Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Mi. den 14. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×
×
Doctrine-WebinarNicht verpassen
Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Mi. den 14. Oktober 2026 11:30 - 12:00 Uhr
Unverbindlich anmelden
Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 01.12.1976

Rechtsprechung
   BFH, 07.04.1977 - VII B 100/75   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1977,951
BFH, 07.04.1977 - VII B 100/75 (https://dejure.org/1977,951)
BFH, Entscheidung vom 07.04.1977 - VII B 100/75 (https://dejure.org/1977,951)
BFH, Entscheidung vom 07. April 1977 - VII B 100/75 (https://dejure.org/1977,951)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1977,951) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Vertretung des Steuerpflichtigen - Einspruchsverfahren - Verfahren der Aussetzung der Vollziehung - Entstehung der Besprechungsgebühr - Aufwendungen - Kostenentscheidung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 122, 15
  • BStBl II 1977, 557
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (6)

  • FG Baden-Württemberg, 25.08.2006 - 3 KO 1/02

    Streitwert bei gleichzeitiger Anfechtung von Haftungsbescheid und Leistungsgebot …

    Da Rechtsbehelf und Aussetzung der Vollziehung zwar verschiedene Verwaltungsverfahren sind (vgl. BFH-Beschluss vom 7. April 1977 VII B 100/75, BFHE 122, 15, BStBl II 1977, 557), jedoch dieselbe Festsetzung betreffen, können sie nicht als unterschiedliche "Gegenstände" innerhalb dieser "Angelegenheit" angesehen werden.
  • FG Baden-Württemberg, 20.10.2004 - 6 V 32/04

    Ist § 20 Abs.1 Nr.4 und § 15 Abs.4 Satz 6 EStG in der Fassung des StVergAbG …

    Das Verfahren wegen Aussetzung der Vollziehung bei der Verwaltungsbehörde nach § 361 Abs. 2 AO ist im Verhältnis zum gerichtlichen Aussetzungsverfahren nach § 69 Abs. 2 FGO kein Vorverfahren (BFH-Beschluss vom 7. April 1977 VII B 100/75, BStBl II 1977, 557 und Finanzgericht Baden-Württemberg Beschluss vom 4. Oktober 1993 6 Ko 11/93, EFG 1994, 262).
  • FG München, 31.03.2009 - 13 V 3855/08

    Nachträgliche Sonderbetriebsausgaben: Finanzierungskosten des Erwerbs eines …

    Der Antrag, die Hinzuziehung eines Bevollmächtigten für das Vorverfahren für notwendig zu erklären (§ 139 Abs. 3 Satz 3 FGO), war abzulehnen, denn im Verhältnis zum gerichtlichen Verfahren auf Aussetzung/ Aufhebung der Vollziehung (§ 69 Abs. 3 FGO) ist das Verfahren bei der Finanzbehörde (§ 361 Abs. 2 AO) kein Vorverfahren (BFH-Urteil vom 7. April 1977 VII B 100/75, BStBl II 1977, 557; BFH-Beschluss vom 7. Mai 1975 II B 51/73, BStBl II 1975, 672).
  • FG Sachsen, 02.03.2026 - 2 V 310/25

    Verfahren der Aussetzung der Vollziehung (AdV-Verfahren) beim Finanzamt kein …

    Rn. 21 Gegen eine planwidrige Regelungslücke spricht letztlich, dass der Gesetzgeber - trotz zahlreicher finanzgerichtlicher Entscheidungen (so etwa: Beschlüsse des Finanzgerichts Baden-Württemberg vom 4. Oktober 1993 - 6 Ko 11/93, des Niedersächsischen Finanzgerichts vom 18. Januar 2010 - 7 KO 10/09, des Finanzgerichts Hamburg vom 12. Oktober 2011 - 3 V 117/11 und des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg vom 4. April 2012 - 12 V 12204/11, jeweils zitiert nach juris) und der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (Beschlüsse des Bundesfinanzhofs vom 7. April 1977 - VII B 100/75, zitiert nach juris, …und vom 1. August 1986, a.a.O.) - keinerlei Veranlassung gesehen hat, zwischenzeitlich jedenfalls klarstellend eine abweichende Regelung in § 69 FGO oder in § 139 Abs. 3 FGO zu treffen.
  • FG München, 30.05.2001 - 10 V 1308/01

