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| BGH, 14.10.1953 - VI ZR 103/52 |
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Volltextveröffentlichungen (2)
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- BGH, 04.02.1953 - VI ZR 70/52
Vorfahrtrecht und Wartepflicht
Auszug aus BGH, 14.10.1953 - VI ZR 103/52
Zwar braucht der Benutzer der Hauptstrasse nicht allgemein damit zu rechnen daß die für ihn nicht sichtbaren, aus einer Nebenstraße kommenden und wartepflichtigen Verkehrsteilnehmer sein Vorfahrtsrecht missachten werden (BGHSt 4, 47; BGHZ 9, 6 [10] und Urteil 3 StR 435/52 vom 12. September 1952, VerkRSamml 1952, 612).Vor allem konnte er als Vorfahrtsberechtigter darauf vertrauen, daß ein aus der Krefelder Straße kommender Verkehrsteilnehmer ihm die Vorfahrt überlassen werde (BGHZ 9, 6 [10] und Urteile BGH III ZR 284/51 vom 28. Januar 1952, VerkRSamml 4, 223 [225], III ZR 13/51 vom 11. Februar 1952 und VI ZR 37/52 vom 30. Januar 1953, VerkRSamml 5, 182 Nr. 109).
- BGH, 17.04.1952 - III ZR 109/50
Voraussetzungen einer Klage auf künftige Leistung
Auszug aus BGH, 14.10.1953 - VI ZR 103/52
Halter und Fahrer haben hiernach eine über die gewöhnliche Verkehrssorgfalt hinausgehende, besondere, überlegene und gesammelte Aufmerksamkeit und Geistesgegenwart zu beobachten, die zum Beispiel auch die Rücksichtnahme auf eine durch die Umstände nahegelegte Möglichkeit eines unrichtigen oder ungeschickten Verhaltens anderer gebietet (Urteil BGH III ZR 109/50 vom 17. April 1952, DAR 1952, 149 mit Hinweisen auf die Rechtsprechung des Reichsgerichts). - BGH, 28.01.1952 - III ZR 284/51
Geschlossene Ortschaft. Ortstafel
Auszug aus BGH, 14.10.1953 - VI ZR 103/52
Vor allem konnte er als Vorfahrtsberechtigter darauf vertrauen, daß ein aus der Krefelder Straße kommender Verkehrsteilnehmer ihm die Vorfahrt überlassen werde (BGHZ 9, 6 [10] und Urteile BGH III ZR 284/51 vom 28. Januar 1952, VerkRSamml 4, 223 [225], III ZR 13/51 vom 11. Februar 1952 und VI ZR 37/52 vom 30. Januar 1953, VerkRSamml 5, 182 Nr. 109).
- BGH, 30.01.1953 - VI ZR 37/52
Auszug aus BGH, 14.10.1953 - VI ZR 103/52
Vor allem konnte er als Vorfahrtsberechtigter darauf vertrauen, daß ein aus der Krefelder Straße kommender Verkehrsteilnehmer ihm die Vorfahrt überlassen werde (BGHZ 9, 6 [10] und Urteile BGH III ZR 284/51 vom 28. Januar 1952, VerkRSamml 4, 223 [225], III ZR 13/51 vom 11. Februar 1952 und VI ZR 37/52 vom 30. Januar 1953, VerkRSamml 5, 182 Nr. 109). - BGH, 05.02.1953 - 3 StR 755/52
Auszug aus BGH, 14.10.1953 - VI ZR 103/52
Zwar braucht der Benutzer der Hauptstrasse nicht allgemein damit zu rechnen daß die für ihn nicht sichtbaren, aus einer Nebenstraße kommenden und wartepflichtigen Verkehrsteilnehmer sein Vorfahrtsrecht missachten werden (BGHSt 4, 47; BGHZ 9, 6 [10] und Urteil 3 StR 435/52 vom 12. September 1952, VerkRSamml 1952, 612). - BGH, 11.02.1952 - III ZR 13/51
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 14.10.1953 - VI ZR 103/52
Vor allem konnte er als Vorfahrtsberechtigter darauf vertrauen, daß ein aus der Krefelder Straße kommender Verkehrsteilnehmer ihm die Vorfahrt überlassen werde (BGHZ 9, 6 [10] und Urteile BGH III ZR 284/51 vom 28. Januar 1952, VerkRSamml 4, 223 [225], III ZR 13/51 vom 11. Februar 1952 und VI ZR 37/52 vom 30. Januar 1953, VerkRSamml 5, 182 Nr. 109). - BGH, 12.09.1952 - 3 StR 435/52
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 14.10.1953 - VI ZR 103/52
Zwar braucht der Benutzer der Hauptstrasse nicht allgemein damit zu rechnen daß die für ihn nicht sichtbaren, aus einer Nebenstraße kommenden und wartepflichtigen Verkehrsteilnehmer sein Vorfahrtsrecht missachten werden (BGHSt 4, 47; BGHZ 9, 6 [10] und Urteil 3 StR 435/52 vom 12. September 1952, VerkRSamml 1952, 612).
- BGH, 02.06.1954 - VI ZR 263/53
Rechtsmittel
Wenn der erkennende Senat in der Entscheidung vom 14. Oktober 1953 - VI ZR 103/52 - (vgl. Gelhaar in DAR 1954, 28) ausgesprochen hat, an gefährlichen Kreuzungen sei auch der Vorfahrtberechtigte zu vorsichtigem Fahren jedenfalls dann verpflichtet, wenn durch Warnschilder auf die Gefährlichkeit der Kreuzung hingewiesen worden ist, so machte die Beschilderung im vorliegenden Falle dem Benutzer der Fr.allee zur Pflicht, sich im Hinblick darauf vorzusehen, ob er beim Befahren der Kreuzung nicht auf eine über den E.weg kommende Kolonne treffen würde. - BGH, 22.06.1955 - VI ZR 99/54 Diese äußerste Sorgfalt ist nur dann beobachtet, wenn der Fahrer eine über die gewöhnliche Sorgfaltspflicht hinausgehende besonders überlegene Aufmerksamkeit, Geistesgegenwart und Umsicht gezeigt hat, die z.B. auch die Rücksichtnahme auf eine durch die Umstände nahegelegte Möglichkeit eines unrichtigen oder ungeschickten Verhaltens anderer gebietet (Urteil des Bundesgerichtshofs vom 17. April 1952 - III ZR 109/50 -, DAR 1952, 149 mit Hinweisen auf die Rechtsprechung des Reichsgerichts und Urteile des erkennenden Senats vom 13. April 1953 - VI ZR 75/52 - DAR 1953, 113 - VerkR 1953, 329 [331] = VersR 1953, 242 = LM StVG § 7-(8), vom 14. Oktober 1953 - VI ZR 103/52 und vom 29. September 1954 - VI ZR 206/53 - VersR 1954, 558).
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