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Rechtsprechung
   BGH, 08.11.1957 - VI ZR 129/56   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1957,7419
BGH, 08.11.1957 - VI ZR 129/56 (https://dejure.org/1957,7419)
BGH, Entscheidung vom 08.11.1957 - VI ZR 129/56 (https://dejure.org/1957,7419)
BGH, Entscheidung vom 08. November 1957 - VI ZR 129/56 (https://dejure.org/1957,7419)
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Wird zitiert von ...Zitiert selbst (6)

  • BGH, 16.12.1953 - II ZR 41/53

    Hilfsrichter beim Oberlandesgericht

    Auszug aus BGH, 08.11.1957 - VI ZR 129/56
    Darin allein, daß bei einer Entscheidung eines Kollegialgerichts 2 Hilfsrichter mitgewirkt haben, ist eine unvorschriftsmäßige Besetzung des Gerichts nicht zu erblicken (vgl. das angeführte Urteil des I. Zivilsenats vom 12. Juli 1957; ferner Urteil des II. Zivilsenats BGHZ 12, 1 ff; Urteil des IV. Zivilsenats vom 13. Juli 1955 - IV ZR 131/55 = LM Nr. 2 zu § 70 GVG).
  • BGH, 12.07.1957 - I ZR 52/55

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 08.11.1957 - VI ZR 129/56
    Dabei ist vom V. Zivilsenat ebenfalls dem Umstand besondere Bedeutung beigemessen worden, daß die Justizverwaltung die Beschäftigungslage des Oberlandesgerichts beobachtet und ihr in der Folgezeit durch Schaffung weiterer Planstellen Rechnung getragen hat (vgl. ferner das Urteil des I. Zivilsenats vom 12. Juli 1957 - I ZR 52/55 - zu dem Umfang der Hilfsrichterabordnungen am Oberlandesgericht Düsseldorf im Februar 1955).
  • BGH, 15.11.1956 - III ZR 84/55

    Unzulässige Mitwirkung eines Hilfsrichters

    Auszug aus BGH, 08.11.1957 - VI ZR 129/56
    Ebenfalls hat der III. Zivilsenat zu der Abordnung von Hilfsrichtern an das Oberlandesgericht Köln Stellung genommen (BGHZ 22, 142).
  • BGH, 26.03.1956 - II ZR 166/54

    Unzulässige Mitwirkung von Hilfsrichtern

    Auszug aus BGH, 08.11.1957 - VI ZR 129/56
    Unter diesem Gesichtspunkt hat sich bereits der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs in dem Urteil BGHZ 20, 250 mit den besonderen Verhältnissen des Oberlandesgerichts Köln befaßt und festgestellt, daß bei diesem Oberlandesgericht in den Jahren 1953 und 1954 neben 42 Planstellen bis zu 11 Hilfsrichter aus Gründen der Geschäftshäufung tätig waren, wobei die für die Bearbeitung von Wiedergutmachungssachen bewilligten Hilfsrichter nicht berücksichtigt worden sind.
  • BGH, 29.05.1957 - V ZR 140/55

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 08.11.1957 - VI ZR 129/56
    Es sei in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, daß es der V. Zivilsenat in seinem Urteil vom 29. Mai 1957 - V ZR 140/55 - unter dem Gesichtspunkt der Verletzung der §§ 66, 117 GVG nicht beanstandet hat, daß im ersten Vierteljahr des Jahres 1955 beim Oberlandesgericht Hamm neben 76 planmäßigen Richtern 9 Hilfsrichter in der allgemeinen Rechtsprechung und 5 Hilfsrichter in Rückerstattungssachen tätig waren.
  • BGH, 13.07.1955 - IV ZR 131/55

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 08.11.1957 - VI ZR 129/56
    Darin allein, daß bei einer Entscheidung eines Kollegialgerichts 2 Hilfsrichter mitgewirkt haben, ist eine unvorschriftsmäßige Besetzung des Gerichts nicht zu erblicken (vgl. das angeführte Urteil des I. Zivilsenats vom 12. Juli 1957; ferner Urteil des II. Zivilsenats BGHZ 12, 1 ff; Urteil des IV. Zivilsenats vom 13. Juli 1955 - IV ZR 131/55 = LM Nr. 2 zu § 70 GVG).
  • BGH, 12.11.1958 - IV ZR 80/58

    Nicht vorschriftsmäßige Besetzung des Gerichts

    Der erkennende Senat hat in einem Urteil vom 18. April 1956 - IV ZR 198/55 - die Verhältnisse für den 23. April 1954, der II. Zivilsenat in BGHZ 20, 250 die für den 14. Juni 1954, der III. Zivilsenat in BGHZ 22, 142 die für den 10. November 1954 und der VI. Zivilsenat in dem Urteil vom 8. November 1957 - VI ZR 129/56 - die für den 20. Februar 1956 geprüft.

    Unter diesen Umständen, insbesondere unter Berücksichtigung der Rechtsausführungen des Senats in dem Urteil vom 18. April 1956 - IV ZR 198/56 - und des VI. Zivilsenats in dem Urteil vom 8. November 1957 - VI ZR 129/56 -, kann nicht angenommen werden, daß es unzulässig war, am 14. Februar 1957 noch 3, 5 Hilfsrichter wegen Geschäftsandrangs heranzuziehen.

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