    Gewerblicher Grundstückshandel bei Veräußerung einer Beteiligung an einer …

    Der Antrag festzustellen, dass die Hinzuziehung eines Bevollmächtigten im Vorverfahren notwendig war, war abzulehnen, weil das Verfahren auf Aussetzung der Vollziehung nach § 361 Abs. 2 AO im Verhältnis zum gerichtlichen Aussetzungsverfahren nach § 69 Abs. 2 FGO kein Vorverfahren ist (BFH-Beschluss vom 07. April 1977 VII B 100/75, BStBl II 1977, 557 ).
  • FG Baden-Württemberg, 23.03.2004 - 9 KO 4/03

    Entstehung einer Besprechungsgebühr wegen ausschließlich das Verwaltungsverfahren …

    Die verfahrensrechtliche Selbstständigkeit des Verfahrens der Aussetzung der Vollziehung neben dem Einspruchsverfahren wird durch die rein gebührenrechtliche Regelung des § 119 Abs. 3 BRAGO, wonach das Verwaltungsverfahren auf Aussetzung der Vollziehung mit dem Einspruchsverfahren eine Einheit bildet, nicht berührt (BFH-Beschluss vom 7. April 1977 VII B 100/75, BStBl II 1977, 557).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BFH

Rechtsprechung
   BVerwG, 01.12.1976 - VII B 100.75   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1976,3371
BVerwG, 01.12.1976 - VII B 100.75 (https://dejure.org/1976,3371)
BVerwG, Entscheidung vom 01.12.1976 - VII B 100.75 (https://dejure.org/1976,3371)
BVerwG, Entscheidung vom 01. Dezember 1976 - VII B 100.75 (https://dejure.org/1976,3371)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1976,3371) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Schutz des Altunternehmers nach § 13 Abs. 4 Personenbeförderungsgesetz (PBefG) - Zustimmung eines Unternehmers zur Einrichtung eines seine Rechtsposition berührenden Linienverkehrs als Verzicht auf Einwendungen und ...

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (0)Zitiert selbst (8)

  • BVerwG, 25.11.1966 - VII C 35.65
    Auszug aus BVerwG, 01.12.1976 - 7 B 100.75
    Das Berufungsgericht hat sein unter dem Gesichtspunkt der Denkgesetze und allgemeinen Erfahrungssätze nicht zu beanstandendes Ergebnis durch eine Auslegung der diesbezüglichen Erklärungen der Beteiligten gewonnen und auch die Frage, ob der auch bei einem solchen Vertrag grundsätzlich beachtliche Wegfall der Geschäftsgrundlage zur Beendigung der Vereinbarung geführt hat, in Übereinstimmung mit den Grundsätzen, die der Senat im Urteil vom 25. November 1966 - BVerwG VII C 35.65 - (BVerwGE 25, 299 [303]) dargestellt hat, entschieden.
  • BVerwG, 17.01.1969 - VII C 74.67

    Ausgestaltungsvorrecht des Schienenunternehmens im Schienenparallelverkehr und …

    Auszug aus BVerwG, 01.12.1976 - 7 B 100.75
    Die von der Klägerin zunächst angesprochene Frage des Schutzes des Altunternehmers nach § 13 Abs. 4 des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) vom 21. März 1961 (BGBl. I S. 241), der sie wegen der Divergenz des Berufungsgerichts zu dem Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg vom 12. Juli 1971 - VI 578/68 - (DPV 1971, 262 [263]) grundsätzliche Bedeutung beimißt, bedarf keiner Klärung durch eine Revisionsentscheidung, weil sich der Senat zu der Bedeutung dieser Vorschrift, ihrem Inhalt und ihrem Anwendungsbereich in den Urteilen vom 11. Oktober 1968 - BVerwG VII C 16.66 - (BVerwGE 30, 242 [249]) und vom 17. Januar 1969 - BVerwG VII C 74.67 - (BVerwGE 31, 184 [186 f.]) im Sinne der vom Berufungsgericht vertretenen Auffassung ausgesprochen hat.
  • BVerwG, 08.06.1971 - I C 40.70
    Auszug aus BVerwG, 01.12.1976 - 7 B 100.75
    Das Bundesverwaltungsgericht hat im Urteil vom 8. Juni 1971 - BVerwG I C 40.70 - (BVerwGE 38, 160 [BVerwG 08.06.1971 - I C 40/70] [162]) ausgesprochen, daß auf Rechte, die dem einzelnen in seinem eigenen Interesse eingeräumt sind, auch im Verwaltungsrecht verzichtet werden kann.
  • BVerwG, 25.10.1968 - VII C 12.67

