Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten heute, 14. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×
×
Doctrine-WebinarLetzte Chance
Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten heute, 14. Oktober 2026 11:30 - 12:00 Uhr
Unverbindlich anmelden

Rechtsprechung
   BGH, 13.01.1981 - VI ZR 26/80   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1981,1144
BGH, 13.01.1981 - VI ZR 26/80 (https://dejure.org/1981,1144)
BGH, Entscheidung vom 13.01.1981 - VI ZR 26/80 (https://dejure.org/1981,1144)
BGH, Entscheidung vom 13. Januar 1981 - VI ZR 26/80 (https://dejure.org/1981,1144)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1981,1144) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Krankenhausträger - Schadensersatzansprüche - Patient - Unfall - Versicherungsschutz

Papierfundstellen

  • BGHZ 79, 216
  • NJW 1981, 627
  • MDR 1981, 397
  • VersR 1981, 350
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (10)Zitiert selbst (12)

  • BGH, 02.12.1980 - VI ZR 265/78

    Berufung auf das Haftungsprivileg gegenüber Schadensersatzansprüchen des …

    Auszug aus BGH, 13.01.1981 - VI ZR 26/80
    Insoweit ist die Gleichstellung der arbeitnehmerähnlichen Personen mit den aufgrund Arbeitsvertrag Beschäftigten im System der gesetzlichen Unfallversicherung umfassend (vgl. Senatsurteil vom 2. Dezember 1980 - VI ZR 265/78, zur Veröffentlichung bestimmt).

    Ohne solchen Zusammenhang der Tätigkeit mit dem Unfallunternehmen fehlt die Verbindung zu dem Gemeinschaftsgedanken, der der Haftungsablösung zugrunde liegt (vgl. dazu auch das Senatsurteil vom 2. Dezember 1980 - a.a.O. m.w.Nachw.).

  • BVerfG, 07.11.1972 - 1 BvL 4/71

    Verfassungsmäßigkeit des Schmerzensgeldausschlusses durch § 636 RVO

    Auszug aus BGH, 13.01.1981 - VI ZR 26/80
    Vielmehr steht sie im Dienst eines gerechten, eine Auseinandersetzung um Haftungsfragen vermeidenden sozialen Ausgleichs von Risiken der betrieblichen Gefahrengemeinschaft, zu dem der Unternehmer, jedenfalls nach dem der Haftungsablösung zugrunde liegenden Leitmodell, das Seine durch Erfüllung der Beitragspflicht zur gesetzlichen Unfallversicherung leistet ( BVerfGE 34, 118, 130 [BVerfG 07.11.1972 - 1 BvR 355/71], 132, 136 - NJW 1973, 502; BGHZ 63, 313, 315; jeweils m.w.Nachw.).
  • BGH, 06.12.1977 - VI ZR 79/76

    Anforderungen an die Eingliederung in den Unfallbetrieb

    Auszug aus BGH, 13.01.1981 - VI ZR 26/80
    So genügt es, wenn der Verunglückte - sei es auch nur vorübergehend - eine Tätigkeit für den Unternehmer ausgeübt hat, die wegen ihrer Ähnlichkeit mit der aufgrund solcher Beschäftigungsverhältnisse geleisteten in den Versicherungsschutz des Unfallunternehmers nach § 539 Abs. 2 RVO einbezogen ist (Senatsurteil vom 6. Dezember 1977 - VI ZR 79/76 = VersR 1978, 150, 151).
  • BGH, 19.05.1969 - VII ZR 9/67

    Ersatz des bei Hilfeleistung im Notfall dem Helfer erwachsenen Schadens

    Auszug aus BGH, 13.01.1981 - VI ZR 26/80
    Ein Verfahren nach der Reichsversicherungsordnung oder dem Sozialgerichtsgesetz, das zur Aussetzung des Rechtsstreits verpflichten könnte, ist weder anhängig, noch ist mit ihm, wie sich aus dem Parteivorbringen ergibt, zu rechnen ( BGHZ 52, 115, 119; Senatsurteil vom 20. März 1979 - VI ZR 14/78 = VersR 1979, 668).
  • BGH, 20.03.1979 - VI ZR 14/78

    Gemeine Gefahr - Hilfe - Verursacher - Betrieb - Gefahrbeseitigung - Einordnung

    Auszug aus BGH, 13.01.1981 - VI ZR 26/80
    Ein Verfahren nach der Reichsversicherungsordnung oder dem Sozialgerichtsgesetz, das zur Aussetzung des Rechtsstreits verpflichten könnte, ist weder anhängig, noch ist mit ihm, wie sich aus dem Parteivorbringen ergibt, zu rechnen ( BGHZ 52, 115, 119; Senatsurteil vom 20. März 1979 - VI ZR 14/78 = VersR 1979, 668).
  • BSG, 01.02.1979 - 2 RU 85/78
    Auszug aus BGH, 13.01.1981 - VI ZR 26/80
    Es kann dahinstehen, ob § 539 Abs. 1 Nr. 17 a RVO den Versicherungsschutz auf "Behinderte" im Sinne des Rehabilitationsangleichungsgesetzes beschränkt, wie das Berufungsgericht meint (ebenso OLG München NJW 1979, 606 [OLG München 22.01.1979 - 9 W 2150/78]; OLG Frankfurt VersR 1979, 1025; LG Darmstadt NJW 1979, 605; Ahrens/Udsching NJW 1978, 1666, 1668;… Lauterbach, Unfallversicherung 3. Aufl., Anm. 97 h Buchst. a zu § 539; Vollmar ZfS 1975, 336), oder ob an dieser seit 1. Oktober 1974 eingeführten gesetzlichen Unfallversicherung alle Personen teilhaben, denen ein Träger der gesetzlichen Krankenversicherung stationäre Behandlung i.S. von § 559 RVO gewährt (so Bundessozialgericht Urteil vom 31. Oktober 1978 - 2 RU 70/78 = mitgeteilt bei Brackmann, Handbuch der Sozialversicherung Bd. II S. 475 e = SGb 1979, 13; vgl. auch BSozG SozR 2200 Nr. 56 = NJW 1979, 1950;… Brackmann = a.a.O.; Martin ZfS 1978, 287; Weyers, Verhandlungen des 52. DJT 1978, Bd. I A 55).
  • BGH, 10.12.1974 - VI ZR 73/73

    Regreßverbot wegen Unternehmerprivilegs (§ 636 RVO) bei Teilnahme am allgemeinen …

    Auszug aus BGH, 13.01.1981 - VI ZR 26/80
    Vielmehr steht sie im Dienst eines gerechten, eine Auseinandersetzung um Haftungsfragen vermeidenden sozialen Ausgleichs von Risiken der betrieblichen Gefahrengemeinschaft, zu dem der Unternehmer, jedenfalls nach dem der Haftungsablösung zugrunde liegenden Leitmodell, das Seine durch Erfüllung der Beitragspflicht zur gesetzlichen Unfallversicherung leistet ( BVerfGE 34, 118, 130 [BVerfG 07.11.1972 - 1 BvR 355/71], 132, 136 - NJW 1973, 502; BGHZ 63, 313, 315; jeweils m.w.Nachw.).
  • BSG, 31.10.1978 - 2 RU 70/78
    Auszug aus BGH, 13.01.1981 - VI ZR 26/80
    Es kann dahinstehen, ob § 539 Abs. 1 Nr. 17 a RVO den Versicherungsschutz auf "Behinderte" im Sinne des Rehabilitationsangleichungsgesetzes beschränkt, wie das Berufungsgericht meint (ebenso OLG München NJW 1979, 606 [OLG München 22.01.1979 - 9 W 2150/78]; OLG Frankfurt VersR 1979, 1025; LG Darmstadt NJW 1979, 605; Ahrens/Udsching NJW 1978, 1666, 1668;… Lauterbach, Unfallversicherung 3. Aufl., Anm. 97 h Buchst. a zu § 539; Vollmar ZfS 1975, 336), oder ob an dieser seit 1. Oktober 1974 eingeführten gesetzlichen Unfallversicherung alle Personen teilhaben, denen ein Träger der gesetzlichen Krankenversicherung stationäre Behandlung i.S. von § 559 RVO gewährt (so Bundessozialgericht Urteil vom 31. Oktober 1978 - 2 RU 70/78 = mitgeteilt bei Brackmann, Handbuch der Sozialversicherung Bd. II S. 475 e = SGb 1979, 13;… vgl. auch BSozG SozR 2200 Nr. 56 = NJW 1979, 1950;… Brackmann = a.a.O.; Martin ZfS 1978, 287; Weyers, Verhandlungen des 52. DJT 1978, Bd. I A 55).
  • OLG München, 22.01.1979 - 9 W 2150/78

    Bewilligung des Armenrechts

    Auszug aus BGH, 13.01.1981 - VI ZR 26/80
    Es kann dahinstehen, ob § 539 Abs. 1 Nr. 17 a RVO den Versicherungsschutz auf "Behinderte" im Sinne des Rehabilitationsangleichungsgesetzes beschränkt, wie das Berufungsgericht meint (ebenso OLG München NJW 1979, 606 [OLG München 22.01.1979 - 9 W 2150/78]; OLG Frankfurt VersR 1979, 1025; LG Darmstadt NJW 1979, 605; Ahrens/Udsching NJW 1978, 1666, 1668;… Lauterbach, Unfallversicherung 3. Aufl., Anm. 97 h Buchst. a zu § 539; Vollmar ZfS 1975, 336), oder ob an dieser seit 1. Oktober 1974 eingeführten gesetzlichen Unfallversicherung alle Personen teilhaben, denen ein Träger der gesetzlichen Krankenversicherung stationäre Behandlung i.S. von § 559 RVO gewährt (so Bundessozialgericht Urteil vom 31. Oktober 1978 - 2 RU 70/78 = mitgeteilt bei Brackmann, Handbuch der Sozialversicherung Bd. II S. 475 e = SGb 1979, 13;… vgl. auch BSozG SozR 2200 Nr. 56 = NJW 1979, 1950;… Brackmann = a.a.O.; Martin ZfS 1978, 287; Weyers, Verhandlungen des 52. DJT 1978, Bd. I A 55).
  • OLG Braunschweig, 10.03.1978 - 2 U 89/77

    Ärztlicher Eingriff als Arbeitsunfall iS der RVO

    Auszug aus BGH, 13.01.1981 - VI ZR 26/80
    Der von der Revision aufgegriffenen Ansicht des Oberlandesgerichts Braunschweig ( NJW 1978, 1203 = VersR 1978, 622, 623 [OLG Braunschweig 10.03.1978 - 2 U 89/77], ebenso Sanftleben VersR 1978, 403 und SGb 1978, 337), jedenfalls werde der Rehabilitand im Unternehmen des Krankenhausträgers als einem "weiteren" Unternehmen i.S. von § 636 Abs. 2 RVO "tätig", weil er dessen Anweisungen zu folgen habe und an der Behandlung mitwirken müsse (§ 4 RehaAnglG), kann sich der Senat nicht anschließen (dagegen auch Laufs NJW 1979, 1231; Martin SGb 1978, 480 ff;… mit Recht zweifelnd auch Weyers a.a.O. S. 56/57).
  • LG Darmstadt, 16.10.1978 - 9 O 44/78

    Schadensersatz und Schmerzensgeld wegen ärztlicher Fehlbehandlung; …

  • OLG Frankfurt, 16.03.1979 - 8 W 16/79
  • BGH, 03.11.1981 - VI ZR 119/80

    insterile Infusionsflüssigkeit - Arzthaftung, Beweislast, voll beherrschbares …

    Wie der Senat inzwischen entschieden hat, tritt bei Unfällen während einer stationären Behandlung, von hier nicht vorliegenden Sonderfällen abgesehen, keine Haftungsbefreiung nach den Vorschriften der Reichsversicherungsordnung ein (BGHZ 79, 216 ff [BGH 13.01.1981 - VI ZR 26/80]).
  • BGH, 23.03.2004 - VI ZR 160/03

    Begriff der Tätigkeit in demselben Betrieb; Verladetätigkeiten betriebsfremder …

    Da der Handelnde unter den Voraussetzungen des § 539 Abs. 2 RVO an dem für die Angehörigen des fremden Unternehmens geschaffenen Versicherungsschutz wie ein Arbeitnehmer des fremden Unternehmens teilnahm (vgl. Senatsurteile BGHZ 79, 216, 219 f.; vom 8. April 86 - VI ZR 61/85 - VersR 1986, 868, 869), war es vielmehr erforderlich, daß seine Tätigkeit diesem Unternehmen zuzuordnen war.

    Denn da § 2 Abs. 2 Satz 1 SGB VII den Tätigen unfallversicherungsrechtlich dem für ihn fremden Betrieb als einen seiner Beschäftigten zuweist (vgl. BGHZ 79, 216, 219, 221), wären in diesem Fall nicht - wie in § 106 Abs. 3, 3. Alternative SGB VII vorausgesetzt - Versicherte mehrerer Unternehmen, sondern solche eines einzigen Betriebs tätig geworden.

  • BGH, 24.03.1998 - VI ZR 337/96

    Haftung unter Subunternehmern

    - oder B. zwar mit Arbeiten im Rahmen der Verschweißung etc. beschäftigt war, diese aber (entgegen den vorgelegten schriftlichen Vereinbarungen) gar nicht ernstlich werkvertraglich auf die I.-M.-T. GmbH (und weiter auf die I.-M. in Z./Kroatien) als Subunternehmer übertragen waren, vielmehr die insoweit getroffenen vertraglichen Abreden in Wahrheit nur der Verschleierung eines reinen "Leiharbeitsverhältnisses" dienen sollten, aufgrund dessen B. wie ein Leiharbeiter ausschließlich zur Erfüllung der Aufgaben des Unternehmens P. zur Verfügung stehen sollte (vgl. hierzu Senatsurteil vom 25. September 1990 - VI ZR 285/89 - VersR 1990, 1409, 1410; zu einem "Leiharbeitsverhältnis" in diesem Sinne auch BGHZ 79, 216, 218 f.).
  • BGH, 25.09.1990 - VI ZR 285/89

    Haftung des Krankenhausträgers für einen Arbeitsunfall einer Raumpflegerin mit …

    Etwas anderes gilt nur bei den sog. "Arbeiterleihverhältnissen", wenn und soweit nicht der Stammbetrieb als solcher für den Auftraggeber tätig wird, sondern die "ausgeliehenen" Arbeitnehmer voll in den anderen Betrieb integriert werden (Senatsurteile vom 6. Dezember 1977 - VI ZR 79/76 - VersR 1978, 150 und vom 13. Januar 1981 - VI ZR 26/80 - BGHZ 79, 216, 218 f.) [BGH 13.01.1981 - VI ZR 26/80].
  • OLG Hamm, 14.06.2004 - 3 W 22/04

    Verletzung des Zeigefingers durch das Abwerfen einer Ampulle mit einer Kanüle …

    Denn der Patient erleidet den Schaden nicht als ein in diesem Unternehmen (Krankenhaus) Tätiger (vgl. BGH, NJW 1981, 627;… Geigel/ Kolb, Der Haftpflichtprozess, 24. Aufl., Kap. 31 Rn. 28;… Wussow/ Schneider, Unfallhaftpflichtrecht, 15. Aufl., Kap. 80 TZ 53 m. w. N.).
  • OLG Saarbrücken, 18.09.2019 - 5 U 7/19

    Kommt es zum Sturz einer Patientin, die sich auf der ihr bekanntermaßen …

    Der Bundesgerichtshof hat dies schon mit Urteil vom 13.01.1981 (VI ZR 26/80 - BGHZ 79, 216) für die frühere Regelung in § 636 RVO klargestellt.
  • LAG Baden-Württemberg, 01.06.1989 - 13 Sa 100/88

    Arbeitsunfall: Haftungsausschluß, Frage der Betriebszugehörigkeit, Bedingter …

    Das gilt auch dann, wenn der Geschädigte bereits Versicherungsschutz durch den Betrieb seines Arbeitgebers genießen würde, weil der Unfall als Arbeitsunfall zu qualifizieren wäre (Ständige Rechtsprechung des BGH vgl. Urteil vom 13.1.1981 - VI ZR 26/80 = NJW 1981/627 = AP Nr. 12 zu § 636 RVO ).
  • BGH, 09.11.1982 - VI ZR 87/81

    Haftungsprivileg bei anstaltsvermittelter Beschäftigung von Gefangenen im fremden …

    Danach kann bei § 540 wie bei § 539 Abs. 2 RVO (s. Senat BGHZ 79, 216, 218 ff) [BGH 13.01.1981 - VI ZR 26/80] die Gleichstellung mit den aufgrund eines Arbeitsvertrages Beschäftigten im System der gesetzlichen Unfallversicherung umfassend gesehen werden: Die Vorteile, die sie mit dem öffentlich-rechtlichen Anspruch auf eine verschuldensunabhängige Entschädigung erhalten, ziehen mit der Ablösung ihrer Haftungsansprüche verbundene Nachteile auch für sie nach sich.
  • LG Köln, 11.08.2010 - 20 O 527/09

    Anspruch einer gesetzlichen Unfallversicherung auf Eintritt des …

    Rn. 41 Die Klägerin verweist insoweit zu Recht auf die Entscheidung des BGH in VersR 1981, 350 (…vgl. auch Kasseler Kommentar/Ricke § 104 SGB VII Rn. 11a).
  • OLG Stuttgart, 21.10.1993 - 14 U 55/92

    Verkehrssicherungspflicht bei Betrieb einer Kurklinik

    Daß die Klägerin gegen den Unfall, den sie während ihrer stationären Behandlung erlitt, gem. § 539 Abs. 1 Nr. 17 a RVO in der gesetzlichen Unfallversicherung versichert war (…vgl. Rieger, Lexikon des Arztrechts, Rdnr. 1027), führt nicht zum Ausschluß der klägerischen Schadensersatzansprüche gem. §§ 636, 637 RVO (vgl. BGH vom 13.01.1981 - VI ZR 26/80 = BGH NJW 1981, 627).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BGH
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht