung ihrer Angehörigen zum Personenkreis der Verdrängten oder Einheimischen (Kapitel I oder II des Gesetzes) abzugrenzen ist, gehen die Meinungen auseinander (vgl. hierzu Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 2. Dezember 1958 - 3 AZR 372/56 - NDBZ 1959 S. 179 und Urteil des Oberverwaltungsgerichts Hamburg vom 21. November 1957 - ZBR 1959 S. 200 - zum Stand der Meinungen vgl. auch das in der beim Bundesverwaltungsgericht anhängigen Verwaltungsstreitsache - BVerwG VI C 4.59 - überreichte Gutachten von Prof. Drath).
- BVerwG, 29.12.1969 - VI C 4.65
Rechtsmittel
Auch das spricht aber nicht dagegen, daß die Mitteilung über den Grund und Zeitpunkt des Ausscheidens, ggf. auch über die Rechtsfolgen, ein feststellender Verwaltungsakt ist (vgl. BVerwGE 11, 106 [BVerwG 07.09.1960 - VI C 22/58] [107] und die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zu dem Unterbringungsschein nach dem Gesetz zu Art. 131 GG , Urteile vom 30. April 1959 - BVerwG II C 323.57 - [Buchholz BVerwG 234, § 38 G 131 Nr. 1] und BVerwGE 10, 153 [158]). - BVerwG, 18.10.1966 - VI C 80.63
Rechtsmittel
Senator für Inneres als oberste Dienstbehörde, zuständig sei (BVerwGE 10, 153). - BVerwG, 03.01.1963 - II B 64.60
Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Grundsätzliche Bedeutsamkeit …
Die Revision könnte auch nicht zur Klärung der Frage führen, ob die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zur Zugehörigkeit von Angehörigen der am 8. Mai 1945 im sowjetisch besetzten Sektor von B. gelegenen und Gesamtberliner Aufgaben wahrnehmenden Dienststellen zu Kapitel I oder zu Kapitel II des Gesetzes zu Art. 131 GG (vgl. BVerwGE 10, 153; Buchholz BVerwG 234, § 63 G 131 Nr. 37) auch für die Angehörigen solcher Dienststellen, gilt, die am 8. Mai 1945 einen nicht auf Gesamt-Berlin beschränkten Aufgabenkreis hatten.Aus den tatsächlichen Feststellungen des Berufungsurteils ergibt sich nämlich, daß die - in Nr. 33 der Anlage A zu § 2 Abs. 1 G 131 aufgeführte - Preußische Staatsbank ihre Tätigkeit infolge des Zusammenbruchs im wesentlichen hat einstellen müssen und daß sie ihre Geschäfte insoweit bis zur Neuordnung der Verhältnisse in Berlin (vgl. BVerwGE 10, 153) nicht wieder hat aufnehmen dürfen, Nichtgebietskörperschaften, deren Funktionsfähigkeit im Zusammenhang mit dem Zusammenbruch derart eingeschränkt worden ist, daß sie die Möglichkeit verloren haben, ihre früheren Bediensteten länger als nur vorübergehend (bis zur Abwicklung der Geschäfte) weiterzubeschäftigen, müssen - dem Regelungszweck des Gesetzes zu Artikel 131 GG entsprechend - ungeachtet ihres rechtlichen Fortbestandes als "weggefallene Dienststellen" im Sinne des § 1 Abs. 1 Nr. 1 lit. a G 131 angesehen werden (ebenso Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 16. Dezember 1962 - BVerwG II C 54.60 -).
- BVerwG, 08.09.1964 - II C 180.62
Rechtsmittel
Der in der Rechtsprechung (BVerwGE 10, 153 [157]) entwickelte Grundsatz, daß es nicht auf die bloße Funktionsnachfolge, sondern auf die Weiterführung der inhaltsgleichen Berliner Gesamtaufgaben durch Dienststellen des Landes Berlin mit räumlicher Beschränkung auf das Gebiet von Berlin (West) ankomme, sei hier nicht anzuwenden; denn die Kriminalpolizeileitstelle Berlin sei keine Berliner Zentralstelle, sondern eine frühere Reichsdienststelle mit weit über das Gebiet von Groß-Berlin hinausreichenden Aufgaben gewesen.Die in dem angefochtenen Urteil erwähnte Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts bezieht sich nicht auf solche Dienststellen, deren Zuständigkeit am 8. Mai 1945 über das Gebiet von Gesamt-Berlin hinausreichte (BVerwGE 10, 153 [155 f.]).