    Betreiben eines auf die Früh- und Spätschicht der Ford-Werke AG in Köln-Niehl …

    Auszug aus BVerwG, 01.12.1976 - 7 B 100.75
    So hat sich der Senat im Urteil vom 11. Oktober 1968 - BVerwG VII C 64.67 - (BVerwGE 30, 257 [264 f.]) mit dem Begriff des Nachbarortslinienverkehrs befaßt und im Urteil vom 25. Oktober 1968 - BVerwG VII C 12.67 - (BVerwGE 30, 352 [355]) und im Beschluß vom 20. Februar 1969 - BVerwG VII B 35.67 - (DPV 1969, 190), wie die Klägerin selbst einräumt, die Ausgestaltung einer Linie von einer Umgestaltung abgegrenzt.
  • BVerwG, 11.10.1968 - VII C 16.66

    Genehmigung für einen Linienberufsverkehr mit Privatbussen

    Auszug aus BVerwG, 01.12.1976 - 7 B 100.75
    Die von der Klägerin zunächst angesprochene Frage des Schutzes des Altunternehmers nach § 13 Abs. 4 des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) vom 21. März 1961 (BGBl. I S. 241), der sie wegen der Divergenz des Berufungsgerichts zu dem Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg vom 12. Juli 1971 - VI 578/68 - (DPV 1971, 262 [263]) grundsätzliche Bedeutung beimißt, bedarf keiner Klärung durch eine Revisionsentscheidung, weil sich der Senat zu der Bedeutung dieser Vorschrift, ihrem Inhalt und ihrem Anwendungsbereich in den Urteilen vom 11. Oktober 1968 - BVerwG VII C 16.66 - (BVerwGE 30, 242 [249]) und vom 17. Januar 1969 - BVerwG VII C 74.67 - (BVerwGE 31, 184 [186 f.]) im Sinne der vom Berufungsgericht vertretenen Auffassung ausgesprochen hat.
  • BVerwG, 11.10.1968 - VII C 64.67

    Antrag auf Genehmigung zur Einrichtung und zum Betrieb eines Linienverkehrs - …

    Auszug aus BVerwG, 01.12.1976 - 7 B 100.75
    So hat sich der Senat im Urteil vom 11. Oktober 1968 - BVerwG VII C 64.67 - (BVerwGE 30, 257 [264 f.]) mit dem Begriff des Nachbarortslinienverkehrs befaßt und im Urteil vom 25. Oktober 1968 - BVerwG VII C 12.67 - (BVerwGE 30, 352 [355]) und im Beschluß vom 20. Februar 1969 - BVerwG VII B 35.67 - (DPV 1969, 190), wie die Klägerin selbst einräumt, die Ausgestaltung einer Linie von einer Umgestaltung abgegrenzt.
  • BVerwG, 27.08.1959 - VIII C 71.59
    Auszug aus BVerwG, 01.12.1976 - 7 B 100.75
    Das Revisionsgericht kann nur prüfen, ob Denkgesetze und allgemein anerkannte Auslegungsgrundsätze verletzt worden sind (Urteil des VIII. Senats vom 27. August 1959 - BVerwG VIII C 71.59 - [DÖV 1960, 391]).
  • BVerwG, 20.02.1969 - VII B 35.67

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Verkehrsmäßige Erschließung …

    Auszug aus BVerwG, 01.12.1976 - 7 B 100.75
    So hat sich der Senat im Urteil vom 11. Oktober 1968 - BVerwG VII C 64.67 - (BVerwGE 30, 257 [264 f.]) mit dem Begriff des Nachbarortslinienverkehrs befaßt und im Urteil vom 25. Oktober 1968 - BVerwG VII C 12.67 - (BVerwGE 30, 352 [355]) und im Beschluß vom 20. Februar 1969 - BVerwG VII B 35.67 - (DPV 1969, 190), wie die Klägerin selbst einräumt, die Ausgestaltung einer Linie von einer Umgestaltung abgegrenzt.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BVerwG
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht