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Rechtsprechung
   BFH, 21.07.1967 - VI R 129/67   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1967,752
BFH, 21.07.1967 - VI R 129/67 (https://dejure.org/1967,752)
BFH, Entscheidung vom 21.07.1967 - VI R 129/67 (https://dejure.org/1967,752)
BFH, Entscheidung vom 21. Juli 1967 - VI R 129/67 (https://dejure.org/1967,752)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BFHE 69, 509
  • BFHE 89, 509
  • DB 1968, 24
  • BStBl III 1967, 706
 
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Wird zitiert von ... (10)Zitiert selbst (3)

  • BFH, 08.03.1967 - I R 185/66
    Auszug aus BFH, 21.07.1967 - VI R 129/67
    In der Frage des Mindestinhalts einer Revisionsbegründung schließt sich der VI. Senat den Rechtsgrundsätzen des IV. und I. Senats in ihren Entscheidungen IV R 168/66 vom 23. August 1966 (BFH 86, 567, BStBl III 1966, 596) und I R 165/66 vom 8. März 1967 (BFH 88, 230, BStBl III 1967, 342) an.

    In der Frage des Mindestinhalts einer Revisionsbegründung schließt sich der VI. Senat den Rechtsgrundsätzen des IV. und I. Senats in ihren Entscheidungen IV R 168/66 vom 23. August 1966 (BFH 86, 567, BStBl III 1966, 596) und I R 185/66 vom 8. März 1967 (BFH 88, 230, BStBl III 1967, 342) an.

    Diesen in den Entscheidungen des Bundesfinanzhofs (BFH) IV R 168/66 vom 23. August 1966 (Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 86 S. 567 - BFH 86, 567 -, BStBl III 1966, 596) und I R 185/66 vom 8. März 1967 (BFH 88, 230, BStBl III 1967, 342) ausgesprochenen Rechtsgrundsätzen tritt der erkennende Senat bei.

    Darüber hinaus beruht die Begründungspflicht auf der Erwägung, daß es nicht die Aufgabe eines Revisionsgerichts ist, wie eine Aufsichtsbehörde den Akteninhalt auf mögliche Rechtsfehler zu durchsuchen (BFH-Entscheidung I R 185/66 a.a.O.).

  • BFH, 23.08.1966 - IV R 168/66

    Notwendigkeit der Antragstellung in der Revisionsbegründungsschrift

    Auszug aus BFH, 21.07.1967 - VI R 129/67
    In der Frage des Mindestinhalts einer Revisionsbegründung schließt sich der VI. Senat den Rechtsgrundsätzen des IV. und I. Senats in ihren Entscheidungen IV R 168/66 vom 23. August 1966 (BFH 86, 567, BStBl III 1966, 596) und I R 165/66 vom 8. März 1967 (BFH 88, 230, BStBl III 1967, 342) an.

    In der Frage des Mindestinhalts einer Revisionsbegründung schließt sich der VI. Senat den Rechtsgrundsätzen des IV. und I. Senats in ihren Entscheidungen IV R 168/66 vom 23. August 1966 (BFH 86, 567, BStBl III 1966, 596) und I R 185/66 vom 8. März 1967 (BFH 88, 230, BStBl III 1967, 342) an.

    Diesen in den Entscheidungen des Bundesfinanzhofs (BFH) IV R 168/66 vom 23. August 1966 (Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 86 S. 567 - BFH 86, 567 -, BStBl III 1966, 596) und I R 185/66 vom 8. März 1967 (BFH 88, 230, BStBl III 1967, 342) ausgesprochenen Rechtsgrundsätzen tritt der erkennende Senat bei.

  • BFH, 26.02.1969 - I R 165/66

    Wechselseitige Verpflichtung - Ehegatten - Ehegatten-Arbeitsverträge - Mangelnde …

    Auszug aus BFH, 21.07.1967 - VI R 129/67
    In der Frage des Mindestinhalts einer Revisionsbegründung schließt sich der VI. Senat den Rechtsgrundsätzen des IV. und I. Senats in ihren Entscheidungen IV R 168/66 vom 23. August 1966 (BFH 86, 567, BStBl III 1966, 596) und I R 165/66 vom 8. März 1967 (BFH 88, 230, BStBl III 1967, 342) an.
  • BFH, 28.01.1971 - V R 80/67

