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   BGH, 09.07.2015 - VII ZR 5/15   

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https://dejure.org/2015,19670
BGH, 09.07.2015 - VII ZR 5/15 (https://dejure.org/2015,19670)
BGH, Entscheidung vom 09.07.2015 - VII ZR 5/15 (https://dejure.org/2015,19670)
BGH, Entscheidung vom 09. Juli 2015 - VII ZR 5/15 (https://dejure.org/2015,19670)
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Volltextveröffentlichungen (13)

  • lexetius.com

    VOB/B (2002) § 17 Nr. 8 Abs. 2

  • IWW

    § 17 Nr. 8 Abs. 2 Satz 1 VOB/B (2002, § ... 17 Nr. 8 Abs. 2 Satz 2 VOB/B (2002, § 17 Nr. 8 VOB/B, § 17 Abs. 8 Nr. 2 Satz 2 VOB/B (2002, § 17 Abs. 8 Nr. 2 Satz 1 VOB/B (2002, § 17 Nr. 8 VOB/B (2002, § 17 Nr. 8 Abs. 2 Satz 1 Halbsatz 1 VOB/B (2002, § 17 Nr. 4 Satz 2 Halbsatz 2 VOB/B (2002, § 17 Nr. 1 Abs. 2 VOB/B (2002, § 214 Abs. 1 BGB, § 17 Nr. 8 Abs. 2 VOB/B (2002, § 13 Nr. 4 Abs. 1 Satz 1 VOB/B [2002, § 13 Nr. 5 VOB/B (2002, § 17 Nr. 8 Satz 2 VOB/B, § 216 Abs. 1 BGB, § 768 BGB, § 223 Abs. 1 BGB, § 97 Abs. 1 ZPO

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 17 Nr 8 Abs 2 VOB/B 2002, § 214 BGB
    VOB-Vertrag: Zurückhaltungsrecht an einer Gewährleistungsbürgschaft bei verjährten Mängelansprüchen

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Unzulässigkeit der Zurückgabe einer als Sicherheit für Mängelansprüche erhaltenen Bürgschaft nach Ablauf der zweijährigen Sicherungszeit

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Rückgabe der Bürgschaft für Mängelansprüche

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Verpflichtung des Auftraggebers nach § 17 Nr. 8 Abs. 2 VOB/B (2002), eine als Sicherheit für Mängelansprüche erhaltene Bürgschaft nach Ablauf der zweijährigen Sicherungszeit zurückzugeben, wenn diese Mängelansprüche verjährt sind

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    VOB/B (2002) § 17 Nr. 8 Abs. 2
    Unzulässigkeit der Zurückgabe einer als Sicherheit für Mängelansprüche erhaltenen Bürgschaft nach Ablauf der zweijährigen Sicherungszeit

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Mängelansprüche verjährt: Auftraggeber darf Gewährleistungsbürgschaft nicht (mehr) zurückhalten!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Gewährleistungsbürgschaft - und die Verjährung der Mängelansprüche

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Unzulässigkeit des Zurückhaltens einer Sicherungsbürgschaft nach Ablauf der zweijährigen Sicherungszeit im Bauvertragsrecht

  • koelner-hug.de (Kurzinformation/Leitsatz)

    Sicherungsbürgschaft: Kein Zurückbehaltungsrecht bei verjährten Ansprüchen

  • hwhlaw.de (Kurzinformation)

    Herausgabepflicht einer Gewährleistungsbürgschaft nach Ablauf der Sicherungszeit bei bereits verjährten Mängelgewährleistungsansprüchen des Sicherungsnehmers

Besprechungen u.ä. (3)

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Gewährleistungsbürgschaft ist bei Verjährung der Mängelansprüche herauszugeben

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    VOB/B (2002) § 17 Nr. 8 Abs. 2
    Herausgabe einer Gewährleistungsbürgschaft nach zweijähriger Sicherungszeit und Verjährung der Mängelansprüche

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Mängelansprüche verjährt: Auftraggeber darf Mängelbürgschaft nicht (mehr) zurückhalten! (IBR 2015, 485)

Sonstiges (2)

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Rückgabe der Gewährleistungsbürgschaft nach Verjährung der Mängelansprüche - Anmerkung zum Urteil des BGH vom 09.07.2015" von FABauR Prof. Thomas Thierau, original erschienen in: NJW 2015, 2961 - 2963.

