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Rechtsprechung
   BGH, 29.10.1968 - VI ZR 169/67   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1968,5235
BGH, 29.10.1968 - VI ZR 169/67 (https://dejure.org/1968,5235)
BGH, Entscheidung vom 29.10.1968 - VI ZR 169/67 (https://dejure.org/1968,5235)
BGH, Entscheidung vom 29. Oktober 1968 - VI ZR 169/67 (https://dejure.org/1968,5235)
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Volltextveröffentlichungen (3)

 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (5)

  • BGH, 11.05.1953 - IV ZR 170/52

    Grobe Fahrlässigkeit (§ 932 BGB)

    Auszug aus BGH, 29.10.1968 - VI ZR 169/67
    Den Rechtsbegriff der groben Fahrlässigkeit hat das Berufungsgericht in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung (BGHZ 10, 14 [BGH 11.05.1953 - IV ZR 170/52];… BGH, Urt. v. 30. Juni 1960 - VI ZR 170/58 - VersR 1960, 626; v. 17. Januar 1963 - III ZR 173/61 - VersR 1963, 711) zutreffend umschrieben.
  • BGH, 08.03.1960 - VI ZR 59/59

    Rechtsmittel

    Auszug aus BGH, 29.10.1968 - VI ZR 169/67
    Den Rechtsbegriff der groben Fahrlässigkeit hat das Berufungsgericht in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung (BGHZ 10, 14 [BGH 11.05.1953 - IV ZR 170/52]; BGH, Urt. v. 30. Juni 1960 - VI ZR 170/58 - VersR 1960, 626; v. 17. Januar 1963 - III ZR 173/61 - VersR 1963, 711) zutreffend umschrieben.
  • BGH, 11.07.1967 - VI ZR 14/66

    Beweisführung bei der grob fahrlässigen Herbeiführung eines Flugzeugabsturzes - …

    Auszug aus BGH, 29.10.1968 - VI ZR 169/67
    Aus dem gleichen Grunde sind auch die Regeln des Anscheinsbeweises im allgemeinen nicht geeignet, für die Abgrenzung zwischen einfacher und grober Fahrlässigkeit herangezogen zu werden (vgl. Senatsurteile vom 11. Juli 1967 - VI ZR 14/66 - VersR 1967, 909 = VRS 34, 244; vom 9. April 1968 - VI ZR 13/67 - VersR 1968, 668).
  • BGH, 09.04.1968 - VI ZR 13/67

    Bürgerlich-rechtliche Natur eines Rückgriffsanspruch des …

    Auszug aus BGH, 29.10.1968 - VI ZR 169/67
    Aus dem gleichen Grunde sind auch die Regeln des Anscheinsbeweises im allgemeinen nicht geeignet, für die Abgrenzung zwischen einfacher und grober Fahrlässigkeit herangezogen zu werden (vgl. Senatsurteile vom 11. Juli 1967 - VI ZR 14/66 - VersR 1967, 909 = VRS 34, 244; vom 9. April 1968 - VI ZR 13/67 - VersR 1968, 668).
  • BGH, 17.01.1963 - III ZR 173/61
    Auszug aus BGH, 29.10.1968 - VI ZR 169/67
    Den Rechtsbegriff der groben Fahrlässigkeit hat das Berufungsgericht in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung (BGHZ 10, 14 [BGH 11.05.1953 - IV ZR 170/52];… BGH, Urt. v. 30. Juni 1960 - VI ZR 170/58 - VersR 1960, 626; v. 17. Januar 1963 - III ZR 173/61 - VersR 1963, 711) zutreffend umschrieben.
  • BGH, 10.07.1973 - VI ZR 66/72

    Anwendung der Grundsätze über die gefahrgeneigte Arbeit in einem …

    Die Auffassung des Berufungsgerichte steht in Einklang mit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (vgl. Senatsurteile vom 11.Juli 196~ - VI ZR 14/66 - VersR 1967, 909; vom 9. April 1968 - VI ZR 13/67 - VersR 1968, 668, vom 29. Oktober 1968 - VI ZR 169/67 - VersR 1969, 77, 78, sowie vom 21. April 1970 - VI ZR 226/68 - VersR 1970, 569, 570 -), wonach die Regeln des Anscheinsbeweises für die Abgrenzung zwischen einfacher und grober Fahrlässigkeit jedenfalls bei ungeklärtem Unfallablauf grundsätzlich nicht herangezogen werden können.
  • BGH, 15.06.1983 - VIII ZR 78/82

    Formularmäßiger Ausschluß einer vereinbarten Haftungsfreistellung in der …

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, insbesondere des VI. Zivilsenats, sind die Grundsätze des Anscheinsbeweises in der Regel nicht geeignet, die grobe Fahrlässigkeit von der einfachen zivilrechtlichen Fahrlässigkeit abzugrenzen (BGH Urteil vom 23. Oktober 1967 - II ZR 55/65 = VersR 1967, 1142, 1143; vom 11. Juli 1967 - VI ZR 14/66 = LM BGB § 277 Nr. 3 = VersR 1967, 909; vom 9. April 1968 - VI ZR 13/67 = VersR 1968, 668; vom 10. März 1970 - VI ZR 182/68 = VersR 1970, 467, 469; vom 21. April 1970 - VI ZR 226/68 = VersR 1970, 568, 569; vom 19. Oktober 1971 - VI ZR 91/70 = VersR 1972, 171, 172; vom 5. Februar 1974 - VI ZR 52/72 = LM RVO § 640 Nr. 12; ebenso BAG DB 1973, 1405;… Zöller/Stephan, ZPO, 13. Aufl., § 286 Anm. IV 3;… Thomas/Putzo, ZPO, 12. Aufl., § 286 Anm. 4 b; Röhl JZ 1974, 527; Banden VersR 1966, 205; ders. 1967, 1018; Weingart VersR 1968, 431;… Hainmüller, Der Anscheinsbeweis und die Fahrlässigkeitstat im heutigen deutschen Schadensersatzprozeß, 1966, S. 225, 226); dies gelte jedenfalls bei einem weithin ungeklärten Unfallablauf (BGH Urteil vom 29. Oktober 1968 - VI ZR 169/67 = VersR 1969, 77, 78).
  • BGH, 23.11.1971 - VI ZR 148/70

    Rückgriff - Sozialversicherungsträger - Tod des Schuldners - Erben

    1. Bas Berufungsgericht geht von einer grundsätzlichen Haftung der Beklagten als Erbin ihres Ehemannes, in dessen Person die Klagforderung entstanden ist, aus« Es nimmt dabei auf die Rechtsprechung des erkennenden Senats Bezug (Urteil vom 7 November 1967 - YersR 1968, 64, 65), wonach der Anspruch aus § 640 RYO in erster Linie den Zweck hat, die privilegierte Haftung in §§ 636, 637 RYO einigermaßen auszugleichen und die Leistungsfähigkeit der Sozialversicherer zu erhalten, wobei die erzieherische Punktion der Vorschrift demgegenüber zurücktritt« Die Auffassung des Berufungsgerichts, daß die Rückgriffsschuld aus § 640 RYO eine Nachlaßverbindlichkeit sei, stimmt in der Tat mit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs überein (vgl« Senatsurteil vom 29« Oktober 1968 - VI ZR 169/67 - YersR 1969, 77)« Inzwischen hat der Senat diese Rechtsprechung in einem weiteren Urteil (vom 24« Juni 1969 - VI ZR 36/68 - YersR 1969, 848) bestätigt« Die Ausführungen der Revision und von Becker (Kraftverkehrshaftpfliohtsohäden, 9« Aufl« S« 196) geben keinen Anlaß, hiervon abzugehen« Entgegen der Meinung der Revision läßt sich insoweit nichts daraus herleiten, daß der Gesetzeswortlaut nur die Unfallver antwortlichen als Schuldner erwähnt.
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