    Ordnungsgemäße Revisionsbegründung - Mindestanforderungen - Rechtsmittelführer - …

    Die von der Rechtsprechung (BFH-Beschluß VI R 129/67 vom 21. Juli 1967, BFH 89, 509, BStBl III 1967, 706, und die dort genannten weiteren Entscheidungen) verlangten Mindestanforderungen an eine ordnungsgemäße Revisionsbegründung sind nicht erfüllt, wenn der Rechtsmittelführer zwar die nach seiner Meinung verletzte Rechtsnorm bezeichnet, im übrigen jedoch lediglich geltend macht, das FG habe sich bei der umsatzsteuerrechtlichen Beurteilung von falschen Schlüssen leiten lassen.

    In der formellen Revisionsbegründung muß jedoch nach der ständigen Rechtsprechung (BFH-Beschlüsse IV R 168/66 vom 23. August 1966, BFH 86, 567 --, BStBl III 1966, 596; I R 185/66 vom 8. März 1967, BFH 88, 230, BStBl III 1967, 342; VI R 129/67 vom 21. Juli 1967, BFH 89, 509, BStBl III 1967, 706; V R 58/67 vom 13. August 1970, BFH 100, 177, BStBl II 1970, 849, und BFH-Urteil II R 118/67 vom 5. November 1968, BFH 94, 116, BStBl II 1969, 84, sowie die dort zitierten Entscheidungen anderer oberster Gerichtshöfe des Bundes) dargelegt werden, weshalb der Rechtsmittelführer dem angefochtenen Urteil nicht zustimmen kann.

  • BFH, 23.05.1973 - I R 188/71

    Revision - Bezeichnung des angefochtenen Urteils - Ausführungen der …

    Ihm kann nicht zugute gehalten werden, daß er keinen sachverständigen Bevollmächtigten oder Beistand hatte (Beschluß des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 21. Juli 1967 VI R 129/67 , BFHE 89, 509, BStBl III 1967, 706).

    § 120 Abs. 2 FGO beruht - wie in dem BFH-Beschluß VI R 129/67 zutreffend ausgeführt ist - auf der Erwägung, daß es nicht Aufgabe des Revisionsgerichts ist, wie eine Aufsichtsbehörde den Akteninhalt auf mögliche Fehler zu durchsuchen.

  • BFH, 23.05.1973 - I R 187/71

    Revision - Bezeichnung des angefochtenen Urteils - Ausführungen der …

    Ihm kann nicht zugute gehalten werden, daß er keinen sachverständigen Bevollmächtigten oder Beistand hatte (Beschluß des BFH vom 21. Juli 1967 VI R 129/67, BFHE 89, 509, BStBl III 1967, 706).

    § 120 Abs. 2 FGO beruht -- wie in dem BFH-Beschluß VI R 129/67 zutreffend ausgeführt ist -- auf der Erwägung, daß es nicht Aufgabe des Revisionsgerichts ist, wie eine Aufsichtsbehörde den Akteninhalt auf mögliche Fehler zu durchsuchen.

  • BFH, 12.01.1977 - I R 134/76

    Ordnungsgemäße Revisionsbegründung - Verweisung auf Literaturstelle - Keine …

    Die Revisionsbegründung muß aus sich heraus erkennen lassen, daß der Revisionskläger anhand der Gründe des finanzgerichtlichen Urteils sein bisheriges Vorbringen überprüft hat (vgl. z. B. Beschlüsse des BFH vom 8. März 1967 I R 185/66, BFHE 88, 230, BStBl III 1967, 342; vom 21. Juli 1967 VI R 129/67, BFHE 89, 509, BStBl III 1967, 706; vom 28. Januar 1971 V R 80/67, BFHE 101, 356, BStBl II 1971, 331; vom 23. April 1971 VI R 254/70, BFHE 102, 217, BStBl II 1971, 588; vom 25. Oktober 1973 V R 38/72, BFHE 110, 324, BStBl II 1974, 13; vgl. auch Beschluß des BVerfG vom 10. Juli 1970 1 BvR 409/70, Steuerrechtsprechung in Karteiform, Finanzgerichtsordnung, § 120, Rechtsspruch 46).
  • BFH, 29.09.1971 - I R 161/68

