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Rechtsprechung
   BVerwG, 03.07.1969 - VI C 37.65   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1969,1400
BVerwG, 03.07.1969 - VI C 37.65 (https://dejure.org/1969,1400)
BVerwG, Entscheidung vom 03.07.1969 - VI C 37.65 (https://dejure.org/1969,1400)
BVerwG, Entscheidung vom 03. Juli 1969 - VI C 37.65 (https://dejure.org/1969,1400)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Vorschlag auf Übernahme in das Beamtenverhältnis des höheren Dienstes - Berücksichtigung der Schwerbeschädigteneigenschaft bei der Übernahme von Angestellten in das Beamtenverhältnis

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (9)Zitiert selbst (7)

  • BVerwG, 04.11.1960 - VI C 163.58

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 03.07.1969 - VI C 37.65
    Die Umstände dieses Falles legen eine Prüfung nahe, ob nicht eine vergleichsweise Regelung - eventuell im Wege eines finanziellen Ausgleichs - getroffen werden kann; eine solche Anregung entspricht der Praxis des erkennenden Senats in ähnlichen Fällen (Urteile vom 4. November 1960 - BVerwG VI C 163.58 - [BVerwGE 11, 196, 213], vom 20. Februar 1963 - BVerwG VI C 93.61 -, vom 20. Oktober 1965 - BVerwG VI C 117.63 - [Buchholz BVerwG 232, § 87 BBG Nr. 25 = ZBR 1966, 181] und vom 28. August 1968 - BVerwG VI C 22.65 -).
  • BAG, 04.05.1962 - 1 AZR 128/61

    Anspruch des Schwerbehinderten gegenüber seinem Arbeitgeber auf Beschäftigung …

    Auszug aus BVerwG, 03.07.1969 - VI C 37.65
    Nach § 12 Abs. 1 SchwBG bestehe ein Rechtsanspruch auf eine solche Beschäftigung, die die berufliche Weiterentwicklung ermögliche (Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 4. Mai 1962 - 1 AZR 128/61 - in AP Nr. 1 zu § 12 SchwBeschG = BAG 13, 109).
  • BVerwG, 20.10.1965 - VI C 117.63

    Rückforderung von aufgrund eines zurückgenommenen Versorgungsbescheides gezahlten …

    Auszug aus BVerwG, 03.07.1969 - VI C 37.65
    Die Umstände dieses Falles legen eine Prüfung nahe, ob nicht eine vergleichsweise Regelung - eventuell im Wege eines finanziellen Ausgleichs - getroffen werden kann; eine solche Anregung entspricht der Praxis des erkennenden Senats in ähnlichen Fällen (Urteile vom 4. November 1960 - BVerwG VI C 163.58 - [BVerwGE 11, 196, 213], vom 20. Februar 1963 - BVerwG VI C 93.61 -, vom 20. Oktober 1965 - BVerwG VI C 117.63 - [Buchholz BVerwG 232, § 87 BBG Nr. 25 = ZBR 1966, 181] und vom 28. August 1968 - BVerwG VI C 22.65 -).
  • BVerwG, 12.01.1967 - II C 86.63

    Zum Rechtsanspruch eines Schwerbeschädigten auf Übernahme in den höheren …

    Auszug aus BVerwG, 03.07.1969 - VI C 37.65
    Dafür, daß bei der Abwägung der Interessen auf die Belange des Beklagten Rücksicht zu nehmen sei, beruft er sich auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 12. Januar 1967 - BVerwG II C 86.63 - (BVerwGE 26, 8) sowie auf das Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 6. September 1966 - 1 AZR 466/65 - (AP Nr. 5 zu § 12 SchwBeschG).
  • BVerwG, 28.08.1968 - VI C 22.65

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 03.07.1969 - VI C 37.65
    Die Umstände dieses Falles legen eine Prüfung nahe, ob nicht eine vergleichsweise Regelung - eventuell im Wege eines finanziellen Ausgleichs - getroffen werden kann; eine solche Anregung entspricht der Praxis des erkennenden Senats in ähnlichen Fällen (Urteile vom 4. November 1960 - BVerwG VI C 163.58 - [BVerwGE 11, 196, 213], vom 20. Februar 1963 - BVerwG VI C 93.61 -, vom 20. Oktober 1965 - BVerwG VI C 117.63 - [Buchholz BVerwG 232, § 87 BBG Nr. 25 = ZBR 1966, 181] und vom 28. August 1968 - BVerwG VI C 22.65 -).
  • BAG, 06.09.1966 - 1 AZR 466/65