- BVerwG, 17.01.1961 - II C 160.59
Rechtsmittel
Diese Meinung findet in § 9 der 5. DVO keine Stütze und ist auch nicht in dem von der Revision angeführten Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 10. Februar 1960 - BVerwG VI C 238.56 - (BVerwGE 10, 153) zum Ausdruck gelangt.Nur dann, wenn das Berufungsgericht in bezug auf diese Dienststelle zu einer Verneinung der Voraussetzungen des § 1 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. a G 131 gelangen sollte, wird es weiter darauf ankommen, ob der Kläger bei einer Dienststelle "in B. (West)" im Sinne des Gesetzes zu Art. 131 GG tätig war, wofür nach dem bereits erwähnten Urteil vom 10. Februar 1960 (BVerwGE 10, 153) die Belegenheit der Diensträume nicht entscheidend ist.
- BVerwG, 09.03.1989 - 2 C 25.88
Ansprüche auf Unterbringung und Versorgung - Voraussetzungen für die …
Eine derartige, nach § 7 Abs. 2 G 131 ausdrücklich allein der obersten Dienstbehörde vorbehaltene Entscheidung, die nicht anderen Behörden übertragen und auch nicht von den Verwaltungsgerichten getroffen werden kann (vgl. u.a. BVerwGE 9, 155 [BVerwG 24.09.1959 - II C 405/57] ; 10, 158 [BVerwG 10.02.1960 - VI C 238/56] ; Urteile vom 23. Oktober 1958 - BVerwG 2 C 132.57 - , vom 27. Juni 1962 - BVerwG 6 C 19.61 - sowie vom 29. Oktober 1963 - BVerwG 6 C 198.61 - ; vgl. auch Beschluß vom 30. August 1967 - BVerwG 2 CB 107.67 -), ist nicht Gegenstand des vorliegenden Verwaltungsstreitverfahrens. - BVerwG, 23.03.1988 - 2 B 24.88
Ausscheiden eines früheren Angehörigen des öffentlichen Dienstes - Feststellung …
Aus dem gesamten Vorbringen des Klägers in Verbindung mit dem in der Berufungsinstanz gestellten erweiterten Klageantrag ergibt sich eindeutig, daß sein Klagebegehren insoweit auf die Feststellung seiner tatsächlichen beamtenrechtlichen Rechtsstellung am 8. Mai 1945 gerichtet war, nicht aber auf eine Überprüfung eines formellen anfechtungsfähigen Verwaltungsaktes über die Anwendung des § 7 Abs. 1 Satz 1 G 131. Eine derartige, nach § 7 Abs. 2 G 131 ausdrücklich allein der obersten Dienstbehörde vorbehaltene Entscheidung, die nicht von den Verwaltungsgerichten getroffen werden kann (vgl. u.a. BVerwGE 9, 155 [BVerwG 24.09.1959 - II C 405/57]; 10, 158 [BVerwG 10.02.1960 - VI C 238/56]; Urteile vom 23. Oktober 1958 - BVerwG 2 C 132.57 - , vom 27. Juni 1962 - BVerwG 6 C 19.61 - sowie vom 29. Oktober 1963 - BVerwG 6 C 198.61 - ), ist nicht Gegenstand des vorliegenden Verwaltungsstreitverfahrens. - BVerwG, 08.05.1963 - VI C 82.60
Rechtsmittel
Denn die Auffassung des Berufungsgerichts, der Anwendung des § 7 G 131 auf den Kläger stehe die Gewährung von Übergangsgehalt nicht entgegen, erweist sich im Ergebnis schon deshalb als richtig, weil derartige Maßnahmen, wie sie im Falle des Klägers getroffen worden sind, nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. u.a. Urteile vom 15. Dezember 1959 - BVerwG VI C 93.59 -, vom 4. Mai 1961 - BVerwG VI C 166.58 - und vom 27. Juni 1962 - BVerwG VI C 19.61 -) nicht als abschließende Regelung des Rechtsverhältnisses aus dem Gesetz zu Art. 131 GG anzusehen sind, allein abschließende Maßnahmen aber allenfalls auf eine "negative" Entscheidung nach § 7 G 131 schließen lassen, die unter Umständen einer späteren Anwendung dieser Vorschrift entgegenstehen könnte (vgl. das letztgenannte Urteil des erkennenden Senats sowie die früheren Urteile BVerwGE 9, 155; 10, 158 [BVerwG 10.02.1960 - VI C 238/56]und vom 10. Februar 1960 - BVerwG VI C 375.57 -). - BVerwG, 03.01.1962 - VI B 39.61
