Rechtsprechung
| BGH, 23.10.1956 - VI ZR 167/55 |
Zitiervorschläge
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1956,3601) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
Volltextveröffentlichungen (2)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Papierfundstellen
- VersR 1956, 796
Wird zitiert von ... (6) Zitiert selbst (6)
- BGH, 29.05.1956 - VI ZR 205/55
Rechtsmittelkosten nach Grundurteil
Auszug aus BGH, 23.10.1956 - VI ZR 167/55
Dieses wird, sofern es wiederum zur Zurückweisung der Berufung gelengen sollte, über die Kosten der Berufung gemäß § 97 ZPO zu entscheiden haben (BGHZ 20, 397). - BGH, 11.03.1952 - 1 StR 850/51
Fahrlässige Tötung bei Verkehrsunfall - Pflichtwidrige Nichtherabsetzung der …
Auszug aus BGH, 23.10.1956 - VI ZR 167/55
Das Berufungsgericht hätte bei der gegebenen Sachlage deshalb dazu Stellung nehmen müssen, ob die Fahrgeschwindigkeit des Klägers den ihm nach § 9 StVO obliegenden Pflichten entsprach (vgl. BGHSt 2, 188 [189]; BGH VRS 3, 247 [250]; 3, 405 [407]; 4, 271 [272]; 4, 569; 6, 296 [297]). - BGH, 21.01.1954 - 4 StR 681/53
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 23.10.1956 - VI ZR 167/55
Das Berufungsgericht hätte bei der gegebenen Sachlage deshalb dazu Stellung nehmen müssen, ob die Fahrgeschwindigkeit des Klägers den ihm nach § 9 StVO obliegenden Pflichten entsprach (vgl. BGHSt 2, 188 [189]; BGH VRS 3, 247 [250]; 3, 405 [407]; 4, 271 [272]; 4, 569; 6, 296 [297]).
- BGH, 21.06.1951 - III ZR 177/50
Haftungsverteilung bei Auffahren auf ein liegengebliebenes Fahrzeug
Auszug aus BGH, 23.10.1956 - VI ZR 167/55
Das Berufungsgericht hätte bei der gegebenen Sachlage deshalb dazu Stellung nehmen müssen, ob die Fahrgeschwindigkeit des Klägers den ihm nach § 9 StVO obliegenden Pflichten entsprach (vgl. BGHSt 2, 188 [189]; BGH VRS 3, 247 [250]; 3, 405 [407]; 4, 271 [272]; 4, 569; 6, 296 [297]). - BGH, 09.10.1952 - III ZR 288/51
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 23.10.1956 - VI ZR 167/55
Das Berufungsgericht hätte bei der gegebenen Sachlage deshalb dazu Stellung nehmen müssen, ob die Fahrgeschwindigkeit des Klägers den ihm nach § 9 StVO obliegenden Pflichten entsprach (vgl. BGHSt 2, 188 [189]; BGH VRS 3, 247 [250]; 3, 405 [407]; 4, 271 [272]; 4, 569; 6, 296 [297]). - BGH, 08.05.1952 - 5 StR 379/52
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 23.10.1956 - VI ZR 167/55
Das Berufungsgericht hätte bei der gegebenen Sachlage deshalb dazu Stellung nehmen müssen, ob die Fahrgeschwindigkeit des Klägers den ihm nach § 9 StVO obliegenden Pflichten entsprach (vgl. BGHSt 2, 188 [189]; BGH VRS 3, 247 [250]; 3, 405 [407]; 4, 271 [272]; 4, 569; 6, 296 [297]).
- BGH, 13.03.1959 - VI ZR 72/58
Rechtsmittel
Insbesondere bei Sichtbehinderung durch Nebel ist jede Geschwindigkeit untersagt, die einen Anhaltsweg bedingt, der größer als die Sichtweite des Fahrers ist, weil mit dem Auftauchen unerwarteter Hindernisse stets gerechnet werden muß (RGSt 65, 138 f; 70, 49 f; JW 1937, 885 Nr. 11 und 12; BGH VRS 1951, 247; 1952, 359; BGH Urteil vom 23. Oktober 1956 - VI ZR 167/55 = VersR 1956, 796). - BGH, 06.10.1959 - VI ZR 191/58
Rechtsmittel
Der Kraftfahrer verstößt gegen seine Sorgfaltspflicht, wenn er dem nicht Rechnung trägt und sich in seiner Fahrweise nicht hierauf einrichtet (BGHSt 2, 188; Urteile des erkennenden Senats vom 23. Oktober 1956 - VI ZR 167/55 - VersR 1956, 796; vom 14. Dezember 1956 - VI ZR 269/55 - VersR 1957, 128, 129; vom 2. Juli 1957 - VI ZR 177/56 - VersR 1957, 588, 590; vom 13. Juni 1958 - VI ZR 147/57 - VersR 1958, 532). - BGH, 29.05.1959 - VI ZR 76/58
Rechtsmittel
Sie stehen auch mit der festen Rechtsprechung in Einklang, nach der der Kraftfahrer bei Dunkelheit mit unbeleuchteten Hindernissen auf der Fahrbahn rechnen und daher seine Geschwindigkeit so einrichten muß, daß er sein Fahrzeug beim Auftauchen eines unvermuteten Hindernisses rechtzeitig anhalten kann (BGH VersR 56, 796; NJW 51, 234; VRS 4, 599; LM § 9 StVO Nr. 4; 6).
- BGH, 23.04.1965 - VI ZR 278/63
Haftungsverteilung bei Kollision eines Omnibusses mit einem nachts auf der …
Zutreffend hat es jede Geschwindigkeit für unzulässig erachtet, die einen Anhalteweg erfordert, der länger als die jeweils einsehbare Strecke der Fahrbahn ist (BGH Urt. vom 23. Oktober 1956 - VI ZR 167/55 - VersR 1956, 796;… Urt. v. 4. Dezember 1962 - VI ZR 58/62 - VersR 1963, 167). - BGH, 11.07.1961 - VI ZR 183/60
Rechtsmittel
Der Kraftfahrer muß aber bei Dunkelheit oder sonst ungünstigen Sichtverhältnissen seine Geschwindigkeit so einrichten, daß er in der Lage ist, sein Fahrzeug vor einem unvermuteten oder unbeleuchteten Hindernis, mit dem er auch auf einer dem Schnellverkehr dienenden Bundesstraße rechnen muß, rechtzeitig anzuhalten (Urteile des erkennenden Senats vom 10. Dezember 1957 - VI ZR 273/56 - VersR 1958, 108 = LM § 1 StVO Nr. 21; vom 23. Oktober 1956 - VI ZR 167/55 = VersR 1956, 796). - BGH, 20.10.1961 - VI ZR 41/61 D aher i s t je d e G e sc h w in d ig k e it zu h o c h , d ie e in e n A nhaltew eg b e d i n g t, d e r l ä n g e r i s t a l s d i e j e w e i l s ü b e rsc h a u b a re S tre c k e d e r F ah rb ah n ( v g l, BGH, U r t e i l e vom 21o J a n a u r 1954 - 4 StR 681/55 - VRS 6, 134; vom 2 3 , O k to b er 1956 - VI ZR 167 /5 5 - VersR 1956, 796; vom 10, Dezem ber 1957 - VI ZR 2 7 3 /5 6 - VersR 1958, 1 0 8 ).
dejure.org
Übersicht BGH
Einloggen | Registrieren
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".
Externe Links öffnen jetzt in einem neuen Tab. Sie können dieses Verhalten auch auf Ihrer Einstellungsseite ändern.