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| BVerwG, 23.11.1960 - VI CB 2.59 |
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Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Verfahrensgang
- OVG Nordrhein-Westfalen, 19.09.1958 - VI A 804/55
- BVerwG, 23.11.1960 - VI CB 2.59
Wird zitiert von ... (2) Zitiert selbst (7)
- BVerwG, 12.11.1959 - II C 100.59
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 23.11.1960 - VI CB 2.59
Es ergibt sich auch aus dem Gesetz zu Art. 131 GG selbst und ist im übrigen vom Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung entschieden worden, daß das Gesetz zu Art. 131 GG dem Unterbringungsteilnehmer kein subjektives öffentliches Recht auf gleichwertige Unterbringung gibt, daß der Gesetzgeber dem Unterbringungspflichtigen nicht das "Wann und Wie" der Wiederverwendung vorgeschrieben hat, daß Art und Zeitpunkt der Unterbringung in dem dem Unterbringungspflichtigen zuzubilligenden Ermessensspielraum liegen, und daß die Besetzung der Planstellen Sache des Unterbringungspflichtigen ist (Urteile vom 16. Januar 1957 - BVerwG VI C 182.56 - [BVerwGE 4, 229 [BVerwG 16.01.1957 - VI C 182/56]] , vom 27. September 1957 - BVerwG VI C 32.56 - [DÖV 1958 S. 54 = ZBR 1958 S. 50] , vom 10. April 1959 - BVerwG VI C 48.56 - und vom 12. November 1959 - BVerwG II C 100.59 - [RiA 1960 S. 122 = DÖV 1960 S. 590 = ZBR 1960 S. 92]). - BVerwG, 19.10.1959 - VI C 35.57
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 23.11.1960 - VI CB 2.59
Ein Unterbringungsteilnehmer kann sich auch mit Rücksicht auf § 77 G 131 nicht auf eine angebliche Kontinuität zwischen einem vor dem 8. Mai 1945 bestehenden Beamtenverhältnis und einem neubegründeten Beamtenverhältnis berufen (Urteil vom 19. Oktober 1959 - BVerwG VI C 35.57 -). - BVerwG, 16.01.1957 - VI C 182.56
Auszug aus BVerwG, 23.11.1960 - VI CB 2.59
Es ergibt sich auch aus dem Gesetz zu Art. 131 GG selbst und ist im übrigen vom Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung entschieden worden, daß das Gesetz zu Art. 131 GG dem Unterbringungsteilnehmer kein subjektives öffentliches Recht auf gleichwertige Unterbringung gibt, daß der Gesetzgeber dem Unterbringungspflichtigen nicht das "Wann und Wie" der Wiederverwendung vorgeschrieben hat, daß Art und Zeitpunkt der Unterbringung in dem dem Unterbringungspflichtigen zuzubilligenden Ermessensspielraum liegen, und daß die Besetzung der Planstellen Sache des Unterbringungspflichtigen ist (Urteile vom 16. Januar 1957 - BVerwG VI C 182.56 - [BVerwGE 4, 229 [BVerwG 16.01.1957 - VI C 182/56]] , vom 27. September 1957 - BVerwG VI C 32.56 - [DÖV 1958 S. 54 = ZBR 1958 S. 50] , vom 10. April 1959 - BVerwG VI C 48.56 - und vom 12. November 1959 - BVerwG II C 100.59 - [RiA 1960 S. 122 = DÖV 1960 S. 590 = ZBR 1960 S. 92]).
- BVerwG, 10.04.1959 - VI C 48.56
Auszug aus BVerwG, 23.11.1960 - VI CB 2.59
Es ergibt sich auch aus dem Gesetz zu Art. 131 GG selbst und ist im übrigen vom Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung entschieden worden, daß das Gesetz zu Art. 131 GG dem Unterbringungsteilnehmer kein subjektives öffentliches Recht auf gleichwertige Unterbringung gibt, daß der Gesetzgeber dem Unterbringungspflichtigen nicht das "Wann und Wie" der Wiederverwendung vorgeschrieben hat, daß Art und Zeitpunkt der Unterbringung in dem dem Unterbringungspflichtigen zuzubilligenden Ermessensspielraum liegen, und daß die Besetzung der Planstellen Sache des Unterbringungspflichtigen ist (Urteile vom 16. Januar 1957 - BVerwG VI C 182.56 - [BVerwGE 4, 229 [BVerwG 16.01.1957 - VI C 182/56]] , vom 27. September 1957 - BVerwG VI C 32.56 - [DÖV 1958 S. 54 = ZBR 1958 S. 50] , vom 10. April 1959 - BVerwG VI C 48.56 - und vom 12. November 1959 - BVerwG II C 100.59 - [RiA 1960 S. 122 = DÖV 1960 S. 590 = ZBR 1960 S. 92]). - BVerwG, 10.11.1959 - VI CB 167.58
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 23.11.1960 - VI CB 2.59
Es ergibt sich unmittelbar aus dem Gesetz zu Art. 131 GG selbst, daß der Rechtsstand als Beamter z.Wv. nur mit der Übernahme eines gleichwertigen Amtes endet (§ 19 Abs. 1 G 131), dagegen nicht mit einer unterwertigen Beschäftigung (§§ 20, 21 G 131; vgl. zu einer entsprechenden Frage auch bereits Urteil vom 10. Dezember 1954 - BVerwG II C 69.53 - und Beschluß vom 10. November 1959 - BVerwG VI CB 167.58 -). - BVerwG, 27.09.1957 - VI C 32.56
Auszug aus BVerwG, 23.11.1960 - VI CB 2.59
Es ergibt sich auch aus dem Gesetz zu Art. 131 GG selbst und ist im übrigen vom Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung entschieden worden, daß das Gesetz zu Art. 131 GG dem Unterbringungsteilnehmer kein subjektives öffentliches Recht auf gleichwertige Unterbringung gibt, daß der Gesetzgeber dem Unterbringungspflichtigen nicht das "Wann und Wie" der Wiederverwendung vorgeschrieben hat, daß Art und Zeitpunkt der Unterbringung in dem dem Unterbringungspflichtigen zuzubilligenden Ermessensspielraum liegen, und daß die Besetzung der Planstellen Sache des Unterbringungspflichtigen ist (Urteile vom 16. Januar 1957 - BVerwG VI C 182.56 - [BVerwGE 4, 229 [BVerwG 16.01.1957 - VI C 182/56]] , vom 27. September 1957 - BVerwG VI C 32.56 - [DÖV 1958 S. 54 = ZBR 1958 S. 50] , vom 10. April 1959 - BVerwG VI C 48.56 - und vom 12. November 1959 - BVerwG II C 100.59 - [RiA 1960 S. 122 = DÖV 1960 S. 590 = ZBR 1960 S. 92]). - BVerwG, 10.12.1954 - II C 69.53
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 23.11.1960 - VI CB 2.59
Es ergibt sich unmittelbar aus dem Gesetz zu Art. 131 GG selbst, daß der Rechtsstand als Beamter z.Wv. nur mit der Übernahme eines gleichwertigen Amtes endet (§ 19 Abs. 1 G 131), dagegen nicht mit einer unterwertigen Beschäftigung (§§ 20, 21 G 131; vgl. zu einer entsprechenden Frage auch bereits Urteil vom 10. Dezember 1954 - BVerwG II C 69.53 - und Beschluß vom 10. November 1959 - BVerwG VI CB 167.58 -).
- BVerwG, 05.09.1967 - VI B 47.66
Rechtsmittel
Das Bundesverwaltungsgericht hat in ständiger Rechtsprechung entschieden, daß das Gesetz zu Art. 131 GG die gleichwertige Wiederverwendung - d.h. hier im Beamtenverhältnis - nach Zeitpunkt und Art ("wann" und "wie") dem Ermessen des unterbringungspflichtigen Dienstherrn überlassen hat (vgl. u.a.Beschluß vom 23. November 1960 - BVerwG VI CB 2.59 -, Urteile vom 26. Mai 1964 - BVerwG II C 28.62 -, vom 7. Juli 1965 - BVerwG VI C 159.62 - undvom 15. Februar 1967 - BVerwG VI C 132.63 -). - BVerwG, 24.04.1961 - VI CB 97.59
Rechtsmittel
Zur Klarstellung wird darauf hingewiesen, daß Gegenstand der allein von der Beklagten angefochtenen Entscheidung des Berufungsgerichts nur die Rechtsstellung des Klägers nach dem Gesetz zu Art. 131 GG war, dagegen nicht die Frage, welche Maßnahmen die Beklagte wegen des Ob, Wann und Wie einer etwaigen Unterbringung aus anderen als den mit der Rechtsstellung des Klägers zusammenhängenden Gründen innerhalb des dem Unterbringungspflichtigen zuzubilligenden Ermessensspielraums treffen kann (vgl. hierzu Urteile vom 10. April 1959 - BVerwG VI C 48.56 - und vom 12. November 1959 - BVerwG II C 100.59 - sowie Beschlüsse vom 23. November 1960 - BVerwG VI CB 2.59 - und vom 16. Januar 1961 - BVerwG II CB 92.60 - mit weiteren Hinweisen auf die ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts).
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