Rechtsmittel
Nach der vom Berufungsgericht beachteten ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 9, 155; 10, 158 [BVerwG 10.02.1960 - VI C 238/56];… Urteile vom 27. Oktober 1960 - BVerwG II C 21.58 - [Buchholz BVerwG 234, § 7 G 131 Nr. 63] undvom 4. Mai 1961 - BVerwG VI C 166.58 - [Buchholz a.a.O. Nr. 65]) kann einer Entscheidung nach § 7 G 131 der Rechtsgrundsatz des Vertrauensschutzes dann entgegenstehen, wenn der Beamte bereits rechtsgleich wiederverwendet worden ist und weitere Umstände, wie etwa bindende Erklärungen, hinzutreten, die die Anwendung des § 7 G 131 als Verstoß gegen Treu und Glauben erscheinen lassen. - BVerwG, 14.04.1961 - II CB 186.58
Rechtsmittel
Die bei der Auslegung und Anwendung des § 7 G 131 sich ergebenden Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung sind durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts bereits erschöpfend geklärt (vgl. BVerwGE 2, 10; 3, 110 [BVerwG 26.01.1956 - III C 33/55]; 4, 103 [BVerwG 12.10.1956 - II C 211/54]; 5, 275 [BVerwG 22.10.1957 - VI C 35/56]; 8, 296 [BVerwG 14.05.1959 - VIII C 20/59]; 8, 305 [BVerwG 20.05.1959 - VI C 188/56]; vgl. auch BVerwGE 9, 39; 9, 155 [BVerwG 24.09.1959 - II C 298/57]; 10, 158) [BVerwG 10.02.1960 - VI C 238/56]. - VG Mainz, 19.12.1978 - 3 K 314/73
Bescheid im Rahmen eines Rechtsaufsichtsbeschwerdeverfahrens ; Staatsvertrag über …
- BVerwG, 04.09.1970 - VIII B 219.67
Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Bewilligung eines …
- BVerwG, 31.03.1965 - VI C 119.62
Rechtsmittel
- BVerwG, 17.01.1972 - II B 34.71
Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …
- BVerwG, 31.07.1961 - II B 11.60
Vorrang des öffentlichen Interesses an der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung vor dem …
- BVerwG, 16.10.1962 - VI C 114.60
Versagung des rechtlichen Gehörs durch Erlass eines "Überraschungsurteils" - …
- BVerwG, 07.09.1962 - VI C 213.61
Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache - Problem der Beweislastverteilung - …
- BVerwG, 15.11.1961 - VI C 113.58
Rechtsmittel
- BVerwG, 17.03.1961 - II C 12.61
Zulassung der Revision wegen Klärungsbedürftigkeit der Voraussetzungen einer …
- BVerwG, 10.02.1960 - VI C 232.56
Anwendbarkeit des Kapitels I oder Kapitels II des Gesetzes zu Artikel 131 GG auf …
- BVerwG, 09.07.1964 - II C 140.62
Versagung des rechtlichen Gehörs - Versäumung einer rechtzeitigen Berichtigung …
- BVerwG, 12.12.1962 - VI C 71.60
Rechtsmittel
- BVerwG, 03.10.1961 - VI ER 200.61
Anforderungen an das Vorliegen einer einheimischen Dienststelle am Beispiel des …
- BVerwG, 10.02.1960 - VI C 370.57
Rechtsmittel
- BVerwG, 25.01.1967 - VI C 5.64
- BVerwG, 17.05.1962 - II C 102.60
Anspruch auf Gewährung von Versorgungsbezügen nach den Bestimmungen des Kapitels …
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".