Rechtsprechung
| BVerwG, 22.09.1959 - VI C 60.58 |
Zitiervorschläge
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1959,1553) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Verfahrensgang
- OVG Berlin, 05.12.1957 - IV B 44.56
- BVerwG, 22.09.1959 - VI C 60.58
Wird zitiert von ... (3) Zitiert selbst (6)
- BVerwG, 22.02.1958 - VI C 40.58
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 22.09.1959 - VI C 60.58
Die Ausführungen der Klägerin geben dem Senat keinen Anlaß, seine Rechtsprechung (vgl.Beschluß vom 22. Februar 1958 - BVerwG VI C 40.58 -, DÖV 1958 S. 259) zu ändern, zumal auch der II. Senat des Bundesverwaltungsgerichts sich ihr angeschlossen hat (vgl.Beschluß vom 3. Juni 1958 - BVerwG II C 40.58 -). - BVerwG, 03.06.1958 - II C 40.58
Bindungswirkung einer offensichtlich gesetzwidrigen Revisionszulassung - Beginn …
Auszug aus BVerwG, 22.09.1959 - VI C 60.58
Die Ausführungen der Klägerin geben dem Senat keinen Anlaß, seine Rechtsprechung (vgl.Beschluß vom 22. Februar 1958 - BVerwG VI C 40.58 -, DÖV 1958 S. 259) zu ändern, zumal auch der II. Senat des Bundesverwaltungsgerichts sich ihr angeschlossen hat (vgl.Beschluß vom 3. Juni 1958 - BVerwG II C 40.58 -). - BVerwG, 28.02.1958 - VI CB 76.57
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 22.09.1959 - VI C 60.58
Diese Vorschrift ist zwar auf den vorliegenden Fall noch anwendbar, obgleich sie durch Art. 1 Nr. 54 des Zweiten Gesetzes zur Änderung des Landesbeamtenrechts vom 30. Januar 1958 (GVBl. S. 130) - 2. LBÄG - im Hinblick auf das Inkrafttreten des Beamtenrechtsrahmengesetzes mit Rückwirkung vom 1. September 1957 (Art. XIII Abs. 1 Nr. 10, 2. LBÄG) wieder gestrichen worden ist; denn auch insoweit greift nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. die Beschlüsse des Bundesverwaltungsgerichtsvom 28. Februar 1958 - BVerwG VI CB 76.57 - undvom 30. Juni 1958 - BVerwG II B 16.58 -) die Übergangsregelung des § 137 BRRG Platz.
- BVerwG, 22.05.1958 - V B 27.58
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 22.09.1959 - VI C 60.58
Das Urteil des Berufungsgerichts weicht in der Auslegung des § 171 Abs. 1 LBG auch nicht von dem Urteil des V. Senats des Oberverwaltungsgerichts Berlin vom 3. Februar 1958 - OVG V B 27.58 - ab, in dem einer Klage nur wegen des besonderen Sachverhalts stattgegeben worden ist. - BVerwG, 30.06.1958 - II B 16.58
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 22.09.1959 - VI C 60.58
Diese Vorschrift ist zwar auf den vorliegenden Fall noch anwendbar, obgleich sie durch Art. 1 Nr. 54 des Zweiten Gesetzes zur Änderung des Landesbeamtenrechts vom 30. Januar 1958 (GVBl. S. 130) - 2. LBÄG - im Hinblick auf das Inkrafttreten des Beamtenrechtsrahmengesetzes mit Rückwirkung vom 1. September 1957 (Art. XIII Abs. 1 Nr. 10, 2. LBÄG) wieder gestrichen worden ist; denn auch insoweit greift nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. die Beschlüsse des Bundesverwaltungsgerichtsvom 28. Februar 1958 - BVerwG VI CB 76.57 - undvom 30. Juni 1958 - BVerwG II B 16.58 -) die Übergangsregelung des § 137 BRRG Platz. - BVerwG, 14.12.1957 - VI B 199.57
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 22.09.1959 - VI C 60.58
Das Bundesverwaltungsgericht hat mehrfach die von allen mit beamtenrechtlichen Streitigkeiten befaßten Senaten des Oberverwaltungsgerichts Berlin vertretene Auffassung bestätigt, daß einen Rechtsanspruch auf Übernahme ins Beamtenverhältnis nur der Angestellte hat, aus dessen Angestellten-Stelle im Haushaltjahr 1953 eine Beamten-Planstelle hervorgegangen ist (vgl. Beschluß des Senatsvom 14. Dezember 1957 - BVerwG VI B 199.57 -).
- BVerwG, 04.11.1960 - VI CB 57.58
Rechtsmittel
Eine Zulassung der Revision nach § 127 BRRG kommt in diesem Fall schon deshalb nicht in Betracht, weil die Klage vor dem 1. September 1957 erhoben worden ist und daher nach § 137 BRRG dessen § 127 auf dieses Verfahren keine Anwendung findet (ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, unter anderemBeschlüsse vom 29. Juni 1959 - BVerwG VI C 30.59 -, vom 17. September 1959 - BVerwG VI C 15.58 -, vom 22. September 1959 - BVerwG VI C 60.58 -, vom 10. November 1959 - BVerwG VI CB 167.58 -, vom 12. September 1960 - BVerwG VI B 7.60 -).Jedoch gilt § 160 LBG nicht für die Rechtsverhältnisse der Richter(Beschluß vom 16. Mai 1957 - BVerwG VI B 38.56 -), und im übrigen könnte auch im Rahmen des § 160 LBG die Revision nur beim Vorliegen der Voraussetzungen des § 53 Abs. 2 BVerwGG zugelassen werden; eine gegenteilige Vorschrift enthält § 160 LBG nicht(Beschluß vom 22. September 1959 - BVerwG VI C 60.58 -).
- BVerwG, 07.11.1961 - VI C 74.58
Rechtsmittel
Entgegen der Auffassung des Klägers kann aber im Rahmen des § 160 LBG die Revision nur beim Vorliegen der Voraussetzungen des hier nach § 195 Abs. 5 Nr. 6 VwGO noch anwendbaren § 53 Abs. 2 BVerwGG zugelassen werden; eine gegenteilige Vorschrift enthält § 160 LBG nicht; denn diese Vorschrift kann genau wie § 184 LBG Schleswig-Holstein gemäß der letzten Alternative des Artikels 99 GG nur dazu führen, daß das Landesrecht hinsichtlich der Revisibilität dem Bundesrecht gleichgestellt wird, nicht aber zu einer Änderung der Vorschriften über die Zulassung der Revision(Beschlüsse vom 31. Januar 1959 - BVerwG VI CB 102.58 -, vom 22. September 1959 - BVerwG VI C 60.58 -, vom 4. November 1960 - BVerwG VI CB 57.58 - undvom 13. März 1961 - BVerwG VI B 62.60 -). - BVerwG, 10.11.1959 - VI CB 167.58
Rechtsmittel
Die Ausführungen der Beschwerde geben keinen Anlaß, von dieser Rechtsprechung abzuweichen (vgl. auch bereitsBeschluß vom 22. September 1959 - BVerwG VI C 60.58 -).
dejure.org
Übersicht BVerwG
Einloggen | Registrieren
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".
Externe Links öffnen jetzt in einem neuen Tab. Sie können dieses Verhalten auch auf Ihrer Einstellungsseite ändern.