    SchwbG § 12 enthält keinen einklagbaren Rechtsanspruch des Angestellten im …

    Auszug aus BVerwG, 03.07.1969 - VI C 37.65
    Dafür, daß bei der Abwägung der Interessen auf die Belange des Beklagten Rücksicht zu nehmen sei, beruft er sich auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 12. Januar 1967 - BVerwG II C 86.63 - (BVerwGE 26, 8) sowie auf das Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 6. September 1966 - 1 AZR 466/65 - (AP Nr. 5 zu § 12 SchwBeschG).
  • BVerwG, 20.02.1963 - VI C 93.61
    Auszug aus BVerwG, 03.07.1969 - VI C 37.65
    Die Umstände dieses Falles legen eine Prüfung nahe, ob nicht eine vergleichsweise Regelung - eventuell im Wege eines finanziellen Ausgleichs - getroffen werden kann; eine solche Anregung entspricht der Praxis des erkennenden Senats in ähnlichen Fällen (Urteile vom 4. November 1960 - BVerwG VI C 163.58 - [BVerwGE 11, 196, 213], vom 20. Februar 1963 - BVerwG VI C 93.61 -, vom 20. Oktober 1965 - BVerwG VI C 117.63 - [Buchholz BVerwG 232, § 87 BBG Nr. 25 = ZBR 1966, 181] und vom 28. August 1968 - BVerwG VI C 22.65 -).
  • BVerwG, 22.10.1991 - 2 B 41.91

    Zum Anspruch eines Schwerbehinderten auf Übertragung eines höherwertigen …

    Nach feststehender Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts dienen die Vorschriften des Schwerbehindertenrechts dem Ausgleich der durch die Schwerbehinderung bedingten Nachteile; darüber hinaus ist aus ihnen kein Anspruch auf bevorzugte Einstellung oder Beförderung abzuleiten (vgl. BVerwGE 26, 8, 10 ff. [BVerwG 12.01.1967 - II C 86/63]; 86, 244, 249 f. [BVerwG 15.02.1990 - 1 WB 36/88]; Urteile vom 3. Juli 1969 - BVerwG 6 C 37.65 - ; vom 8. Juli 1969 - BVerwG 2 C 125.65 - BVerwGE 79, 86 [BVerwG 25.02.1988 - 2 C 72/85]).
  • BVerwG, 05.08.1983 - 2 B 89.82

    Zur Leistungsbeurteilung eines schwerbehinderten Beamten

    Im übrigen ist in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts bereits geklärt, daß sich aus der besonderen Rechtsstellung als Schwerbehinderter (§ 47 Abs. 1 des Schwerbehindertengesetzes) kein Anspruch auf bevorzugte Behandlung, etwa bei Beförderungen, ableiten läßt; die Vorschriften des Schwerbehindertenrechts dienen vielmehr dem Ausgleich der durch die Schwerbehinderung bedingten Nachteile (vgl. BVerwGE 26, 8 [10 ff.]; Urteile vom 3. Juli 1969 - BVerwG 6 C 37.65 - [Buchholz 232 § 15 BBG Nr. 6] und vom 8. Juli 1969 - BVerwG 2 C 125.65 - [DöD 1970, 95, 96]; Beschlüsse vom 14. Dezember 1972 - BVerwG 2 B 21.72 - [Buchholz 232 § 23 BBG Nr. 18] und vom 27. August 1980 - BVerwG 2 B 20.79 -).
  • BVerwG, 01.02.1978 - 6 C 38.76

    Triftige Gründe für die Benutzung des beamteneigenen Kraftwagens - Anspruch auf …

    Für die Erledigung dieses Falles und der weiteren zurückliegenden Einzelfälle allerdings empfiehlt der erkennende Senat dringend eine vergleichsweise Regelung, wie er dies in solchen Fällen mehrfach mit Erfolg getan hat (vgl. Urteil vom 3. Juli 1969 - BVerwG 6 C 37.65 - [Buchholz 232 § 15 BBG Nr. 6 mit in dieser Hinsicht weiteren Nachweisen]).
  • BVerwG, 27.08.1980 - 2 B 20.79