    Veräußerungsgewinn - Personengesellschaft - Feststellung für Gesellschafter

    Die Revisionsbegründungsschrift vom 11. März 1968 entspricht trotz ihrer Kürze noch den Mindestanforderungen des § 120 Abs. 2 FGO an die Revisionsbegründung, da in ihr die nach Ansicht der Revisionsklägerin verletzte Rechtsnorm (§ 15 Nr. 2 EStG) bezeichnet und erkennbar gemacht wird, daß die Revisionsklägerin die Anwendung dieser Vorschrift im Streitfall für unzulässig erachtet (vgl. Beschluß des BFH VI R 129/67 vom 21. Juli 1967, BFH 89, 509, BStBl III 1967, 706, mit weiterer Rechtsprechung).
  • BFH, 09.07.1969 - I R 188/67

    Anschlußrevision - Mündliche Verhandlung - Finanzgerichtliches Verfahren - …

    Es muß daher davon ausgegangen werden, daß er trotz dieser Erkrankung imstande war, zumindest einen Antrag auf Verlängerung der Revisionsbegründungsfrist gemäß § 120 Abs. 1 Satz 2 FGO zu stellen, dem nach Lage der Dinge mit Sicherheit entsprochen worden wäre (vgl. BFH-Beschluß VI R 129/67 vom 21. Juli 1967, BFH 89, 509, BStBl III 1967, 706).
  • BFH, 23.04.1971 - VI R 254/70

    Ordnungsgemäße Revisionsbegründung - Bezeichnung der verletzten Rechtsnorm - …

    Zweck der Revisionsbegründung ist, darzutun, daß die Gründe des angefochtenen Urteils unter gleichzeitiger Überprüfung des eigenen bisherigen Vorbringens nachgeprüft wurden (vgl. Beschlüsse des BFH IV R 168/66 vom 23. August 1966, BFH 86, 567, BStBl III 1966, 596; I R 185/66 vom 8. März 1967, BFH 88, 230, BStBl III 1967, 342; VI R 129/67 vom 21. Juli 1967, BFH 89, 509, BStBl III 1967, 706).
  • BFH, 05.12.1978 - VIII R 116/77

    Gesonderte Begründung - Mehrere selbständige Streitgegenstände - Revision

    Die Rechtsprechung verlangt, daß sich die Revision zumindest kurz mit den Gründen der Vorentscheidung auseinandersetzen muß (BFH-Beschlüsse vom 8. März 1967 I R 185/66, BFHE 88, 230, BStBl III 1967, 342; vom 21. Juli 1967 VI R 129/67, BFHE 89, 509, BStBl III 1967, 706; vom 28. Januar 1971 V R 80/67, BFHE 101, 356, BStBl II 1971, 331; vom 23. April 1971 VI R 254/70, BFHE 102, 217, BStBl II 1971, 588, und vom 12. Februar 1975 VII R 5/72, BFHE 115, 180, BStBl II 1975, 609) und hinsichtlich der verletzten Rechtsnorm die Möglichkeit, daß zumindest aus der Begründung entnommen werden kann, welche Rechtsnorm verletzt sein soll (vgl. BFH-Urteile vom 5. November 1968 II R 118/67, BFHE 94, 116, BStBl II 1969, 84, und vom 18. Dezember 1970 III R 32/70, BFHE 101, 349, BStBl II 1971, 329).
  • BFH, 26.01.1968 - VI R 224/66

    Bedeutung von Verwaltungsanweisungen - Vereinfachung des Verwaltungsverfahrens - …

    Gemäß § 120 Abs. 2 FGO muß die Revisionsbegründung die Rechtsnorm bezeichnen, auf welche die Revision gestützt wird (Urteil des Senats VI R 129/67 vom 21. Juli 1967, BFH 89, 509, BStBl III 1967, 706).
  • BFH, 11.12.1970 - VI R 256/70

    Gesetzlich vorgeschriebene Begründung - Revision - Hinweis auf …

    Nach ständiger höchstrichterlicher Rechtsprechung (vgl. den Beschluß des erkennenden Senats VI R 129/67 vom 21. Juli 1967, BFH 89, 509, BStBl III 1967, 706, mit weiteren Rechtsprechungsnachweisen) muß die formelle Revisionsbegründung aus sich heraus erkennen lassen, daß der Revisionskläger das angefochtenen Urteil nachgeprüft hat.
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