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Rechtsprechung
   BFH, 16.02.1971 - VII B 154/68   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1971,959
BFH, 16.02.1971 - VII B 154/68 (https://dejure.org/1971,959)
BFH, Entscheidung vom 16.02.1971 - VII B 154/68 (https://dejure.org/1971,959)
BFH, Entscheidung vom 16. Februar 1971 - VII B 154/68 (https://dejure.org/1971,959)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Aufwendungen des Steuerpflichtigen - Mehrere Prozeßbevollmächtigte - Steuergerichtliches Verfahren - Gebühren - Auslagen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 101, 486
  • BStBl II 1971, 398
 
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Wird zitiert von ... (5)Zitiert selbst (2)

  • BFH, 19.03.1969 - VII B 197/67

    Auswärtiger Bevollmächtigter - Reisekosten - Finanzgerichtliches Verfahren - …

    Auszug aus BFH, 16.02.1971 - VII B 154/68
    Wie der Senat bereits in den Gründen des Beschlusses VII B 10/67 vom 29. Oktober 1968 (BFH 94, 113 [115], BStBl II 1969, 81) dargelegt hat, gehören die Vorschriften über die Kostenerstattung zu den Bestimmungen über das Verfahren im Sinne des § 155 FGO, die durch die sinngemäße Anwendung der Regelungen in § 91 ZPO zu ergänzen sind (vgl. auch Beschluß des BFH VII B 197--198/67 vom 19. März 1969, BFH 95, 314 [316], BStBl II 1969, 398).

    Durch diese Vorschrift soll vielmehr erreicht werden, daß die Notwendigkeit der Zuziehung eines Bevollmächtigten, dem gesetzlich vorgesehene Gebühren und Auslagen zustehen, im Rahmen der Entscheidung über die Kostenerstattung nicht mehr geprüft wird (vgl. Beschluß des BFH vom 19. März 1969, a. a. O.) und daß die gesetzlich vorgesehenen Gebühren und Auslagen stets als erstattungsfähig anerkannt werden.

  • BFH, 29.10.1968 - VII B 10/67

    Finanzgerichtliches Verfahren - Rechtsanwalt - Gebühren - Auslagen

    Auszug aus BFH, 16.02.1971 - VII B 154/68
    Wie der Senat bereits in den Gründen des Beschlusses VII B 10/67 vom 29. Oktober 1968 (BFH 94, 113 [115], BStBl II 1969, 81) dargelegt hat, gehören die Vorschriften über die Kostenerstattung zu den Bestimmungen über das Verfahren im Sinne des § 155 FGO, die durch die sinngemäße Anwendung der Regelungen in § 91 ZPO zu ergänzen sind (vgl. auch Beschluß des BFH VII B 197--198/67 vom 19. März 1969, BFH 95, 314 [316], BStBl II 1969, 398).
  • BFH, 11.05.1976 - VII B 79/74

    Sonderregelung - Vertretung durch Rechtsanwalt und Steuerberater - …

    Wie der BFH in seinem Beschluß vom 16. Februar 1971 VII B 154/68 (BFHE 101, 486, BStBl II 1971, 398) entschieden hat, sind im steuergerichtlichen Verfahren die Aufwendungen des Steuerpflichtigen für mehrere Prozeßbevollmächtigte nur insoweit zu erstatten, als sie die Gebühren und Auslagen eines Prozeßbevollmächtigten nicht übersteigen.

    Wie der BFH bereits in seinem Beschluß VII B 154/68 betont hat, können auch im Zivilprozeß schwierige Fragen auf einem anderen Rechtsgebiet auftreten, die einen Beteiligten veranlassen könnten, einen zweiten, auf diesem Rechtsgebiet erfahrenen Rechtsanwalt hinzuzuziehen.

  • FG Saarland, 02.10.2002 - 1 S 364/02

    Finanzgerichtsordnung; Erstattungsfähigkeit der Gebühren zweier Bevollmächtigten …

    Dies folgt aus der Regelung in § 91 Abs. 2 Satz 3 ZPO, die gemäß § 155 FGO im Steuerrechtsverfahren sinngemäß anzuwenden ist (vgl. BFH-Beschluss vom 16. Februar 1971 VII B 154/68, BStBl II 1971, 398, mit weiteren Nachweisen, bestätigt durch BFH-Beschluss vom 11. Mai 1976 VII B 79/74, BStBl II 1976, 574).
  • SG Frankfurt/Main, 26.04.2019 - S 7 SF 154/17
    Als notwendig anerkannt werden können grundsätzlich nur die Anwaltskosten für einen mit der Vertretung beauftragten Rechtsanwalt, nicht aber für mehrere Rechtsanwälte (vgl. BFHE 101, 486;… MKLS/B. Schmidt, 12. Aufl. 2017, SGG § 193 Rn. 9c).
  • BFH, 03.05.1973 - VII B 94/71

    Korrespondenzanwälte - Verkehrsgebühren - Finanzgerichtliches Verfahren - …

    Die Grundsätze, die für die Aufwendungen des Steuerpflichtigen für die Inanspruchnahme mehrerer Prozeßbevollmächtigter Geltung haben (vgl. Beschluß des BFH vom 16. Februar 1971 VII B 154/68, BFHE 101, 486, BStBl II 1971, 398) sind deshalb auf die Verkehrsgebühr des Korrespondenzanwaltes nicht anwendbar.
  • FG Köln, 08.05.2000 - 10 Ko 3040/97

    Ansatz von Besprechungs- und Beweisgebühren im Vorverfahren sowie Kosten der …

    Dies folgt aus der Regelung in § 91 Abs. 2 Satz 3 § 155 FGO im Steuerrechtsverfahren sinngemäß anzuwenden ist vgl. BFH-Beschluß vom 16.02.1971 VII B 154/68, BStBl II 1971, 398 , mit weiteren Nachweisen, bestätigt durch BFH-Beschluß vom 11.05.1976 VII B 79/74, BStBl II 1976, 574 ).
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