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Rechtsprechung
   BGH, 16.01.1953 - VI ZR 60/52   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1953,663
BGH, 16.01.1953 - VI ZR 60/52 (https://dejure.org/1953,663)
BGH, Entscheidung vom 16.01.1953 - VI ZR 60/52 (https://dejure.org/1953,663)
BGH, Entscheidung vom 16. Januar 1953 - VI ZR 60/52 (https://dejure.org/1953,663)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NJW 1953, 579 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (16)Zitiert selbst (1)

  • BGH, 17.05.1951 - III ZR 57/51

    Haftungsverzicht. Handeln auf eigene Gefahr

    Auszug aus BGH, 16.01.1953 - VI ZR 60/52
    Sie kann im Wege der Revision nur dann mit Erfolg angefochten werden, wenn das Berufungsgericht die Abwägung unrichtig vorgenommen hat oder wenn wenigstens mit der Möglichkeit eines Rechtsirrtums bei der Abwägung zu rechnen ist (Urteil des III. Zivilsenats vom 12. Mai 1951 - III ZR 57/51 - insoweit nicht in BGHZ 2, 159, jedoch in NJW 1951, 915 Nr. 1 abgedruckt).
  • OLG Saarbrücken, 10.12.2020 - 4 U 9/20

    1. Ein Halten im Sinne von § 18 Abs. 8 StVO liegt nicht vor, wenn ein …

    Bei einem Kraftfahrzeugunfall ist die Betriebsgefahr des Fahrzeugs stets eine der Ursachen des Unfalls und fällt in die Waagschale (BGH NJW 1953, 579 [Ls.], zu § 254 BGB).
  • BGH, 16.10.1956 - VI ZR 162/55

    Rechtsmittel

    Wie der Senat wiederholt ausgesprochen hat, kommt es bei der Verteilung des Schadens nach § 17 StVG nicht darauf an, ob die Beteiligten aus einem oder aus mehreren rechtlichen Haftungsgründen zur Verantwortung gezogen werden können (Urteile vom 16. Januar 1953 - VI ZR 60/52 - VRS 5, 163 Nr. 101 und 23. März 1956 - VI ZR 242/54 - VersR 1956, 409).
  • BGH, 09.12.1958 - VI ZR 259/57
    Zudem ist die Betriebsgefahr stets eine Ursache des Unfalls (BGH Urt. vom 16. Januar 1953 - VI ZR 60/52 = VersR 1953, 148; vom 8. Juni 1956 - VI ZR 102/55 = VersR 1956, 656).
  • BGH, 22.03.1960 - VI ZR 54/59

    Rechtsmittel

    Darauf, ob die Beklagten aus einem oder mehreren rechtlichen Haftungsgründen zur Haftung herangezogen werden können, kommt es, wie der Senat wiederholt ausgesprochen hat, bei der Abwägung nicht an (vgl. LM § 254 BGB (Ba) Nr. 3 = VRS 5, 163; LM § 23 StVO Nr. 2 = VersR 1956, 409; LM § 17 StVG Nr. 10 - NJW 1957, 99; vgl. ferner LM § 17 StVG Anm. zu Nr. 9).
  • BGH, 24.02.1959 - VI ZR 62/58

    Rechtsmittel

    Dabei kommt es nicht darauf an, ob der Beklagte nach dem Straßenverkehrsgesetz, nach den Vorschriften über unerlaubte Handlungen oder aus beiden rechtlichen Gesichtspunkten für den Schaden einzustehen hat (vgl. Urteil des BGH vom 16. Januar 1953 - VI ZR 60/52 - VRS 5, 163 Nr. 101 = VersR 1953, 148).
  • BGH, 31.03.1954 - VI ZR 18/53

    Rechtsmittel

    Auch sie muss sich, da sie sich nicht nach § 18 Abs. 1 S. 2 KrfzG durch den Nachweis fehlenden Verschuldens entlasten kann, die Betriebsgefahr des von ihr gelenkten Kraftfahrzeugs als eine der Ursachen des Unfalls anrechnen lassen (BGH NJW 1953, 579, 1262).
  • BGH, 17.10.1967 - VI ZR 64/66

    Haftungsverteilung bei Kollision eines Lastzugs mit einer Eisenbahn an einem …

    Es kommt daher nicht darauf an, ob sie nur aus dem Gesichtspunkt der Gefährdungshaftung oder auch nach den Deliktsvorschriften verantwortlich sind (Urteile des BGH vom 16. Januar 1953 - VI ZR 60/52 - VRS 5, 163 , vom 26. März 1956 - VI ZR 242/54 - VersR 1956, 409 vom 22. März 1960 - VI ZR 54/59 - VersR 1960, 609 und vom 4. Mai 1962 - VI ZR 136/61 - VersR 1962, 757).
  • BGH, 28.10.1953 - VI ZR 321/52
    Nach dem Inhalt der Urteilsausführungen hat das Berufungsgericht die Betriebsgefahr mit in Betracht gezogen, wie dies auch ungeachtet des Umstandes notwendig war, daß es sich um ein Kleinkraftrad gehandelt hat und nach der zur Zeit des Unfalles geltenden Bestimmung des § 27 Abs. 1 KfzG die Vorschrift des § 17 KfzG für dieses unanwendbar gewesen ist (BGH Urteil vom 16. Januar 1953 - VI ZR 60/52, RG VAE 1938 S. 358).
  • BGH, 30.12.1955 - VI ZR 264/54

    Rechtsmittel

    Liegt dies aber vor, so sind bei der Abwägung alle erheblichen Umstände und in diesem Rahmen die insoweit bedeutsame Betriebsgefahr, d.h. die Summe der Gefahren, die das Fahrzeug durch seine Eigenheiten in den Verkehr trägt (BGH VRS 5, 163), mit zu berücksichtigen.
  • BGH, 22.04.1953 - VI ZR 27/52

    Rechtsmittel

    Das Revisionsgericht hat in diese Abwägung nur einzugreifen, wenn die Unterlagen der vom Berufungsgericht vorgenommenen Abwägung sich rechtlich nicht als haltbar erweisen, oder die Abwägung gegen Denkgesetze oder Erfahrungssätze verstößt (BGH Urteil vom 17. Dezember 1952 - VI ZR 52/51, Urteil vom 16. Januar 1953 - VI ZR 60/52 , Urteil vom 3. Dezember 1952 - VI ZR 14/52; Urteil vom 23. Oktober 1952 - III ZR 364/51 und III ZR 334/51, sowie Urteil vom 20. November 1952 - III ZR 58/52).
  • BGH, 08.05.1956 - VI ZR 65/55

    Rechtsmittel

  • BGH, 03.07.1954 - VI ZR 113/53

    Rechtsmittel

  • BGH, 20.01.1959 - VIII ZR 22/58
  • BGH, 09.03.1955 - VI ZR 9/54
  • BGH, 15.12.1954 - VI ZR 229/53

    Rechtsmittel

  • BGH, 29.06.1953 - VI ZR 19/52
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