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| BVerwG, 29.06.1959 - VI C 30.59 |
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Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Verfahrensgang
- VGH Bayern, 16.01.1959 - 158 III 57
- BVerwG, 29.06.1959 - VI C 30.59
Wird zitiert von ... (2) Zitiert selbst (7)
- BVerwG, 09.11.1956 - II C 175.54
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 29.06.1959 - VI C 30.59
Es kann dahingestellt bleiben, ob die von der Revision gerügten Verfahrensmängel überhaupt "wesentlich" (vgl. § 56 Abs. 1 Satz 2 BVerwGG) sind, ob also das angefochtene Urteil auf den gerügten Verfahrensmängeln beruht (vgl. BVerwGE 5, 12). - BVerwG, 28.08.1953 - II B 136.53
Klärung einer grundsätzlichen Rechtsfrage
Auszug aus BVerwG, 29.06.1959 - VI C 30.59
Die Klärung einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung könnte schon deswegen im Revisionsverfahren nicht erwartet werden (BVerwGE 1, 3 und 19). - BVerwG, 25.11.1955 - IV B 109.54
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 29.06.1959 - VI C 30.59
Es ist ferner nicht zweifelhaft, daß das Gericht sein Urteil nur auf Tatsachen und Beweisergebnisse stützen darf, zu denen die Beteiligten sich äußern konnten (BVerwGE 2, 343).
- BVerwG, 22.02.1958 - VI C 40.58
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 29.06.1959 - VI C 30.59
Die Revision war auch nicht gemäß § 127 des Rahmengesetzes zur Vereinheitlichung des Beamtenrechts vom 1. Juli 1957 - BRRG - (BGBl. I S. 667) zuzulassen, da diese Vorschrift gemäß § 137 BRRG auf das vorliegende Verfahren keine Anwendung findet (vgl. Beschluß des VI. Senats vom 22. Februar 1958 - BVerwG VI C 40.58 -, DÖV 1958 S. 259 = DVBl. 1958 S. 471). - BVerwG, 26.05.1955 - III C 83.54
Auszug aus BVerwG, 29.06.1959 - VI C 30.59
Es ist nicht zweifelhaft, daß die Tatsacheninstanzen den Sachverhalt von Amts wegen so erschöpfend aufzuklären haben, wie dies für die zu treffende Entscheidung erforderlich ist (BVerwGE 2, 135 [136]; 4, 20 [22]). - BVerwG, 04.07.1956 - III C 211.55
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 29.06.1959 - VI C 30.59
Es ist nicht zweifelhaft, daß die Tatsacheninstanzen den Sachverhalt von Amts wegen so erschöpfend aufzuklären haben, wie dies für die zu treffende Entscheidung erforderlich ist (BVerwGE 2, 135 [136]; 4, 20 [22]). - BVerwG, 16.01.1957 - VI C 182.56
Auszug aus BVerwG, 29.06.1959 - VI C 30.59
Soweit der Verwaltungsgerichtshof in dem angefochtenen Urteil auch zur Frage der Unterbringung nach dem Gesetz zu Artikel 131 des Grundgesetzes Stellung genommen und ausgeführt hat, daß der Anfechtungskläger keinen Rechtsanspruch auf Unterbringung hat, seine Unterbringung vielmehr im pflichtgemäßen Ermessen der Anfechtungsgegnerin steht, befindet er sich in Übereinstimmung mit der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. u.a. BVerwGE 4, 229 [BVerwG 16.01.1957 - VI C 182/56]).
- BVerwG, 04.11.1960 - VI CB 57.58
Rechtsmittel
Eine Zulassung der Revision nach § 127 BRRG kommt in diesem Fall schon deshalb nicht in Betracht, weil die Klage vor dem 1. September 1957 erhoben worden ist und daher nach § 137 BRRG dessen § 127 auf dieses Verfahren keine Anwendung findet (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, unter anderemBeschlüsse vom 29. Juni 1959 - BVerwG VI C 30.59 -, vom 17. September 1959 - BVerwG VI C 15.58 -, vom 22. September 1959 - BVerwG VI C 60.58 -, vom 10. November 1959 - BVerwG VI CB 167.58 -, vom 12. September 1960 - BVerwG VI B 7.60 -). - BVerwG, 10.11.1959 - VI CB 167.58
Rechtsmittel
Die Frage ist von den Beamtensenaten des Bundesverwaltungsgerichts in feststehender Rechtsprechung entschieden (vgl. neuerdings u.a.vom 29. Juni 1959 - BVerwG VI C 30.59 -, vom 1. Juli 1959 - BVerwG VI CB 19.59 -, vom 28. August 1959 - BVerwG VI CB 23.59 - undvom 17. September 1959 - BVerwG VI C 15.58 -).
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