Neue Kooperation: dejure.org × Doctrine bringen KI-Power für Aktenanalyse, Recherche und Texterstellung. Doctrine entdecken
×

Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 15.03.2004 - VII-Verg 36/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,20777
OLG Düsseldorf, 15.03.2004 - VII-Verg 36/03 (https://dejure.org/2004,20777)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 15.03.2004 - VII-Verg 36/03 (https://dejure.org/2004,20777)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 15. März 2004 - VII-Verg 36/03 (https://dejure.org/2004,20777)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2004,20777) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (7)

  • VERIS(Abodienst, Leitsatz ggf. frei)
  • Reguvis VergabePortal - Veris(Abodienst, Leitsatz ggf. frei)
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Ansatz einer vollen Geschäfts- und Verhandlungsgebühr nicht unbillig!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (5)

  • VK Bund, 14.02.2005 - VK 3-164/04

    Beigeladener kann 2,5-fache Geschäftsgebühr erstattet verlangen!

    Nach dem auch im Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anzuwendenden § 50 Abs. 2 GKG i.V.m. § 23 Abs. 1 RVG beträgt der Gegenstandswert 5 % der Bruttoauftragssumme (vgl. zur bisherigen Rechtslage nach § 12a GKG a.F. i.V.m. § 8 Abs. 1 BRAGO den Beschluss des OLG Düsseldorf vom 15. März 2004, VII - Verg 36/03, und vom 18. Oktober 2002, Verg 23/00).

    Ermessensfehler liegen wiederum dann vor, wenn der Gebührenbestimmung unzutreffende Tatsachen zugrunde gelegt worden sind oder sie nach den Umständen nicht mehrvertretbar erscheint, insbesondere dann, wenn das Maß des Angemessenen deutlich überschritten worden ist (vgl. Beschluss des OLG Düsseldorf vom 15. März 2004, aaO.).

  • OLG Düsseldorf, 22.07.2005 - Verg 83/04

    Festlegung der angemessenen Rechtsanwaltsgebühr

    Als ermessensfehlerhaft ist seine Bestimmung nur dann zu qualifizieren, wenn ihr unzutreffende Tatsachen zugrunde gelegt worden sind oder sie nach den Umständen nicht mehr vertretbar erscheint, dies namentlich deshalb, weil das Maß des Angemessenen deutlich überschritten worden ist (vgl. Senat, Beschl. v. 15. März 2004, Verg 36/03, Umdruck S. 3).
  • OLG Düsseldorf, 05.07.2004 - Verg 17/04

    Rechtsmittel gegen Kostenentscheidungen der Vergabekammern

    Das entspricht nicht nur der ständigen Senatsrechtsprechung (Beschl. v. 12.5.2004 ­ VII-Verg 27/04; Beschl. v. 20.4.2004 ­ VII- Verg 9/04; Beschl. v. 19.12.2003 ­ VII-Verg 73/03; Beschl. v. 3.7.2003 ­ Verg 22/00 m.w.N.), sondern allgemeiner Ansicht (vgl. nur: BayObLG, VergabeR 2002, 204; NZBau 2000, 99; KG, Beschl. v. 8.2.2000 ­ KartVerg 7/99;… Jaeger in Byok/Jaeger, Kommentar zum Vergaberecht, § 116 Rn. 769;… Boesen, Vergaberecht, § 116 Rn. 12 f.; Gröning, ZIP 1999, 181, 185;… im Ergebnis auch: Bechtold, GWB, 3. Aufl., § 128 Rn. 4) Die sofortige Beschwerde nach § 116 Abs. 1 Satz 1 GWB ist in gleicher Weise das zulässige Rechtsmittel, um den Kostenfestsetzungsbescheid, mit dem die Vergabekammer die einem Beteiligten zu erstattenden Auslagen festsetzt, anzugreifen (Senatsbeschl. v. 15.3.2004 ­ VII-Verg 36/03; Senatsbeschl. v. 25.2.2004 ­ Verg 9/02; BayObLG, NZBau 2000, 59; VergabeR 2003, 109;… ebenso: Jaeger, a.a.O.).
  • VK Schleswig-Holstein, 19.10.2006 - VK-SH 32/05

    Bestimmung des Gegenstandswertes

    Unangemessenheit liegt wiederum dann vor, wenn der Gebührenbestimmung unzutreffende Tatsachen zugrunde gelegt worden sind oder sie nach den Umständen nicht mehr vertretbar erscheint, insbesondere dann, wenn das Maß des Angemessenen deutlich Überschritten worden ist (vgl. Beschluss des OLG Düsseldorf vom 15.03.2004, VII - Verg 36/03).
  • VK Münster, 05.04.2005 - VK 34/04

    Geschäftsgebühr nach Einstellung des Nachprüfungsverfahrens

    Seine Bestimmung ist aber als ermessensfehlerhaft zu qualifizieren, sofern ihr unzutreffende Tatsachen zugrunde gelegt wurden oder sie nach den Umständen nicht mehr vertretbar erscheint, dies namentlich deshalb, weil das Maß des Angemessenen deutlich überschritten wurde (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 15.03.2004, VII-Verg 36/03).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht OLG Düsseldorf
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht