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Rechtsprechung
   BVerwG, 29.03.1957 - VI C 98.56   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1957,1221
BVerwG, 29.03.1957 - VI C 98.56 (https://dejure.org/1957,1221)
BVerwG, Entscheidung vom 29.03.1957 - VI C 98.56 (https://dejure.org/1957,1221)
BVerwG, Entscheidung vom 29. März 1957 - VI C 98.56 (https://dejure.org/1957,1221)
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Wird zitiert von ... (8)

  • BVerwG, 10.07.1957 - VI C 4.56

    Rechtsmittel

    Es genügt - auch zu den Ausführungen der Revision, daß durch die 2. Alternative des § 7 G 131 nur die nationalsozialistische Partei betroffen werde -, auf die Rechtsprechung zu verweisen (vgl. das grundlegendeUrteil vom 3. Dezember 1954 - BVerwG II C 114.53 - BVerwGE 2, 10 ff., dieUrteile des erkennenden Senats vom 15. Februar 1957 - BVerwG VI C 109.56 -, vom 27. Februar 1957 - BVerwG VI C 288.56 - undvom 29. März 1957 - BVerwG VI C 98.56 - für Wahlbeamte insbesondere dieUrteile vom 9. Februar 1955 - BVerwG II C 223.54 - [abgedr.

    Mit der Bedeutung des § 7 G 131 gegenüber den Vorschriften der Entnazifizierung hat sich das Bundesverwaltungsgericht insbesondere in den Urteilen vom 3. Dezember 1954 - BVerwGE 2, 10 [16], vom 27. Februar 1957 - BVerwG VI C 288, 56 - undvom 29. März 1957 - BVerwG VI C 98.56 - bereits auseinandergesetzt.

  • BVerwG, 10.07.1957 - VI C 8.56

    Rechtsmittel

    In Übereinstimmung mit der zeitlich nach dem angefochtenen Urteil ergangenen ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl.Urteile vom 3. Dezember 1954 - BVerwG II C 114.53 - [BVerwGE 2, 10 ff.], vom 15. Februar 1957 - BVerwG VI C 109.56 -, vom 27. Februar 1957 - BVerwG VI C 288.56 - undvom 29. März 1957 - BVerwG VI C 98.56 -) hält das Oberverwaltungsgericht die Vorschriften des § 7 G 131 für rechtsgültig.

    Insbesondere führt es zutreffend aus, daß sich aus Art. 139 GG keine Gewährleistung der nach Durchführung der Entnazifizierung bestehen gebliebenen Rechtsstellung eines Beamten ergibt; auch das hat das Bundesverwaltungsgericht schon wiederholt ausgesprochen (vgl. hierzu dasUrteil des erkennenden Senats vom 29. März 1957 - BVerwG VI C 98.56 -).

  • BVerwG, 06.08.1959 - I C 204.57

    Rechtsmittel

    Es wird insoweit auf das Urteil des VI. Senatsvom 13. Dezember 1958 - BVerwG VI C 98.56 - [JR 1959 S. 313] verwiesen.
  • BVerwG, 12.07.1961 - VI C 194.58

    Rechtsmittel

    Das Berufungsurteil enthält auch die nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts(Urteil vom 29. März 1957 - BVerwG VI C 98.56 - = Buchholz a.a.O. Nr. 23) unerläßliche Feststellung, daß überwiegend politische Motive auf seiten der Ernennungsbehörde vorlagen.
  • BVerwG, 11.11.1959 - VI C 56.57

    Rechtsmittel

    Denn für die Anwendung der 2. Alternative des § 7 G 131 ist die Feststellung ausschließlicher oder überwiegender politischer Motive auf Seiten der Ernennungsbehörde unerläßlich (vgl. Urteil des erkennenden Senats vom 29. März 1957 - BVerwG VI C 98.56 -, Buchholz BVerwG, 234, § 7 G 131 Nr. 23).
  • BVerwG, 31.03.1960 - VI B 5.60

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision

    Entgegen der Auffassung des Klägers weicht das angefochtene Urteil auch nicht von dem Urteil des erkennenden Senats vom 29. März 1957 - BVerwG VI C 98.56 - (Buchholz BVerwG, 234, § 7 G 131 Nr. 23) ab.
  • BVerwG, 25.10.1957 - VI C 9.56

    Rechtsmittel

    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts kommt es darauf an, ob der Beamte sein Amt aus ausschließlich oder überwiegend politischen Beweggründen der Ernennungsbehörde (gegebenenfalls der Wahlkörperschaft) erlangt hat, ob diese ihn also als mit dem Nationalsozialismus eng verbunden angesehen und - zumindest überwiegend - aus diesem Grunde ernannt (gewählt) hat (vgl. dieUrteile vom 27. Januar 1956 - BVerwG II C 40.54 [BVerwGE 3, 110] - undvom 29. März 1957 - BVerwG VI C 98.56 -).
  • BVerwG, 29.06.1957 - VI B 125.56

    Rechtsmittel

    Daß es auch bei der Anwendung des § 7 des Gesetzes zur Regelung der Rechtsverhältnisse der unter Artikel 131 des Grundgesetzes fallenden Personen vom 11. Mai 1951 (BGBl. I S. 307) - G 131 - auf das Rechtsverhältnis eines Wahlbeamten darauf ankommt, aus welchen Beweggründen der Beamte in sein Amt gelangt ist, ist nicht mehr klärungsbedürftig (vgl. Urteile des II. Senats des Bundesverwaltungsgerichtsvom 9. Februar 1955 - BVerwG II C 223.54 - NJW 1955 S. 1492 = DVBl. 1955 S. 598 = DÖV 1955 S. 766 = ZBR 1955 S. 341 - unddes erkennenden Senats vom 15. Februar 1957 - BVerwG VI C 109.56 - undvom 29. März 1957 - BVerwG VI C 98.56 -).
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