Rechtsprechung
| BVerwG, 25.11.1959 - VI C 392.57 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Verfahrensgang
- BVerwG, 28.04.1958 - VI C 392.57
- BVerwG, 19.05.1959 - VI C 392.57
- BVerwG, 25.11.1959 - VI C 392.57
Wird zitiert von ... (2) Zitiert selbst (5)
- BVerwG, 30.01.1957 - VI C 206.56
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Auszug aus BVerwG, 25.11.1959 - VI C 392.57
Sinn des Art. 131 GG war es, wie der erkennende Senat schon früher entschieden hat, gerade auch für die Zeit unmittelbar nach dem 8. Mai 1945, also die Zeit größter Unsicherheit und Unklarheit, Rechtseinheit und Befriedung zu schaffen(Urteil vom 30. Januar 1957 - BVerwG VI C 206.56 -, abgedruckt in NDBZ 1957, 270). - BVerwG, 09.05.1956 - II C 246.54
Rechtmäßigkeit von Sühnemaßnahmen für ehemalige National-Sozialisten - Regelung …
Auszug aus BVerwG, 25.11.1959 - VI C 392.57
Eine Würdigung des Gnadenerweises als günstigere Einzelmaßnahme im Sinne des § 63 Abs. 3 Satz 3 G 131 hingegen entfällt, wie das Berufungsgericht richtig erkannt hat, schon deshalb, weil die Gnadenbezüge erst nach dem Inkrafttreten des Gesetzes zu Art. 131 GG bewilligt worden waren (vgl. auch BVerwGE 3, 277). - BVerwG, 13.12.1958 - VI C 198.57
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Auszug aus BVerwG, 25.11.1959 - VI C 392.57
Bei dieser Sach- und Rechtslage erfordert die Entscheidung darüber, ob die Beklagte § 7 G 131 zu Recht angewendet hat, weitere tatsächliche Feststellungen über die in dieser Vorschrift selbst enthaltenen Voraussetzungen, gegebenenfalls nach vorheriger Prüfung der Frage, ob ihrer Anwendung hier etwa günstigeres Landesrecht entgegensteht (vgl. das Urteil des Senatsvom 13. Dezember 1958 - BVerwG VI C 198.57 -). - BVerwG, 30.04.1959 - II C 119.58
Auszug aus BVerwG, 25.11.1959 - VI C 392.57
Nach der Rechtsprechung des II. Senats des Bundesverwaltungsgerichts, der sich der erkennende Senat anschließt, ist eine Entscheidung nach § 7 G 131 ohne die vorherige Feststellung zulässig, daß der Betroffene zu einem der in §§ 1, 2, 62 oder 63 G 131 umschriebenen Personenkreise gehört; es genügt, daß derjenige, gegen den die Entscheidung ergeht, zum Personenkreis des Art. 131 des Grundgesetzes gehört und Rechte GUS dem hierzu ergangenen Regelungsgesetz geltend macht (vgl. BVerwGE 8, 280 [BVerwG 30.04.1959 - II C 119/58]). - BDH, 29.05.1956 - I DB 5/56
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 25.11.1959 - VI C 392.57
Die tatbestandliche Voraussetzung des § 63 G 131 liege dann nicht vor, wenn das - durch den Verlust des Amtes oder Arbeitsplatzes gelockerte - Dienst- oder Arbeitsverhältnis nachträglich aus beamten- oder tarifrechtlichen Gründen ohne Versorgungsanspruch beendet worden sei (…Hinweis auf Anders a.a.O. und OVG Münster, Urteil vom 19. Januar 1956 - ZBR 1956 S. 275 Nr. 8 -).
- BVerwG, 06.07.1960 - VI C 373.57
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Wie der erkennende Senat wiederholt entschieden hat, war es der Sinn des Art. 131 GG, gerade für die Zeit unmittelbar nach dem 8. Mai 1945, also die Zeit größter Unklarheit und Unsicherheit, Rechtseinheit und Befriedung zu schaffen (vgl. hierzu Urteile des erkennenden Senats vom 30. Januar 1957 - BVerwG VI C 206.56 -, Buchholz BVerwG, 234, § 6 G 131 Nr. 3 = NDBZ 1957 S. 270, und vom 25. November 1959 - BVerwG VI C 392.57 -). - BVerwG, 14.06.1966 - II C 31.64
Der von dem Gesetz zu Art. 131 GG (G 131) erfasste Personenkreis - …
Dieses Regelungsbedürfnis könnte - bei Berücksichtigung des vorerwähnten Zweckes des Artikels 131 GG und bei der nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichtes gebotenen weiten Auslegung dieser Vorschrift (so BVerwG, Urteile vom 25. November 1959 - BVerwG VI C 392.57 - und vom 11. Januar 1961 - BVerwG VI C 1.58 - [Buchholz BVerwG 234, § 72 G 131 Nr. 1]) - die Einbeziehung des Klägers in den Personenkreis des Artikels 131 GG rechtfertigen.
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| BVerwG, 19.05.1959 - VI C 392.57 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
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Verfahrensgang
- BVerwG, 28.04.1958 - VI C 392.57
- BVerwG, 19.05.1959 - VI C 392.57
- BVerwG, 25.11.1959 - VI C 392.57
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| BVerwG, 28.04.1958 - VI C 392.57 |
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- BVerwG, 28.04.1958 - VI C 392.57
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