    Nichtbeförderung eines Beamten - Fehlende Stellenausschreibung - Anspruch auf …

    Ferner läßt sich nach der feststehenden Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts allein aus der besonderen Rechtsstellung als Schwerbehinderter (§ 47 Abs. 1 des Schwerbehindertengesetzes, jetzt gültig in der Fassung vom 8. Oktober 1979 [BGBl. I S. 1649]) kein Anspruch auf bevorzugte Beförderung eines schwerbehinderten Beamten ableiten; die Vorschriften des Schwerbehindertenrechts dienen vielmehr dem Ausgleich der durch die Schwerbehinderung bedingten Nachteile und steuern in diesem Rahmen das Auswahlermessen des Dienstherrn, insbesondere etwa bei Vorhandensein mehrerer gleichqualifizierter Bewerber (vgl. BVerwGE 26, 8 [10 ff.]; Urteile vom 3. Juli 1969 - BVerwG 6 C 37.65 - [Buchholz 232 § 15 BBG Nr. 6] und vom 8. Juli 1969 - BVerwG 2 C 125.65 - [DÖD 1970, 95, 96]; Beschluß vom 14. Dezember 1972 - BVerwG 2 B 21.72 - [Buchholz 232 § 23 BBG Nr. 18]; vgl. auch VGH Mannheim, ZBR 1971, 343; OVG Koblenz, DÖD 1979, 210).
  • BVerwG, 14.05.1970 - VI C 112.65

    Feststellung einer polizeidienstlichen Untauglichkeit

    Die Umstände dieses Falles, insbesondere die Tatsache, daß offenbar auch der Regierungspräsident in Düsseldorf von der Möglichkeit der Gewährung eines Unterhaltsbeitrages an den Kläger ausgegangen ist, der Kläger bisher einen Unterhaltsbeitrag aber nicht erhalten hat, legen eine Prüfung nahe, ob nicht eine vergleichsweise Regelung getroffen werden kann, wie sie der erkennende Senat in seiner Sitzung am 26. November 1969 den Parteien vorgeschlagen hat; eine solche erneute Anregung entspricht der Praxis des erkennenden Senats in ähnlichen Fällen (Urteile vom 4. November 1960 - BVerwG VI C 163.58 - [BVerwGE 11, 196, 213], vom 20. Februar 1963 - BVerwG VI C 93.61 -, vom 20. Oktober 1965 - BVerwG VI C 117.63 - [Buchholz BVerwG 232, § 87 BBG Nr. 25 = ZBR 1960, 181], vom 28. August 1968 - BVerwG VI C 22.65 - und vom 3. Juli 1969 - BVerwG VI C 37.65 -).
  • BVerwG, 01.09.1983 - 2 B 141.81

    Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …

    Nach der feststehenden Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts dienen die Vorschriften des Schwerbehindertenrechts dem Ausgleich der durch die Schwerbehinderung bedingten Nachteile (vgl. BVerwGE 26, 8 [10 ff.]; Urteile vom 3. Juli 1969 - BVerwG 6 C 37.65 - [Buchholz 232 § 15 BBG Nr. 6] …und vom 8. Juli 1969 - BVerwG 2 C 125.65 - [a.a.O.]; Beschluß vom 14. Dezember 1972 - BVerwG 2 B 21.72 - [Buchholz 232 § 23 BBG Nr. 18]).
  • BVerwG, 12.10.1977 - VI C 107.74

    Konkretisierung durch Bestimmung der Angemessenheit des zu entrichtenden Entgelts

    Jedoch empfiehlt der erkennende Senat angesichts der tatsächlichen Schwierigkeiten, die sich insoweit nach so langer Zeit ergeben können, dringend eine vergleichsweise Regelung der Angelegenheit, wie er dies in solchen Fällen mehrfach mit Erfolg getan hat (vgl. Urteil vom 3. Juli 1969 - BVerwG VI C 37.65 - [Buchholz 232 § 15 BBG Nr. 6 mit in dieser Hinsicht weiteren Nachweisen]).
  • BVerwG, 28.08.1985 - 2 B 75.85

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Grundsätzliche Bedeutsamkeit …

    Im übrigen ist in der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts bereits geklärt, daß sich aus der besonderen Rechtsstellung als Schwerbehinderter (§ 47 Abs. 1 des Schwerbehindertengesetzes) kein Anspruch auf bevorzugte Behandlung, etwa bei Beförderungen ableiten läßt; die Vorschriften des Schwerbehindertenrechts dienen vielmehr dem Ausgleich der durch die Schwerbehinderung bedingten Nachteile (vgl. BVerwGE 26, 8 [10 ff.]; Urteile vom 3. Juli 1969 - BVerwG 6 C 37.65 - [Buchholz 232 § 15 BBG Nr. 6] und vom 8. Juli 1969 - BVerwG 2 C 125.65 - [DÖD 1970, 95, 96]; Beschluß vom 14. Dezember 1972 - BVerwG 2 B 21.72 - [Buchholz 232 § 23 BBG Nr. 18]).
  • BVerwG, 23.09.1977 - 7 B 121.77

    Verpflichtung des Kultusministeriums zur Erteilung eines Rufs für einen freien …

    Das Berufungsurteil weicht nicht von dem Urteil des VI. Senats (nicht des 4. Senats, wie die Beschwerde unrichtig schreibt) vom 3. Juli 1969 - BVerwG VI C 37.65 - ab.
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