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Frühzeitige Herausgabe der Sicherheit für Mängelansprüche nach § 17 VIII Nr. 2 VOB/8" von RA Benjamin Gartz, original erschienen in: NZBau 2016, 346 - 349.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BGHZ 206, 203
  • NJW 2015, 2961
  • MDR 2015, 1060
  • NZBau 2015, 549
  • VersR 2015, 1260
  • WM 2015, 1523
  • BauR 2015, 1652
  • BauR 2017, 944
  • ZfBR 2015, 769
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 12.05.2016 - VII ZR 171/15

    Bauträgervertrag: Anwendbarkeit von Werkvertragsrecht bei Mängeln an neu

    Allgemeine Geschäftsbedingungen sind gemäß ihrem objektiven Inhalt und typischen Sinn einheitlich so auszulegen, wie sie von verständigen und redlichen Vertragspartnern unter Abwägung der Interessen der normalerweise beteiligten Verkehrskreise verstanden werden, wobei die Verständnismöglichkeiten des durchschnittlichen Vertragspartners des Verwenders zugrunde zu legen sind (BGH, Urteil vom 9. Juli 2015 - VII ZR 5/15, BauR 2015, 1652 Rn. 26 m.w.N. = NZBau 2015, 549).
  • BGH, 25.02.2016 - VII ZR 49/15

    Allgemeine Geschäftsbedingungen eines Erwerbsvertrags über Wohnungseigentum:

    (2) Allgemeine Geschäftsbedingungen sind gemäß ihrem objektiven Inhalt und typischen Sinn einheitlich so auszulegen, wie sie von verständigen und redlichen Vertragspartnern unter Abwägung der Interessen der normalerweise beteiligten Verkehrskreise verstanden werden, wobei die Verständnismöglichkeiten des durchschnittlichen Vertragspartners des Verwenders zugrunde zu legen sind (BGH, Urteil vom 9. Juli 2015 - VII ZR 5/15, BauR 2015, 1652 Rn. 26 = NZBau 2015, 549 m.w.N.).
  • BGH, 24.09.2019 - II ZR 192/18

    Bewilligung von Sonderleistungen nach billigem Ermessen des Aufsichtsrats durch

    Dabei ist in erster Linie der Wortlaut der auszulegenden Klausel maßgeblich (BGH, Urteil vom 9. Juli 2015 - VII ZR 5/15, BGHZ 206, 203 Rn. 26; Urteil vom 5. November 2015 - VII ZR 59/14, NJW 2016, 242 Rn. 18, jeweils mwN).
  • BGH, 26.04.2018 - VII ZR 82/17

    VOB-Vertrag: Vergütungsanspruch für nicht erbrachte Leistungen bei

    Die tatrichterliche Vertragsauslegung ist revisionsrechtlich nur dahingehend überprüfbar, ob Verstöße gegen gesetzliche Auslegungsregeln, anerkannte Auslegungsgrundsätze, sonstige Erfahrungssätze oder Denkgesetze vorliegen oder ob die Auslegung auf Verfahrensfehlern beruht (st. Rspr.; vgl. BGH, Urteil vom 22. Oktober 2015 - VII ZR 58/14, NZBau 2016, 213 Rn. 15; Urteil vom 9. Juli 2015 - VII ZR 5/15, BGHZ 206, 203 Rn. 20; Versäumnisurteil vom 22. Januar 2015 - VII ZR 87/14, NJW 2015, 1107 Rn. 14; Urteil vom 18. Dezember 2014 - VII ZR 60/14, BauR 2015, 828 Rn. 17 m.w.N. = NZBau 2015, 220).
  • BGH, 22.10.2015 - VII ZR 58/14

    Auslegung eines Vertrages über die Lieferung und Verwertung von Restabfällen:

    Die tatrichterliche Vertragsauslegung ist allerdings revisionsrechtlich nur dahingehend überprüfbar, ob Verstöße gegen gesetzliche Auslegungsregeln, anerkannte Auslegungsgrundsätze, sonstige Erfahrungssätze oder Denkgesetze vorliegen oder ob die Auslegung auf Verfahrensfehlern beruht (st. Rspr.; vgl. BGH, Urteil vom 9. Juli 2015 - VII ZR 5/15, BauR 2015, 1652 Rn. 20 = NZBau 2015, 549; Versäumnisurteil vom 22. Januar 2015 - VII ZR 87/14, NJW 2015, 1107 Rn. 14; Urteil vom 18. Dezember 2014 - VII ZR 60/14, BauR 2015, 828 Rn. 17 = NZBau 2015, 220; Urteil vom 4. Dezember 2014 - VII ZR 4/13, BauR 2015, 527 Rn. 17 m.w.N. = NZBau 2015, 84).
  • BGH, 14.07.2016 - VII ZR 297/15

    Handelsvertretervertrag: Wirksamkeit einer Vereinbarung über die Anrechung eines

    Sollte dies der Fall sein, wird das Berufungsgericht gegebenenfalls zu prüfen haben, ob nach den für Allgemeine Geschäftsbedingungen maßgeblichen Auslegungsgrundsätzen (vgl. BGH, Urteil vom 9. Juli 2015 - VII ZR 5/15, BGHZ 206, 203 Rn. 26 m.w.N.) unter Mitberücksichtigung von § 305c Abs. 2 BGB eine Auslegung in Betracht kommt, dass die Beklagte die gemäß § 5 Abs. 8 erhaltenen Beträge bei Vertragsende nur in den im Streitfall nicht einschlägigen Fällen des § 89b Abs. 3 HGB zurückzuzahlen hat.
  • BGH, 05.11.2015 - VII ZR 59/14

    Handelsvertretervertrag: Wirksamkeit einer Vertragsbestimmung über die

    (1) Allgemeine Geschäftsbedingungen sind gemäß ihrem objektiven Inhalt und typischen Sinn einheitlich so auszulegen, wie sie von verständigen und redlichen Vertragspartnern unter Abwägung der Interessen der normalerweise beteiligten Verkehrskreise verstanden werden, wobei die Verständnismöglichkeiten des durchschnittlichen Vertragspartners des Verwenders zugrunde zu legen sind (st. Rspr.; vgl. BGH, Urteil vom 9. Juli 2015 - VII ZR 5/15, NJW 2015, 2961 Rn. 26; Urteil vom 3. Dezember 2014 - VIII ZR 224/13, NJW-RR 2015, 264 Rn. 16; Urteil vom 20. August 2009 - VII ZR 212/07, NJW 2009, 3717 Rn. 18; Urteil vom 14. Juli 2004 - VIII ZR 339/03, NJW 2004, 2961, 2962, juris Rn. 14 m.w.N.).

    Dabei ist in erster Linie der Wortlaut der auszulegenden Klausel maßgeblich (vgl. BGH, Urteil vom 9. Juli 2015 - VII ZR 5/15, aaO; Urteil vom 20. August 2009 - VII ZR 212/07, aaO; Urteil vom 22. November 2001 - VII ZR 150/01, NJW 2002, 441, juris Rn. 9 m.w.N.).

  • OLG Düsseldorf, 09.02.2016 - 21 U 183/15

    Anspruch auf Rückgabe der Gewährleistungsbürgschaft; nachträgliche Vereinbarung

    * Klagt der Auftragnehmer auf Herausgabe der von ihm gestellten (Gewährleis-tungs-) Bürgschaftsurkunde ist die Klage auf Herausgabe der Urkunde an die Bürgin, nicht an den klagenden Auftragnehmer zu richten (Anschluss an BGH, Urteil vom 09.07.2015, VII ZR 5/15, NZBau 2015, 549 Rn 18;.

    1) Zutreffend hat das Landgericht angenommen, dass der streitgegenständliche Anspruch auf Herausgabe der Bürgschaftsurkunde an die Klägerin als Auftragnehmer gerichtet ist, und die Klägerin nicht auf Herausgabe der Bürgschaftsurkunde an die Bürgin, also die Z V AG klagen musste (ständige höchstrichterliche Rechtsprechung zuletzt BGH, Urteil vom 09.07.2015, VII ZR 5/15, NZBau 2015, 549 Rn 18).

    b) Es entspricht gefestigter höchstrichterlicher Rechtsprechung, dass eine als Sicherheit für Mängelansprüche erhaltene Bürgschaft regelmäßig nach Wegfall des Sicherungszweckes zurückzugeben ist (vgl. zuletzt BGH, Urteil vom 09.07.2015, VII ZR 5/15, NZBau 2015, 549, Rz. 24).

  • BGH, 12.05.2015 - VII ZR 171/14

    Bei einem Kauf über ein frisch gekauften Gebäude handelt es sich grundsätzlich um

    Allgemeine Geschäftsbedingungen sind gemäß ihrem objektiven Inhalt und typischen Sinn einheitlich so auszulegen, wie sie von verständigen und redlichen Vertragspartnern unter Abwägung der Interessen der normalerweise beteiligten Verkehrskreise verstanden werden, wobei die Verständnismöglichkeiten des durchschnittlichen Vertragspartners des Verwenders zugrunde zu legen sind (BGH, Urteil vom 9. Juli 2015 - VII ZR 5/15, BauR 2015, 1652 Rn. 26 m.w.N. = NZBau 2015, 549).
  • OLG Frankfurt, 12.07.2016 - 23 U 158/15

    Mängelansprüche teilweise verjährt: Bürgschaft muss nicht "stückweise"

    Zwar hat der BGH mit Urt. v. 09.07.2015 (VII ZR 5/15) entschieden, dass § 17 Nr. 8 Abs. 2 Satz 2 VOB7B (2002) nicht dazu führe, dass auch verjährte Mängelansprüche gesichert seien, wenn in unverjährter Zeit eine Mängelanzeige erfolgt sei.
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